[S.W.A.T] Liebesleben

GeschichteAllgemein / P16
11.07.2019
12.07.2019
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Chris Sicht
Mir selbst fiel auf, dass ich mein Verhalten ggegenüber verschiedener Straftaten massiv verändert habe: Erst letztens gab es wieder einen solchen Vorfall, denn wir bekamen einen Einsatz. Das Alarmstichwort war Geiselnahme in einer Einkaufsmeile in Los Angeles. Unter den Geiseln befanden sich vier Kinder im Alter zwischen zwölf und 15 Jahren. Der Geiselnehmer drohte damit, das jüngste Kind zu erschießen, wenn seine Forderungen nicht erfüllt werden würden. Nachdem ich dies von meinem Sargent erfuhr, platzte mir der Kragen und verfiel inn einen Weinkrampf. Nur Jim konnte mich wieder beruhigen, in dem er mir Mut zusprach. Nachdem ich mich beruhigt hatte, begann der Einsatz. Hondor, unser Sargent, versuchte mit dem Geiselnehmer Kontakt aufzunehmen. Dies gelang jedoch nicht sofort.



Einige Stunden nach dem Einsatz
Jim kam zu mir und wollte wissen, warum mich der Einsatz so mitnahm, doch ich konnte ihm leider keine vernünftige Antwort geben, denn ich wusste es ja selbst nicht. Ich beschloss mir ein paar Tage Urlaub zu nehmen, um mal auf andere Gedanken zu kommen. Also ging ich zu Hondor, um mit ihm über meinen bevorstehenden Urlaubsantrag zu sprechen. Er versprach mir, sofort mit dem Captain zu sprechen und mich danach direkt zu informieren, soballd er etwas neues erfuhr. Glücklicherweise genehmigte der Captain mir meinen Urlaub denn auch Cortez war meine Verhaltensänderung bereits aufgefallen. Sie fragte mich sogar, ob ich schwanger sei. Ich antwortet auf diese Frage: "Nein, ich bin nicht schwanger." Doch so ganz sicher war ich mir nicht, denn auch meine Tage waren bereits seit einer Woche überfällig. Ich beschloss zum nächstmöglichen Zeitpunkt, schließlich hatte ich Urlaub, zum Artzt zu gehen, um mich untersuchen zu lassen.

Einige Stunden später beim Artzt
"Guten Tag Frau Alonso, wie kann ich Ihnen helfen?", fragte mich meine Ärtztin. Ich überlegte kurz und antwortete ihr dann: "Guten Tag, ich habe die Vermutung, dass ich schwager sein könnte." Sie sah mich an und sagte dann: "Ok, haben sie schon einen Test gemacht?" "Nein, noch nicht. Ich halte von den Tests aus den Supermärkten nichts.", beantwortete ich ihre Frage. "Ok, dann machen wir mal eine Ultraschalluntersuchung bei ihnen. Legen sie sich bitte mal auf die Liege.", antwortete sie. Ich legte mich auf die Liege und lies mich untersuchen. Nach einigen Minuten sah mich meine Ärtztin an und sagte: "Frau Alonso, sie hatten Recht mit ihrer Vermutung: Sie sind schwanger und das bereits im fünften Monat. Möchten sie das Geschlecht ihres Kindes wissen?" Ich war kurz geschockt, schließlich hätte dem Kleinen etwas passieren können. Mein Job beim SWAT war ja nicht ganz ungefährlich. Nach einigen Sekunden sagte ich dann: "Ja, ich möchte das Geschlecht wissen." "Herzlichen Glückwunsch, sie bekommen ein gesundes Mädchen.", beantwortete meine Ärtztin mir die inderekte Frage. Ich war gerade überglücklich und froh zu gleich, dass meiner kleinen Tochter und mir während den Einsätzen nichts passiert ist. Jetzt musste ich nur noch dem werdenden Vater die schöne Nachricht überbringen: Jim Street. Ich hatte mich, nach unserem Kuss auf der Gala, von Kira und Ty getrennt, da ich merkte, dass ich Gefühle für Jim habe. Meine Ätztin stelle mir noch den Mutterschaftspass aus und legte noch ein Ultraschallbild meiner Tochter dazu. Ich beschloss morgen, meinen Freund auf dem Hauptuatier zu besuchen, um ihm von den wunderbaren Neuigkeiten zu erzählen.

