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Mit dir an meiner Seite

Kurzbeschreibung
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Andrea Herrera Lucas Ripley Maya Bishop Pruitt Herrera Robert Sullivan Ryan Tanner
25.06.2019
05.11.2019
7
24.487
5
Alle Kapitel
17 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
15.09.2019 2.724
 
Vielen lieben dank für die Reviews und die Empfehlungen , darüber habe ich mich wirklich sehr gefreut :)

Ich willl auch gar nicht lange weiter reden, hier geht es zum nächsten Kapitel :)


Nachdem Andy sich von Sullivan verabschiedet und den Schlüssel zu seiner Wohnung mitgenommen hatte, machte sie sich direkt auf dem Weg dort ihn.
Sie bemerkte das er gar nicht so weit von ihr entfernt wohnte und das die Gegend in der er lebte eher ruhig war, sie genoss die Stille und die Ruhe die sie umgab .
Es war bereits 21 Uhr und Andy war nur noch Müde, aber sie wollte Sullivan helfen, wollte das er sich wohlfühlen konnte und dazu gehörte es auch, seine eigenen Sachen bei sich zu haben.
Selbst wenn er sie nicht sofort anziehen konnte oder gar aufstehen um sich zu Rasieren, so war es doch gut zu wissen das man alles da hatte was man brauchte.
Sie fuhr die Einfahrt zu dem Wohnhaus hinauf und stellte sich auf seinen Parkplatz, der auch mit seinem Namen versehen war und als sie an seiner Wohnungstür ankam, schloss sie mit einem merkwürdigen Gefühl die Tür auf.
Es war unbekanntes Terrain für sie und sie fühlte sich nicht unbedingt wohl dabei in seine Privatsphäre einzudringen, auch wenn er sie darum gebeten hatte ihm seine Sachen zu holen, das merkwürdige Gefühl blieb und so ging sie in seine Wohnung und gelangte direkt in den Eingangsbereich.

Sie ging bedächtig weiter und kam im Wohnzimmer an, ein offener großer Raum.
Es wirkte beinahe wie eine Musterwohnung in der sich keinerlei Persönlichkeit wieder spiegelte, das fiel ihr sofort auf.
Es waren eigentlich keine persönlichen Gegenstände vorhanden, nur eine gemütlich aussehende  Couch, eine dazu passende Wohnwand und ein Fernseher der in der Mitte seinen platz fand.
An der gegenüber liegenden Wand stand ein Bücherregal das nur zur Hälfte gefüllt war, Bilder gab es aber keine und auch keine Pflanzen.
Die Küche war offen zum Wohnzimmer gestaltet, sie war sauber, wirkte beinahe steril, aber sie Urteilte nicht darüber, das stand ihr auch gar nicht zu.
Sie ging weiter durch seine Wohnung und kam ins Schlafzimmer, das im hinterem Bereich der Wohnung lag.
Es war gemütlicher als der Rest der Wohnung , ein großes Bett stand in der Mitte unter den großen Fenstern, eine Seite des Bettes war leer, nur das Laken verdeckte die darunter liegende Matratze  und  die linke Seite, von der sie Ausging das es seine war, war bezogen.
Auf der linken Seite vom Bett befand sich ein kleiner Nachttisch und auf diesem sah sie das erste Persönliche, welches zeigte, das doch jemand in dieser Wohnung lebte.
Es war ein Foto in einem wunderschönem Bilderrahmen.
Ein Foto auf dem Sullivan und eine Frau zu sehen waren, von der sie ausging, das sie seine Frau gewesen war.
Sie lachten sich an, strahlten um die Wette und schienen die Welt um sich herum vergessen zu haben.
Andy lächelte kurz, er war wohl sehr Glücklich gewesen , auf dem Bild strahlte ihr ein ganz anderer Sullivan entgegen.
-Jetzt erst recht- dachte sie sich, denn sie wollte das er wieder Glücklich sein konnte und wenn ihm eine neue Freundschaft dabei helfen konnte, dann würde sie alles in ihrer macht stehende tun um dies zu verwirklichen.

Andy ging auf den großen Kleiderschrank in seinem Schlafzimmer zu und öffnete ihn vorsichtig.
Sofort strömte ihr ein angenehmer Duft entgegen und sie wusste ganz genau das es sein Duft war.
Er roch nun mal gut und Andy liebte es wenn ein Mann gut roch.
Und das ausgerechnet ihr Captain auch noch so gut roch, war ihr bereits vorher aufgefallen.
Sie atmete einmal tief durch, ehe sie sich wieder fing und dann anfing die benötigte Kleidung zusammen zu suchen.
Sie suchte zuerst nach seinen Sportsachen und fand diese auch ziemlich schnell.
Ein paar Shirts, sowohl mit als auch ohne Ärmel, zwei Jeans und Socken fanden schnell ihren Weg in eine Reisetasche, die im unterem Teil des Schrankes lag.
Erst als sie an seine Unterwäsche wollte, zögerte sie kurz.
Eigentlich wollte sie nicht darüber nachdenken was ihr Captain unten drunter trug, doch es nutzte nichts und so nahm sie beinah alles aus dem Schrank heraus was sie finden konnte.
Er trug Boxershorts, was auch sonst und dann auch noch die eng anliegenden, die alles was sie verpacken sollten, noch mehr betonten.

