Des Teufels Geliebte

von 080692
GeschichteDrama, Romanze / P18
OC (Own Character) Sebastian Michaelis Undertaker
23.06.2019
19.09.2019
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Nett war langweilig? Sebastian schmunzelte. Sein Kätzchen schien in Spiellaune zu sein. Aber das machte ihm nichts aus. Im Gegenteil, es freute ihn. Zeigte es ihm doch, dass das Beinahe-Ertrinken sie nicht so mitnahm, wie er erst gedacht hatte. Sebastian kam näher auf Diana zu und griff ihre Handgelenke. „Und du glaubst, ich lasse mich weiter von dir nassspritzen?“, fragte er sie grinsend. Diana zuckte mit den Schultern und grinste ihn provokant an. „Vielleicht“, sagte sie und kicherte.

Diana versuchte sich aus seinem Griff zu befreien um ihn erneut nass zu spritzen, doch er ließ es nicht zu. Amüsiert sah er, wie sie versuchte sich gegen ihn zu wehren. „Hast du immer noch nicht gelernt, dass ich stärker bin als du?“, fragte Sebastian sie mit einem frechen Grinsen auf den Lippen. Diana sah ihn schmunzelnd an. „Ich weiß das. Das heißt aber nicht, dass ich es nicht versuchen kann.“ Sebastian verdrehte die Augen. Diana hörte auf, sich gegen ihn zu wehren und sah ihn gespielt trotzig an. „Du solltest wissen, wann du verloren hast“, murmelte er amüsiert und schüttelte leicht den Kopf. „Ich geb nie auf“, entgegnete Diana und nutzte den Moment um Sebastian ins Wasser zu stoßen. Sie wusste, da er sie festhielt, würde sie – falls sie es überhaupt schaffen würde, ihn umzuschubsen – mit unter Wasser gezogen werden, doch sie musste die Chance einfach nutzen. Tatsächlich hatte Sebastian nicht damit gerechnet und tauchte durch ihren Stoß kurz unter. Schnell kam er wieder hoch und zog auch Diana wieder hoch. Sie hustete wegen dem Wasser, dass sie eingeatmet hatte, doch sie konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.

Sie hatte es doch tatsächlich geschafft, ihn zu überrumpeln. Sebastian war wirklich verblüfft. „Bist du dir sicher, dass das eine gute Idee war?“, fragte er sie mit einem fiesen Grinsen und überlegte sich schon, wie er sie im Gegenzug necken könnte. Diana, die sich langsam von ihrem Husten beruhigt hatte, kicherte. „Eine gute Idee? Wenn ich daran denke, dass du dich vermutlich rächen wirst… wohl eher nicht. Aber eine lustige Idee“, sagte sie. Sollte er sich ruhig rächen, sie genoss trotzdem den kurzen Triumpf, ihn überrumpelt zu haben.

„Du hast recht… ich werde mich rächen“, raunte er ihr zu. „Mal sehen, was mir Schönes für dich einfallen wird.“ Diana lachte amüsiert. „Du könntest dir was im Spielzimmer einfallen lassen“, schlug sie vor und sah Sebastian unschuldig an. „Ich soll dich noch für dein frech sein belohnen? Ich bin mir nicht sicher, ob das die richtige Rache wäre.“ Diana machte bei seinen Worten einen Schmollmund. „Und wie willst du dich sonst rächen?“, fragte sie und grinste nun wieder.

Sebastian zog Diana in seine Arme. „Ganz einfach…“, hauchte er in ihr Ohr. Diana erschauderte. „Ich brauche nämlich nicht das Spielzimmer um mir etwas einfallen zu lassen.“ Sie schluckte nervös. Anderseits war sie auch vorfreudig. Sebastian hob sie auf seine Arme und verließ mit ihr den Pool. „Wohin gehen wir?“, fragte Diana neugierig. „Du wirst es schon gleich merken, Kätzchen“, sagte Sebastian lächelnd. Er trug Diana in einen Nebenraum, in dem sich ebenfalls ein Pool, wenn auch ein kleinerer, befand. Fragend sah Diana zu Sebastian. Sebastian stellte Diana vorsichtig hin, dann hatte er auch schon wie aus dem Nichts ein Stofftuch in der Hand und verband Diana damit die Augen.

