my life, my soul, i'll have no regrets

GeschichteDrama, Romanze / P18
Irvin / Erwin Smith OC (Own Character)
28.06.2019
11.08.2020
49
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01.08.2020 4.792
 
Kapitel 46: Erstes Mal

Als ich zurück in der Kaserne war, fand ich Erwin noch immer hinter seinem Schreibtisch sitzen und die Stirn über Unterlagen runzeln, die ich mir an diesem Abend garantiert nicht ansehen würde.
Ich schloss leise die Tür und drehte den Schlüssel im Schloss.
Langsam lief ich zu ihm hinüber, wobei er mich auch endlich bemerkte.
Liebevoll lächelte er mich an: „Wie war es bei deinem Bruder?“
Ich stellte mich hinter ihm und legte meine Hände auf seine Schultern: „Es war schön.“
Doch meine Stimme hörte sich nicht ganz überzeugend an.
„Es geht allen gut.“ Fügte ich hinzu und Erwin sah mich über seine Schulter hinweg an: „Was ist los?“
Ich hätte wissen müssen das Erwin es heraushören würde.
Leise seufzte ich und senkte den Blick: „Thomas ist... ein süßes Baby.“
War alles was ich sagte und Erwin schien zu verstehen, was mein Problem war, denn sein Gesicht verzog sich leicht und er versuchte sich an einem Lächeln, welches ihm nicht ganz gelang: „Das ist schön.“
Ich erwiderte sein schwaches Lächeln und ließ meine Hände in sein Haar gleiten, was ich sehr gerne tat und begann wie vor vielen Jahren schon einmal, seine Schläfen zu massieren, weswegen er seinen Blick wieder nach vorne richtete und seinen Kopf leicht zu mir nach hinten lehnte.
„Hast du den ganzen Tag hier gesessen?“ Fragte ich ihn und erneut zierte seine Lippen ein Lächeln, dieses mal aber eher ein selbstironisches.
„Du kennst mich zu gut.“
Langsam ließ ich meine Hände wieder sinken und legte sie ihm von hinten um die Schultern und küsste leicht seinen Hals: „Kommst du mir ins Bett?“
„Ja. Ich denke der Tag war lang genug.“
Ich küsste noch einmal seinen Hals und richtete mich dann wieder auf, damit auch er aufstehen konnte und hielt ihm eine Hand entgegen, welche er ergiff und sich von mir ins Schlafzimmer führen ließ.
Als wir vor dem Bett zum stehen kamen und Erwin gerade dabei war sich wie gewohnt die Kleidung auszuziehen, um schlafen zu gehen, trat ich vor ihm hin und begann selbst die Knöpfe seines Hemdes zu öffnen.
„Ich würde... es gerne wieder versuchen.“ Murmelte ich und sah dabei nur auf meine Finger hinab.
„Bist du sicher? Ich will dir nicht wieder so wehtun.“ Fragte er und ich lächelte leicht zu ihm auf: „Mein Körper hatte jetzt fast zwei Wochen Zeit sich zu erholen. Es tut nichts mehr weh und das ist der Grund warum ich es gerne wieder versuchen würde.“
Erwin musterte mich lange, dann strich er mir zart mit seinen Fingerknöcheln über die Wange.
„Ich weiß das du gerne ein Kind willst. Aber setzte dich bitte nicht unter Druck, nur weil du deinen Neffen heute gesehen hast.“
Ich legte meine Hand an seine und sah ihn ernst an „Erwin, meinen Neffen zu sehen war... schmerzhaft, das stimmt. Aber ich habe dir schon vor unserer Heimkehr vor einer Woche gesagt ich möchte es wieder mit dir versuchen sobald wir wieder zu Hause sind. Und das sind wir nun.“
Eindringlich sah ich ihn an: „Oder willst du mich nicht?“
Erwin machte einen Laut welcher halb schnauben, halb Lachen war und küsste mich dann leicht: „Ich und dich nicht wollen?“
Er nahm mein Gesicht schließlich in seine Hände und küsste mich nun fordernder.
Wann waren wir das letzte Mal wirklich komplett alleine, ohne das uns jemand eventuell hören und sehen konnte?
Seine Hände wanderten meinen Körper immer wieder auf und ab, während er sich über meinen Hals hinab küsste.
