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But I'm A Creep

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P12 / MaleSlash
Christoph Saalfeld OC (Own Character)
28.06.2019
04.10.2020
31
31.809
10
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13.06.2020 2.502
 
Hier ist es, Kapitel 25. Da die FF ursprünglich auf 50 Kapitel ausgelegt war, ist das somit quasi Halbzeit. Und für dieses Mini-Jubiläum habe ich mir etwas besonderes ausgedacht.

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Als Felipe zu Hause ankam, stiefelte er ohne ein weiteres Wort in sein Zimmer und ließ die Tür hinter sich ins Schloss fallen. Es war so wütend auf Christoph, aber auch auf sich selbst. Warum nur, WARUM brachte Christoph ihn so aus dem Gleichgewicht? Und warum versuchte er offenbar mit allen noch so schmutzigen Mitteln, ihn – Felipe – aus seinem Leben zu drängen? Das wusste Felipe nicht. Was er aber sehr wohl wusste, war, dass er sich selbst schützen musste. Er musste auf der Hut sein, offenbar war Christoph zu allem fähig. Und ein angeschossenes Tier war am gefährlichsten.

Ich habe gespürt, dass ich Christoph nicht egal bin, auf einer sehr persönlichen Ebene. Aber was ist da, was in ihm diesen Hass hochkochen lässt? Und warum geht er so weit? Was ist los mit ihm? Christoph Saalfeld, Wenn du denkst, ich gebe einfach so klein bei dann hast du dich geschnitten. Versuch nur, mich zu zerstören, und ich steige auf wie der Phönix aus der Asche. Ich weiß nicht, wo unsere Reise endet, aber eines werde ich nicht: Aufgeben.

Christoph ging durch den beleuchteten Park des Fürstenhofs und dachte nach.

Ich muss ihn unbedingt loswerden, er soll vom Fürstenhof verschwinden. Dann geht es mir bestimmt auch wieder gut. Wenn ich ihn nur vor mir sehe, komme ich mir so.. schmutzig vor. So eklig. Was habe ich nur an mir, dass andere Männer…und warum habe ich Felipe geküsst? Mein Kopf platzt, aber ich weiß, de la Cruzes Verschwinden ist die Lösung all meiner Probleme. Was weiß denn Alicia schon? Gar nichts weiß sie. Absolut nichts. Ich muss mir etwas einfallen lassen, die Abmahnung war der erste Schritt. Sein Gesicht, als ich ihm die vorgelegt habe. So geschockt. Als er mich gepackt hat und direkt vor mir stand, ich habe fast gedacht, er würde mich küssen. Verdammt noch mal, warum habe ich schon wieder diesen Geruch in der Nase?

Am nächsten Vormittag hatte Felipe frei, um sich eine Wohnung in Bichlheim anzusehen. Er wohnte zwar gerne bei Natascha und Michael, doch auf die Dauer brauchte er seine eigenen vier Wände. Um 9:00 Uhr hatte er einen Termin mit einer Maklerin, die ihm eine vielversprechende Immobilie zeigen wollte. Er hatte sich zurecht gemacht und ging los. Es war nur ein Fußweg von 10 Minuten, und als er bei dem Haus ankam, wurde er bereits von einer brünetten, hübschen Dame und einem Designerhosenanzug erwartet, die ihm nett lächelnd die Hand entgegenstreckte, bevor sie ihn ins Hausinnere leitete.

Christoph saß hinter seinem Steuer und hatte angehalten, als er ihn gesehen hatte, wie er sich mit einer brünetten Dame erst unterhalten hatte, und dann mit ihr in diesem Wohnhaus verschwunden war. Anscheinend hatte Felipe jemanden für sich gefunden. Aufmerksam hatte er die beiden taxiert, die eigentlich so überhaupt nicht zusammenpassten. Christoph schnaubte ungläubig. Wie konnte Felipe nur? Christoph schlug mit der Hand auf das Lenkrad, startete den Motor und fuhr missmutig weiter.

Felipe sah sich in der hellen 3 Zimmer Wohnung um und nickte. Doch, das war genau das, was er gesucht hatte. Preislich passte auch alles. Die Möbel konnte er auch übernehmen. Einige davon würde er vielleicht sogar behalten. Und der Rest ließ sich ganz einfach wegschaffen.
„Ich würde die Wohnung gerne nehmen!“, wand er sich an die Maklerin.
„Wunderbar, dann setze ich den Vertrag auf, und melde mich bei Ihnen, sobald ich den Termin beim Notar habe!“
Die beiden gaben sich zum Einverständnis die Hand.

