Wetten?!

von Twister
GeschichteRomanze, Freundschaft / P16 Slash
Anko Mitarashi Kakashi Hatake Kurenai Yuuhi Shizune Tsunade Yamato (Tenzo)
01.07.2019
17.11.2019
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Einleitung:
Ich hätte gerne Yuugao noch mit nominiert als Hauptperson, aber das ging nicht. Eigentlich hatte ich die Geschichte schon fertig, aber irgendwie hat sie sich verlängert gehabt und ich habe sie mal wieder verlängert. Ich überlege noch, ob ich sie hier einfach weiter schreibe, oder dafür eine neue Geschichte aufmachen werde. Da ich nun aber schon wieder fast am Ende bin, will ich sie nun mal endlich einstellen. Es geht mal wieder um das Liebesleben meines Lieblingsopfers Kakashi. Alle mischen sich ein und keiner hat wirklich Ahnung, mit fatalen Folgen.

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Es war schon spät Anko hatte sich mit Kurenai und Shizune getroffen. Yuugao hatten sich auch eingeladen, damit sie mal nicht ständig an ihren Freund dachte. Zusammen in der Kneipe Masugame. Okyou bediente die Frauen. Sie lachten und tranken. Wohl auch etwas zu viel wie Okyou bemerkte. Aber das war den Frauen egal. Sie wollten feiern. Und das nicht zu knapp. Im Mittelpunkt stand Yuugao, die endlich über den verstorben Hayate hinweg kommen sollte. Aber war es so einfach? Für Yuugao war es zu früh.

„Ach komm schon, Yuugao!“, meinte Kurenai. Anko lachte und lallte schon. „Du musst einfach jemanden küssen, dann erlebst du erneut die Liebe!“, stellte sie klar. Yuugao schaute bedrückt auf den Boden. „Ach komm schon. Überleg doch mal. So viele hübsche Kerle, die sich um dich reißen!“, stellte Shizune fest. „Wie wäre es mit Genma. Ich glaube, er mag sich. Geh doch mal mit ihm aus“, schlug Kurenai vor. „Ich mag ihn nicht!“, meinte Yuugao nur, ohne aufzusehen. Anko stöhnte. „Außerdem ist er doch etwas zu alt, findet ihr nicht?“, meinte Yuugao und sah nun endlich auf. Kurenai lächelte. Endlich ließ sie sich mal drauf ein.
„Okay, dann jünger!“, meinte Anko euphorisch. „Wie wäre es mit Kotetsu oder Izumo! Ich wetten, beide würde sich sogar um dich prügeln!“, stellte Anko fest. Yuugao musste lachen. Das konnte sogar stimmen, dabei waren sie ein Herz und eine Seele. „Ich habe doch nicht wirklich mit denen etwas zu tun“, wehrte sie sich. Kurenai stöhnte. „Dann ein Anbu? Wie wäre es mit Yamato?“, fragte sie. Yuugao. „Dein Ernst? Hast du mal seinen Blick gesehen. Er ist gruselig. Einzig alleine Kakashi hat einen Narren an ihm gefressen!“, meinte sie geschockt. Anko grinste breit. „Oh, Kakashi hat nicht nur an ihm ein Narren gefressen!“, meinte sie belustig. Kurenai kicherte. Shizune sah gespannt Yuugao an. Die wurde rot. „Wir sind nur Freunde!“, verteidigte sie sich.  
Anko beugte sich vor. „Ich weiß nicht, ihr tut immer sehr vertraut zusammen!“, stellte sie fest. Shizune nickte. „Wir haben beiden eine wichtige Person verloren. Zudem ist es unmöglich Kakashi zu küssen. Allein schon immer diese alberne Maske, hinter der er sich versteckt. Versteht mich nicht falsch, er ist mein Sempai, aber der Mann hat das Selbstvertrauen einer Kichererbse!“, spottete sie los. Kurenai überlegte. „Ich weiß nicht, als Lehrer ist er sehr beliebt. Und als Shinobi überall gefürchtet. Er steht sogar in Bingobüchern!“, sagte sie. „Und, wann hat er mal von sich aus eine Frau angesprochen? Er ist verkalkt und wird einsam sterben!“, meinte Yuugao knallhart. Sie kannte ihn halt etwas besser. Und er war bestimmt nicht ihre erste Wahl, wenn sie einen Mann küssen sollte.

