Wenn der Tod allein zu langweilig wird

MitmachgeschichteAngst, Schmerz/Trost / P18
23.06.2019
23.06.2019
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▲▼▲ T R I B U T E

DISTRIKT 1: Morganite Villiers | 17 Jahre [zinalynn]
Killcount: 0
Todesursache: //
Bewertung Einzeltraining: //
Aufenthaltsort: Distrikt 1

DISTRIKT 2: [männlich]
Killcount: 0
Todesursache: //
Bewertung Einzeltraining: //
Aufenthaltsort: Distrikt 2

DISTRIKT 3: Atropa Summers | 18 [Lemmilemzwerg]
Killcount: 0
Todesursache: //
Bewertung Einzeltraining: //
Aufenthaltsort: Distrikt 3

DISTRIKT 4: Sihun Netherfield | 18 [SenpaiAndKohai]
Killcount: 0
Todesursache: //
Bewertung Einzeltraining: //
Aufenthaltsort: Distrikt 4

DISTRIKT 5: Lara Windlight | 17 Jahre [Kretschi]
Killcount: 0
Todesursache: //
Bewertung Einzeltraining: //
Aufenthaltsort: Distrikt 5

DISTRIKT 6: Adrian Draven | 17 Jahre [Farnherz]
Killcount: 0
Todesursache: //
Bewertung Einzeltraining: //
Aufenthaltsort: Distrikt 6

DISTRIKT 7: [weiblich] [reserviert für Gianna456 | 27.08.]
Killcount: 0
Todesursache: //
Bewertung Einzeltraining: //
Aufenthaltsort: Distrikt 7

DISTRIKT 8: Satin Weaver | 16 Jahre [RavenCarter]
Killcount: 0
Todesursache: //
Bewertung Einzeltraining: //
Aufenthaltsort: Distrikt 8

DISTRIKT 9: Alisia Taner | 18 Jahre [Arduinna]
Killcount: 0
Todesursache: //
Bewertung Einzeltraining: //
Aufenthaltsort: Distrikt 9

DISTRIKT 10: [männlich]
Killcount: 0
Todesursache: //
Bewertung Einzeltraining: //
Aufenthaltsort: Distrikt 10

DISTRIKT 11: Alena Winchester | 12 Jahre [Herania]
Killcount: 0
Todesursache: //
Bewertung Einzeltraining: //
Aufenthaltsort: Distrikt 11

DISTRIKT 12: Mica havering | 14 Jahre [SilverWolf]
Killcount: 0
Todesursache: //
Bewertung Einzeltraining: //
Aufenthaltsort: Distrikt 12










▲▼▲ W E I T E R E     C H A R A K T E R E

▲Distrikt 1
Mentor: Ruby Nelson gewann die 199. Hungerspiele und ist eine Karriera wie aus dem Bilderbuch. Groß und durchtrainiert standen ihre Chancen von Anfang an nicht schlecht, und schon nach wenigen Stunden in der Arena war sie die Favoritin der Spiele. Nachdem alle bis auf zwei Randdistriktler von den Karrieros ausgeschalten worden waren tötete sie ihre Verbündeten im Schlaf und schaffte sich so ihre größten Konkurrenten vom Hals. Ihren Tributen rät sie, Verbündeten niemals zu trauen.
Betreuer: Helaria Robinson ist eine typische Kapitolsfrau: Oberflächlich, fröhlich und stets bunt und auffällig gekleidet. Unter dieser Maske steckt jedoch eine eiskalte Strategin, die den Tributen genau so wertvolle Tipps wie die Mentoren gibt und extrem viele Kontakte zu potentiellen Sponsoren hat.
Stylist: Thalia Amburgy liebt bunte Farben. Alles bei ihr muss bunt sein, die Kleidung, die Umgebung, die Haut. Auf den ersten Blick ist ihre Erscheinung etwas abschreckend, mit den wilden, farbprächtigen Tattoos, die auch ihr Gesicht bedecken, und den langen, Regenbogenfarbenen Haaren, doch gibt man ihr eine Chance merkt man, das unter der kindlichen Schale ein gutes Herz und viel Sinn für Mode steckt - und da sie in ständiger Konkurrenz mit ihrer Schwester Niobe, welche für Distrikt zwei als Stylistin arbeitet, steht, kann man sich sicher sein, dass Thalia sich bemüht, die Tribute immer so gut wie möglich zu stylen.

