Wetten?!

von Twister
GeschichteRomanze, Freundschaft / P16 Slash
Anko Mitarashi Kakashi Hatake Kurenai Yuuhi Shizune Tsunade Yamato (Tenzo)
01.07.2019
09.12.2019
96
111818
11
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Hihi eines meiner Lieblingskapitel. Bitte nicht auf den Link klicken, bevor ihr dort seid. Es soll eine Unterstützung beim Lesen sein, aber nicht die Spannung vorweg nehmen. Viel Spaß dabei. Sorry bekomme es nicht anders hin!
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Kakashi ging Hand in Hand mit Yamato zu einer Wiese. Er war total aufregt. Nun würde er Yamato jemanden vostellen, dessen Urteil er sehr wohl fürchtete. Yamato hatte er damit ebenfalls angesteckt. Der konnte sich kaum rühren und ging nervös von einem Fuß auf den anderen. „Wen treffen wir denn?“, fragte Yamato nervös. Kakashi sah ihn an und grinste. „Meine Familie!“, sagte er. Yamato sah ihn verwirrt an. Seine Familie? Waren nicht alle tot? Yamato war verwirrt. Was kam nun? Ein neues Kind? „Ah“, meinte Kakashi. Mikata tauchte auf. „Ehrlich, Kakashi?“, fragte Yamato genervt. Kakashi grinste. Er biss sich in den Finger und schlug seine Hand auf den Boden. Dann bildete sich ein Kreis. Yamato bekam davon nichts mit. Jedoch standen nun acht Hunde zwischen Yamato und Mikata. (Hier bitte den Link öffnen.)

Mikatas Augen leuchteten auf. Sie rannte zwischen den Hunden hin und her. „So viele!“, quietschte sie. Sie schnappte sich Urushi und knuddelte ihn. „Kakashi! Sag ihr, dass sie mich loslassen soll!“, bat Urushi. Mikata strahlte Kakashi an. „Er ist so süß! Der ist mein Liebling!“, beschloss. Die anderen sieben Hunde sahen Urushi nun an. „Urushi möchte gerne, dass du ihn los lässt!“, meinte Shiba. Mikata sah Shiba an und dann traurig zu Urushi. Der war leicht gerötet. „Ach, schon okay!“, meinte er verlegen. Pakkun sah ihn kopfschüttelnd an. Guruko legte sich hin und sah alle interessiert an. „Wer ist das, Kakashi?“, fragte Uhei. „Mikata ist ab sofort meine und Tenzous Tochter!“, sagte er. Mikata stahlte Kakashi an.
Bull ging auf Mikata zu und sah sie prüfend an. Dann schnupperte er an ihr. Schließlich stupste er sie an, so dass sie auf den Hintern fiel. Urushi hielt sie weiterhin fest, der sichtlich gerötet war. Bull schnaufte. „Mag er mich nicht?“, fragte sie verwirrt. Kakashi lächelte. „Doch, keine Sorge. Bull kann nicht sprechen!“, erklärte Kakashi. „Ja, er hat vor allem Muskeln!“, stimmte Shiba zu. Bull hob seine Pfote und schlug Shiba einfach zur Seite. Der flog einige Meter und überschlug sich mehrmals. Dann lachte er aber. „Das meinte ich!“, sagte er dann. Pakkun sah beide genervt an. „Benimmt euch nicht wie Kinder! Was ist das denn für ein erster Eindruck!“, meinte Pakkun. Shiba schüttelte sich den Staub aus dem Fell.
„Urushi! Nun reiß dich mal zusammen!“, maßregelte Pakkun, den völlig weggestretenen Urushi. Der sah Pakkun an. „Klappe, Liebling vom Boss!“, meinte er nur. Pakkun sah ihn aufgebracht an. „Das stimmt doch gar nicht! Der Boss mag uns alle gleich gern!“, verteidigte er sich. Alle anderen sieben Hunde sahen ihn verständnislos an. „Pakkun hat schon recht. Ich hab euch alle gleich lieb!“, meinte Kakashi. Nun erntete er denselben Blick der sieben Hunde. Yamato musste lachen. Pakkun war also der Liebling von  Kakashi. Und Mikata möchte Urushi am liebsten. Musste er nun auch einen Favoriten wählen? Das überforderte ihn etwas.

Kakashi deutete auf Yamato. „Das ist Tenzou! Er ist mein Partner. Damit meine ich nicht, dass wir ein Team bilden, sondern dass wir eine Liebesbeziehung führen!“, erklärte Kakashi. Alle acht Hunde wurden aufmerksam. Kakashis Lächeln gefror. So kannte er sie nur im Kampfmodus. Das machte ihn irgendwie ein wenig angst. Doch er vertraute seinen Hunden. Sie kannten sich von kleinauf. Bull rannte nun auf Kakashi zu und warf ihn zu Boden. Dann sah er zu Pakkun. Der nickte. Kakashi wollte aufstehen, doch Bull drückte ihn runter und der Hund wog eine Menge. „Bull, lass das! Ich werde gleich wütend!“, schimpfte er. Urushi sprang aus Mikatas Armen, die nur verwundert die Hunde ansahen. Warum reagierten sie so komisch?

