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GeschichteRomanze, Sci-Fi / P16
Abby Maitland Captain Becker Claudia Brown / Jenny Lewis Connor Temple Nick Cutter OC (Own Character)
07.07.2019
13.04.2020
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07.07.2019 2.620
 
Es war bereits später Abend und so machte sich Julie endlich auf dem Heimweg. Unterwegs kam sie an Nicks Büro vorbei und sah aus dem Augenwinkel, dass Jenny bei ihm stand. Normalerweise wäre sie einfach weitergegangen, doch als sie von ihr die Worte „Zeit zu zweit verbringen“ hörte, hielt die junge Frau an. Sie machte ein paar Schritte nach hinten und wandte sich zur Tür um.

„Ich meine, das wird dir, uns bestimmt guttun. Wir könnten ins Kino gehen und danach etwas Essen.“ schlug ihre Kollegin ihrem Onkel vor. Julie traute ihren Ohren nicht. Lud sie ihn etwa endlich auf ein Date ein? „Du könntest Recht haben. Wie wäre es gleich an diesem Wochenende?“ fragte Nick im Gegenzug. „Hört sich gut an.“

Ein leichtes Lächeln spannte sich um ihre Lippen. Schön, dass die beiden sich endlich einander näherkamen. Nach dem Desaster mit Helen hatte er etwas Glück verdient und Jenny war die richtige Frau für ihn.

„Spionierst du ihnen nach?“ fragte auf einmal Becker hinter ihr und sie zuckte vor Schreck zusammen. Schnaubend drehte sie sich zu ihm und fasste sich an die Brust. „Warum schleichst du dich so an? Du hast mich zu Tode erschreckt!“ gestand sie dabei sauer.

„Hättest du nicht gelauscht, wäre das nicht passiert.“ entgegnete er gelassen. „Hab ich doch gar nicht! Ich war nur auf dem Heimweg.“ verteidigte sie sich. „Hat für mich aber ganz anders ausgesehen.“

„Was ist denn hier los?“ fragte Nick, der mit Jenny aus seinem Büro kam. „Nichts.“ antworteten Julie und Becker gleichzeitig, was ihren Onkel etwas irritiert blicken ließ. „Wir sind nur zufällig hier begegnet.“ erklärte sie.  

Der Alarm einer neuen aufgehenden Anomalie ließ die Gruppe aufhorchen. „Das war’s dann mit dem Feierabend.“ stellte Becker an Julie gewandt, fest. „Allerdings.“ die vier liefen in den Kontrollraum, wo sich die junge Frau gleich an den Detektor setzte. Sie deaktivierte die Sirene und ortete das neue Portal.

„Wo müssen wir hin?“ wollte Jenny wissen. „Ins Britische Museum.“ erklärte die junge Frau. „Ich rufe Connor und Abby an.“ Nick griff nach seinem Handy. Es war blöd, weil doch die beiden erst vor ein paar Stunden nach Hause gegangen waren, aber das gehörte zum Job dazu.

Wie vor jedem Einsatz packte sie ihre Pistole samt den Betäubungspfeilen ein, steckte ihr Funkgerät mit ein und band sich ihre flammenroten Haare zu einem Zopf zusammen. Es war nicht gerade vorteilhaft mit langen, offenen Haaren ausgestorbene Tiere zu jagen.

Wenig später trafen alle im Museum ein. Dort schauten sie sich um und fanden die Leiche einer älteren Frau. Abby kniete sich zu dieser und betrachtete den leblosen Körper. „Sie wurde offensichtlich von einem Tier zerfleischt.“

Ankommende Schritte ließen die Truppe herumfahren. Eine Frau mit schwarzen Haaren und braunen Augen näherte sich ihnen. „Wer sind sie und was machen sie hier?“ wollte sie erschrocken wissen.