Am nächsten Tag
Mein Freund war bereits sehr früh zur Arbeit gefahren. Also war das Bett neheben mir leer. Ich stand auf, um ins Bad zu gehen, um mich frisch zu machen. Anschließend verspeiste ich zwei Brötchen und fuhr dann zum Hauptquatier.

Jims Sicht
Wir kamen gerade von einem Einsatz zurück, als ich meine Freunndin sah. Ich ging zu ihr und sie sagte mir, dass mich dringend sprechen müsste. Also gingen wir in die Küche - zu dieser Zeit befindet sich dort kein Mensch. Ich war etwas besorgt, aber das sollte sich bald ändern, wie sich gleich herausstellen wird. sie sah mich an und sagte: "Jim, ich war gestern bei meiner Gynäkologin und habe erfahren, dass ich ... schwanger .... bin." Ich bemerkte, dass es ihr schwer fiel mir das zu sagen, also antwortete ich: "Hey, das ist ja wunderbar. Ich dachte schon es sei etwas schlimmes passiert." Sie war total erleichtert und lächelte. Dann sagte sie: "Jim, ich bin im fünften Monat und total froh, dass weder mir noch der Kleinen etwas passiert ist." Ich antworte nicht direkt, sondern dachte nach:

Hatte sie eben wirklich "...der Kleinen..." gesgt oder habe ich mich verhört?

"Wir bekommen ein Mädchen?", fragte ich sie total begeistert und voller Freude. "Ja.", sagte sie. Wir umarmten und küssten uns. Danach sah ich ihr in die Augen und sagte: "Schatz, ich liebe dich." Sie antwortete: "Ich dich auch."

Wir beschlossen, es dem Captain, sowie den Kollegen gleich sagen, denn wir wollten beide unsere Tochter nicht gefärden. Aber auch ich wollte mir nicht durchgehend Sorgen machen, wenn wir im Einatz sind. Wir gingen zu Cortez Büro und klopften. "Herein", drang es aus dem Büro. Ich öffnete die Tür und betrat zusammen mit Chris das Büro. Sie sah uns etwas irritiert an und sagte dann: "Hallo ihr Beiden, wie kann ich euch behilflich sein?" Nun war es Chris, die antwortete: "Captain, es gibt da etwas, das sie wissen sollten: Ich bin schwanger und deshalb nicht mehr einsatzfähig." "Na, dann gratuliere ich Ihnen mal: Herzlichen Glückwunsch. Es war eine gute Entscheidung mich zu informieren. Ich werde sie bis auf weiteres in den Innendienst versetzen. Möchten Sie es Hondor sagen, oder soll mit ihm sprechen?" "Danke Captain, wir werden gleich mit Hondor und den Kollegen reden.", antwortete meine Freundin. Nach einigen Minuten verließen Chris und ich dann das Büro des Captains. Wir waren kaum die Tür draußen, begenete uns schon Hondor: "Alles in Ordnung bei euch?", fragte er. "Ja, fast alles ok. Könnten wir kurz mit dir und dem Team reden?", fragte ich ihn. Hondor sah uns etwas verwundert an, nickte aber und ging mit uns in den Aufenthaltsraum. Chris sah mich an und begann dann zu erzählen, was los war: "Kollegen, könntet ihr uns einen Moment zuhören? Wir müssen euch etwas wichtiges sagen: Ich bin bis auf weiter in den Innendienst versetzt worden." Einige Sekunden herrschte nun Stille im Raum. Luca war dann der jenige, welcher die Sprache als Erster wieder fand und sagte: "Was, warum denn das? Ist etwas passiert?" Ich bemerkte, dass es ihr sehr schwer fiel, es den Kollegen zu sagen, doch es ging um unser Baby. Also nahm ich sie in den Arm und flüsterte ihr ins Ohr: "Du schaffst das. Sie werden dir nicht den Kopf abreisen." Sie sah mich an und sagte dann zu den Kollegen gewandt: "Ich habe gestern erfahren, dass ich schwanger bin." Nun war es Deacon, der etwas sagte: "Herzlichen Glückwunsch euch beiden. Ich dachte schon es sei etwas schlimmes." "Wir alle Deacon, wir alle.", kam es von Hondor, welcher nun auch gratulierte.