H2O plötzlich Meerjungfrau Staffel: 2. Das Ende.

von chocklate
GeschichteAllgemein / P12
Ash Cleo Sertori Emma Gilbert Lewis McCartney Rikki Chadwick
26.06.2019
27.06.2019
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Kapitel: 1. Abschied von Emma. Teil: 1.



Emma, Rikki und Cleo hatten Charlotte besiegt und Charlotte war nun keine Meerjungfrau mehr und nachdem Emma Ash ihr Geheimniss offenbart hatte, gingen die drei Mädels schwimmen, während ihre Freunde Ash, Zane und Lewis auf einem Stein saßen und den Dreien lächelnd hinter her blickten.

Nachdem Emma, Rikki und Cleo genug im Ozean herumgeschwommen waren, kehrten die drei Mädels zu den Jungs Ash, Zane und Lewis, welche noch immer auf dem Stein saßen zurück.

„Wie war es?“, fragte Lewis.
„Schön, wie immer“, lächelte Cleo ihn an.

„Dann bleibt es also bei Morgen?“, fragte Emma.
„Ja Morgen kommen wir kurz bevor ihr abreist zu dir“, erwiderte Cleo.
„Ist das wirklich dein ernst Em…du lässt uns allein“, sagte Rikki und man merkte ihr deutlich an, dass sie es nicht toll fand, dass ihre Freundin Emma sie verlassen will.
„Tut mir ja leid, aber das hatten meine Eltern schon lange vorgehabt“, erwiderte Emma.
„Ich finde es auch traurig Rikki, aber wir sollten uns für Emma freuen ich meine, wer segelt denn schon freiwillig mit der Familie um die Welt“, sagte Cleo.
„Ich weiß Cleo, aber das letzte Schuljahr steht uns bevor und sie will uns beim Abschluss alleine lassen das, geht überhaupt nicht“, meinte Rikki.
Cleo grinste:„Du meinst wohl eher, dass sie uns mit den Hausaufgaben alleine lässt“.

Emma lächelte und nahm ihre Freundinnen in die Arme.

„Ihr seid mir welche. Ihr schafft das schon“, sagte Emma und fügte hinzu:„Können wir jetzt bitte erst mal für den rest des Tages nicht mehr an Morgen denken“.
„Einverstanden“, kam es gleichzeitig wie im Chor von Rikki und Cleo.

„Und was wollen wir dann jetzt machen?“, fragte Rikki.
„Ash und ich wollen noch die Zeit zusammen genießen, bevor ich morgen…“, doch mitten im Satz brach Emma ab, als sie sah, wie Rikki und Cleo deswegen wieder ein wenig traurig wirkten:„Wir Mädels können ja heute Abend noch was machen“, fügte sie hinzu.

„Ja gute Idee“, lächelte Cleo:„Aber was?“, fügte sie fragend hinzu.
Da meldete sich Lewis zu Wort:„Ich habe da eine Idee“.
„Ja und welche?“, fragten Cleo und Emma.
„Sorry Mädels, aber das bleibt mein Geheimnis, ich werde euch später anrufen“, Lewis gab Cleo einen sanften Kuss, ehe er sich dann auf dem Weg machte.

„Ich dachte wir wollten noch zusammen Angeln?!“, rief Cleo ihm nach.
„Ich dachte du hasst Angeln“, erinnerte Rikki die Dunkelhaarige.
„Schon, aber ich möchte Zeit mit Lewis Zeit verbringen und jetzt naja, dann werde ich meinen Dad bei seinem Boot solange helfen, solange Lewis sich noch nicht meldet. Also, bis dann“, erwiderte Cleo und ging.

„Okay Ash und ich gehen dann auch mal. Wir wollten noch etwas am Strand spazieren“, sagte Emma.

„Was wirst du machen Rikki?“, wandte sich Emma an Rikki.

„Zane und ich gehen zum Hafen“, antwortete Rikki.
„Ich muss noch an meinem Boot rumbasteln“, sagte Zane.

„Na dann. Wir sehen uns“, lächelte Emma, nahm Ash‘ s Hand und zog ihn mit sich.





