~Oliver Queen ist Green Arrow! ~

von MyDream
GeschichteAllgemein / P16 Slash
Felicity Smoak Oliver Queen
28.06.2019
15.07.2019
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Die Villa war ein gutes Stück entfernt von den Glades. Sie lag in einer noblen Gegend, was hatte man von so einem Staranwalt auch anderes erwartet. Das riesige Haus stand umgeben von einem paar Bäumen recht verlassen da. Nur vereinzelnd brannte noch Licht während hier draußen nur die Dunkelheit herrschte. Ich saß steckt unter einer der Tannen, lauschte den Geräuschen der Nacht. Das Gelände war riesig wie sollte ich ihn noch bis Sonnenaufgang finden? Mir blieben nur noch gut zwei Stunden bevor ich alles abbrechen musste um möglichst nicht in dem Aufzug entdeckt zu werden.
„Oliver? Kannst du mich hören?“ Ganz leise konnte ich die liebliche Stimme von Felicity in meinem Ohr hören. „Ja, was gibt’s?“ Stille folgte, „Oliver zu antworten muss du auf den Kopf drücken den ich neu an deiner Jacke installiert habe.“ Verwirrt tastete ich meine Ausrüstung ab bis ich eine ganz kleine Unebenheit auf meinem Brustkorb entdeckte. „Hörst du mich?“ Meine Stimme war zu einem Flüstern gesenkt, was konnte Sie jetzt so dringendes von mir wollen? Ich hatte jetzt keine Zeit zum Plaudern! „Ah es funktioniert ja wirklich! Ok Oliver ich habe hier ein paar Informationen für dich. Es gibt in den offiziellen Bauplänen drei Eingänge in das Gebäude. Direkt vor dir der Hauteingang, den würde ich meiden da wimmelt es nur so vor bösen Jungs. Auf der Gegenüberliegenden Seite ist die Terrassentür dort sind laut Wärmebildkamera nur zwei Personen zu sehen. Aber `Bingo´ der Dienstboteneingang ist kaum bewacht.“ Ihr Redefluss war mal wieder erschlagend doch ich versuchte nur die relevanten Dinge für mich raus zu filtern. „Und wo genau hält er sich auf?“ Im Hintergrund hörte ich sie auf ihrer Tastatur schreiben bevor die Antwort wie aus der Pistole geschossen kam. „Ihh er ist gerade im oberen Stockwerk und hat besuch von 4 jungen Ladys. Was für ein Perversling!“ Ohne auf weitere Informationen zu warten schlich ich mich vorsichtig an das Gebäude ran, schaltete die Wache welche Draußen Patrollierte mit einem Gekonnten Schlag aus. „Träum schön.“ Einen Pfeil jagte ich ihm direkt ins Herz, jeglichen Alarm musste ich vermeiden. Der Eingang war zwar versteckt zwischen ein paar Rosenbüschen doch ich entdeckte ihn direkt. Nachdem ich die schwere Holztür geöffnet hatte eröffnete sich mir ein länglicher Flur der mich direkt in die Küche führte. Hier war alles Still, keine Menschenseele zu sehen. „Wenn du weiter geradeaus gehst kommst du zur Treppe die dich dann direkt zur der Zielperson führt.“ Mit gezogener Waffe verließ ich die Küche wieder, traf auf den nächsten Flur von wo aus ich tatsächlich eine große Wendeltreppe sehen konnte. Näherkommende Schritte ließen mich zusammen zucken. Schlagartig schweifte mein Blick nach links und rechts in der Hoffnung ein gutes Versteck zu finden bevor ich entdeckt wurde. Entgegen meiner Hoffnung war nur ein großer Vasenständer in der Nähe der mich allerdings nicht komplett verdecken würde. Somit blieb mir keine andere Wahl als ihn Auszuschalten. Fest an die Wand gepresst wartete ich bis die Schritte immer Näher kamen und ich die Person mit einem gekonnten Griff außer Gefecht gesetzt. Leblos hingen seine Arme neben runter bevor ich den schlaffen Körper zu Boden sinken ließ. Gespannt lauschte ich doch es war wieder still.
Nun musste ich mich beeilen, wenn jemand die Leiche findet würde der Alarm ausgelöst werden und dann war meine Chance an den Anwalt zu kommen gleich Null. Die obere Etage war wieder riesig doch ich erinnerte mich an Felicitys Worte, Einfach geradeaus. Ein großer Raum erschien vor mir, machte ganz den Eindruck das ich mein Ziel erreicht hatte. Mit Schwung trat ich die Tür ein welche mit großem Krachen nachging und das Schloss mit leisem klimpern zu Boden viel. „Daniel Morris sie haben diese Stadt zu Grunde gerichtet!“ Schreien sprangen die Frauen zur Seite, zogen verängstigt etwas über sich bevor sie sich winselnd klein machten. Ein stämmiger Mann saß nur zwei Schritt von mir entfernt auf dem Bett, nur mit einer Short bekleidet ruhte sein Blick auf mir. „Was wollen sie von mir? Es hieß sie jagen nur die bösen Jungs, dann stehen wir doch auf der selben Seite?“ Er faltete seine Hand, beugte sich vor um sich dann auf den Knien abzustützen. „Wollen Sie nicht für mich arbeiten? Ich bezahle Gut, nennen Sie mir Ihren Preis sie bekommen was Sie wünschen.“


~Hier mal ein weiterer Teil :) Ich glaube einen wird es noch geben. ~
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