Diana fragte sich, was Sebastian vorhatte. Leicht erschauderte sie, als sie seine Hände auf ihren Schultern fühlte. Langsam schob er ihr die Träger des Badeanzugs herunter und befreite sie daraus. Nackt stand sie vor ihm und obwohl sie diese Situation langsam gewöhnt sein sollte, errötete sie unweigerlich. Sebastian lächelte, dann führte er Diana in den Pool. Die ganze Zeit hielt er sie jedoch, damit sie keine Angst gekommen würde, wenn sie nichts sah. Er wollte sie schließlich nur necken und mit ihr spielen.

Der Pool war von ihm selbst geplant und gebaut. Daher hatte er einige Vorzüge, die ein normaler Pool oder Whirlpool nicht hatte. Sebastian war gespannt, wie Diana seine Ideen gefallen würden. Er wusste, sie würde es genießen. So gut kannte er sie inzwischen. Es gab in dem Pool einige Möglichkeiten jemanden zu fesseln und dazu jede Menge Massagedüsen, die er regulieren konnte. Je nachdem, wie er Lust hatte, könnte er sie fesseln und mit leichten Massagestrahlen kitzeln oder aber sie gezielt mit Massagestrahlen auf ihren Kitzler erregen. Sie wäre ihm ganz ausgeliefert. Dazu kam ein Bereich, in dem man liegen konnte. In diesem Bereich gab es einen Liegeplatz, an dem zusätzlich zu den quälenden Massagedüsen ein Dildo befestigt war.

Genau dieser Platz war es jetzt, zu dem er Diana brachte. Er half ihr, da sie nichts sehen konnte, sich richtig hinzulegen und ließ direkt den Dildo in sie gleiten. Diana stöhnte vor Lust auf. „Na, schon gespannt, was ich mit dir anstellen werde, Kätzchen?“, fragte er sie amüsiert. Diana nickte. „Ja“, hauchte sie mit lustvoller Stimme. Ihr gefiel es bisher, auch wenn sie noch nicht wusste, was Sebastian plante. Der Dildo erregte sie sehr und ließ sie hoffen noch gut auf ihre Kosten zu kommen.

Sebastian begann nun, sie so zu fesseln, dass sie gezwungen war, in ihrer Position zu verharren. Sie war ihm, dem Dildo und den Massagedüsen vollkommen ausgeliefert. Perfekt. Sebastian betrachtete Diana einen Augenblick und ließ sie weiter im Unklaren, was noch geschehen würde, dann begann er gemächlich ein paar der Massagedüsen gezielt auf Dianas Körper einzustellen. Es war eine gute Idee gewesen, sie so zu planen, dass man sie in verschiedene Richtungen drehen konnte. Nun setzte sich Sebastian mit einem bösen Grinsen auf den Lippen neben Diana, sodass er gut an die Knöpfe zum Steuern der Massagedüsen käme.

Er sah, wie Diana begann sich in ihrer Ungeduld in den Fesseln zu winden. Diese ließen ihr jedoch kaum Spielraum. Immerhin wollte er sie mit dem Dildo und den Massagedüsen gleich noch necken und ihr nicht ermöglichen, sich durch genügend Zappeln selbst zum Orgasmus zu bringen. Schließlich begann er die Düsen anzustellen. Zunächst jedoch nur auf sehr schwacher Stufe.

Diana fühlte plötzlich eine Art leichtes Kitzeln. Sowohl an ihren Brüsten, als auch zwischen ihren Beinen. Es war angenehm, jedoch auch leicht irritierend. Sie zog ein wenig stärker an den Fesseln. Sebastian beobachtete Dianas Verhalten und begann die Stärke der Massagedüsen langsam hoch zu regeln. Nun wusste Diana auch, was es war. Ein Massagestrahl war genau auf ihren Kitzler ausgerichtet, während die anderen beiden auf ihre Nippel zielten. Ihre Erregung stieg schnell an, je stärker Sebastian den Strahl einstellte. Immer öfter entkam ihr ein Stöhnen.

