Beyond 84 Charing Cross Road - Übersetzung

von Telda
GeschichteDrama, Romanze / P18
Hermine Granger Severus Snape
14.07.2019
02.09.2019
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Moin^^

vielleicht bemerkt Ihr schon, wohin die dramatische Entwicklung der Geschichte gehen wird? Und nein, es wird nichts mit Potter selbst zu tun haben...^^
Für den "Devil" komme ich erst am WE zum Schreiben, weil die Störquelle momentan derart unerträglich ist, dass ich mich auf nichts mehr konzentrieren kann hier...
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6. November 2000

Harry,

ich weiß, ich habe Dich erst letzte Woche gefragt und Du hattest nicht viel Zeit darüber nachzudenken, aber ich habe das ganze Wochenende wie auf Kohlen gesessen und auf eine Eule gehofft.

Brauchst Du noch mehr Zeit zum nachdenken oder hast Du schon eine Entscheidung getroffen?Wenn das so ist: Ist sie derart, wie ich sie hören möchte oder von der Sorte, dass ich meine Zuflucht zu Rons verwundetem Hundeblick nehmen muss?

Ich denke, das ist etwas, was wir alle zu vermeiden wünschen, oder?

Bestelle Ginny meine Grüße.

Hermione

oOoOoOo


„Ich dachte, diese Art von Entscheidungen würde leichter werden, je älter und erwachsener man wird“, murmelte Harry vor sich hin, als er Hermiones Eulennachricht noch einmal las. „Soll ich oder soll ich nicht?“

Das weiß ich nicht, aber wenn Du mir mit diesem Zeug hier nicht hilfst, werden wir Rühreier zum Abendbrot haben“, kündigte Ginny an, als sie mit Paketen beladen durch die Tür kam. Harry sprang auf, um zu helfen und nachdem alle Einkäufe verstaut waren, setzten sie sich mit einer Kanne Tee an den Küchentisch.

Was hat meinen Ehemann so aus der Fassung gebracht, dass er mit sich selbst spricht?“ fragte Ginny. Es gab ihr noch immer einen Kick, das Wort ‚Ehemann‘ zu sagen, besonders, seit es sich auf Harry bezog. Er grinste sie an, bevor er Hermiones Brief hochnahm.

„Ich habe mich noch nicht entschieden, aber sie will eine Antwort und jetzt droht sie mir mit ihrer Version von Rons leidendem Welpenblick“, erwiderte er.

Ah, ich verstehe. Nun, Du hast Snape nicht Dein Wort gegeben oder so etwas, also wo liegt das Problem?“ fragte Ginny, während sie aufstand und ein Paket Kekse aus dem Schrank nahm. Sich wieder setzend öffnete sie es und bot Harry davon an. Er nahm einen und knabberte daran, bevor er die Stirn runzelte.

„Es gibt bei so etwas ein impliziertes Vertrauen, Ginny. Man gibt nicht einfach seine geheimsten...  seine Erinnerungen einfach an irgendjemanden weiter, verstehst Du? Wenn er gewollt hätte, dass jeder sie sieht, hätte er sie in einem Denkarium oder einer Flasche oder so gelassen und beschriftet. "Im Falle meines Todes öffnen." Ich bin sicher, dass es in Snapes – Professor Snapes – Worten viel sarkastischer und beängstigender gewesen wäre ", überlegte Harry.
Sie schürzte ihre Lippen und schloss die Verpackung, nachdem sie sich selbst ein paar Kekse genommen hatte.

„Das ist alles hübsch und ordentlich für Dich, nicht wahr, Harry? Nun, Du warst nicht da, als Headmaster Snape in Hogwarts die Verantwortung hatte, oder? Du hast nicht gesehen, was...“ Ginny hielt inne und schüttelte den Kopf. Sie waren schon oft genug bei diesem Thema gewesen und sie wollte wirklich nicht von vorne anfangen. "Ich sage, gib Hermione alles, was sie von diesen Erinnerungen haben will und wenn da etwas dabei ist, von dem Du denkst, dass er es die Zaubererwelt nicht wissen wollte – zu schade. Er ist tot und es wird ihm kein winziges bisschen mehr wehtun."

Sie erhob sich und ging ins Wohnzimmer.

„Ich gehe ein bisschen fernsehen, während Du Deinen letzten Kampf auskämpfst. Du kannst gerne die weiße Fahne schwenken, wenn Du wieder zu Sinnen gekommen bist und Dich mir anschließen willst“, sagte sie noch über die Schulter.
Harry beobachtete seine Frau, als sie ihn und seinen Brief allein ließ. Er liebte sie mehr als das Leben selbst, aber sie verstand es einfach nicht. Snape war zu ihnen allen mehr als schrecklich gewesen, aber was Harry gelernt hatte - oder zu lernen versucht hatte – war das nicht einfach nur Boshaftigkeit.