▲Distrikt 2
Mentor: Nyx Garcia gewann die 195. Hungerspiele. Sie galt unter den Karriero nicht als Favorit, da ihr die übliche Körpergröße und -kraft fehlte, doch dies glich sie durch Geschick und Intelligenz aus. Sie bemüht sich, eine gute Mentorin zu sein, kann aber auch ein wenig abweisend werden, wenn sie denkt, ein Tribut habe nicht das Zeug zum Sieger.
Betreuer: Alexander Hill gilt als der eingebildetste Mann Panems. Er ist reich und im Kapitol hoch angesehen und er weiß das und trägt beides zur Schau. Seinen Outfits sind stets exklusiv, auffällig und teuer, mit teuren Materialien wie Edelsteinen und Perlen verziert und auch seinem Make-Up gibt er gerne mit echten kleinen Schmucksteinen in der passenden Farbe den letzten Schliff. Doch trotz seiner Arroganz ist der den Tributen eine große Hilfe, vor allem durch seine vielen Kontakte im Kapitol, die ihm alle immer noch einen Gefallen zu schulden scheinen.
Stylist: Niobe Amburgy sieht ihrer jüngeren Schwester Thalia kaum ähnlich, ist aber genauso ehrgeizig. Es ärgert sie ungemein, dass Thalia ihr den besten Distrikt weggeschnappt hat (Gerüchteweise sollte dieser eigentlich Niobe zugeteilt werden, bis Thalia den für die Zuteilung zuständigen nachts besuchte), und das lässt sie auch gerne an den Tributen aus. Diese sind meist erst mal erfreut, ein zumindest halbwegs normales Erscheinungsbild zu sehen: Mit ihren hellbraunen, kurzen Haaren und dem dezenten, roten Make-Up gehört Niobe zu den schlichter gestylten Einwohnern des Kapitols.

▲Distrikt 3
Mentor: Matt Johnson gewann die 167. Hungerspiele, indem die gesamten Vorräte der Karrieros in Flammen aufgehen ließ und sich schnell genug wieder versteckte. In der folgenden Lebensmittelknappheit bekämpften sich die Karrieros gegenseitig so dass es Matt gelang, den größten Kämpfen zu entgehen. Er rät seinen Tributen, sich lieber zu verstecken und erst dann ein Risiko einzugehen, wenn alle Eventualitäten abgewägt worden sind.
Betreuer: Cat Guinyard ist eigentlich ein Mann, seit mehreren Jahren sieht man ihn allerdings nur noch in Frauenkleidung. Dabei bevorzugt er Kleider mit wilden Tiermustern wie Tigerstreifen, sein Gesicht ist oft passend dazu geschminkt, er wirkt für die Distriktbewohner eher wie ein Kind, dass sich verkleidet, als wie eine ernst zu nehmende Person. Seinen Tributen versucht er zu helfen, sofern sie ihm offen begegnen, wer sich über ihn lustig macht kann keinerlei Unterstützung erwarten.
Stylist: Ilisias Jermyn ist ein beeindruckend großer, breit gebauter Mann mit bleicher Haut und dazu im Kontrast stehenden dunklen, blauen Haaren. Doch er gilt allgemein als gutmütig und um seine Tribute bemüht, auch wenn sein Talent nicht überall im Kapitol als solches angesehen wird, manche sagen, er sei nur durch Glück auf seinen jetzigen Posten gekommen.

