Das Blau der Nacht

GeschichteDrama, Suspense / P18 Slash
Harry Potter Severus Snape
27.06.2019
21.09.2019
21
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Anmerkung: Eure Kommentare zum letzten Kapitel haben mich sehr bewegt. Sie waren so tiefsinnig, nachdenklich und emotional. Vielen Dank dafür.
Ich veröffentliche schon heute das neue Kapitel, da ich morgen früh nicht dazu komme. Wer also heute Abend/Nacht schon online ist, dem wünsche ich schon mal vorzeitig viel Vergnügen beim Lesen. :-)


Kapitel 19: Blauäugig

Severus war zurück zu seinem Alltag gekehrt, braute die gewohnten Tränke und manch anspruchsvolle Auftragsleistung für seine Kunden. Sein Geschäft lief so gut wie eh und je. Es war als wäre er nie weg gewesen und doch fühlte es sich für ihn an, als sei eine Ewigkeit vergangen.

Die Ereignisse im Anwesen Belmont-Potter hatten ihn ganz und gar nicht kalt gelassen. Er hatte sich trotz aller Versuche, es nicht zu tun, in Harry verliebt, hatte um Himmels Willen mit ihm geschlafen und ihn doch verloren. In manch dunklem Moment fragte er sich, ob er nicht einfach Eleonore hätte töten sollen, dann wären Harry und er jetzt vermutlich ein glückliches Paar. Severus schüttelte die zynischen Gedanken ab.

Aber es war schwierig, die Erlebnisse hinter zu sich lassen. Denn jeden Morgen fiel sein Blick unweigerlich auf den Blumentopf, der neben seinem Bett stand. Der Zweig des Lindenbaumes hatte Wurzeln geschlagen; wuchs nun prächtig in seinem Topf. Das allererste, was er morgens sah, war das Pflänzchen, dessen Farbe ihn unweigerlich an Harrys Augen erinnerte. Es war wie ein Fluch, der dafür sorgte, dass er Harry nicht vergessen konnte.

Und dann war da noch der Platinlöffel, den Harry ihm am allerersten Tag geschenkt hatte. Dieser lag an prominenter Stelle auf dem Arbeitstisch in seinem Labor. Er verwendete ihn inzwischen beinahe ausschließlich für seine Trankherstellungen und das nicht aufgrund der Einzigartigkeit des Materials und dessen positiven Auswirkungen auf die Tränke, sondern allein wegen der sentimentalen Bedeutung dieses Löffels. Severus hasste sich dafür.

An die kleine schwarze Schachtel, die in seinem Nachttisch lag und den Mantikorstachel enthielt, wollte er lieber gar nicht erst denken.

Wie so oft rieb er sich seufzend über das Gesicht und ging mit einer Tasse Tee in seinen Verkaufsraum, wo er jeden Morgen, lange bevor seine Angestellten oder Kunden kamen, seine Post durchging. Und so kam es, dass ein weiteres Mal die Ankunft eines Briefes sein Leben aus den Fugen warf.

'Sehr geehrter Meister Snape,
Sie haben so viel für uns getan, dass ich eigentlich kein Recht habe mich erneut an Sie zu wenden. Doch ich bin verzweifelt. Es geht um Jamie. Ich weiß, dass er mir nicht verzeihen kann und das ist auch nicht das Problem. Er ist darüberhinaus ständig in Gedanken versunken und es scheint, als sei sein Herz gebrochen. Niemand in den letzten Monaten stand ihm so nahe wie Sie. Ich bitte Sie inständig, Meister Snape, bitte kommen Sie zu uns und reden Sie mit ihm. Ich weiß, dass Sie ihm helfen können.
In tiefster Dankbarkeit,
Eleonore Belmont-Potter'

Severus' Kopf sank in seine Hände, das Papier knüllte sich unter seinem steinharten Griff. Er war verloren. Denn trotz aller Vernunft, wusste er, was er tun würde.