„Das höhere Wohl?“

Hermione,

bitte verschone mich mit dem leidenden Hundeblick. Ich habe auch ohne das genug Schwierigkeiten zu einem Entschluss zu kommen.
Wenn Du nichts dagegen hast, werde ich Ginny Deine Grüße nicht gerade jetzt bestellen.
Sie ist voll und ganz dafür, dass ich sie alle übergebe, und das kann ich einfach nicht.
Wenn Du mir sagst, wonach genau Du suchst, kann ich sie sortieren. Wäre das genug?
In Liebe
Harry
oOoOoOo


„Wie soll ich ihm sagen, wonach ich suche, wenn ich es noch nicht einmal selbst weiß?“

Krummbein miaute, als ob er nachfragen wollte, ob Hermione mit ihm sprach. Als er keine Antwort erhielt, stelzte er mit steil aufgerichtetem, zuckendem Schwanz in die Küche und zu seinem Futternapf.
Hermione bemerkte es nicht einmal.

Sie war zu beschäftigt damit, auf einem Block Schmierpapier zu kritzeln, hier ein Wort durchzustreichen und dort eines hinzuzufügen, um die wahrscheinlichsten Szenarien zu identifizieren, die ihr aus den Erinnerungen, die Severus Harry in dieser schrecklichen Nacht in der Heulenden Hütte gegeben hatte, Antworten liefern könnten.

„Nicht, dass es zunächst mal überhaupt eine Garantie gäbe, dass dort etwas zu finden sein könnte.“
Es war ja nicht so, dass sie erklären könnte, was sie suchte.

„Also, verstehst Du, Harry, das ist ein bisschen kompliziert, aber ich habe da diesen Mann gesehen, der wie sich herausstellte, tatsächlich Severus Snape ist – und er hat seit Jahren diese Albträume. Ich glaube, irgendjemand hat ihn irgendwie verflucht. Ich nehme auch an, dass Albus Dumbledore von Anfang an seine krummen Finger mit im Spiel hatte, oder der alte Knacker hat Wind davon bekommen und beschlossen, den Fluch zu seinem Vorteil zu nutzen, aber da er sich nicht erinnern kann, was Albus getan hat, um es ‚besser‘ zu machen, hoffe ich, dass es da einen Hinweis gibt, irgendwo in den Erinnerungen, die er Dir gegeben hat.“

Hermione war ziemlich sicher, dass das so nicht sehr gut ausgehen würde.

„Besser ist, dabei zu bleiben, was ich ihm zuerst erzählt habe. Es ist genau genommen keine Lüge. Ich würde tatsächlich gern ein Buch darüber schreiben, was wirklich während des Krieges geschehen ist. Eines Tages. Aber nicht gerade jetzt.“

8. November 2000

Harry,

ich verstehe Dein Zögern und ich würde nicht darum bitten, würde ich nicht denken, dass es wirklich wichtig ist.
Wie ich vorher erwähnte, ist meine gegenwärtige Forschung auf die Beziehung zwischen Albus Dumbledore und Severus Snape als Spion für den Orden während der letzten Jahre gerichtet. Jede Art von Interaktion zwischen diesen beiden, egal wie geringfügig, würde mich interessieren.
Wenn möglich, möchte ich besonders diese Erinnerungen kennenlernen.
Ich verspreche, ich verkneife mir die Welpenaugen. Für jetzt.
In Liebe
Hermione
oOoOoOo


Als das Ministerium gefordert hatte, ihnen die Erinnerungen Snapes auszuhändigen, hatte Harry es kein bisschen schwierig gefunden, sich zu weigern. Er bewahrte sie dort auf, wo er auch den Elderstab lagerte – und das war nicht Dunbledores Grab. Die Vorstellung, den Zauberstab zurück ins Grab des früheren Headmasters zu legen, wäre eine gefühlsmäßige gewesen – und keine vom Verstand diktierte. Während der Gedanke, dass der Stab für immer bei Dumbledore verbleiben würde, angenehm wäre, war die Realität eine ganz andere Sache. Nicht einmal Ginny kannte den genauen Ort und Harry hatte beabsichtigt, sie auch nach seinem eigenen Tod unangetastet zu lassen.

10. November 2000
Hermione,

gib mir eine Woche oder so Zeit, auszusortieren was ich kann. Ich kann es so einrichten, dass Du das Denkarium in Hogwarts nutzen kannst, wenn Du willst.

In Liebe
Harry

Postskript – Ich hoffe, Dir ist klar, dass das Ministerium Dich für die nächsten hundert Jahre jagen würde, wenn sie herausfinden, dass Du etwas davon gesehen hast.

oOoOoOo


„Yorick! Was bei den verdammten blauen Flammen hast Du mit meiner...“

Simons Worte und sein Knurren endeten abrupt, als er die Feder fand – die einzige normale Feder, die er besaß – auf dem Küchentisch, wo er sie liegengelassen hatte.