„Mein Name ist Nick Cutter und das ist mein Team.“ sagte der Professor in einem ruhigen Ton und machte eine Kopfbewegung in Richtung seiner Leute. „Und wer sind sie?“ „Dr. Sarah Page.“ antwortete die Frau etwas perplex. „Gut. Dr. Page, haben sie hier etwas Verdächtiges gesehen?“ wollte Nick ruhig wissen. „Sie meinen außer ihnen? Was wollen sie hier?“ wiederholte sie mit Nachdruck.

„Wir sind von der Regierung und wir haben einen Auftrag.“ klärte Jenny sie auf. „Aha, genau. Mitten in der Nacht?“ die Frau war schlau, aber nervig. Am liebsten würde Julie sie hinausbegleiten. Was machte die überhaupt noch so spät hier?

„Wie kommen sie …“ ihr Blick glitt nach unten und sie entdeckte die tote Frau am Boden. „Oh Gott.“ sie legte sich eine Hand auf den Mund. „Marion!“ die Gruppe sah sich untereinander fragend an. Jeder überlegte wohl, wie er dies erklären könnte.

Sarah nutzte diese Gelegenheit und sprintete los. „Nick!“ rief Connor und alle liefen der Frau hinterher. In der Mitte des nächsten Raumes teilten sie sich auf. Julie legte an Geschwindigkeit zu, versuchte diese Nervensäge zu erwischen, bevor sie etwas Dummes tat.

Ihr Weg führte sie ins untere Stockwerk, wo sie schon von weitem ein Licht aus einem Raum sah. Julie rannte darauf zu und entdeckte die Anomalie inmitten vier Anubisstauten.

Ein Knurren und ein Schrei ließen sie aufhorchen. Sie lief sogleich auf den Lärm zu und entdeckte Sarah auf dem Boden kauernd und über ihr war, auf den ersten Blick, ein Riesenkrokodil.

Sofort versuchte die junge Frau das Tier mit den Betäubungspfeilen aus ihrer Pistole zu treffen, doch dieses wich nach hinten aus und stieß gegen die hinter ihm befindlichen Kartons, die sogleich nach unten auf Sarah fielen.

„Wow!“ Julie versuchte sofort der verängstigten Museumsmitarbeiterin auf die Beine zu helfen, wobei sie sah, dass das Krokodil durch das Tor brach und nach draußen entwischte. „Verdammt.“ fluchend stampfte sie in den Boden und strich sich übers Gesicht.

„Julie?“ rief ihr Onkel besorgt, der mit dem Rest des Teams den Raum betrat. „Alles okay bei euch?“ erkundigte sich Becker. „Alles klar.“ bestätigte sie genervt. „Nein.“ antwortete Sarah, die immer noch neben sich stand.

„Was war das?“ erkundigte sich Nick. „Ich bin mir nicht sicher, es hat so ausgesehen wie ein Krokodil, aber es ist auch auf zwei Beinen gelaufen.“ „Wo ist es jetzt?“ „Es ist rausgelaufen, ich habe leider nicht gesehen wohin.“

„Davon muss ich Lester berichten. Wir müssen vielleicht Straßensperren errichten.“ Jenny griff nach ihrem Telefon und entfernte sich. „Und wir werden nach dem Tier suchen.“ Nick wandte sich an Abby und Julie. „Connor, du musst versuchen zu klären, aus welcher Ära die Anomalie kommt.“ „Ich werde euch begleiten.“ Becker lud seine Waffe. „Wer seid ihr Typen?“ wunderte sich Sarah.

Julie konnte sich vorstellen, dass die Frau einen ziemlich großen Schock hatte, aber sie hatte weder die Zeit, noch die Lust, sich um sie zu kümmern und ihr alles zu erklären. Dieses Mal sollte es Connor übernehmen.

Die Gruppe trennte sich. Nick und Abby suchten die Gegend zu Fuß ab, während Julie mit Becker mit dem Toyota herumfuhren. Die Suche dauerte länger an und langsam ging die Sonne auf. Gähnend blickte die junge Frau aus dem Fenster. Dabei kam ihr in den Sinn, dass Stephen das Tier bestimmt schon aufgespürt hätte.