***

Es war wenige Tage später als er zum Anwesen apparierte. Er konnte schon von Weitem sehen, dass das Haus wieder in seinen ursprünglichen Zustand zurückversetzt worden war. Dieses Wissen versetzte ihm einen Stich. Es war offensichtlich, dass Harry zurück zu dem gekehrt war, was er vor der unglückseligen Zeit mit Eleonore hatte - und damit auch zu einer Zeit zurück vor ihm.

Eleonore nahm ihn mit einem freundlichen Lächeln in Empfang. Ihre ganze Erscheinung hatte sich verändert. Sie trug ein knielanges, violettes Kleid, das ihre schöne Figur herrlich umspielte und sie um Jahre jünger wirken ließ. Sie lächelte und war offensichtlich deutlich erleichtert ihn zu sehen.

"Ich bin Ihnen so dankbar", sagte sie sofort und schüttelte ihm die Hand, als sie bei ihm ankam. "Es tut mir so leid, Sie wieder zu belästigen. Ich wusste mir einfach nicht mehr zu helfen."

"Wie geht es Ihnen?", fragte Severus höflich.

Eleonore seufzte. "Körperlich gut, allerdings sind meine Erinnerungen noch immer lückenhaft. Ich erinnere mich inzwischen an mehr, aber noch immer sind die letzten Jahre wie verschwommen. Aber ich weiß, dass ich etwas getan habe, was er mir nicht verzeihen kann. Manchmal sieht er mich so komisch an, wenn er denkt, ich würde es nicht mitkriegen. Und da auch Ihre Leidenschaft die Zauberträne sind, dachte ich, dass Sie und er sicherlich eine gemeinsame Basis haben. Vielleicht können Sie ihn so aus seinem Elend herausholen. Bitte sagen Sie mir, wenn ich irgendetwas tun kann." Ihre Besorgnis war echt; auch wenn sie die Lage vollkommen falsch einschätzte.

"Ich werde schauen, was ich tun kann", erwiderte Severus steif.

Eleonore blickte ihn erleichtert an. "Er ist im Kaminzimmer." Severus nickte mechanisch, wusste nicht, was er denken sollte.

Und so ging er einfach hinein, sah Harry in einem Sessel sitzen und ins Nichts starten. Sein Blick hob sich und als er sein Gegenüber erkannte, weiteten sich seine Augen vor Schreck. "Was tust du hier?", fragte Harry mit entsetzter Stimmte, die trotz der geringen Lautstärke vor Emotionen überquoll. Severus atmete tief ein und aus. Immerhin war Harry im Moment der Überraschung nicht mehr in der Lage ihn zu siezen. Das war ein Anfang.

"Deine Frau hat mich gebeten, herauszufinden, was mit dir los ist." Er sah auf, blickte direkt in die grünen Augen. "Sie möchte wissen, warum du so traurig und melancholisch bist; warum du so oft in Gedanken versunken bist und es scheint, als sei dein Herz gebrochen." Unentwegt starrten sie sich an, bis Harry den Blick senkte.

"Was soll ich ihr sagen?", fragte Severus weiter, doch Harry hielt den Kopf gesenkt.

Severus schluckte und seine Hände ballten sich zu Fäusten. Es hatte keinen Sinn. Dies hier schmerzte mehr als er sich eingestehen und vor allem fühlen wollte. Er wandte sich um, konnte es nicht ertragen, erneut abgewiesen zu werden.

Langsam schritt er auf die Türe zu, wurde langsamer und hielt schließlich inne. Er war so oft in seinem Leben schon gegangen… Er hatte zwar nicht immer den leichten Weg gewählt, aber wenn es um Gefühle gegangen war, war er immer geflohen. Wollte er das auch in diesem Fall? Wollte er Harry für immer den Rücken kehren? Dem wunderbaren, verstörend atemberaubenden Harry?

Nein, dieses Mal nicht.