Schwer atmend drückte ich mich von ihm: „Also versuchen wir es noch einmal?“ Fragte ich verlegen und biss mir dabei auf die Unterlippe.
Er nahm mein Kinn zwischen die Finger und sah mich liebevoll an: „Natürlich tun wir das. Ich möchte dir helfen, das es dir wieder gefällt."
Ich nickte und wandte mich von ihm fort: „Wo... Wo willst du es machen?“
Ymir, was war das fűr eine Frage?
Als wenn wir nie miteinander geschlafen hätten.
Ich musste sonst auch nie fragen, es war immer spontan, doch jetzt...
„Was wäre dir denn angenehm?" Stellte er die Gegenfrage und sah mich mit seinen lustvollen Weiten an.
„Ich weiß nicht... Such du etwas aus. Ich will mich darauf einlassen.“ Nervös rang ich mit den Händen.
Er nahm meine Hände in seine zog mich mit sich, währen er rückwärts auf das Bett zuging und sich dort niederließ.
Er zog mich auf seinen Schoß und verlegen starrte ich auf seine Brust und stich sanft űber sein Hemd und sein Gurtsystem hinweg.
Er sah mir die ganze Zeit in die Augen.
Auch als er anfing mir das Gurtsystem langsam zu öffnen.
Mein Herz rannte stürmisch durch meine Brust und ich begann ebenfalls nervös an seinem Gurtsystem zu nesteln.
Leicht lächelte er mich an, während er mir die Gurte von den Schultern streifte.
So oft hatten wir es schon getan und ich war dennoch nervös wie am ersten Tag.
Ich streifte nun sein Gurtsystem von seinen Schultern und sah ihn nun gebannt an.
Wartete auf seine Reaktion und lachte schließlich nervös auf: „Ymir, ich fühle mich wie eine alberne Jungfrau.“
Er lachte ebenfalls kurz auf.
Ergriff den unteren Rand meines Pullis und zog ihn mir über den Kopf: „Das brauchst du nicht. Du hast Erfahrung und diese versuchen wir auch wieder hervorzulocken."
Mein Lachen verklang und machte Beklemmung platz, als Erwin meinen Pullover ohne Vorwarnung auszog.
Ich hatte nichts weiter an, da ich im Grunde keinen BH nötig hatte, also legte ich mir beschämt die Arme vor die Brust.
Das Einzige was ich nun noch Obenherum trug, war der Verband um meiner Taille.
Nicht einmal mehr mein Haar war lang genug um mich zu bedecken, wie sonst.
Er betrachtete meinen Oberkörper und nahm langsam meine Hände von dort weg: „Tut es eigentlich noch sehr weh?"
„Ich... ein wenig. Aber es ist eine Woche her, also hatte ich genug Zeit.“ Verlegen sah ich zur Seite, als er meine Arme nach unten gezogen hatte.
Langsam strich er meine Seiten hinauf, mit bedacht nicht die Wunde zu berühren und strich mir schließlich über meine Brüste und ließ seine Daumen dort kreisen.
Gänsehaut breitete sich auf meinem Körper aus und ich spürte wie sich meine Brustspitzen aufrichteten.
„Ich...“ Meine Atmung wurde schneller und ich wollte aufspringen und fortlaufen, wollte aber auch gleichzeitig bei ihm bleiben und mit ihm verschmelzen.
Langsam beugte er sich zu mir vor, küsste sanft eine meiner Brüste und umkreiste meine Spitze mit der Zunge, während er die Andere leicht massierte.
Ich spürte die Hitze zwischen meinen Beinen und keuchte auf als seine Zunge meine Brust immer wieder berührte: „Du bist das Beste das mir passieren konnte.“ Flüsterte ich gegen sein Haar und küsste ihn darauf.“
„Du für mich auch." Raunte er zwischen den Küssen und saugte sich immer wieder etwas stärker an mir fest.
Seine Hände wanderten zu meinem Hintern und massierten Diesen fordernd, während sich seine Härte langsam gegen seine Hose und mich drückte.
Ich hielt es nicht mehr aus und drückte ihn von mir und stand auf.
Unsicher sah ich auf ihn hinab, während er mich fragend musterte.