Wie getrieben hackte Christoph auf seine Tastatur ein, Satz um Satz, Zeichen um Zeichen, ohne aufzuhören, bis er einen Fehler machte. Mit der flachen Hand schlug er wütend gegen den Bildschirm. Dieses Bild von Felipe mit dieser Frau ging ihm nicht mehr aus dem Kopf. Bildlich konnte er sich vorstellen, wie die beiden…Er fuhr sich durch die Haare. Er musste hier raus, dringend.
Vor dem Hotel trag er ausgerechnet auf Felipe, der Christoph geflissentlich ignorierte, als sie aneinander vorbei gingen. Doch diese Ignoranz war nur eine weitere Provokation für Christoph.
„Ich hoffe, Sie hatten einen schönen freien Vormittag, Herr Pereira de la Cruz!“, zischte Christoph verächtlich über die Schulter.
Felipe blieb stehen und musste grinsen, bevor er sich umdrehte.
„Danke, Herr Saalfeld, ich kann nicht klagen.“
Er wollte weitergehen, als Christoph weitersprach, die Worte gewählt, auf Provokation aus.
„Das denke ich mir. Sie haben sich ja schnell in unserer kleinen Ortschaft eingelebt. Diese Dame mit der sie sich heute getroffen haben, war bestimmt begeistert von…ihnen.“
Felipe kam langsam auf Christoph zu, bereit zu kontern. Als er vor ihm stand, lächelte er ihn gelassen an.
„Sie spionieren mir also nach?“
„Ich war zufällig in der Nähe!“, entgegnete Christoph halbherzig.
„Ja, stimmt, so groß ist Bichlheim ja nun auch wieder nicht, da ist man bestimmt immer…wie sagten Sie noch gleich „zufällig in der Nähe!“ Aber jetzt sage ich Ihnen mal etwas, Herr Saalfeld!“
Er beugte sich vor, und flüsterte den folgenden Satz in Christophs rechtes Ohr.
„Solange  es nicht Sie sind, kann ich treffen, wen ich will. Wann ich will. Wo ich will. Und vor allem: Wozu ich will! Das geht Sie absolut, und rein gar nichts an!“
Felipe tätschelte Christoph auf die Schulter.
„Sie entschuldigen mich? Ich möchte nicht zu spät zu meiner Arbeit erscheinen. Nicht, dass Sie mir noch eine zweite Abmahnung geben müssen! War nett, mit Ihnen zu plaudern!“
Sprachs, und ließ Christoph stehen.
Christoph war sprachlos. Anscheinend konnte er gegen diesen Mann einfach nicht gewinnen. Egal was er sagte, dieser dreiste Kerl hatte immer das passende parat, um zu parieren.

Vier Tage später stand Robert Saalfeld gerade bei Portier Sonnbichler, als Felipe hinzukam.
„Herr Saalfeld, haben Sie mal einen Moment für mich?“, fragte Felipe.
Robert sah ihn an.
„Natürlich, in 5 Minuten?“
Felipe nickte.
„Vielen Dank!“

„Also, was kann ich für Sie tun?“, fragte Robert, nachdem er an seinem Espresso genippt hatte.
„Herr Saalfeld, ich habe übermorgen einen wichtigen Termin. Es ist die Schlüsselübergabe zu meiner neuen Wohnung, die ich in der Nähe gefunden habe. Und da wollte ich fragen, ob, nun ja, ob…“
„Sie möchten an diesem Tag frei haben…“, half Robert nach.
„Ja, natürlich nur wenn das möglich ist. Ich kann natürlich auch direkt nach dem Termin wieder herkommen, die Wohnung ist nur ein paar Minuten vom Fürstenhof entfernt.“
„Nehmen Sie sich so viel Zeit wie Sie brauchen, Herr Pereira!“, winkte Robert ab.
„Wir wissen Ihren Einsatz bei uns sehr zu schätzen und sind froh, dass wir Sie bei uns haben!“, stellte Robert klar.
„Nicht alle“, dachte Felipe bei sich.
„Nicht alle.“


„Ach, zu Ihrer Information, ich habe Herrn de La Cruz übermorgen freigegeben. Er hat einen wichtigen Termin.“
Robert hatte Christoph in der Saalfeld Wohnung angetroffen und ihn auf den neuesten Stand gebracht. Christoph hatte nur mit halbem Ohr zugehört. Aber als dieser eine bestimmte Name fiel, hört er auf, und, nachdem er die dazugehörige Information bekommen hatte, schnaubte er auf.
„Da bin ich mir sicher.“, murmelte er.
„Wie bitte?“
Robert hatte ihn nicht verstanden und noch einmal nachgefragt.
„In Ordnung.“, tat Christoph so, als würde er sich wiederholen.
In ihm begann es, zu arbeiten. Ob er sich wieder mit dieser Frau traf? Er versuchte, den Gedanken abzuschütteln, nicht darüber zu brüten, aber es brachte nichts. Felipe mit dieser Frau hatte sich nun wie ein heißes Eisen in seinem Gedächtnis eingebrannt.