Er drehte sich wieder um. Harry saß noch immer wie ein Häufchen Elend in seinem Sessel, sein Blick zu Boden gerichtet.

"Soll ich ihr sagen, dass du die Vergangenheit mit ihr nicht vergessen kannst? Dass du aus Pflichtgefühl und Anstand bei ihr bleibst?" Severus machte einen Schritt auf Harry zu, der ihn wieder ansah - angsterfüllt.

"Soll ich ihr sagen, dass dein Herz einen anderen will?" Noch einen Schritt.

"Soll ich ihr sagen, dass dein Körper einen anderen begehrt?" Ein weiterer Schritt. Harry erhob sich zitternd, wich zurück. Es war offensichtlich, dass er versuchte, so viel Abstand wie möglich zwischen sie zu bringen.

"Soll ich ihr sagen, dass sich meine Lippen ebenso nach deinen sehnen wie die deinen nach meinen?" Severus stand genau vor Harry, der wieder einen Schritt zurück machte, und nun mit dem Rücken am erloschenen Kamin stand.

"Soll ich ihr sagen" Severus tat noch einen Schritt, er war nur noch eine Handbreit von Harry entfernt. "Dass wir einander anziehen wie glühende Sterne, die nach Vereinigung streben?"

"Severus, nicht!", entwich es Harry - sein Ton flehend. Sie waren sich so nahe - so verdammt nahe. Doch Severus dachte nicht daran auf Harrys Bitte einzugehen.

"Soll ich ihr sagen, dass du eigentlich mich liebst?" Severus' Stimme war nur noch ein heiseres, raues Flüstern. Er lehnte sich vor, sein Körper nun an Harrys, sein Gesicht nur noch wenige Zentimeter entfernt.

"Severus", flüsterte Harry, seine Stimme gefühlsgeladen. "Bitte nicht!" Seine Worte verneinten, doch seine Stimme und der Ausdruck in seinen Augen bejahten jedes einzelne von Severus' Worten.

"Was soll ich ihr sagen?" Severus lehnte sich noch weiter vor. "Was bin ich für dich?"

"O Severus!", flehte Harry und gab nach. Er lehnte sich vor, schlang seine Arme um Severus und küsste ihn verlangend. "Alles", hauchte er dann, bevor er Severus' Lippen erneut in Beschlag nahm.

Und so war Severus noch nie geküsst worden. Harrys Lippen waren warm, verlangend, pressten sich voller prickelnder Intensität auf seine. Als dann aber auch noch Harrys Zunge in ihn eindrang, ihm mit noch größerer Leidenschaft begegneten, zitterten seine Knie. Das hier war Liebe und Begehren - roh, ungezügelt, echt. Es war umwerfend.

Beinahe noch erotischer war aber Harrys Körper, der sich heftig an ihn presste; seine Arme hatten Severus eng umschlungen, brachten ihre Körper so kraftvoll aneinander, dass es beinahe wehtat - auf eine höchst anmachende Art und Weise. Es war hart, feste und gut - sinnlich, mitreißend wie ein Strudel ungezügelter Leidenschaft.

Minutenlang fühlte Severus sich als würde er schweben, dann urplötzlich löste sich Harry von ihm, trat einen Schritt zur Seite und sah ihn heftig atmend an.

"O nein!", murmelte er und begann im Raum auf und ab zu gehen. Es war deutlich zu sehen, dass er sich quälte. "Wir", begann er. "Ich", presste er dann hervor. "kann das nicht. Ich kann sie nicht derart hintergehen." Severus sagte gar nichts, sah Harry einfach nur an, der seinen Blick nun erwiderte - das Bedauern und die Qualen nur all zu offensichtlich.