„Was ist los? Was hast du? Habe ich etwas falsch gemacht?"
Er wirkte leicht unsicher und ich sah ihn um Verzeihung bittend an: „Nein! Nein, ganz und gar nicht... Ich... alles kribbelt und ich zittere und ich... Ich bin nur so nervös.“ Erneut lachte ich verlegen auf: „Das ist verrückt.“
Erwin lächelte etwas schief, stand dann auf und ging auf mich zu: „Sag, ist es weil du Angst vor den Schmerzen hast, oder bin wirklich ich es der dich so nervös macht?"
„Es...“ Ich trat einen Schritt zurück... und noch einen.
„Beides, denke ich... Hauptsächlich du... Aber auch die Angst vor dem Schmerz.“
Als er sah wie ich zurückwich, blieb er stehen und sah mich einfach nur an. Er bewegte sich daraufhin wieder rückwärts zum Bett und ließ sich dort wieder nieder: „Nimm dir Zeit."
Ich bedeckte meine Brust erneut mit den Armen und sah zu Boden, atmete tief durch und fragte mich warum ich so verrückt war, ihn erst zu bitten und ihm dann auszuweichen?
Ich wollte ihn doch schließlich.
„Erwin...“ Ich sah ihn an und er erwiderte meinen Blick verständnisvoll.
„Und wenn ich Tage hier sitze. Nimm dir Zeit. Mach du den erstem Schritt. Geh so weit, wie du es für richtig hältst."
Ich lachte auf: „Wir können nicht Tagelang hier sitzen...“
„Bist du dir da sicher?" Grinste er mir leicht herausfordernd entgegen.
Ich öffnete meinen Mund und schloss ihn wieder mit einem Grinsen: „Die Anderen werden uns stören... Immer wieder, weil sie dich brauchen.“
„Meinst du sie brauchen mich wirklich? Wir haben keine Missionen mehr, die paar Tage werden sie sicherlich auch noch schaffen.“
Ich nickte: „Vielleicht hast du recht... Aber ich glaube das sie dich mehr brauchen, als du ahnst...“ Ich lief langsam, leicht zögerlich zu ihm zurück.
„Und in welcher Hinsicht wäre das?" Fragte er mich und beobachtete jeden Schritt von mir.
„Ich denke ohne dich, brennen sie die Kaserne nieder... Obwohl Mike das sicher verhindern wird. Aber wenn jetzt beispielsweise Hanji das Ruder übernimmt...“ Ich ließ die Worte ungesagt und stand nun direkt vor ihm.
Erwin ließ seine Augen mit einem minimal verführerischen Grinsen meinen Körper hinauf wandern und sah mich an: „Hm, möglich wäre es. Aber glaubst du Mike oder Levi würden zulassen, das Hanji das sagen hat?“
Ich bebte unter seinem Blick: „Naja, gegen Hanji haben sie wohl keine Chance... Oder?“
„Stimmt." Er richtete sich schmunzelnd auf und lehnte sich leicht nach hinten. „Aber dennoch vertraue ich ihnen alle. Sie schaffen das schon."
Ich drehte mich um und setzte mich langsam vor ihm auf die Bettkante: „Und du willst lieber bei mir bleiben? Du gibst doch sonst nicht das Ruder aus den Händen.“
Erwin legte seine Arme um mich und sein Kinn auf meine Schulter: „Mag sein. Aber in Situationen wie diese, wo eigentlich nichts großes passieren sollte und wir keine Angst vor Feinden haben müssen, ist es etwas anderes."
Ich schloss die Augen, meine Haut war erhitzt allein durch seine Gegenwart: „Ich... bin soweit...“ Murmelte ich.
Er gab mir einen Kuss auf die Schulter und noch einen meinen Hals hinauf: „Bist du sicher?"
„Ich will es tun.“ Sagte ich entschlossen und legte meine Hände auf seine Schenkel.
Erwin küsste meinen Nacken, während seine Hände sich auf meine Knie legen und meine Oberschenkel auf der Innenseite langsam wieder in meine Richtung strichen.
Ich schloss genussvoll die Augen und krallte mich in seine Schenkel fest.
