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Das Leben der X-Men nach Dark Phoenix

GeschichteFantasy, Freundschaft / P12 / Gen
Beast / Henry "Hank" Philip McCoy Magneto / Eric Lehnsherr Mystique / Raven Darkholme Phoenix / Doktor Jean Elaine Grey Professor X / Professor Charles Francis Xavier
24.06.2019
24.06.2019
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Er hatte erneut alles verloren, nicht nur Raven, die ihm durch seine Arroganz entglitt, auch seine Schule, die ihm alles bedeutete. Jeder, der dort war, wusste es, egal ob es ein junger Mutant oder Raven war, sie spürten seine Nähe, die von Tag zu Tag mehr verblasste. Er hangelte sich von einer Pressekonferenz zur Nächsten, tat alles,damit die Mutanten ein normales Leben führen konnten, aber der Preis den er zahlte war hoch. Er verlor sich in seiner Arbeit wurde, selbstsüchtig, vergaß sein Leben. Alles was er wollte war, war ein ungestörtes Leben für Mutanten. Ein Zusammenleben mit dem Menschen ohne Krieg oder Schmerz, nur er verwandelte sich in einen selbstsüchtigen, von Macht geprägten Politiker. Er wurde unachtsam, sah bei jedem Fehler, den er begangen hatte eine Welt in der Mutanten in Ketten lebten, dies schottete ihn von allen ab. Seine Position machte ihn blind, er sah seine Fehler nicht mehr, brachte seine Freunde in Lebensgefahr, besaß nicht einmal mehr den Mut in die Augen seiner Freunde zu blicken. Er schämte sich für all das was ihnen zustaß, gab seine Stellung an der Schule auf, gab seinen Namen auf und wurde zu einem Mutanten, wie jeder andere auch.


Seine Fähigkeiten versteckte er, um ein neues Leben aufzubauen, zusammen mit Erik, der ihm aus der Dunkelheit half. Sie bauten ein Camp für Mutanten, die wie Erik und er alles verloren, nicht mehr in der Lage waren zu leben, stattdessen in die Dunkelheit vielen. So wurde er wieder zu einem Therapeuten, der Mutanten aus ihren Krisen verhalf. Erik hingegen hielt nichts von einem Therapeutendasein, weswegen er sich voll und ganz dem Training widmete. Dort trainierte er Mutanten jeden Alters, um sie auf die Welt draußen vorzubereiten.

Im verwegenen bauten Magneto und Charles an einem neuen Cerebro, der eine unvorstellbare Kraft hatte, sodass Charles in die Untiefen des Universums sehen konnte.

Es dauerte eine Zeit bis Charles seine Kräfte wieder vollends nutze, da er Angst hatte Fehler zu begehen, doch Erik der durch seinen Freund die Kraft hatte, um eine Familie zu gründen, baute ihn auf. Charles verfiel am Anfang ihres Projektes, welches sie nur mit der Genehmigung von Beast am Anfang führten, da Hank immer noch an Zweifel an den Professor hegte, in tiefe Depressionen. Sie zerrissen ihn, machten ihn launisch, fast unerträglich. Er war sich bewusst, dass er verloren war, nur noch ein Mann im Rollstuhl sein würde, der zu nichts mehr taugte. Doch sein Freund Erik half ihm mit aller Kraft dort raus, sodass er wieder lebensfähig war.

Seine Kräfte unterdrückte Charles während dieser Zeit, damit er sich der Therapie und somit seinem Beruf als Therapeut widmen konnte. Er studierte Philosophie, Medizin, Psychologie nebenher um sich seiner Aufgabe zu stellen. Wie er dies alles schaffte, dies verriert er keinem. Er gab nur den Hinweis, dass es dort jemand gab, der ihm den Weg am Himmel leitete. Seit diesem Tag an, als er am Horizont einen Phoenix sah, gab es ihm Hoffnung. Er erzählte dies natürlich keinem, es blieb sein Geheimnis bis zu dem ersten Tag im Camp. Dort tauchte der Phönix ein erneutes Mal auf und verschwand bis jetzt.



Hank, der die Schule weiterführte, bekam Schuldgefühle gegenüber dem Professor, da er ihn verletzte, ihn hinauswarf, als wäre er Müll, dabei verdankte er ihm so viel. Es war nicht leicht seine Position zu übernehmen, auch wenn Charles ihm von außen half so gut er konnte, war er nie so gut, dass er eine Stimme außerhalb der Mutanten besaß. So sah sich der Professor gezwungen zusammen mit Erik die Gespräche mit den Politikern erneut zu führen. Charles versuchte die Verhandlungen aufzunehmen, aber er kam nur sehr schleichend voran, was ihn wahnsinnig machte.Die Menschen nahmen ihn all seine Vergehen krumm, machten ihn für all das verantwortlich, aber er hörte nicht auf, kämpfte unermüdlich weiter.

Er kam am Ende der Verhandlungen wieder, erzählte alles, was sie besprochen hatten, verheimlichte jedoch vor ihnen die Existenz von Jean Grey, die selbst den Menschen auffiel. Sie galt unter ihnen als ein Schutzengel, der sie vor Angriffen auf die Erde schützen sollte. Im Endeffekt konnte Charles Frieden erlangen, aber nur unter der Bedingung, dass die X-Men im verborgenen lebten, nur in das Weltgeschehen mit eingreifen sollten, wenn es einen Kampf gegen übernatürliche Kräfte ginge. Des weiteren waren die Mutanten vom Wahlrecht ausgeschlossen, haben entweder in die Schule für Mutanten zu gehen oder sie werden in das Camp von Charles und Erik gehen müssen, in der sie wie normale Kinder aufwachsen sollen, was unter ihren Umständen nie der Fall sein wird, Charles wurde danach von der Politik ausgeschlossen, da er zu viel Schaden anrichtete und Erik wurde vom Präsidenten zum Lebensretter ernannt. Charles wollte dies verhindern, aber Menschen sind manipulierbar und so wurde Magneto ein Held.



Die X-Men existierten weiter unter der Leitung von Hank. Er trainierte sie, brachte ihnen bei mit ihren Kräften umzugehen, vergaß aber nie seine Freunde, denn er wollte nie diesen Fehler machen, wie ihn der Professor machte, dabei sind diese Fehler unumgänglich. Charles wusste es schon lange, dass jeder nachfolgende Leiter der Schule sich verändert wird, ob ins Negative dies bleibt dem führenden Mutanten überlassen.
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