Sie war wirklich schnell zu reizen. Er genoss es zu sehen, wie sie sich wand und stöhnte. Wenn sie ihm so ausgeliefert und voller Lust war, war sie noch schöner. Dianas Zerren wurde stärker und Sebastian beschloss, die Stärke wieder etwas herunter zu regeln. Als Diana dies bemerkte, knurrte sie frustriert. „Sebastian“, sagte sie mit fordernder Stimme. Sebastian kicherte. „Ja, Kätzchen? Was hast du denn?“, fragte er unschuldig. „Hör auf mich zu ärgern“, beschwerte sie sich halbherzig. Sebastian musste unwillkürlich grinsen. „Aber ich dachte, nett sei langweilig. Und ich will schließlich unter keinen Umständen, dass du dich mit mir langweilst.“

Dass er ihre Worte jetzt so gegen sie benutzte, war gemein. Mit schmollendem Gesichtsausdruck sah Diana Sebastian an. „Ich langweile mich doch nicht“, entgegnete sie unschuldig. Sebastian lachte. „Natürlich nicht… dafür sorge ich ja auch.“ Er legte seine Lippen auf ihre und küsste sie fordernd. Leidenschaftlich erkundete er mit seiner Zunge ihren Mund. Diana stöhnte in den Kuss. Diana genoss es, wie er sie küsste. Und sie wusste, dass er nicht so schnell aufhören würde mit ihr zu spielen. Immerhin hatte sie ihm ja gesagt, dass sie es genoss, wenn er ihrem Fordern nicht sofort nachgab. Dazu kam, dass sie ihn diesmal zuerst geärgert hatte. Sie musste aber zugeben, dass dieser Pool auf jeden Fall etwas war, was sie öfter nutzen könnten.

Sebastian brach nach einiger Zeit den Kuss ab. Durch die nachlassenden Stimulationen war Dianas Erregung geringfügig abgekühlt. Er stellte sie nun wieder etwas höher. Gerade so, dass es ihre Erregung quälend hoch hielt, aber es ihr nicht möglich wäre zum Höhepunkt zu kommen. Diana zuckte und zerrte in ihren Fesseln, während sie vor Lust stöhnte. Sebastian verwandelte seine Hand in seine dämonische Klaue und begann zärtlich über ihre Haut zu streichen ohne sie dabei zu verletzen.

Diana zuckte zusammen, als sie auf einmal spürte, wie etwas Spitzes über ihre Haut glitt. Im ersten Moment war sie wie erstarrt, wusste sie doch nicht, um was es sich handelte. Da sie Sebastian aber vorbehaltlos vertraute, entspannte sie sich recht schnell wieder. Sie spürte die sanften Berührungen, wie sie erst über ihren Arm glitten und dann über ihre Brust. Sie keuchte und eine Gänsehaut breitete sich über ihren Körper aus. Sie reagierte auf diese leichten Berührungen so empfindlich. Sebastian wanderte mit der Klaue weiter herunter über ihren Bauch und glitt dann wieder an ihrer Seite hoch. Sofort spürte er, wie Diana zusammenzuckte und sich wand.

Daran hatte er gar nicht mehr gedacht. Sie war ja ziemlich kitzelig. Sebastian grinste, dann ließ er erneut seine Klauen ganz leicht über ihre Seiten gleiten. Wieder zuckte Diana zusammen und fing an unterdrückt zu kichern. Diana spürte die Berührung und merkte schnell, dass er es darauf anlegte, sie zu kitzeln. Und leider kitzelte es einfach extrem, auch wenn sie versuchte es zu unterdrücken. Unwillkürlich begann sie zu zucken und zu kichern. Diana keuchte, als sie merkte, dass sie durch ihr Zucken den Dildo nur noch stärker in sich fühlte, auch wenn es ihr keinerlei Erleichterung brachte.