Erwin küsste sich meinen Hals hinauf zu meinem Ohrläppchen, umspielte dieses mit seiner Zunge, während seine Hände oben an meinen Oberschenkeln angekommen waren und Diese dort nun innen leicht massierte.
Ich presste leicht die Beine zusammen um ihn daran zu hindern sich weiter nach oben zu arbeiten... Nicht weil ich es nicht wollte, sondern, weil ich ihn reizen wollte.
Er hielt in seiner Bewegung inne und biss mir kurze Zeit später spielerisch in den Nacken.
Kurz lachte ich auf und sah über die Schulter zu ihm auf: „So leicht wird es nicht.“
„Ah, ärgern will Madame mich ja?" Er ließ seine Hände wo sie waren und saugte sich an meinem Nacken fest.
„Will ich das?“ Seufzte ich auf und lehnte mich an seine Brust zurück.
Meine Atmung wurde flacher und ich schloss fest die Augen, meine Hände auf seinen Schenkeln wurden zu Fäusten und ich entspannte meine Beine wieder, sodass er jederzeit Zugang hatte, wenn er es wollte.
Seine Hände setzten sich automatisch wieder in Bewegung und erreichten ihr Ziel.
Die Eine wanderte meinen Schenkel wieder hinab, während die Andere dort blieb und er mit seinen Fingern über meine Mitte rieb.
„Erwin...“ Seufzte ich leise und legte den Kopf in den Nacken, sodass er auf seiner Schulter ruhte.
Mit seiner Zunge streift er leicht meinen Hals hinauf und weiter rieb er mich, während seine andere Hand meine Brust umfasste und mit seinen Fingern meine Spitze umspielte.
Ich machte ein Hohlkreuz um mich ihm weiter entgegenzustrecken: „Ich will mehr...“ Murmelte ich mit erhitzen Wangen und sehnte mich nach allem, was ich bereits kannte und neu entdecken wollte.
Meinen Hals küssend, machte er sich mit beiden Händen an meinem Hosenbund zu schaffen.
Als Dieser offen war, ließ er seine Hand hineingleiten und konnte sicher schon meine Feuchte spüren.
Erneut presste ich meine Beine, wegen seines Ansturms zusammen, hielt ihn gefangen und biss mir auf die Unterlippe vor Verlangen: „Ich liebe dich.“
Erwin knurrte mir entgegen und ließ mich erneut seine Zähne spüren: „Ich dich auch." Hauchte er mir verlangend gegen die Haut.
Er umgriff mich daraufhin so vorsichtig mit dem freien Arm und legte sich zusammen mit mir zurück aufs Bett.
Ich lachte erschrocken auf, als er mich mit sich zog und drehte mich aus seinen Armen heraus und rollte neben ihm auf das Bett.
Erwin drehte seinen Kopf zu mir und sah mich lächelnd an: „Du musst doch nicht gleich die Flucht ergreifen." Er richtete sich auf und hockte sich über mich.
Unter ihm liegend sah ich ihn schelmisch an: „Muss ich nicht?“
Erwin verwickelte mich in einen innigen Kuss und setzte mit seiner Hand wieder dort an, wo er aufgehört hatte.
Ich erwiderte seinen Kuss verlangend und begann mich seufzend unter ihm zu rekeln.
Das Bedürfnis unsere restliche Kleidung abzulegen war so enorm, denn ich wollte unbedingt seine Haut an meiner spüren.
Eine Weile ließ er mir das Vergnügen noch, ehe er sich von mir löste und sich erhob.
Er befreite mich von einen Stiefeln und auch gleich von dem Rest meiner Kleidung.
Nun stand er vor mir, vor dem Bett, sah mich an und löste seine Gurte komplett, ehe er sich sein Oberteil über den Kopf zog und anfing seine Hose zu öffnen.
Alles in mir begann zu prickeln, als er sich auszog und ich hielt gespannt den Atem an was er nun vorhatte.
Er befreite sich von seiner restlichen Kleidung und widmete sich mir wieder. Er strich mein Bein entlang, verteilte Küsse auf meinem Oberschenkel, als er sich dann meiner Mitte näherte und mit seiner Zunge über Diese fuhr.
Verhalten stöhnte ich auf und wollte von ihm fortrutschen, doch zwang ich mich selbst liegen zu bleiben und es zu genießen.