Yamato ging einen Schritt zurück und von Kakashi weg. Bull bellte, so dass Yamato erschrocken stehen blieb. Er sah zu Kakashi, der wirklich wütend war. Ob er sie gleich zurück schickte? Yamato ging noch ein Schritt von Kakashi weg, blieb aber ruhig. Alles klar, es waren nur Hunde. Bisuke war der erste, der um Yamato herum lief. Ihm machten es Urushi und Shiba nach. Nun erhob sich auch Guruko und ging um Yamato herum. Er sah immer noch freundlich aus und sagte nichts. Uhei sah Kakashi schuldbewusst an, ging dan aber zu den anderen Hunden. Es waren nun fünf Hunde, die um Yamato herum liefen und jede seine Bewegung beobachteten.
Plötzlich stand Akino vor ihm und staarte ihn einfach nur an. Yamato sah den Hund ebenfalls an. Er hockte sich hin. Akino hatte sich bisher im Hintergrund gehalten. „Er ist ein wenig wie Shino!“, stellte er fest. Kakashi lächelte immer noch an den Boden gepinnt. Akino sah sich um nach Pakkun. „Er riecht nach nasser Baumrinde. Er ist also der Grund für den Geruch vom Boss. Und ich dachte, er reibt sich neuerdings gerne an Baumstämmen!“, stellte Akino fest. „Tut er auch gerne. Der Kerl ist ein Baum, deswegen riecht er auch so!“, stellte Pakkun fest. Akino sah ihn wieder an. „Baum?“, fragte er. Yamato sah die Hunde nervös an.

Yamato hob seine Hand und ließ Äste raus spießen. Akino sah das ungerührt. Die anderen fünf Hunde sprangen etwas zurück. Guruko allerdings wedelte aufgeregt mit dem Schwanz. „Kannst du… kannst du….“, stotterte er nervös herum. Kakashi sah ihn an. Ernsthaft? Guruko war so verspielt. Yamato sah den Hund verwirrt an. Kakashi machte eine wegwerfende Geste, als Yamato zu ihm sah. Nun verstand Yamato. Er bildete ein Stock in seiner Hand. Dann warf er hin. „Juhuu!“, enfuhr es Guruko und rannte dem Stock hinterher. Bisuke zischte blitzschnell an Guruko vorbei und schnappte sich den Stock. Selbstgefällig sah er den enttäuschten Guruko an. „Sei nicht so gemein, Bisuke!“, tadelte ihn Pakkun.
Kakashi sah seinen kleinsten Hund an. „Bull, ich mische mich nicht ein, aber bitte geh von mir runter!“, sagte Kakashi bestimmt. Bull sah zu Pakkun, der nickte. Das wurmte Kakashi etwas. Er war der Boss und nicht Pakkun. Yamato streckete die Hand auf und nahm Uhei in den Arm. „Sei unbesorgt. Ich habe es verstanden. Ihr wollt Kakashi nur schützen. Nun da ich ein wichtiger Teil seines Lebens werde, überprüft ihr mich genau!“, erklärte er und strich Uhei beruhigend über den Kopf. „Ich liebe euch dafür. Danke, dass ihr den wichtigsten Menschen in meinen Leben schützt!“, sagte er und lächelte aufrichtig. Kakashi sah Yamato gerötet an. Sein Ärger verflog. Er war nicht mehr wütend auf die Hunde.
„Ich habe eine Bitte an euch!“, sagte Yamato. Die Hunde sahen ihn alle an. Yamato zeigte auf Mikata. „Sie ist unser kleiner Schatz und mir ebenfalls so wichtig wie Kakashi. Könnt ihr sie auch so schützen? Wenn ich weiß, dass sowohl Kakashi also auch Mikata einen derartigen Schutz genießen, muss ich mir nie wieder Sorgen, um einen der beiden machen!“, stellte er klar. Pakkun sah Kakashi an, der nickte. „Wir sind Kakashi Ninken und gehorchen nur seinen Befehlen!“, stellte Pakkun. Yamato sah enttäuscht auf den Boden. „Der Boss hat uns bereits gesagt, dass wir sowohl dich also auch Mikata mehr schützen müssen als ihn. Damit er sich keine Sorgen machen muss!“, sagte Pakkun emotionslos. Kakash wurde rot und kratze sich verlegen am Kopf. „Ich hätte wohl auch sagen müssen, dass ihr es für euch behaltet!“, stellte er fest. „Ja“, meinte Akino nur.

Kakashi ging zu Bisuke und griff nach dem Ast. „Lass los!“, sagte er. Er nahm den Ast und sah zu Guruko, der aufgesprungen war. „Guruko hat danach gefragt. Wenn du auch einen möchtest, dann frag Tenzou!“, tadelte er ihn. Bisuke legte sich schuldbewusst hin und verdeckte seine Schnauze. Kakashi reichte Yamato den Stock. Der sah zu Guruko, der wieder freudig und aufgeregt mit dem Schwanz wedelte. Yamato warf den Stock, worauf diesmal nur Guruko los lief. „Er ist so kindisch!“, stellte Pakkun fest. Yamato grinste. Er hatte inzwischen auch einen Liebling. Guruko erinnerte ihn total an Kakashi, der sich wie ein Kind über kleine Dinge freuen konnte. Yamato sah Kakashi an. „Du hast tolle Hunde und alle haben etwas von dir!“, stellte Yamato fest. „So ein Blödsinn!“, antworteten alle sieben sprechenden Hunde und Kakashi im Chor. Bull bellte kurz danach. Yamato rollte mit den Augen. Und noch eine Gemeinsamkeit. Er liebte die Hunde jetzt schon.
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