„Bitte sehr. Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem neuen Zuhause!“
Die Maklerin reichte Felipe zwei Sets Schlüsselbunds, die Felipe glücklich entgegen nahm.
„Vielen Dank.“
Er konnte es immer noch nicht richtig fassen. Er atmete durch. Es fühlte sich an, als sei er endlich in Bichlheim angekommen und habe mit seinem alten Leben in Lübeck abgeschlossen. Das war ein gutes Gefühl. Er sah auf die Uhr. Der Termin war schneller vorbei gewesen, als er gedacht hatte. Er konnte noch schnell nach Hause, ein paar Sachen herbringen, und sich für die Arbeit frischmachen.

Christoph saß in seinem Wagen und hatte nun eine halbe Stunde auf das Haus gestarrt, in dem Felipe, wieder mit dieser Frau verschwunden war. Allmählich kam er sich blöd vor, hier wie ein Stalker zu sitzen. Er wusste selbst nicht, warum er unbedingt wissen musste, was dieser Mann hier machte. Er schüttelte über sich selbst den Kopf. Er hatte die Hand bereits am Zündschlüssel, als die Frau aus dem Haus kam. Wow, 30 Minuten hatten sie zusammen verbracht. Mehr nicht. Mit einem Blick auf das Haus – nicht das Felipe ihr folgen und ihn eventuell entdecken würde, ließ er den Motor an. Doch als er die Hand am Schaltknüppel hatte, konnte er nicht losfahren. Er war auf einmal so leer, so…gedemütigt? Wie ferngesteuert machte er den Motor wieder aus, zog den Schlüssel ab, und schnallte sich ab. Doch gerade, als er die Tür geöffnet hatte, und aussteigen wollte, kam Felipe aus dem Haus. Hektisch stieg Christoph wieder in den Wagen, und fuhr wie von der Tarantel gestochen davon.

Am Abend war Felipe auf den Weg nach Hause. Michael und Natascha waren auf Kur gefahren, so hatte er die Wohnung ganz für sich alleine, und die beiden hatten ihm angeboten, solange noch bei Ihnen wohnen zu können, bis seine neue Wohnung bewohnbar war. Natürlich wollte er so schnell wie möglich seine eigenen vier Wände haben, aber so schnell ging es dann doch nicht. Er schloss die Tür zur Wohnung auf. Als er sie hinter sich schließen wollte, traf die Tür auf Widerstand. Er sah nach. Da stand ein Fuß in der Tür. Sein Blick wanderte nach oben, und überrascht stellte er fest, dass da Christoph Saalfeld schwer atmend vor ihm stand, die Augen weit aufgerissen.
„Was soll das?“, fragte Felipe genervt, und versuchte, Christophs Fuß mit seinem aus der Türschwelle zu bugsieren, aber Christoph ließ den Fuß einfach stehen.
„Was soll das?“, fragte Felipe noch einmal und sah Christoph in die Augen.
Christoph drückte sich gegen die Tür, drückte sie auf, und ging an Felipe vorbei in die Wohnung.
„Was machen Sie hier, Herr Saalfeld? Verlassen Sie sofort meine Wohnung!“
Christoph drehte sich zu Felipe um.
„Haben Sie Ihre freie Zeit heute schön verbracht?“, fragte Christoph aufgebracht und funkelte Felipe böse an.
Felipe verschränkte die Arme vor der Brust.
„Was ich in meiner Freizeit mache, geht Sie nichts an!“, stellte er klar.
„Vorsicht, de la Cruz!“, drohte Christoph.
„Sie wollen mir drohen?“, fragte Felipe müde lächelnd.
„Wenn Sie in der Gegend herumhuren wirft das ein schlechtes Licht auf den Fürstenhof.“
Felipe war sprachlos. Wie kam Christoph nur auf die Idee, er würde…und da fiel es ihm wie Schuppen von den Augen.
„Sie haben mich verfolgt. Ich dachte noch, ich hätte Sie heute Mittag gesehen. Das war jetzt schon das zweite Mal. Wer sind Sie, mein Stalker?“, fragte er, nun provokant.
Diese Karte würde er jetzt bis zum bitteren Ende ausspielen.
„Das tut nichts zur Sache…ich möchte Sie nur darauf hinweisen, dass Sie den Fürstenhof repräsentieren, und…“
„Schwachsinn!“, fuhr Felipe jetzt dazwischen und kam langsam auf Christoph zu.
„Gib doch zu, was es wirklich ist. Sag es! Sag, dass du eifersüchtig bist!! Dass du es nicht ertragen kannst, wenn ich mit anderen flirte!!! Dass du dir wünscht, du bist derjenige, dem ich meine Aufmerksamkeit schenke, den ich umsorgte, dem ich Komplimente mache!!!! Sag es!!!!!“
Felipe stand jetzt genau vor Christoph, wie schon so oft in den letzten Monaten. Jede Distanz zwischen Ihnen war nun verschwunden. Körperlich, wörtlich, emotional. Christoph atmete schwer. Felipes Wort hatten ihn irgendwo ganz weit drinnen erreicht, und was sie in ihm auslösten, das drohte jetzt, ihn mitzureißen.