▲Distrikt 4
Mentor: Ares Miller machte seinem Namensgeber, dem Gott des Krieges, in den 196. Hungerspielen alle Ehre: Er präsentierte sich als starken Krieger und tötete ohne Gnade. Die Spiele gelten als die kürzesten der letzten 50 Jahre, da das gesamte Karrierebündnis jener Spiele extrem stark war und fast sämtliche Außendistriktler innerhalb eines Tages ausschaltete. Ares war es schließlich, der das Bündnis beendete, indem er dem Einsermädchen die Kehle aufschlitzte, den folgenden Kampf konnte er für sich entscheiden. Ares setzt meistens auf die stärksten Tribute und hält nicht viel von komplexen Strategien.
Betreuer: Michail White ist ein ernster Mann, dessen buntes Auftreten nicht zu diesem humorlosem Auftreten zu passen scheint. Für ihn sind die Hungerspiele mehr wie ein Geschäft: Gewinnt sein Tribut, bekommt er eine höhere Bezahlung, folglich tut er alles, um dieses Ziel zu erreichen und kann auch mit guten Beziehungen im Kapitol sowie langjähriger Erfahrung punkten. Emotionen sucht man bei ihm allerdings vergeblich.
Stylist: Allennia Brown ist eine durch und durch stolze Person, die erwartet, jedes Jahr perfekt gebaute Tribute zu bekommen. Wozu arbeitet man schließlich in einem Karrieredistrikt, wenn nicht, um einen entscheidenden Vorteil zu haben? Doch ihren Stolz hat sie zurecht, seit nunmehr fünfzehn Jahren wartet das Kapitol jedes Jahr ungeduldig darauf zu sehen, in welcher kreativen und ausgefallenen Weise sie die Themen Meer und Wasser wieder interpretiert hat. Sie selbst hat sich inzwischen dem ihr zugeteilten Distrikt angepasst: Türkisblau und grün sind ihre langen Locken, das Gesicht ist mit kleinen Muscheln verziert.

▲Distrikt 5
Mentor: Ash Howcroft gewann die 155. Hungerspiele durch Intelligenz und Geschicklichkeit gewann. Er hatte das Glück, aus einer wohlhabenderen Familie zu stammen, welche stets in der Angst lebte, dass er gezogen wird, weshalb er grundlegende Dinge von klein auf trainiert hatte, auch wenn er natürlich nicht annähernd mit den Karrieros mithalten konnte. Er versucht immer, die Stärken und Schwächen seiner Tribute herauszufinden und basierend darauf individuelle Strategien zu erarbeiten.
Betreuer: Helios Stonefield nahm seinen auf den Sonnengott basierenden Namen anscheinend ein wenig zu wörtlich, stets ist er in knalligem Geld gekleidet und ebenso grell geschminkt. Abgesehen von seinem gewöhnungsbedürftigem Aussehen gehört er jedoch zu den brauchbareren Betreuern, der ehrlich versucht, den Tributen zu helfen. Jedoch fehlt es ihm noch an Erfahrung und Kontakten, da er noch nicht lange in diesem Beruf arbeitet.
Stylist: Plaeton Taylor ist groß, schlank und wäre da nicht die orangene Haut und die wilden, roten Haare sowie die ebenfalls immer flammenfarbenen, oft sehr auffälligen Kleider würde er vermutlich richtig gut Aussehen. Man munkelt, unter den feuerroten Kontaktlinsen verbergen sich die schönsten, grünen Augen die Panem je erblickt haben, doch das wird vermutlich nie jemand herausfinden. Er ist ein fröhlicher Mann der gerne lacht und Witze reißt und die Ernstlage, in der sich seine Tribute befinden, gar nicht richtig nachvollziehen kann, seiner Meinung nach müssen diese sich geehrt fühlen, auserwählt zu sein.