Leicht winkelte ich meine Beine an und starrte keuchend an die Decke unseres Schlafzimmers.
Erwin küsste sich meinen Bauch hinauf, über meine Brüste und über meinen Hals.
Er erhob sich, stützte sich ab und sah mich erwartungsvoll an.
So wie es schien würde er nicht eher weitermachen, bis ich ihm das Zeichen gab bereit zu sein.
Ich spürte heftige Aufregung als ich sein hartes Glied zwischen meinen spürte.
Was wenn es noch immer wehtat?
Was, wenn es mir wieder nicht gefiel?
Ich schluckte und strich ihm über die Brust.
Liebevoll blickte er mir entgegen und sprach ruhig: „Entspann dich einfach. Denke an etwas anderes. Etwas schönes."
Was sollte noch schöner sein als das hier?
Und dennoch schaffte ich es nicht mich ausschließlich darauf zu konzentrieren... dennoch nickte ich und ließ ihn manchen.
Erwin legte seine Stirn an meine und schloss die Augen.
Er strich noch einmal mit dem Finger über meine Mitte und ließ vorsichtig einen Finger in mich gleiten.
Er öffnete wieder seine Augen und schaute auf meine Reaktion.
Es tat nicht weh.
Nicht so wie das letzte Mal im Wald, doch war es dennoch unangenehm und ich schloss die Augen, damit er nicht sah wie es mir dabei ging... Ich wollte das, ich wollte das wirklich... Bloß war mein Körper ein Verräter.
Er entzog sich mir wieder und fing an sich zu platzieren.
Er nahm sein Glied in die Hand und strich kurz über mich hinweg, ehe er langsam den Druck erhörte und leicht in mich eindrang.
Heftig runzelte ich die Stirn, die Augen hielt ich geschlossen und krallte mich ins Laken unter mir fest.
Es tat wirklich nicht weh, aber gut fühlte es sich auch nicht an.
Doch wollte ich nicht das er aufhörte, das hier musste klappen, ich wollte das es das tat.
Immer weiter drang er in mich ein und stöhnte kurz auf, als er sich komplett in mir versenkt hatte.
Er fing noch nicht an sich zu bewegen, wofür ich dankbar, denn er schien sehen zu wollen wie es mir dabei ging.
Ich atmete immer flacher und schneller, als er vollständig in mir war.
Ich wagte nicht ihn anzusehen, da ich fürchtete, er wűrde es merken und aufhören und ich traute mich nicht das Laken loszulassen, da meine zittrigen Hände mich verraten würden.
Mein Körper war zum zerreißen gespannt und ich hoffte das es besser werden wűrde.
Erwin ließ seinen Blick über meinen Körper wandern und ihm entging meine angespannte Haltung natürlich nicht.
Er beugte sich hinab neben mein Gesicht: „Entspann dich." Streichelte er mir dabei liebevoll übers Haar.
Ich öffnete leicht die Augen, als sein Haar meine Wange kitzelte: „Ich versuche es.“
Er verteilte Küsse auf meinem Hals, während er mich weiter streichelte. Langsam, aber auch wirklich nur langsam fing er an sich zu bewegen.
Ich druckte mich weiter in die Laken, runzelte die Stirn und versuchte mich auf Erwin zu konzentrieren, seine Küsse, seine Berührungen und den leichten Druck in meinem Unterleib.
Ich versuchte auszublenden, das es leicht unangenehm war, das ich vermutlich körperlich noch nicht bereit gewesen war.
Doch ich wusste, wenn ich länger wartete, das ich es vielleicht nie schaffen wűrde, diese Angst zu verlieren.
Als er kurz seinen Kopf hob und mir ins Gesicht sah, verzogen sich leicht seine Augen.
Er musste gesehen haben wie es mir ging und das hatte ich nicht gewollt.
Er senkte wieder seinen Kopf und atmete schwer gegen meinen Hals, als er mit seiner Bewegung stoppe.
Ich ließ die Laken los und legte meine Hände schnell in seinem Nacken, aus Furcht er könnte sich mir entziehen: „Hör nicht auf!“
„Violet." Flüsterte er mir besorgt zu.
Er kniff seine Augen zusammen und setzte seine Bewegung langsam fort.