„Soll ich vielleicht anhalten und einen Kaffee besorgen?“ erkundigte sich Becker. „Nein, danke. Ich schaffe das auch so.“ „Das sehe ich.“ entgegnete er amüsiert und musterte sie kurz von der Seite, eher er den Blick auf die Straße richtete.

„Weißt du schon, welcher Dino das ist?“ fragte er, während er in die nächste Straße einbog. „Connor hat gesagt, dass das Tier aus der Anomalie ungefähr 55 Millionen Jahre alt sein muss. Ich habe noch einmal überlegt und nachdem es mal auf zwei und mal auf vier Beinen läuft, tippe ich auf einen Pristichampsus.“

„Das wusste ich, ich wollte nur sehen, ob du es auch rauskriegst.“ gab er gespielt ernst zurück und Julie schüttelte lächelnd den Kopf. „Klar.“ sie fand es immer wieder bemerkenswert, wie er in derartigen Situationen so locker bleiben konnte. Aber genau das mochte sie an ihm.

Mit ihm fühlte sie sich nicht nur sicher, er schaffte es auch sie immer wieder aufzumuntern und brachte eine gewisse Ruhe in ihren sonst so hektischen Alltag. Wenn es dann wieder darauf ankam, verhielt er sich cool und professionell, hatte alles im Griff.

Kurz darauf klingelte ihr Handy und als sie ranging, stellte sie gleich auf laut. „Nick?“ „Wir haben ihn. Er ist in Richtung Themse von der südlichen Seite unterwegs. Kommt her.“ „Alles klar.“ Julie legte auf und sofort drehte Becker um, raste los.

Die beidem kamen an der Themse an und liefen auf Nick und Abby zu. „Wo ist es?“ „Ich suche.“ Nick blickte durch sein Fernglas. „Da.“ er deutete auf das andere Ende des Ufers. Dort bewegte sich das Tier auf die Fußgängerzone zu. „Das wird Lester nicht gefallen.“ bemerkte Julie. „Los jetzt.“ wies Nick an und sie machten sich auf den Weg.

Es dauerte etwas, bis sie die andere Seite erreicht hatten. „Wo sollen wir es suchen?“ wunderte sich Abby, als sie schon sahen, wie panische Menschen aus einem Hochhaus flüchteten. „Damit dürfte die Frage beantwortet sein.“ sagte Becker und lud sein Gewehr.

Sie liefen in das Gebäude hinein und begaben sie sich in die Richtung, aus der die Leute flohen. Julie war mittlerweile an die Rufe und Schreie der anderen Menschen gewohnt, die sie davon abhalten wollten, aber das war nun mal ihr Job.

Oben teilten sie sich erneut auf, damit sie sich in mehreren Büros auf einmal umsehen konnten. Allmählich wurde Julie wütend. Wie schwer konnte es sein einen großen Urzeit-Krokodil zu finden?

Just in dem Moment hörte sie ein lautes Gebrüll nicht weit von ihr und sie lief dem nach. In einem großen Konferenzraum sah sie, wie der Pristichampsus sich einer Putzfrau näherte, die diesen aber nicht bemerkte, weil sie Kopfhörer trug.  

„Scheiße.“ Julie lief auf diese zu, packte sie am Arm und zerrte sie in Richtung Ausgang. Die Frau starrte sie erschrocken an, während sie die Kopfhörer rausnahm. „Was soll das? Was machen sie hier?“ „Sie müssen hier schnell weg, bitte.“ „Was? Warum?“ kaum hatte sie die Frage gestellt, brüllte das Tier hinter ihnen und stellte sich auf zwei Beine.

Schreiend riss sich die Frau von Julie los und rannte von alleine hinaus. Die Rothaarige konnte gerade noch ausweichen, als das Tier versuchte sie mit seinen riesigen Pranken zu erwischen. Sie stellte sich hinter die Kreatur und zielte mit ihrer Betäubungspistole darauf, als dieses sie plötzlich mit seinem Schwanz nach hinten schmetterte.