Sie schüttelte kurz den Kopf, klärte ihre Gedanken und ging dann ins Badezimmer um seinen Rasierapparat zu holen, den sie auch schnell fand.
Ebenfalls sein Duschgel , den Bademantel und ein paar Handtücher.
Als sie zurück ins Schlafzimmer ging fiel ihr ein Buch neben dem Bild mit seiner Frau auf, das ihr vorher nicht aufgefallen war.
Sie nahm es an sich und sah das er wohl dabei war es zu lesen, also legte sie es zu seinen Sachen und schloss die Tasche.
Falls sie etwas vergessen haben sollte, konnte sie ja immer noch mal her kommen , falls Sullivan dies erlauben sollte.
Mit gemischten Gefühlen verließ sie die Wohnung wieder, schmiss die Tasche in ihren Kofferraum und beließ sie auch dort, immerhin wollte sie sie ihm am nächsten Morgen bringen.
Als Andy zuhause ankam war es bereits halb elf und sie schaffte es gerade noch so zu Duschen und dann ins Bett zu klettern, in dem sie augenblicklich einschlief.

Am nächsten Morgen klingelte der Wecker um 6 Uhr , stöhnend schlug sie auf ihn ein , aber richtete sich sofort auf.
Wenn sie noch zu Sullivan wollte und nicht nur ein und dann wieder ausgehen wollte, dann musste sie früher da sein.
Immerhin fing ihre Schicht um halb 9 an und bisher war sie nie zu spät gekommen und sie hatte nicht vor jetzt damit anzufangen.
Schnell duschte sie, föhnte ihre Haare und legte ein leichtes Make-up auf, was sie eigentlich nie tat wenn sie zur Arbeit ging, doch diesmal war ihr einfach danach.
Sie gähnte Herzhaft, als sie sich ihre Tasche schnappte und ihre Schlüssel nahm.
Sie verließ ihre Wohnung , schloss ab und machte sich direkt wieder auf den Weg ins Krankenhaus.
Sie war froh das sie inzwischen wieder alleine wohnte, auch wenn Maya sie gern als Mitbewohnerin behalten hätte, doch Andy fühlte sich wohler in ihrer neuen Wohnung, in der auch noch niemand ihrer Kollegen gewesen war.
Es war ihr Rückzugsort geworden, ein Ort an dem sie zur ruhe fand und wo sie sein konnte wer sie war.
Sie konnte nackt Tanzen wenn sie es wollte, konnte die Tür zum Badezimmer offen lassen wenn sie duschte und vieles vieles mehr.
Niemand hinderte sie an irgendetwas und niemand konnte ihr auf die nerven gehen, auch wenn alleine zu Wohnen , manchmal ziemlich Einsam machte.