▲Distrikt 6
Mentor: Ava Anderson gewann die 178. Hungerspiele durch ihre unerwartete Kaltblütigkeit. Schon in den Interviews gab sie an, das Gefühle wie Empathie oder Angst ihr fremd seien, doch jeder hielt dies für eine gespielte Rolle - bis sie sich in der Arena eine Axt schnappte und ohne zu zögern sämtliche Tribute, die ihr über den Weg liefen, niedermetzelte. Die Karrieros lockte sie in einen Hinterhalt, fing sie in einem großem Netz und tötete sie mit einem Lächeln auf den Lippen. Ihren Tributen hilft sie nur dann, wenn sie wirklich Potential in ihren sieht, auf die meisten wirkt sie abschreckend.
Betreuer: Sylvia Blair bemüht sich stets, das abweisende und kalte Verhalten Avas auszugleichen und hat auch sonst nicht viel mit der Mentorin, deren Gesellschaft sie meidet, gemein. Sie bemüht sich, den Tributen eine Vertrauensperson zu sein und ihnen vor allem emotionalen Beistand zu leisten, wirkt dabei aber meist eher aufgesetzt und zu bemüht. Verbindungen zu Sponsoren im Kapitol hat sie weniger als es ihr lieb wäre.
Stylist: Cicilius Harris ist ein recht schweigsamer Mann von kleiner, zierlicher Gestalt. Blasse Haut, schwarze, wild abstehende Haare, ebenso dunkles Make-Up und spitz gefeilte Eckzähne lassen einen zuerst an einen Vampir denken, wenn man ihn sieht, dazu kommt seine Vorliebe für Nieten, Totenschäden und schwarzes Leder. Seinen Job als Stylist macht er weder auffällig gut noch auffällig schlecht, mit den Tributen redet er kaum.

▲Distrikt 7
Mentor: Lacey Bennet gewann die 160. Hungerspiele mit mehr Glück als Verstand. Sie galt als das Tribut mit den geringsten Chancen, da sich bei ihr früh eine sehr geringe Psychische Belastbarkeit sowie eine starke Phobie vor Berührungen jeglicher Art zeigte, so munkelt man, sie hätte einer der Personen ihres Vorbereitungsteam vor der Parade den Am gebrochen, da sie durchgedreht war. In den Hungerspielen selbst rannte sie weg vom Füllhorn, stolperte und fiel einen Hügel hinab in eine Felsspalte - und wachte vier Tage später im Hoverkraft wieder auf, als Siegerin. Die anderen Tribute hatten sich gegenseitig umgebracht und sie dabei vollkommen vergessen, selbst das Kapitol hatte sie nicht mehr wirklich auf dem Schirm gehabt. Als Mentorin versucht sie zwar ihr bestes, ist aber meist nicht sonderlich hilfreich.
Betreuer: Soron Lee versucht auszugleichen, was Lacey an Wissen fehlt. Er ist schon lange in seinem Beruf und hat das aufrichtige Ziel, den Tributen zu helfen. Zwar gilt er im Kapitol als Freund von ausgefallenen, vor allem grünen Outfits und Stylings, doch in den Distikten zeigt er sich stets möglichst naturbelassen (Soweit das mit grünen Haaren und Rankentattooes um den Augen möglich ist) und versucht, das Vertrauen seiner Schützlinge zu gewinnen. Durch seine Erfahrung und seine ruhige Art hat er schon dem ein oder anderem Tribut geholfen, nicht den Mut zu verlieren.
Stylist: Mykenia Scrott hat nur ein Ziel in ihrem Leben: Sie möchte in einen anderen Distrikt, in einen besseren. Dass sie ihre derzeitigen Tribute für unwürdiges Gesindel hält lässt sie diese auch spüren, ihrer Meinung nach hat sie nur noch keinen besseren Distrikt bekommen, weil sie Jahr für Jahr unbrauchbare Träger für ihre Kostüme vorgesetzt bekommt. Diese strotzen zwar nicht gerade vor Einfallsreichtum, sind aber durchaus nicht schlecht. Sie selbst bleibt lieber bei einem schlichten Auftreten.

▲Distrikt 8
Mentor: Oleander Green gewann die 176. Hungerspiele und gilt als ruhiger, zuverlässiger Mentor, auch wenn er nicht viele Tipps geben kann, da er mehr durch Glück überlebte. Er besitzt den festen Glauben, das jeder es schaffen kann zu gewinnen - Schließlich hat er es auch geschafft, ohne auch nur die geringsten Qualifikationen zu besitzen. Sein Optimismus kann aufmunternd wirken, wieder andere finden ihn eher nervig.
Betreuer: Hydria Jenkins ist eben eine dieser Personen, die von Oleander genervt sind. Zwar versucht auch er den Tributen zu helfen, doch er macht auch keinen Hehl daraus, dass er denkt, sie seien dem Tode geweiht. Distrikt 8 ist eben kein Karrieredistrikt und diese dürren, armen Kinder haben gegen die durchtrainierten Tribute aus den reicheren Distrikten kaum eine Chance. Er hilft den Tributen mehr, um ihnen nicht noch die letzten Tage ihre Lebens zu versauen, als um sie wirklich am Leben zu erhalten.
Stylist: Octavian Reed ist ein durch und durch freundlicher Mann, auch wenn seine silbernen Tätowierungen auf der braunen Haut erst etwas befremdlich wirken, der nicht nur versucht, die Tribute bei der Parade gut zu präsentieren sondern sich auch in anderen Belangen um sie kümmert. Er stammt aus der Unterschicht des Kapitols und musste sich seinen Weg bis zu diesem Job hart erkämpfen, umso mehr Verständnis hat er für Menschen, denen es noch schlechter geht als es ihm einst ging. Den Hungerspielen steht er zwiegespalten gegenüber.