Als er sich wieder in mir zu bewegen begann, schloss ich seufzend die Augen und ließ eine Hand zwischen uns gleiten.
Ich berührte mich selbst, in der Hoffnung, das es dadurch besser wurde, doch hatte es nie den gleichen Effekt gehabt, wie wenn Erwin mich berührt hätte.
Er stützte sich mit einer Hand neben meinem Kopf ab und entfernte mit der anderen die Meine zwischen uns.
Verlangend und schwer atmend blickte er mir ins Gesicht und ließ seine Hand zwischen uns wandern, um das Tun von mir selber zu übernehmen.
Ich keuchte leicht auf, als er mich, statt ich mich selbst, berührte und ein leises Kribbeln machte sich in mir breit.
„Erwin...“ Ich begann mich leicht in seinem Rhythmus zu bewegen, ihm entgegen zu drängen und meine Hand in seinem Nacken, rutschte schwach hinab und umfasste sanft seinen Unterarm, mit dem er sich im Bett abstützte.
Kurz küsste er mich, ehe er sich aufrichtete und so auf seinen Beinen vor mir saß und meine Beine über seinen lagen.
Er erhöhte den Druck auf meinem Lustpunkt und auch sein Tempo, während er mit der anderen Hand meine Brust umfasste.
Diese neue Position ließ mich kurz die Stirn runzeln, es war verrückt, mein Körper schrie nach ihm, genoss seine Berührung, doch jeder seiner Stöße wollte mich dazu bringen ihn von mir zu stoßen.
Ich legte meine Hände neben meinen Kopf in die Laken und hielt mich darin fest, den Blick auf ihn gerichtet.
Er behielt das Tempo bei, damit die Reibung nicht all zu hoch war.
Doch wurden seine Stöße kraftvoller und er drang mit allem ein was er hatte.
Ich kam jedem seiner Stöße entgegen und stöhnte verhalten auf, als er begann stärker in mich einzudringen.
Ich hob meine Hand in sein angespanntes Gesicht und strich sanft űber seine Wange.
„Es ist alles gut... keine Angst.“ Versuchte ich ihn zu beruhigen, da ich in seinem Gesicht genau sah wie anstrengend es fűr ihn war, es mir angenehm zu machen.
Erwin legte seine Hand auf meine und sah mir liebevoll entgegen.
Kurz platzierte er einen Kuss auf meine Handinnenfläche, legt seine Hand dann an meine Hüfte und bewegt sich zwischendurch immer mal wieder für einen kurzen Augenblick schneller, während er meinen Lustpunkt weiterhin umspielte.
Ich fühlte wie sich mein Höhepunkt langsam und stetig anbahnte und schloss keuchend die Augen, als Erwin immer wieder intensiv űber mich hinwegstrich.
Stark keuchend stützte er sich nun über mich, schloss angestrengt seine Augen und stieß noch mehrmals kraftvoll zu, ehe er aufstöhnte und seinen Höhepunkt erreichte.
Als Erwin in mir kam, Flaute das Gefühl des fast erreichten Höhepunktes nicht gleich wieder ab.
Mein Innerstes pochte stark und ich sehnte mich nach Erfüllung, doch strich ich ihm űber seinen Rücken und küsste seine Halsbeuge.
„Ich liebe dich.“
„Ich dich auch" Küsste er meinen Hals hinab: „Aber für dich ist es noch nicht vorbei." Entzog er sich mir, küsste über meine Brust hinweg, meinen Bauch hinab, hinunter zu meiner Mitte und saugte sich umgehend an meinem Lustpunkt fest.
Ich stöhnte auf, packte das Laken unter mir und schloss genussvoll die Augen.
„Erwin!“ Es dauerte nun nicht mehr lange und ich wand mich hilflos unter ihm und keuchte auf bei meinem Höhepunkt.
Ermattet lag ich da und versuchte meine Atmung zu beruhigen.
Mit einem letzten Kuss auf meine Mitte erhob er sich und legte sich neben mich, auf die Seite und sah mich mit einem Lächeln an: „Wie fühlst du dich?"
„Verrückt, ermattet, schwerelos... Ich weiß auch nicht.“ Ich wandte mich lächelnd zu ihm: „Und du?“
„Glücklich." Legte er eine Hand auf meine Wange und strich mit seinem Daumen darüber hinweg.
