~Oliver Queen ist Green Arrow! ~

von MyDream
GeschichteAllgemein / P16 Slash
Felicity Smoak Oliver Queen
28.06.2019
15.07.2019
4
2927
1
Alle Kapitel
3 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 Datenschutzinfo
 
 
~Dies ist das Ende dieser kurzen Geschichte :)~

„Mein Preis? Ihr Leben!“ Mit einem gekonnten Griff in den Kärcher zog ich einen meiner Pfeile hervor. „Wieso beschützen Sie all diese Verbrecher?“ Ein leises Knurren stieg aus seiner Kehle auf.
„Ich beschütze nicht dieses Idioten! Ich beschütze meine Schadt denn ohne diese Verbrecher würde die Stadt überhaupt nicht florieren und dann wäre Starlingcity komplett verloren. Vergiss diese elendigen Kakerlaken. Es gibt immer jemanden auf dem rumgetreten wird. Schließ dich uns an und werde einer er reichsten Menschen hier in Starling. Reicher als die Queens!“
Nur mit aller Mühe konnte ich mir das Lachen verkneifen. „Ihre Ansichten sind falsch. Sie bringen nur das verderben in diese Stadt.“ In meinem Kopf kämpfen zwei meiner Seiten. Ihm ein Ultimatum stellen würde wenig bringen. Kaum wäre ich gegangen würde er sich dem wiedersetzen. Ihn direkt töten ohne eine Chance zu geben? Es ist vermutlich meine Möglichkeit an Ihn heran zu kommen. Sie würden Ihn wegpacken. Gut Gesichert in den Polizeischutz oder zu A.R.G.U.S, dort wo ich nicht an Ihn ran käme und er weiter seine krummen Dinge drehen könnte.

„Sie liegen Falsch, wir haben Starling aufgebaut und jetzt gehört diese Stadt uns. Es liegt in unserem Ermessen was wir mit Ihr vorhaben.“ Ohne eine weitere Vorwarnung ließen meine Finger den gespannten Bogen los, so das mit einem eiligen Tempo der Pfeil ihn direkt ins Herz traf.
Seine Worte waren ekelhaft. Seine Stadt? Die Stadt gehört seinen ganzen Bürgern zu gleichen Maßen, egal wie viel Geld diese Besitzen. Starling war genauso meine Stadt und ich hatte geschworen Sie zu beschützen!
Schüsse fielen im Treppenhaus, lösten mich aus den Gedanken in denen ich geschwebt hatte. Erneut schrien die Frauen auf. „Verschwindet!“ Stimmen näherten sich schnell bevor ich einen Pfeil durch das geschlossene Fenster jagte um dort zu verschwinden. Ich hatte die Nahgelegene Eiche getroffen, die mir einen sicheren Abflug sicherte.
„Ich bin wieder zurück.“ Erschöpft schleppte ich mich die einzelnen Treppenstufen hinunter wo ich auf eine viel zu gut Gelaunte Felicity traf. „Ah da bist du ja endlich Oliver. Schau mal ich hab etwas für dich organisiert!“ Ihr gute Laune stieß bei mir eher auf Missgunst. „Felicity jetzt nicht. Ich bin fertig ich will nur noch heim.“ Meine Stimme klang Härter als gewollt doch ich hatte keine Kraft über mich dafür zu entschuldigen. „Nicht mal eine Sekunde? Du wirst es nicht bereuen ich verspreche es.“ Ich wusste ganz genau das ich mir ihr nicht wiedersetzen konnte, doch die Wahrscheinlichkeit das ich mich jetzt über etwas freuen konnte war sehr gering. „Na gut.“ Eilig band Sie mir die Augen zu bevor sie mich in die mir unbekannte Richtung schob. „Tada!“ Mit einer geschickten Handbewegung befreite Felicity mich von der Augenbinde so das ich Ihre Überraschung sehen konnte. Direkt vor mir Türmten sich zwei Glasvitrinen auf. In der Rechten hing bereits Johns Ausrüstung fährt in der Linken nur ein Gestell stand. Ich brauchte einen Augenblick bis ich verstand. „Jetzt ist die Arrowhöhle ein richtiges Heldenversteck.“

Ich musste Schlucken bevor ich sprechen konnte. „Ich bin kein Held.“ Meine Stimme war brüchig. „Ich töte Menschen Felicity. Das tun Helden nicht!“ Sanft strich ihre Hand über mein Rücken, „Dann ändere deine Methoden. Du willst die Stadt retten Oliver, du opferst dafür dein ganzes Leben meinst du nicht das das heldenhaft ist?“ Ich wusste nicht mehr was ich sagen sollte. Mir vielen Daniel Morris Worte wieder ein. „Und wenn Starling wirklich nur durch das Geld der Kriminellen am Leben gehalten wird? Wenn ich die Stadt damit vernichte das ich Ihnen das nehme?“ Eine ihrer gepflegten Augenbraue wanderte nach oben. „Wer erzählt denn so ein Quatsch? Nur durch die Kriminalität sinkt die Einwohnerzahl, somit auch die Einnahmen der Stadt und auch die Wissenschaft will hier kein halt machen wenn man dauerhaft in der Angst leben muss beklaut zu werden. Würde es hier weniger dieser Verbrecher geben wäre Starlingcity eine viel ansprechendere Stadt.“ Je mehr Worte aus ihr raus fluteten desto Emotionaler  wurde ihre Rede. „Starlingcity ist unser Zuhause und wir lassen es uns nicht von solchen Arschlöchern zerstören!“
Ich konnte nicht anders als die überdurchschnittlich kluge junge Frau ganz fest in meine Arme zu schließen. „Danke Felicity.“ Ihr warmer Duft umhüllte mich während ich mein Gesicht in ihren Locken vergrub. „Nichts zu danken.“ Ihre Nähe wirkte heilend auf die Wunden die seit Jahren immer wieder aufrissen während ich ganz alleine den Kampf gegen das Verbrechen dieser Stadt kämpfte.

„Felicity darf ich Sie auf ein Essen einladen?“


~~~Ich hoffe es hat euch gefallen.
Die Idee für die Zweite Geschichte ist breits geboren. :)
lg Dreams
Na wer freut sich auf das Date zwischen den Beiden?~~
Review schreiben