▲Distrikt 9
Mentor: Jacek Hotchner Gewann die 130. Hungerspiele und ist damit der mit Abstand älteste Mentor. Inzwischen ist er blind, so gut wie taub und allgemein nur noch in seinem Beruf, weil es eben einen Mentor geben muss, der einzige weitere Sieger in der Zwischenzeit verstarb vor wenigen Jahren. Jacek gewann durch seine Stärke und sein Selbstbewusstsein, was ihm einen Platz bei den Karrieros einbrachte, er trennte sich jedoch rechtzeitig von ihnen und ließ sie sich gegenseitig töten. Den letzten Überlebenden schlug er mit den bloßen Fäusten nieder.
Betreuer: Myrelle Torres hat ebenfalls schon einige Jahre gesehen und ist ein guter Freund Jaceks. Er übernimmt den Großteil der Mentorenaufgaben und hat durch seine langjährige Erfahrung ungewöhnlich viele Kontakte für einen Betreuer eines randdistriktes. Auch sonst kann er Tribute mit gutem Rat unterstützen, doch lieber nutzt er die Zeit vor den Hungerspielen um Zeit mit Jacek zu verbringen, so dass die Tribute ab und an auch mal zu kurz kommen können.
Stylist: Sotirios Taylor ist ein undurchschaubarer Mann: Mal gut gelaunt, mal genervt. Der Trick bei ihm ist es, seine aktuelle Laune zu erkennen und darauf einzugehen, denn ist er gut drauf kann er wertvolle Tipps geben, wenn man fragt, wobei er bei schlechter Laune am liebsten gar nicht angesprochen wird. Er ist Stylist aus Leidenschaft und versucht, jedes Kostüm einzigartig zu gestalten.

▲Distrikt 10
Mentor: Celine Morgan gewann die 156. Hungerspiele. Sie ist eine selbstbewusste Frau, eine Eigenschaft, die ihr auch zum Sieg verhalf. Sie hatte das Glück, schwimmen zu können, was ihr in ihrer Arena einen entscheidenden Vorteil brachten, so dass ihr fast nur die Tribute aus Distrikt 4 gefährlich werden konnten. Ihren Tributen empfiehlt sie, niemals aufzugeben und bis zum letzten Moment zu kämpfen, strategisch hat sie oft gute Ideen die den Tributen eine große Hilfe sein können.
Betreuer: Diana Avens ist vor allem für ihre Vorliebe für opulente, auffällige Kleider bekannt. Dass diese oft nicht durch normale Türen passen und auch sonst recht ungeschickt sind ist ihr dabei egal. Sie trägt jeden Tag ein anderes Kleid, oft in knalligen Farben, mit zum Thema passendem Make-Up. Schafft man es mal, sie auf ein anderes Thema als Mode zu bringen merkt man aber schnell, dass sie nicht dumm ist, zusammen mit Celine ist sie den Tributen eine groß Hilfe, auch wenn es ihr hin und wieder an Feinfühligkeit fehlt.
Stylist: Phoebe Conroy kann man für alles begeistern, wirklich alles. Wie ein kleines Kind erscheint sie in ihrer ständigen Aufgedrehtheit und Verrücktheit, die rosafarbenen Kleider sowie die zwei langen, Lila Zöpfe unterstreichen diese Wirkung noch. Auch ihre Outfits wirken leider manchmal, als hätte ein Kind sie designt. Zu den Tributen ist sie stehts freundlich, in ihrer Neugierde kommt es auch mal vor, dass sie sie über alles mögliche ausfragt.