Ich rollte mich auf den Bauch und sah ihn liebevoll an: „Glücklich bin ich auch...“
„War es sehr unangenehm?" Drehte er sich auf den Rücken, verschränkte seine Arme hinter seinem Kopf und sah mich von der Seite besorgt an.
Ich sah ihn lange an, ehe ich murmelte: „Schon... Aber...“ Ich sah unsicher und verlegen auf seine Brust: „Aber auf der anderen Seite, war es auch schön... Also versteh mich nicht falsch, es war nicht schön das es unangenehm war, sondern...“ Ich verstummte, wusste nicht wie ich es ihm sagen sollte.
Erwin schloss kurz die Augen, drehte sich komplett zu mir, um mir einen Kuss aufs Haar zu geben und erhob sich dann: „Ich kann mir vorstellen was du meinst. Irgendwann wird auch das letzte unangenehme Gefühl verschwunden sein. Und dann kannst du dich endlich wieder so frei entfalten, wie du es möchtest und damals getan hast."
„Ach... Habe ich das?“ Fragte ich schelmisch und stand ebenfalls auf und umschlang ihn von hinten.
Er legte seine Hände auf meine und grinste mich leicht über seine Schulter hinweg an: „Im Moment bist du noch ziemlich verklemmt. Als wenn jedes Mal dein erstes Mal wäre. Das... war vorher anders. Ob es nur noch die Angst vor den Schmerzen ist, oder ob ich dich so nervös mache. Fakt ist, das momentan deine... fordernde Seite fehlt. Die Seite, die auch mal die Führung übernimmt und weiß was sie will."
Ich ließ meine Hände vorne an ihm hinabgleiten, strich sanft, fast beiläufig über sein Glied und umfasste ihn kurz, ehe ich mich von ihm löste: „Mag sein... Ich bin sicher, das sich das mit deiner Hilfe legen wird.“
Erwin drehte sich ein Stück zu mir: „Das wird es."
Er wandte sich mir komplett zu, hob mein Kinn an um mich kurz zu küssen und ließ dann von mir ab um sich waschen zu gehen.
„Warte...“ Sagte ich sanft, nahm ihm den Lappen aus der Hand, tunkte ihn ins Wasser und wrang ihn dann aus: „Lass mich das machen. Immerhin, muss ich mich wieder mit deinem Körper vertraut machen.“
„Tu dir keinen Zwang an.“ Sagte er zu mir und beobachtete mich bei meinem Vorhaben.
Langsam strich ich űber seine Brust, seine Arme und seine Rippen: „Das Erste was ich an dir wahrnahm, waren deine Augen.“
Ich strich mit dem Lappen űber seinen Rücken und seine Schultern: „Sie waren so viel heller als alles was ich je sah. Sie haben mich sofort in ihren Bann gezogen.“
Ich wusch vorsichtig sein Glied, strich darüber hinweg und sah ihm dabei unverwandt an.
Dann glitt ich tiefer zu seinen Hoden: „Ich wollte unbedingt, das du nur noch mich ansahst.“ Verlegen erhitzten sich meine Wangen: „Doch hat es Jahre gedauert, bis du mich wirklich wahrgenommen hast.“
Ich legte den Lappen fort und ergriff ein Handtuch.
„Natürlich verständlich, da ich noch ein Kind war.“ Lächelte ich sanft und legte meine Hand auf seine Brust und ließ sie dort liegen.
Leuchtend lagen seine eisblauen Augen ruhig auf mir und er lauschte meinen Worten, dem sanften Klang meiner Stimme und bei jedem meiner Worte schlug sein Herz höher unter meiner Hand.
„Bei unserer ersten Gemeinsamen Nacht, da dachte ich das ich mich in dich verliebt hatte. Doch im Nachhinein betrachtet, denke ich, habe ich mich schon als junges Mädchen in dich verliebt.“
Verlegen lächelte ich gegen seine Brust, welche ich nun trocken rieb: „Ich war eine Närrin das nicht zu erkennen. Doch selbst wenn ich es gewusst hätte, hättest du sicher keine Augen fűr eine elfjährige gehabt.“
Ich lief nun um ihn herum und strich nun űber seinen Rűcken, folgte dem Pfad, den ich zuvor mit dem nassen Lappen genommen hatte.