Im Krankenhaus angekommen war die Tür zu Sullivans Zimmer bereits offen und eine gutaussehende Schwester half ihm gerade sich auf zu setzen.
Als sie Andy bemerkten zog Sullivan seine Decke etwas höher, da er kein Shirt trug und sie seinen nackten Oberkörper sehen konnte.
Die Schwester lächelte freundlich und wandte sich dann wieder Robert zu.
„Dann ziehen wir Ihnen eben noch das Hemd wieder über und dann lasse ich Sie alleine.“ sagte sie liebreizend, was Andy etwas störte.
„Ich mach das schon, danke.“ sagte sie bestimmt, während Robert sie entgeistert ansah und die Schwester nur zögerlich nickte, das Zimmer verließ und die Tür hinter sich schloss.
Andy wusste nicht was sie geritten hatte, doch als sie diese Frau in seiner nähe sah, brannten bei ihr ein paar Sicherungen durch und sie wusste nicht warum.
„Entschuldigung, dazu hatte ich kein Recht, aber ich dachte Sie wollten vielleicht eines ihrer eigenen Shirts anziehen.“ versuchte sie sich zu erklären, obwohl es absolut keine Erklärung für ihr Verhalten gab.
„Sicher..eh..danke“ er war verwirrt, Herrera hatte die Schwester quasi raus geworfen und das obwohl sie ihm nur helfen wollte.
Andy kramte in seiner Tasche herum die sie bei sich trug und zog ein graues Shirt hervor, welches sie ihm entgegen hielt, bis ihr auffiel das er sich noch gar nicht soweit allein bewegen konnte um sich das Shirt auch an zu ziehen.
Ehe die Stille zu drückend wurde, half sie ihm sich ein wenig aufzusetzen und forderte ihn allein mit ihren Augen dazu auf, seine Arme zu heben.
Sie zog ihm das Shirt über, strich es glatt und half ihm dann wieder dabei sich zurück zu lehnen.
Es war ihr unangenehm und doch konnte sie ihre Augen nicht mehr von seiner Brust nehmen, die eben noch nackt gewesen war und ihr einen tollen Einblick auf seine körperliche Verfassung gegeben hatte.
Er war wirklich toll gebaut, seine Brust wirkte Männlich und lud zum anlehnen ein.
„Guten Morgen erst mal.“ brach Robert das Schweigen, sah sie etwas durcheinander an und erntete den selben Blick auch von ihr.
Sie hatten beide keine Ahnung was da eben vorgefallen war.
„Morgen.“ sagte sie knapp, völlig in sich gekehrt und noch total übermüdet.
„Haben Sie gut geschlafen?“ wollte er wissen, da er sah das sie Müde war.
„Um ehrlich zu sein ging es, ich bin zwar schnell eingeschlafen, aber es war dann doch eine eher unruhige Nacht.
Ich bin ziemlich spät zu Hause gewesen und muss um halb neun schon wieder auf Arbeit sein, deshalb bin ich auch so früh hier, tut mir leid.“ Robert lächelte sie an, sie sah ja schon etwas niedlich aus, wenn sie verlegen wurde.
„Kein Problem und danke für Ihre Hilfe, sowohl eben als auch das sie zu meiner Wohnung gefahren sind.“ Andy lächelte wieder, wenn auch etwas zurückhaltender als sonst, sie war noch immer von sich selbst geschockt.
„Gerne und das meine ich wirklich so.
Den Schlüssel habe ich in Ihre Tasche gepackt.“ noch immer war das Bild eines halbnackten Captains vor ihren Augen, er sah aber auch gut aus, dachte sie seufzend.
„Behalten Sie ihn bitte, es wäre mir lieber wenn er nicht die ganze Zeit hier ist und wenn ich ihn brauche, dann sage ich schon Bescheid.“ Andy nickte nur und nahm den Schlüssel wieder an sich.
„Kamen Sie denn zurecht?“ es war zwar komischen gewesen zu wissen das da jemand in seiner Wohnung war, während er es nicht war, aber er vertraute ihr und das wurde ihm gerade auch bewusst.
„Ja , ich konnte mir schnell einen Überblick verschaffen und hatte die Sachen auch schnell zusammen.“ sie setzte sich wieder neben ihn und hatte auch etwas anderes als nur den Schlüssel in der Hand.
„Ich habe dieses Buch hier neben ihrem Bett gefunden und dachte vielleicht wollten Sie auch das hier lesen, immerhin hatten Sie es ja schon angefangen.“ gab sie verlegen zu und reichte ihm das Buch, welches er vorsichtig in seinen Händen hielt.
„Es hat Claire gehört, ich weiß nicht wie oft ich es schon gelesen habe, aber immer wenn ich es tue dann fühle ich mich ihr näher.
Danke Andy.“ lächelte er sanft, drückte das Buch an seine Brust und legte es dann schließlich beiseite.
„Wenn Sie noch irgendetwas brauchen, dann sagen sie es bitte.
Ich denke das ich soweit alles habe, aber falls ich etwas vergessen haben sollte, dann lassen Sie es mich wissen und ich erledige das schon.“
„Das ist wirklich nett von Ihnen, aber ich habe denke ich erst mal alles was ich brauche.“ Andy sah auf seine Hände und bemerkte das Sullivan keinen Ring trug, so wie Travis es noch immer tat.
Auch wenn der tot seines Mannes schon etwas zurück lag, konnte dieser sich einfach nicht von seinem Ring trennen, Sullivan hingegen hatte seinen wohl abgelegt.
Wann wusste sie natürlich nicht, immerhin kannte sie ihn ja auch erst seit ein paar Monaten.