Julie knallte mit ihrer Seite an die Wand und landete anschließend auf ihrem rechten Arm. Sofort fuhr ein stechender Schmerz durch ihren Arm und sie kniff die Augen zusammen. „So ein Mist.“

Grölend marschierte der Pristichampsus auf sie zu und als die Rothaarige nach ihrer Pistole greifen wollte, merkte sie, dass diese am anderen Ende des Zimmers lag. Eilig schaute sie sich um und ihr Blick fiel auf die großen Fenster, die zur Straße hinausführten. Ihr kam sogleich die Idee. Das könnte funktionieren.

„Julie!“ rief Becker, der den Raum betrat. Als er sah, dass der Dino auf sie zuging, richtete er sein Gewehr darauf. „Halt!“ warnte sie und hob instinktiv ihren rechten Arm, doch sofort tat ihr dieser unheimlich weh, weshalb sie das Gesicht verzog. „Tue ihm nichts!“

„Er wird uns gleich zerstampfen!“ entgegnete er. „Lass uns hier durch das Fenster jagen, so schaffen wir ihn hier raus!“ Julie schaffte es sich aufzurichten und an dem Pristichampsus vorbei zu rennen, der mit seinen Krallen ausholte, sie aber nicht erwischte.

Becker blickte zwischen ihr und dem Tier hin und her, bevor er sichtlich genervt seine Waffe wegsteckte und mit ihr auf die großen Glasfenster zulief.

Das Urzeit-Krokodil rannte auf sie zu und als es nah genug war, packte Becker Julie und sprang mit ihr zur Seite. Sie rollten über den Boden und als der Dino durch das Fenster krachte und nach draußen fiel. Dabei verspürte Julie erneut den starken Schmerze im rechten Arm, doch sie biss sich auf die Lippen um nicht loszuschreien. Er dufte nichts von ihrer Verletzung erfahren, weil er sie gleich von der Sache abziehen würde.

Der Soldat schirmte Julie mit seinem Körper vor den herabfallenden Glassplittern ab, eher er sich mit den Händen rechts und links von ihr abstützte und sie atemlos ansah. „Alles okay?“

Becker war ihr schon öfters so nahegekommen, um sie zu vor allem Möglichen zu beschützen, doch in diesem Moment war etwas anders. Sie wusste nicht genau woran es lag, aber in seinen grünen Augen lag etwas Fesselndes, sodass sie einfach nicht wegsehen konnte. Zudem kam erschwerend hinzu, dass sie seinen heißen Atem auf ihrem Gesicht spüren konnte und den leichten Hauch von seinem Hugo Boss Parfum vernahm. Er duftete wirklich toll.

Sie musste schlucken, bevor sie antwortete. „Mir geht’s gut.“ erleichtert nickte er und erhob sich. Dabei reichte er ihr die Hand und half ihr auf die Beine. Die Rothaarige verzog dabei kurz das Gesicht, da sie ja blöderweise wieder ihre rechte Hand belastet hatte. „Alles okay?“ „Ja, ja.“ log sie sogleich.

„Leute?“ sprach Nick durch das Funkgerät. „Unser Freund ist gerade aus dem vierten Stock gefallen und hat sich dabei verletzt. Wir vermuten jetzt, dass er nach Hause fliehen wird. Wir müssen also zurück zur Anomalie.“ „Wir sind gleich da.“ bestätigte Becker und gemeinsam machten sie sich auf den Weg nach unten.

Gleichzeitig fragte sich Julie, was vorhin mit ihr los war. Warum hatte sie so auf ihn reagiert? So eine Situation sollte nichts Neues für sie gewesen sein und dennoch war da ein merkwürdiges Gefühl, dass sie nicht deuten konnte.

Die junge Frau schüttelte den Kopf. Reiß dich zusammen, sagte sie zu sich selbst. Es war bestimmt nur der Schlafmangel, der sie Dinge sehen ließ, die gar nicht da waren.