Sebastian hatte eine Weile Spaß daran zu sehen, wie sich Diana unter seinen Berührungen wand und damit selbst zumindest leicht mit dem Dildo fickte. Statt sie weiter zu kitzeln, wandte er sich wieder ihren Brüsten zu. Er streichelte zärtlich über sie, dann kniff er leicht in ihre Brustwarzen. Diana stöhnte sofort vor Lust und auch ein wenig vor Schmerz. Sie wollte mehr. Wollte zum Orgasmus kommen und natürlich auch endlich Sebastian in sich spüren. Vor unerfüllter Lust bebend wand sie sich in den Fesseln. Sebastian grinste und stellte den Strahl, der auf ihre Klitoris ging, noch etwas höher. Dianas Stöhnen wurde lauter und sie trieb näher an den Orgasmus. Kurz bevor sie einen erlösenden Höhepunkt genießen konnte, stoppte Sebastian die Stimulation.

„Sebastian!“, keuchte Diana leicht flehend. „Ja, Diana?“, fragte Sebastian mit leicht spottender Stimme. „Bitte, fick mich.“, forderte sie, doch er gab nicht nach. Mit leidendem Gesichtsausdruck wand sie sich und wenn er sie auch nicht ficken würde, sie sehnte sich jetzt nach einem Orgasmus. „Bitte, lass mich kommen“, bat sie ihn. Ihr Körper forderte unnachgiebig nach Erlösung. Sebastian überlegte, ob er der Forderung jetzt schon nachkommen sollte. „Na gut“, gab er nach ein paar Momenten nach und stellte die Massagedüsen auf die höchste Stufe. Diana bäumte sich sofort in ihren Fesseln auf und keuchte und stöhnte vor Lust. Es dauerte nicht lange, dann überrollte sie ein heftiger Orgasmus.

Als Diana gekommen war, band Sebastian sie los und nahm ihr die Augenbinde ab. Diana erhob sich wackelig von dem Dildo und setzte sich sogleich auf Sebastians Schoß. „Das war gemein“, beschwerte sie sich spielerisch, doch das breite Lächeln auf ihren Lippen strafte ihre Worte Lügen. „Ich bin doch nie gemein“, meinte Sebastian unschuldig und küsste sie zärtlich. Diana sah Sebastian mit vor Vergnügen funkelnden Augen an. „Da bin ich mir nicht so sicher. Aber das ist egal. Ich liebe dich auch, wenn du gemein bist“, murmelte sie und küsste ihn kurz.

Diana ging ein Gedanke durch den Kopf, doch sie war sich unsicher, ob sie dem nachkommen sollte. Sie schluckte kurz, dann glitt ihr Blick zu der Augenbinde. Als sie den Kuss unterbrach, nahm sie sich die Augenbinde und band sie Sebastian leicht zögerlich um. „Was hast du denn nun vor, Kätzchen?“, fragte er sie lächelnd. Er war gespannt, was sie tun wollte und war nur zu bereit, sich darauf einzulassen. Egal, was sie sich überlegt hatte, er würde ihr die Möglichkeit geben, es langsam angehen zu lassen. Immerhin merkte er ihre Unsicherheit schon jetzt.

„Warte einfach ab.“, sagte sie. Auch in ihrer Stimme hörte man die Unsicherheit. Sie griff Sebastians Hand und führte ihn zum Beckenrand, wo sie ihn anwies, sich darauf zu setzen. Sie selbst blieb einfach im Wasser direkt vor ihm stehen. Zärtlich begann sie seinen Hals entlang zu küssen. Sie knabberte an der hellen, makellosen Haut und wanderte mit ihren Lippen immer weiter herab. Sie küsste seine Bauchmuskeln herab und legte ihre Hände auf seine Hüften. Zaghaft zog sie ihm die Badehose herunter und legte seine Erektion frei.

Sebastian ahnte, was sie vorhatte, doch er war überrascht von ihrer Initiative. Positiv überrascht. Laut stöhnte er auf, als er plötzlich ihren Mund an seiner Erektion spürte. Er stützte sich leicht mit den Händen ab, während er ihr vorsichtiges Saugen und Lecken genoss. Nur mühevoll konnte er das Verlangen unterdrücken, seine Hand in ihren Haaren zu vergraben und selbst das Tempo für den Blowjob zu dirigieren.