*****


„Ist das wirklich okay für dich?“, fragte Emma Ash nach einer Weile der Stille.
„Was meinst du“, erwiderte Ash.
„Das ich zur Hälfte ein Fisch bin“, half Emma ihn auf die Sprünge.
Ash stoppte, drehte sie zu sich, sah ihr in die Augen und erwiderte:„Du meinst Meerjungfrau. Ich wusste ja, dass du ein Geheimnis hast und ja…es ist okay für mich“, beruhigte er Emma.
Emma lächelte leicht:„Entschuldige ich dachte nur, dass du, wenn ich es dir vorher gesagt hätte, dass du dann vielleicht Angst bekommen hättest und du nichts mehr von mir wissen möchtest“, gestand sie.
„Emma…begann Ash…ich mag dich das, weist du und dabei ist es mir egal, ob du ein Mensch, oder eine Meerjungfrau bist und dein Geheimnis werde ich nicht verraten“, beruhigte Ash sie.

Emma las von seinen Augen ab, dass sie ihm vertrauen konnte…Ash würde ihr Geheimnis nicht Preis geben und küsste ihn daraufhin sanft und der Dunkelhaarige erwiderte lächelnd ihren Kuss.

Als sie sich lösten, sahen sie sich tief in die Augen und waren froh, dass sie zueinander gefunden haben.

„Und…unterbrach Ash die Stille…bei Vollmond seid ihr dann wirklich etwas…gaga?“, wollte Ash wissen.
„Am Anfang war es so, aber inzwischen kriegen wir das mit dem Vollmond ganz gut hin“, erklärte Emma.
„Und, das was bei dir zu Hause passiert ist“, doch er wurde von der Blondhaarigen unterbrochen:„Das war Charlotte“.
„Lewis Ex?“, kam es von Ash.
„Ja. Sie war für eine kurze Zeit eine Meerjungfrau, aber nun ist sie keine mehr“, erklärte Emma.
„Und beim Reiten, als du in die Pferdetränke gefallen und dadurch nass geworden bist und dich in den Schuppen versteckt hast“, erinnerte sich der Dunkelhaarige.
„Ja da bin ich auch zur Meerjungfrau geworden“, sagte Emma.
„Verstehe“, erwiderte Ash.
„Also es ist wirklich okay für dich?“, wiederholte Emma nochmal die Frage.
„Emma…ja“, versicherte Ash ihr.

Emma lächelte ihn an.

Dann genossen die Beiden einfach den Spaziergang am Strand, bevor sie abermals anhielten.

„Was machen wir jetzt?“, fragte Ash.
„Wie wäre es mit Schwimmen?“, schlug Emma vor.
„Sicher?“, hakte Ash nach und Emma nickte:„Mich interessiert es schon, wie du als Meerjungfrau beim schwimmen bist“, sagte Ash.

„Na dann“, lächelte Emma und eilte zum Wasser.

Ash sah ihr nach und eilte ihr nach, aber als er sie wieder als Meerjungfrau sah, musste er kurz Lächeln und betrachtete sie für einen Moment, bevor er sich von seinem schwarzen Shirt befreite und ihr folgte.

Unter Wasser dann, sah er sie nun das erste Mal komplett als Meerjungfrau und bekam wieder ein Lächeln im Gesicht denn er fand, dass sie eine wunderschöne Meerjungfrau war.

Dann schwammen die Beiden eine ganze Weile, bevor sie dann wieder an Land gingen.

„Wow…das es so was gibt das…das ist unglaublich“, sagte Ash.
„Ja da hast du Recht“, stimmte Emma ihm zu.
„Du schwimmst wie ein Delfin“, erwiderte Ash.

Emma lächelte und drückte sich eng an ihn. Ash legte seinen Arm um sie und Beide genossen diesen Moment.

Doch dann klingelte Emma‘ s Handy und die Beiden seufzten.

„Wie immer“, sagte Ash lächelnd.

„Hi Cleo“, begrüßte Emma ihre Freundin.
„Wir sollen uns alle um acht Uhr abends am Mondsee treffen“, sagte Cleo.
„Hat das Lewis gesagt“, lächelte Emma.
„Ja“, lächelte Cleo zurück:„Also bis dann“, fügte sie hinzu und legte wieder auf.

„Also um acht Uhr heute Abend am  Mondsee“, sagte sie zu Ash.
„Du meinst, ich soll mit?“, kam es ein wenig verwundert von dem Dunkelhaarigen.
„Natürlich du gehörst doch jetzt auch dazu…lächelte Emma…ich möchte, dass du dabei bist“, erwiderte Emma.
„Okay“, sagte Ash lächelnd.
„Okay“, erwiderte Emma lächelnd und dann gaben sie sich wieder einen zärtlichen Kuss.
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