Severus presste die Lippen aufeinander, konnte und wollte nichts sagen. Er nickte stumm. Es tat weh, das war nicht zu leugnen, aber er hatte schon immer gewusst auf was er sich da eingelassen hatte: einen verheirateten Mann, der loyal, treu und pflichtbewusst zu seinem Wort - und somit auch zu seinem Ehegelöbnis - stand. Severus machte kehrt mit der Gewissheit, dass sie sich wohl nie wieder sehen würden.

***

Doch damit lag er falsch. Denn er hatte nicht mit der liebenswerten Penetranz von Eleonore gerechnet, die ihn erneut bat, Harry aus seinem Tief zu holen. Auch wenn er wusste, dass es eine saublöde Idee war, so konnte er sie doch nicht ablehnen; der Gedanke, Harry wiederzusehen, trieb ihn an; ließ ihn wider seines Verstandes handeln.

So kam es, dass er drei Tage später wieder auf dem Anwesen eintraf. Eleonore nahm ihn in Empfang und sagte ihm, dass Harry im Garten war. Und so machte sich Severus auf den Weg hinter das Gebäude. Er hatte eine wage Ahnung, wo Harry war.

Und tatsächlich fand er ihn bei der großen Linde. Er lag darunter und sah hinauf in die Krone des mächtigen Baumes. Severus atmete tief durch, als er ihm immer näher kam. Er hatte keine Ahnung, wie Harry reagieren würde. Bisher hatte sich Severus lautlos genähert.

"Deine Frau ist sehr penetrant", sagte er dann leise und Harry hob ruckartig den Kopf. Er starrte Severus aus seinen grünen Augen kann, konnte offenbar kaum glauben, dass er wirklich hier war. Unendlich viele Gedanken und Gefühle schienen ihn zu durchströmen, denn er sagte erst einmal gar nichts. Schließlich murmelte er: "Magst du dich setzen?"

Severus' Blick fiel auf die Decke, auf der Harry lag. Er trat darauf zu und ließ sich nieder, sein Kopf wie leergefegt. Er konnte einfach nicht mehr abschätzen, ob es richtig oder falsch war.

"Es ist ein wunderschöner Anblick", flüsterte Harry und Severus folgte seinem Blick hinaus in die Kronen. Er lehnte sich zurück auf seine Ellenbogen und betrachtete die frischen grünen Blätter im warmen Wind der Sonne. Plötzlich zuckte er und sah zur Seite. Harry berührte mit seiner Hand zärtlich seine Finger. Severus blickte von seiner Hand zu Harry, der vollkommen fasziniert ihre Hände betrachtete; wie er zärtlich über die langen Finger streichelte, sie liebkoste.

"Was tust du?", fragte Severus irritiert und atemlos zugleich.

Harry blickte hoch in seine Augen, stellte jedoch die Berührung zu keiner Zeit ein. "Der Versuchung nicht widerstehen." Severus schluckte. Er wusste wahrhaft nicht mehr, wie es dazu gekommen war. Da lag er hier mit einem verheirateten Mann, der seine Frau nicht verlassen konnte, ihm aber dennoch das Gefühl gab, das Zentrum des Universums zu sein. Und dieses Gefühl, das damit einhergehende Prickeln waren unglaublich; verführerisch und wundervoll.

Er tat, was er tun musste, er begann die zärtlichen Berührungen zu erwidern - und das strahlende Lächeln, das sich daraufhin auf Harrys Gesicht ausbreitete, war es allemal wert. Severus ließ sich auf den Rücken gleiten und drehte sich zur Seite, begann nun mit der einen Hand Harrys Gesicht zu streicheln, während die andere Hand weiterhin mit Harrys verknotet war.

"Du hast mir gefehlt", flüsterte dieser und sah Severus mit einem tiefen Blick an, in dem er sich verlieren konnte. Dann umschloss Harry seine Hand, die er auf Harrys Gesicht gelegen hatte, und führte sie zu seinem Mund; begann kleine Küsse auf den Fingern zu verteilen. Severus starrte Harry an, sah nur noch die feuchten, weichen Lippen, wie sie seine langen Finger liebkosten.