▲Distrikt 11
Mentor: Merryn Davis gewann die 185. Hungerspiele und verlor dabei seinen rechten Arm. Ein Karriero verletzte ihn schwer und ließ ihn zurück, im Glauben, Merryn würde verbluten. Dieser war jedoch nur ohnmächtig und gewann die Spiele, weil man ihn einfach vergaß. Auch nach seinem Sieg waren seine Ärzte nicht sicher, ob er die Verletzungen überleben würde, fast wären die 185. Spiele als die ersten Spiele ohne Sieger in die Geschichte eingegangen. Merryn wirkt meist einfältig und schwer von Begriff, bei strategischen Besprechungen ist er keine große Hilfe.
Betreuer: Nero Mitchell ist zwar intelligenter als Merryn, aber sonderlich hilfreich ist er trotzdem nicht. Er ist der Meinung, Außendistriktler seien Abschaum und wartet nur darauf, in eine bessere Stellung zu kommen. Seine Verachtung für die Tribute seines Distrikts zeigt er sehr offen und er scheut sich auch nicht, ihnen ins Gesicht zu sagen, dass ihr Tod bereits eine sichere Sache sei. Demnach verfolgt er seinen Beruf, ihnen zu helfen, nicht gerade leidenschaftlich.
Stylist: Amalia Wilson ist eine gutmütige, ältere Frau, auch wenn man ihr ihr Alter dank zahlreicher Operationen und einer Menge Make-Up nicht ansieht. Es ist ein wenig seltsam, ihr zu begegnen, einer Frau, die leicht gebeugt läuft und vom Verhalten her wie die freundliche Großmutter wirkt, aber deren Körper noch viel jünger erscheint. Sie ist eine talentierte Stylistin, die für ihre Tribute neben guten Kostümen auch immer die eine oder andere Lebensweisheit parat hält.

▲Distrikt 12
Mentor: Dahlia Evens gewann die 149. Hungerspiele, indem sie sich an den Jungen aus Distrikt 4 ranmachte, ihm vorspielte, in ihn verliebt zu sein und so trotz Zweifel der anderen Karrieros ins Karrierebündnis reinkam. Für den Vierer war sie natürlich nur Spielzeug und er dachte, er könnte sie einfach töten, wenn die Zeit soweit ist, doch vorher stahl sie ein Messer und tötete ihre Verbündeten während sie schliefen. Noch heute ist sie von sich selbst angewidert wegen dem, was sie tat, sie wird von Albträumen und Panikattacken heimgesucht und gilt als psychisch sehr labil. Sie versucht, den Tributen zu helfen, doch da in der Zeit kurz vor und während den Spielen ihr geistiger Zustand am schlimmsten ist fällt die meiste Arbeit auf Lyadian zurück.
Betreuer: Lyadian Dearing Lyadian gehört zu den wenigen Betreuern, die sich wirklich um ihre Tribute sorgen und verstehen, wie schrecklich es für sie ist, ausgelost zu werden. Sie arbeitete schon bei Dahlias Sieg für diesen Distrikt und wollte auch nie versetzt werden, vor allem, da sie für Dahlia wie eine zweite Mutter wurde. Sie versucht, den Tributen so gut es geht zu helfen und durch ihre langjährige Erfahrung kennt sie sich inzwischen gut mit verschiedensten Strategien aus und kann Menschen sehr schnell einschätzen.
Stylist: Paros Tanner arbeitet jetzt seit über 20 Jahren als Stylist für Distrikt 12 und hat inzwischen einfach aufgegeben. Einst hatte er den Traum, irgendwann eine bessere Stellung zu bekommen, doch dieser Traum ist inzwischen nur noch eine schwache Erinnerung. Er will inzwischen einfach nur noch seinen Job hinter sich bringen und sich dann wieder seinen eigenen Dingen zuwenden. Wirkliches Interesse an den Tributen zeigt er schon lange nicht mehr.
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