Immer wieder stöhnte Sebastian vor Lust. „Ich würde dich gerne ansehen, Diana“, keuchte Sebastian unter Stöhnen. Diana ließ kurz von ihm ab und als sie ihm die Augenbinde abnahm, sah er ihre knallroten Wangen. Sie riss sich von seinem Anblick los und widmete sich ohne ein weiteres Wort seiner Erektion. Sebastian blickte auf sie herab. Noch immer war sie unsicher und nervös, doch es schien ihr zu gefallen, ihm solche Töne zu entlocken. Ihm gefiel es auch, doch seiner Meinung nach dürfte sie ruhig mutiger werden. Wobei auch diese sanfte Unschuld etwas für sich hatte.

Diana bemühte sich, Sebastian zu verwöhnen. Sie war jedoch ungeübt und deutlich unsicher. Sie hoffte, dass das, was sie tat, ihm gefallen würde und so, wie sein Stöhnen klang, schien ihr Plan aufzugehen. Innerlich lächelte sie. Sie wollte Sebastian gefallen und gewiss würde sie mit der Zeit auch besser dabei werden, ihn zu verwöhnen. Plötzlich fühlte sie ganz leicht seine Hand auf ihrem Kopf und war kurz erschrocken. Sie ging davon aus, dass sie wohl zu langsam oder zu sanft war und dass Sebastian sie animieren wollte, sich mehr zu bewegen, doch stattdessen streichelte er ihr nur wohlwollend über den Kopf.

Liebevoll streichelte Sebastian ihr über den Kopf, während sein Stöhnen zeigte, dass er immer näher auf den Orgasmus zutrieb. Er gab ihr nicht das Tempo vor, sondern zeigte einfach nur, dass er es sehr genoss. Kurz vor seinem Höhepunkt jedoch, löste sich Diana auf einmal von ihm. Sofort sah er sie aus rot glühenden, lustverhangenen Augen an. „Diana, was soll das?“, knurrte er. Diana lächelte ihn unschuldig an. „Du ärgerst mich doch auch gerne.“, entgegnete sie grinsend. „Ich wollte gerade schließlich auch, dass du mich fickst und hab es nicht bekommen.“

Das war ihr Grund? Deswegen machte sie ihn nun erst heiß? Innerlich schüttelte er den Kopf. Aber wie sie wollte. Sie konnte es gerne haben, dass er sie fickte. Sebastian ließ sich ins Wasser gleiten und packte sich Diana. Ruckartig drängte er sie gegen den Rand des Pools. „Du wolltest Sex, jetzt bekommst du ihn auch“, raunte er mit dunkler Stimme zu. Jeder hätte diese Stimmlage als bedrohlich wahrgenommen, doch nicht Diana. Ihr liefen eher vorfreudige Schauer vor Erregung über den Rücken. Sebastian drang direkt tief und hart in sie ein, was Diana laut stöhnen ließ.

Sebastian begann Diana schnell und hart zu ficken und kam wenige Augenblicke später bereits in ihr. Doch er hörte nicht auf, sich in ihr zu bewegen. Immerhin wollte er sie ficken, bis sie einen erneuten Orgasmus haben würde. Sebastian ließ seine Hände über ihren Körper wandern, während er gleichzeitig weiter in sie stieß. Eine Hand war inzwischen wieder zu einer Klaue geworden und hinterließ leichte Kratzer auf ihrer Haut. Diana stöhnte vor Lust, genau wie Sebastian. Diana sah in Sebastians rot glühende Augen. „Kannst du ganz in deine dämonische Form wechseln?“, fragte sie unter Stöhnen. Sie biss sich leicht auf die Unterlippe und senkte verlegen den Blick. Hoffentlich störte ihn ihre Bitte nicht. Sie wollte nicht, dass er glaubte, sie würde nur seine wahre Form schätzen. Doch noch bevor Diana ihren Blick wieder hob, hatte Sebastian schon seine wahre Form angenommen. Nur die Flügel ließ er momentan weg. Er begann stärker in sie zu stoßen. Ihm machte es nichts aus, sich für sie in seine wahre Form zu verwandeln. Wenn sie beide Sex hatten, fiel es ihm eh manchmal schwer, nicht ohne es zu merken, sich zu verwandeln. Sie raubte ihm die Kontrolle und den Verstand.