Unterwegs versuchte sich Julie nichts anmerken zu lassen, doch sie hatte ziemlich starke Schmerzen in ihrem rechten Arm. Das bedeutete nichts Gutes, doch sie hatte keine Zeit sich deswegen Sorgen zu machen.

Sie mussten wieder zurück und Connor und Sarah helfen. Klar, waren dort auch andere Soldaten vor Ort, doch der Einzige, dem die junge Frau unter ihnen vertraute, saß neben ihr am Steuer und deshalb mussten sie sich unbedingt beeilen. Als hätte Becker ihre Gedanken gelesen, drückte er aufs Gas und manövrierte den Wagen problemlos durch die Stadt.

Beim Museum angekommen, liefen sie gleich zu dem Portal. Dort sahen sie, dass Connor sich an einer Kette hochgezogen hatte, um vermutlich nicht gefressen zu werden, denn der Saurier war direkt unter ihm. Julies Herz setzte beinahe bei diesem Anblick aus, denn ihr bester Freund drohte gerade gefressen zu werden.

Becker richtete sofort seine Waffe auf das Tier. Dieser Hitzkopf, dachte die junge Frau, konnte es ihm aber natürlich nicht verübeln. Er wollte sie doch nur beschützen. „Becker, warte, lass das.“ bat ihn Abby. „Dann soll ich also einfach zusehen, wie Connor gefressen wird?“ hakte er wütend nach.

„Du weißt doch, dass wir erst alles versuchen wollen und nur im äußersten Notfall schießen.“ erinnerte ihn die Rothaarige. „Und das ist kein Notfall?“ fragte er irritiert. „Ich verstehe dich, aber der Pristichampsus will einfach nur nach Hause und jetzt gerade wehrt er sich, weil er uns für eine Bedrohung hält.“ versuchte sie ihm zu erklären.

„Ich habe es!“ kam es nun ausgerechnet von Sarah. „Wir müssen uns verbeugen.“ „Was? Warum?“ wunderte sich Nick. „Das Tier kommt aus der Epoche, wo es gewohnt ist, dass man es wie einen Gott behandelt. Verneigt euch und es wird uns mit Sicherheit nichts tun.“

„So ein Schwachsinn.“ protestierte Becker genervt. „Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass das was bringen wird?“ „Macht schon!“ befahl Nick und kniete sich zusammen mit den Anderen nach unten. Becker blieb allerdings immer noch stehen und zielte auf das Tier. Dieser Typ war unmöglich! Er brachte sich doch somit nur in Gefahr!

„Herrgott noch mal.“ fauchte Julie, griff mit ihrer gesunden Hand nach seinem Arm und zog ihn zu sich nach unten. Widerwillig ließ er sich von ihr mitziehen.

Der Dinosaurier näherte sich ihnen langsam und brüllte sie kurz an, weshalb Becker sich erneut anspannte. Um ihn daran zu hindern, doch noch zu schießen, drückte sie mit ihrer Hand auf seinen Arm. Becker schaute auf sie hinab und sie warf ihm einen vielsagenden Blick zu. „Ruhig, es wird funktionieren.“ flüsterte sie so leise wie möglich und tatsächlich entspannte er sich nach diesen Worten etwas, senkte die Waffe wieder.

Der Pristichampsus stampfte an ihnen vorbei und kroch wieder in die Anomalie zurück. Alle atmeten auf und auch Julie schloss kurz die Augen. Endlich. „Guter Einfall.“ lobte Nick Sarah. „Danke.“

„Aua!“ rief Connor, der mit einem lauten Knall auf dem Boden landete. Julie und Abby eilten sogleich zu ihm. „Alles in Ordnung?“ wollte die Rothaarige wissen, während Abby ihm auf die Beine half. „Das war aufregend.“ gab er lachend zu und Julie schüttelte den Kopf. Typisch Connor.
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