„Egal“, murmelte er, als er an Yoricks Stange vorbeikam. „Fass‘ sie nicht noch einmal an.“

Hermione,

erkläre mir etwas, meine Träumerin. Sind alle Frauen so unbeständig wie die aus dem Hause Gryffindor? Wenn das nicht der Fall ist und die drei aufgeschobenen Abendessen auf Überlastung durch Desorganisation zurückzuführen sind, bin ich vorbereitet, den gut gemachten Braten zu übersehen, den ich in den letzten zwei Tagen gezwungen war zu verspeisen.

Wie immer,
Simon

Postskript – Wenn Du so freundlich sein wolltest, sieh' bitte davon ab, Yorick weiter mit diesen Keksen zu füttern. Er scheint einen Ranzen zu entwickeln, wo kein respektables Huhn einen haben sollte.

oOoOoOo

12. November 2000

Harry,

dann müssen wir eben sicherstellen, dass das Ministerium es nicht herausfindet, nicht wahr? Jedenfalls nicht, bis das Buch fertig ist und zu diesem Zeitpunkt...Nun, Du weißt, wie stur ich sein kann.
Hogwarts wäre hervorragend, danke.
Und danke, dass Du das für mich tust. Ich hätte nicht gefragt, wenn ich nicht denken würde, dass es wirklich wichtig ist.
In Liebe,
Hermione

Sorgfältig siegelte sie den Brief an Harry und gab ihn Leontes zur Zustellung, bevor ihre Gedanken zu Simons letztem Brief zurückkehrten.

Drei? Ich habe ihm doch sicherlich nicht so oft abgesagt?

Eine kurze Zählung im Geiste sagte Hermione, dass Simon recht hatte. Verdammt!

Zwischen der Vorbereitung auf die Weihnachtszeit in der Buchhandlung und ihren Bemühungen, Harry davon zu überzeugen, dass er ihr Zugang zu Severus‘ Erinnerungen gewährte, war die wenige freie Zeit, die sie abends übrig hatte, damit verbracht worden, zu versuchen sich in der heißen Badewanne zu entspannen ...

Toll. Bei diesem Tempo finde ich vielleicht heraus, wie ich ihm helfen kann, gerade rechtzeitig, um ihn wegzustoßen, weil er denkt, ich hätte das Interesse verloren, jetzt, wo ich ihn nackt gesehen habe, oder etwas ähnlich Dummes, da bin ich mir sicher.

Die Erschöpfung zog an ihr, aber Hermione griff nach ihrem Stift.

12. November 2000

Mein lieber Simon,
wenn ich die wenig frischen Sandwiches und Schnellimbiss-Mahlzeiten bedenke, die ich spät abends im Laden zu essen gezwungen war, beneide ich Dich beinahe um Deinen gut gelungenen Braten.

Arbeiten ist ...Kurz gesagt, die Arbeit war richtiger Mist.* An den meisten Abenden kann ich mich kaum an meinen eigenen Namen erinnern, wenn ich nach Hause komme. Ich habe mich mehr als einmal dabei erwischt, wie ich spät in der Nacht beinahe in der Wanne eingeschlafen bin, als ich versuchte, mich nach einem weiteren schrecklich langen Tag hinter meinem Schreibtisch zu entspannen, und ich konnte nur daran denken, wie schön es wäre, wenn Du mir den Rücken waschen oder mich halten würdest, bis ich einschlafe, oder auch nur Deine Stimme zu hören.

Ich vermisse Dich, Simon, und ich glaube, ich habe nicht erkannt, wie sehr, bis ich Deinen Brief erhalten habe und der dumpfe Schmerz, den ich in der letzten Woche mit mir herumgetragen hatte, etwas nachließ.

Und jetzt bin ich beschämend sentimental, nicht wahr?

Ich fürchte, ich werde noch für mindestens eine weitere Woche keinen einzigen freien Augenblick haben, aber danach würde ich Dich sehr gerne wiedersehen.
Nächsten Samstag ist der achtzehnte, wenn Du keine anderen Pläne hast…
Deine
Hermione

oOoOoOo

Simon war nicht verlegen über das Gefühl, das Hermione in ihren Briefen ausgedrückt hatte, weit davon entfernt. Das alte "Kampf oder Flucht" -Syndrom hatte ziemlich heftig eingeschlagen, als er den Schluss erreicht hatte und er konnte nicht herausfinden, warum. Das freigesetzte Adrenalin ließ ihn viel mehr herumlaufen als in den ganzen letzten Monaten, und der Hals des armen Yorick bekam mehr als genug Bewegung, als er ihn beobachtete.