Bald kamen sie gleichzeitig zum Höhepunkt. „Bist du nun zufrieden, dass du deinen Sex noch bekommen hast?“, fragte Sebastian sie mit einem Grinsen und entblößte dabei seine spitzen Zähne. Diana nickte grinsend und zufrieden. „Ja.“, antwortete sie selbstgefällig. Sebastian lächelte. „Dann ist ja gut.“ Er ließ seinen Blick über sie wandern, dann hob er sie auf den Beckenrand. Mit seinen Klauen kratzte er leicht über die Spuren, die er hinterlassen hatte und sogleich sickerte noch ein wenig mehr Blut aus den Kratzern. Sofort leckte er es ab und begann die Wunden zu heilen.

„Schmeckt mein Blut dir so gut?“, fragte Diana ihn und beobachtete das Schauspiel lächelnd. Leicht ertappt zuckte Sebastian zusammen und wechselte wieder zu seiner normalen, menschlichen Form. „Es ist köstlich… Wenn ich davon probiere, ist es, als könne ich noch einmal das Seelenstück schmecken, dass du mir geschenkt hattest. Auch wenn es nicht genauso sättigend ist.“ Interessiert lauschte Diana der Erklärung. Irgendwie gefiel es ihr, dass sie ihm scheinbar so gut schmeckte und leicht errötete sie. „Stört es dich?“, fragte Sebastian und klang ernst. „Ich habe dich schon mehrmals verletzt.“

Diana ließ sich wieder ins Wasser gleiten und umarmte Sebastian sofort. „Als würde mich das stören. Mich stört es nicht, wenn du mich verletzt – weder beim Sex, noch wenn es als Strafe ist, weil ich mich selbst verletzen will. Außerdem heilst du mich doch.“ „Aber dein Blutverlust letztes Mal…“, murmelte er. „Ich habe wirklich Probleme dir zu widerstehen.“ Diana schüttelte den Kopf und sah Sebastian tadelnd an. „Ich habe nichts dagegen. Weder dass du mich verletzt, noch wenn du Blut von mir nehmen willst, weil du es gerade brauchst. Du kannst jederzeit mein Blut haben“, sagte sie ihm ernst. Sie meinte es auch so. Sie störte es nicht und sie wusste, dass Sebastian es schon nicht übertreiben würde. Oder zumindest würde er sich von ihr stoppen lassen. „Du meinst das ernst?“, fragte er lächelnd nach.

Diana grinste. „Naja, das jederzeit nicht so ganz. Es wäre etwas unpassend, wenn du es machst, wenn andere Menschen in der Nähe wären, oder wir gerade in der Öffentlichkeit wären…“, zählte Diana bewusst Situationen auf, von denen sie wusste, dass Sebastian in diesen kein Blut von ihr nehmen würde. Sebastian verdrehte die Augen. „Selbstverständlich wäre das unpassend. Keine Sorge, darauf würde ich schon achten, dass wir beide dann alleine sind“, grinste er. Er war erleichtert, dass sie es nicht störte. Sie schien es ja sogar zu mögen, wenn er ihr Blut nahm. Diana störte es nicht und irgendwie hatte sie damit auch das Gefühl, Sebastian etwas dafür zurückzugeben, was er alles für sie tat. Auch wenn sie ihm sowieso schon als Gegenleistung ihre Seele versprochen hatte, tat er schließlich auch mehr, als er eigentlich müsste.

Ihr Blick fiel auf die Uhr, die im Zimmer hing. Sie schluckte. Genau jetzt vor einer Woche waren sie sich im Park begegnet. Sie musste sofort lächeln. Verdammt, es war erst eine Woche vergangen? Die Zeit mit Sebastian kam ihr jetzt schon wie eine Ewigkeit vor und ihr graute es schon vor dem Ende der „Geschäftsreise“.
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