„Doch nun, sind wir Mann und Frau. Ich kann mich glücklich schätzen den Mann bekommen zu haben, den ich immer schon geliebt habe.“
Erwin drehte sich zu mir herum, nahm mein Kinn zwischen seine Finger und zwang mich ihn anzusehen.
„Ich bereue es etwas dich damals nicht wahrgenommen zu haben."
Nahm er mir das Handtuch aus der Hand und ließ von mir ab.
Er nahm nun den Lappen und machte Diesen noch einmal nass: „Als Soldat, hatte ich leider andere Ziele vor Augen gehabt." Trat er nun hinter mich und fing an meinen Rücken sanft zu waschen, über meine Schultern und Arme und trat dann noch dichter hinter mich und wanderte mit dem Lappen von meinem Hals, über meine Brüste.
„Und auch als du dann zu uns kamst, hatte ich dir nicht wirklich Beachtung geschenkt. Obwohl du mich ab dem Zeitpunkt schon, in deinen Bann gezogen hattest. Und ich hatte es nicht einmal mitbekommen."
Ich dachte an Marie und daran, das er damals eher Augen fűr sie gehabt hatte, aber ich wűrde das nicht aussprechen.
Marie war Vergangenheit und wűrde es fűr immer sein: „Wir sind wohl Beide gut darin, Dinge zu ignorieren oder zu verdrängen.“
„Hm, das stimmt wohl." Wanderte er mit dem Lappen über meinen Bauch zu meinen Intimbereich und wusch mich dort länger als nötig.
Ich seufzte, aufgrund seiner Berührung auf und lehnte mich an seine Brust.
Sanft küsste er meine Schulter und ließ dann von mir ab, um kurz darauf das Handtuch zu nehmen und mich abzutrocknen.
Ich drehte mich zu ihm um und sah ihm eindringlich in die Augen: „Ich liebe dich und ich will nicht mehr so viel mit dir streiten... Ich weiß das ich es bin die das immer anleiert, aber ich will das wirklich nicht. Ich will jeden Moment mit dir auskosten, dich lieben... Mit jeder Faser meines Seins und ich möchte es wieder versuchen. Ich möchte versuchen wieder schwanger zu werden... Und wenn es nicht klappt, dann sei es so. Dann wűrde ich gerne ein Kind bei uns aufnehmen, wie du es vorgeschlagen hast. Ich will eine Familie mit dir... Und jetzt wo unsere Pflicht erfüllt ist, jetzt wo wir nicht mehr so viel Druck und Stress ausgesetzt sind, könnte es funktionieren. Ich möchte endlich mit dir eine eigene Wohnung, oder ein Haus. Ich...“ Ich unterbrach meinen Redeschwall und sah beschämt auf seine Brust.
Vielleicht wollte er das alles ja nicht mehr?
Erwin sah mich eine Weile stillschweigend an.
Überrascht von all meinen Worten wie es schien.
„Deine Worte machen mich sehr glücklich.“
Er ging auf mich zu, schwang das Handtuch um meinen Körper und zog mich mit Diesem dicht zu sich, nur um im Anschluss seine Lippen auf meine zu drücken: „Wenn wir wieder zurück sind und alles weitere geklärt ist, werden wir auf eine kleine Familie hinarbeiten. Und natürlich möchte ich mit dir zusammen wohnen. Ob Haus oder Wohnung überlasse ich dir. Hauptsache ich kann immer bei dir sein."
Alles in mir machte einen Hüpfer in seine Richtung und ich schlang fest meine Arme um seinen Hals.
„Ich hatte schon Angst du würdest das alles nicht mehr wollen. Es macht mich so glücklich, das du das auch noch in angriff nehmen willst.“
„Für mich kommt aufgeben nicht in Frage. Ich hatte nur darauf gewartet, das du wieder bereit dafür bist."
„Das bin ich.“ Nickte ich lächelnd und kűsste ihn leidenschaftlich auf den Mund.
Ich zog ihn mit mir zurück zum Bett und zusammen ließen wir uns erneut darauf nieder. So schnell wűrden wir dieses Zimmer nicht verlassen.
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