Und dann ließ Harry seine Zunge über seinen Zeigefinger gleiten, schloss die Augen, nur um dann seinen Finger von oben bis unten mit Lippen und Zunge zu umfassen und ihn schließlich in den Mund zu nehmen. Severus durchfuhr ein so plötzlicher Schlag der Erregung, dass er die Beine zusammenkniff. Bei Merlin! Das war erotisch.

Als dann Harry aber an seinem Finger zu saugen begann und dabei seine Augen öffnete, wurde er augenblicklich hart und seinem Mund entwich ein Stöhnen. Und er wusste sofort, dass es Harry auch so ging, das Feuer in seinem Blick war eindeutig. Severus konnte nichts mehr halten, er schoss vor, rutschte an Harry heran und umfasste sein Gesicht mit seinen Händen; presste seine Erektion in Harrys Seite.

"Was tun wir hier?", flüsterte Harry in diesem Moment ratlos.

"Ich weiß es nicht", gab Severus atemlos zurück. Er war mit seinem Latein am Ende, so etwas hatte er noch nie erlebt.

"Ich will dich küssen", murmelte Harry. "Aber ich kann nicht." Er sah kurz zur Seite, dann wieder direkt zu Severus. "Aber vielleicht geht es so." Er legte einen Daumen auf Severus' Lippen und hob dann seinen Kopf. Ihre Lippen trafen sich nicht, doch berührten sie beide Harrys Daumen - und diesen begannen sie so leidenschaftlich zu küssen wie es ihnen nur möglich war.

Ihre Körper drängten sich einander zu. "O Gott!", murmelte Harry. "Ist das schon Betrug?", murmelte er verkniffen, sah Severus heftig atmend an.

"Das liegt im Auge des Betrachters", gab Severus zurück, nur um sich dann wieder voll und ganz Harrys Daumen zu widmen, ihn mit seinen Lippen so verlangend zu küssen, wie er es gerne mit Harrys Mund getan hatte. Wie von selbst bewegte sich sein Unterkörper gegen Harrys Körper, der mit einem Stöhnen gegen seinen eigenen Daumen antwortete.

Dennoch gelang es Severus' Verstand die Oberhand zu gewinnen und atemlos fragte er: "Aber wo soll das hinführen?" Ihre Körper hielten in der Bewegung inne.

Harry schloss gequält die Augen. "Ich weiß es nicht. Können wir nicht einfach zusammensein und die Zeit genießen? Es geht mir so gut, wenn du bei mir bist." Nun schloss auch Severus die Augen, legte seine Stirn an Harrys. Die Erregung war einer bittersüßen Verzweiflung gewichen. Ihm ging es ja nicht anders. Die Zeit mit Harry war wundervoll, er sehnte sich nach ihm.

Aber er war alt genug, um zu wissen, dass dies nicht gut ausgehen würde. "Meinst du, wir können uns beherrschen?", fragte er, obwohl er es eigentlich rhetorisch meinte.

"Wir müssen", war die nüchterne, richtige und doch so unerwünschte Antwort.

Sie rückten voneinander ab und sahen sich wieder an - dieses Mal mit Bedauern. "Aber alles ist besser als uns gar nicht mehr zu sehen", flüsterte Harry. Dem musste Severus zustimmen.

"Dann werden wir uns beherrschen", fasste Severus zusammen und ließ sich wieder neben Harry auf den Rücken gleiten, sein Blick zum Himmel gerichtet.

Erneut fanden sich ihre Hände, ihre Finger verflochten sich miteinander, während sie das Sonnenlicht beobachteten, das durch die Blätter glitt und beide versuchten, das brennende Verlangen in ihren Herzen zu ignorieren.

***

Fortsetzung folgt…

Ich bin so gespannt, was ihr von diesem Kapitel haltet.
Schreibt mir!  :-)

Bis bald,
eure Krissy
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