„Sie will mich sehen...Vermisst anscheinend meine Anwesenheit - und allem Anschein nach sollte das eine positive Sache sein, richtig?" fragte Simon Yorick. „Also sag‘ mir, weises Gryffindor Hühnchen, warum spüre ich absolut sicher irgendeine Falle?“

Mit hinter seinem Rücken verschränkten Händen, von denen eine den Brief umklammert hielt, zum Fenster hinüber laufend, entließ Simon seine Frustration mit einem dröhnenden „Verdammt!“

Simon wirbelte herum, schwenkte den beleidigenden Brief in der Luft und schritt zu Yorick zurück.
"Sie hat keine Arglist in ihrer Seele! Keine Agenda, die sich in ihrem Ärmel verbirgt, um mich später zu überfallen! Bin ich so - so verdorben, dass ich den Unterschied zwischen einer Falle und einer Einladung zu einem angenehmen – zur Hölle – aller Wahrscheinlichkeit nach wundervollen Abend überhaupt nicht mehr erkennen kann?" fragte Simon, als er vor der Stange zum Stehen kam.

"Nicht, dass ich eine Fülle von letzteren hatte, aber immer
hin."

Weder ein Besuch auf dem Dach, noch drei Stunden, im Labor verbracht, konnten die Alarmglocken in Simons Innerem zur Ruhe bringen. Während er später am Abend den letzten Bissen des gut geratenen Bratens kaute, kam Simon zu einem Entschluss.

Hermione,

ich muss mein Bedauern aussprechen. Eine unerwartete Flut von Eulenbestellungen hat Priorität vor der Frivolität, wovon ich sicher bin, dass Deine praktische Seite zustimmen würde. Wenn ich wieder Zeit habe, werde ich eulen.
Wie immer,
Simon

„Da! Das sollte die Sache erledigen. Ich werde ihr nie mehr eulen.“

Feigling!  Schien aus der Richtung von Yoricks Platz zu kommen und Simons Kopf fuhr herum.

Er warf dem Falken einen bösen Blick zu und zischte: „Ich glaube, das ist mehr als genug von Dir heute Abend, außer, Du möchtest zukünftig in Gesellschaft der anderen Hühner leben.“

Simon nahm den Brief, faltete ihn und steckte ihn in einen Umschlag. Als er Hermiones Namen darauf schrieb – Feigling! klang es erneut, lauter als zuvor.

Ich bin kein Feigling!“ brüllte Simon, während er auffuhr und zum Platz des Falken lief. „Bin ich nicht!“

Yorick gab den Blick einen Moment lang zurück, schnaubte und drehte seinem Herrn den Rücken zu.

„Ich bin kein Feigling, Du verfluchtes, faules Geflügel!“ schrie Simon und die Wut verlockte ihn, den Vogel zu packen und aus der Tür zu werfen. Das Licht, das auf einer scharfen Klaue glänzte, löste diesen besonderen Impuls schnell auf, und Simon ging zurück zu seinem Schreibtisch.

Du wirst das ausliefern – noch heute!“ ** fauchte er den Rücken des Vogels an und war völlig unvorbereitet, als Yorick die Flügel ausbreitete und verschwand.

„Yorick! Komm sofort zurück!“ gellte er und jagte ihm, den Brief in der Luft schwenkend hinterher. „Wer ist jetzt der verdammte Feigling, he? Hat Angst davor, einen kleinen Brief zuzustellen. Alle Hühner in der ganzen Welt schämen sich für Dich!“

Sich zurückwendend ließ sich Simon in seinen Sessel fallen und betrachtete finster den Brief mit dem darauf geschriebenen Hermio...

„Verfluchter Vogel. Wie zur Hölle soll ich jetzt da raus...“

Simons Kopf sank an die Lehne des Sessels und seine Augen blieben an ihrem bevorzugten verfärbten Fleck an der Decke hängen.
„Ich bin ein Feigling“, murmelte er bei sich. „Ein Feigling, der sich vor seinem eigenen Schatten fürchtet, wie es scheint.“
Er erhob sich und riss den Brief in Fetzen, während er kopfschüttelnd zu seinem Schreibtisch ging.

Liebe Träumerin,

der achtzehnte ist akzeptabel. Ich werde mich bemühen, den Braten diesmal nicht zu lange zu kochen.

Wie immer,
Simon
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* Das Wort „bugger“, das Hermione hier im Brief benutzt, ist wesentlich drastischer...^^

** "You will deliver this – tonight!" Wer die englische Originalfassung der Filme oder zumindest die Szenen mit Snape im Original kennt: Dieses „Tonight!“ höre ich in exakt dem Ton, in dem Snape Potter und Weasley nach ihrem Flug mit dem Ford Anglia rund macht und ihnen sagt, dass sie, wären sie im Hause Slytherin, noch diesen Abend auf dem Weg nach hause wären...^^