„Sie war eine wirklich schöne Frau.“ flüsterte Andy, als sie an das Bild dachte, welches auf seinem Nachttisch stand.
„Die Schwester?“ er war etwas verwirrt, warum wollte sie über eine fremde Frau sprechen die er nicht einmal kannte?
„Claire.“ sie traute sich nicht ihn anzusehen, sie wusste auch nicht warum, aber es ging einfach nicht.
„Das war sie wirklich und ich war der glücklichste Mann der Welt, als sie mich geheiratet hat.“ jetzt sah sie ihn doch an, er klang beinahe so als wäre es völlig außergewöhnlich gewesen das sie ihn geheiratet hatte.
„War das denn so abwegig?“ sie legte ihren Kopf schief und sah ihn aus treuen und ehrlichen Augen an.
„Das dachte ich damals, ja.
Sie war nicht nur schön, sie war klug, herzlich, freundlich und so vieles mehr .
Das sie ausgerechnet mich , einen Feuerwehrmann der sich immer in Gefahr bringt , heiraten wollte  erschien mir völlig abwegig um ehrlich zu sein.
Sie hatte einen sicheren Job, war Erfolgreich und band sich an jemanden der nicht so oft zu Hause war, wie er es hätte sein sollen.
Wir haben ziemlich viel verpasst .“ Andy war geschockt, hielt er denn wirklich so wenig von sich selbst?
Sah er denn nicht das er ein großartiger Mensch war und jede Frau sich glücklich schätzen konnte, wenn er auch nur in ihre Richtung sah?
Vielleicht sollte sie ihm das nicht unbedingt so sagen, immerhin waren sie dabei eine Freundschaft und ein Vertrauensverhältnis aufzubauen.
„Sie halten weniger von sich als es Ihnen gut tut.“ gab sie zu bedenken, er konnte doch gar nicht so Blind sein, als das er sich selbst verkannte.
„Vielleicht, das weiß ich nicht.
Ich weiß vieles nicht mehr, seit mein Leben so durcheinander geraten ist.
Claire hat mich immer am Boden gehalten, dafür gesorgt das ich den Boden unter den Füßen nicht verliere und dann war sie weg und nichts hat mich mehr gehalten, nichts hat mehr Sinn gemacht.
Ich habe meinem Leben den Rücken zugedreht und bin einfach gegangen.
Ich weiß nicht was das für einen Menschen aus mir macht.“
„Einen Menschen der viel mehr ertragen musste als es gut für ihn war.
Wenn man die Liebe seines Lebens verliert geht das gewiss nicht Spurlos an einem vorbei und auch nicht an Ihnen.
Das macht Sie aber zu keinem schlechten Menschen und ich bin mir sicher das Claire sie geliebt hat, egal was für einen Job sie gehabt hätten.
Sie hätten Busfahrer oder Bauarbeiter sein können und trotzdem wären Sie derselbe in ihren Augen gewesen.
Liebe kennt keine Grenzen, keine Vorschriften und keine Regeln.
Entweder Sie lieben und tun es aus tiefsten Herzen, oder sie tun es eben nicht.
Das was Sie mit Claire hatten war einzigartig und das erlebt zu haben und verloren zu haben tut mir wirklich leid für Sie, aber lieber hätte ich die große Liebe einmal erlebt und sie verloren, als sie gar nicht erlebt zu haben.
Sie sind ein guter Mann, vergessen Sie das nicht, denn eine Frau wie Claire wäre niemals auf einen Idioten eingegangen.“ Robert Sullivan war das erste mal in seinem Leben völlig sprachlos.
Das was sein Lieutenant da gerade gesagt hatte, hatte ihm noch niemand gesagt.
Niemand hatte ihn bisher wirklich verstanden, vielleicht aber wollte er das auch gar nicht und dann kam Andrea Herrera in sein Leben gestolpert und stellte es völlig auf den Kopf.
Sie hatte Claire genau getroffen, denn genau so war sie gewesen.
Es war ihr egal was Robert machte, so lange er nur Gesund und Munter nach Hause kam und dieses versprechen hatte er ihr gegenüber immer gehalten.
„Ich muss jetzt los, die Schicht beginnt bald.“ sagte Andy als ihr die Stille zu viel wurde und sie aufstand.
„Wie gesagt, wenn Sie irgendetwas brauchen, dann melden Sie sich und bis dahin wünsche ich Ihnen noch einen schönen Tag.
Wir sehen uns.“ Robert wollte noch etwas sagen, doch da war sie schon verschwunden.
So schnell konnte er gar nicht reagieren wie sie geflüchtet war.
Sie hatte sein schweigen wohl in den falschen Hals bekommen, dabei wusste er einfach nicht wie er darauf reagieren sollte.
Andy hatte so viel Verständnis für ihn, das es ihm Angst machte, wie gut ihre Worte ihm taten.
Es war wie bei Claire gewesen und genau davor hatte er Angst.
Vor und nach seiner Frau hatte es nie auch nur irgend eine andere Frau in seinem Leben  gegeben .
Dates gab es nicht und er war auch gar nicht auf der Suche gewesen, war es noch immer nicht und doch wurde er gefunden und er wusste nicht wie er damit umgehen sollte.
Andy war seine Kollegin, sein Lieutenant, sie war über 10 Jahre jünger als er selbst und ihr stand noch so viel bevor.
Doch warum wurde ihm warm ums Herz wenn er an sie dachte?
Sie wurden doch nur zu Freunden, oder?



ICh hoffe euch hat das Kapitel gefallen :)
Wir lesen uns nächste Woche Sonntag wieder hier :)
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