Felipe wartete ab, ob von Christoph irgendeine Reaktion kam, doch als Christoph ihn wie versteinert ansah, lachte er hämisch.
„Das dachte ich mir schon. Du bist nichts weiter als ein kleiner Feigling. Wenn es drauf ankommt, ziehst du den Schwanz ein!“
Felipe wollte sich umdrehen, und die Tür für Christoph öffnen, um ihn ein für alle Mal aus seinem Leben zu werden, doch er hatte noch nicht mal einen einzigen Schritt gemacht, bevor er am Arm festgehalten wurde.
„Du…“
Er drehte sich herum, und sah in Christophs hassverzerrtes Gesicht, die Faust im Anschlag, bereit, zuzuschlagen. Felipe traute Christoph voll und ganz zu, zuzuschlagen, aber sein stolzes Löwenherz und sein Temperament ließen ihn hier noch einknicken.
„Schlag doch zu, wenn es dir dann besser geht. Komm schon. Halt dich nicht zurück. Lass es raus, was auch immer du für einen Film fährst. Das ist deine Chance, los!“
Christophs Körper bebte, er wollte zuschlagen, wollte Felipe wehtun, wollte sich selbst wehtun, körperliche Schmerzen spüren, um seine seelischen zu vergessen. Doch er konnte es nicht, er brachte es nicht über sich. Er ließ die Faust sinken. Felipe war erleichtert. Die Chemie zwischen ihnen beiden war für einen Moment sehr sehr dunkel geworden. Noch bevor Felipe einen weiteren Gedanken fassen konnte, hatte Christoph seinen Kopf gepackt, zu sich her gezogen, und ihm einen stürmischen, wilden Kuss verpasst. Während Felipe den Kuss genoss, konnte er gleichzeitig nicht umhin, sich zu fragen, was da gerade passiert, wie es sein konnte, dass Christoph von jetzt auf gleich den Schalter umlegen konnte. Gerade noch wollte er ihn schlagen, und nun knutschten die beiden heftig miteinander. Erst nach Minuten lösten sich ihre Lippen schweren Herzens voneinander.
„Christoph, was…“
Doch Christoph legte Felipe den Finger auf die Lippen.
„Frag nicht, bitte. Ich will dich. Jetzt und hier.“
„Aber…“
Christoph schüttelte den Kopf und bewegte sich wieder auf Felipe zu. Mit einem resignierenden Seufzen schob Felipe alle Zweifel beiseite und gab sich den Wallungen hin. Leidenschaftlich suchten sich Ihre Zungen, glitten Hände über Rücken, etwas tiefer, und wieder nach oben, bis Felipe Christophs Hand nahm, und ihn hinter sich herzog.
„Wir sollten das an einen privateren Ort verlegen, denke ich.“
Christoph ließ sich von Felipe führen. Er würde in den nächsten Stunden mit Felipe Dinge erleben, die er noch nie erlebt hatte. Für diese eine Nacht regierte sein Herz über seinen Kopf. Sie waren so leidenschaftlich und zärtlich zueinander, und für ein paar Stunden war es magisch, und doch real. Genau hier, und genau jetzt wollten beide sein, nirgendswo anders. Schließlich schliefen sie beide im Morgengrauen Arm in Arm ein.

Als Felipe am nächsten Morgen aufwachte, hielt er die Augen geschlossen. Hatte er das nur geträumt? Christoph Saalfeld hatte ihn in Nataschas und Michaels Wohnung überfallen, es war zum Streit gekommen, sie hatten sich geküsst, und dann…war es zum Äußersten gekommen und sie hatten sich geliebt. Richtig geliebt. Er musste es geträumt haben, es ging nicht anders. Sein Unterbewusstsein hatte ihm einen Streich gespielt und seine Gefühle für Christoph Saalfeld in einem Traum, einem wundervollen Traum manifestiert. Ja, so musste es sein. Wenn er jetzt die Augen aufschlug, war er hundertprozentig alleine in seinem Bett. Als Vortasten fühlt er im Bett neben sich.

Es war leer.


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So, das ist es also. Traum, oder Wirklichkeit? Wir werden sehen.

Eines kann ich aber schon einmal verraten: Von jetzt an ist nichts mehr, wie es vorher war. Wir schalten einen Gang höher...
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