Anko lachte. Die anderen Frauen sahen sie fragend an. „Ich glaube, er hat noch nie ein Mädchen geküsst!“, kicherte sie. „Hanare“, meinte Kurenai. „Wer?“, fragte Anko. „Eine Kunoichi aus dem Schlüsselreich. Sie war hier als Spionin. Aber das zählt nicht. Er wurde geschubst und er hatte auch seine Maske auf!“, stellte Shizune klar. „Hmmmm“, meinte Yuugao. „Ich bin mir nicht sicher, ob er Rin damals geküsst hatte“, meinte sie. Anko wurde ernst. „Ich denke nicht. Er hat sie getötet!“, erklärte sie. Yuugao sah sie wütend an. „Er hat darunter gelitten. Und er wollte sie nicht töten. Sie ist in seinen Angriff gelaufen. Und es war kein Streit. Sie wollte Konoha schützen. Ich glaube, er hat sie geliebt“, meinte sie nachdenklich. Dann sah sie auf. Sie schnipste mit der Hand. „Ich denke, bevor ich einen Mann küsse, sollte Kakashi mal wachgeküsst werden!“, meinte sie.
Anko lehnte sich wieder vor und grinste frech. „Warum nicht zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen?“, sagte sie schelmisch grinsend. Yuugao verengte die Augen. „Warum küsst du ihn nicht? Ich hab gesehen, dass du ihn auf dem Arsch geglotzt hast!“, konterte sie. Anko hob die Arme und zuckte mit den Schultern. „Ich schaue halt gern. Er ist aber nicht mein Lieblingsarsch!“, meine sie lachend. Die anderen sahen sie tonlos an. „Was denn?“, fragte sie unschuldig grinsend.

Kurenai wandte sich wieder Yuugao zu. „Ich wette um 1500 Ryou. Wenn du ihn küsst, bekommst du das Geld von mir!“, meinte sie. Sie sah Anko. „Das gilt auch für dich“, meinte sie. Shizune schüttelte den Kopf. „Zu einfach. Kakashi sollte sie küssen!“, meinte sie. Plötzlich tauchte Tsunade auf. „Wen sollte Kakashi küssen?“, fragte sie. „Irgendwen!“, meinte Kurenai. Was wollte den die Hokage hier? Und warum war sie betrunken? Das war doch unmöglich. „Hä?“, meinte Tsunade. „Wir glauben, dass Kakashi eine Frau gut tun würde!“, meinte Shizune. Tsunade musste lachen. „Der interessiert sich nur für Frauen, wenn er Jiraiyas versautes Buch liest!“, stellte sie klar. „Mag sein, aber darin besteht ja auch die Schwierigkeit. Kurenai hat 1500 in den Pot geschmissen. Wer es schafft, dass einen Kuss von Kakashi zu bekommen, der bekommt das Geld“, meinte Anko. Kurenai boxte ihr in die Seite. „Nicht vor der Hokage!“, zischte sie.
Tsunade sah Kurenai an. „Kurenai. Glaubst du es ist angemessen, dass du 1500 bietest, damit man einen Kuss von Kakashi erobert?“, fragte sie streng. Die ließ den Kopf hängen. „Entschuldige. Es war nur so daher gesagt und….“, erklärte sie. „5000 Ryou sollte mindestens drinnen sein!“, stellte Tsunade fest. „Das ist ja schon eine D-Mission!“, meinte sie. Sie überlegte. Sie grinste frech. „Oh, wir brauchen Regeln! Dann wird es vielleicht sogar eine C-Mission!“, stellte sie klar. Sie setzte sich dazu und schob Shizune zur Seite.
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