Wenn der Tod allein zu langweilig wird

MitmachgeschichteAngst, Schmerz/Trost / P18
23.06.2019
23.06.2019
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▲▼▲ P R O L O G

Kleopatras Schadenfreude darüber, wie sehr ihre Freundinnen sie beneiden würden, war fast so groß wie ihre Aufregung. Fast drei Stunden hatte sie an diesem Morgen im Badezimmer an ihrem Aussehen gefeilt, um ihr Erscheinungsbild zur Perfektion zu bringen, hatte die himmelblauen Haare frisch gefärbt und sorgfältig Strähne für Strähne in einen Dschungel aus langen Korkenzieherlocken verwandelt. Ein ordentlicher, perfekt gleichmäßiger Dschungel natürlich, man durfte es mit der Wildheit schließlich nicht übertreiben. Trotzdem hatte sie bei ihrem Make-Up etwas neues ausprobiert und den hellen, blauen Farbtönen ein paar Akzente in grün hinzugefügt. Es ging heute immerhin um die Hungerspiele, da waren Farben aus der Natur nur passend.

Doch auch das perfekte Aussehen, das Kleopatra sonst Sicherheit gab, konnte an diesem Tag ihre Nervosität nicht vermindern. Ein Praktikum beim obersten Spieleleiter. So etwas machte man nicht einfach so ohne mit der Wimper zu zucken. Das war etwas, was jedes junges Mädchen im Kapitol sich wünschte und das scheinbar weit außerhalb der Grenze des Möglichen stand. Und doch stand Kleopatra jetzt in der Eingangshalle eines riesigen Wolkenkratzers, der Zentrale der Hungerspielvorbereitungen, und wartete darauf, von einem Assistenten Cleon Haverings abgeholt zu werden.

Cleon Havering, die derzeitige Hoffnung des Kapitols. Der neue oberste Spielleiter, der den Hungerspielen zu neuem Glanz verhelfen sollte. Kleopatra hatte immer gewusst, dass ihre Eltern hohe Tiere in der Politik waren, aber dass sie es geschafft hatten, ihr, einer jungen Frau, die gerade erst die Schule beendet hatte, solch eine Gelegenheit zu verschaffen, hatte sie dann doch überrascht. Learia und Corinne, Kleopatras besten Freundinnen, waren fast ausgerastet als sie das gehört hatten und hatten ihr das Versprechen abgenommen, ihnen jede noch so kleine Einzelheit zu erzählen. Schon als Kleopatra sich an diesem Morgen an der Rezeption angemeldet hatte, hatte sie feststellen müssen, dass sie dieses Versprechen nicht würde einhalten können: Man hatte ihr sofort eine Verschwiegenheitserklärung vorgelegt.

»Kleopatra Warren?«

Ein kleiner, leicht rundlicher Mann war aus einem der vielen Gänge aufgetaucht. Die Angesprochene nickte kurz und verfluchte sich im selben Moment dafür, dass sie kein Wort herausbrachte. Doch den Mann schien das nicht im geringsten zu interessieren. Er musterte sie kurz aus wässrig blauen Augen, bevor er ihr bedeutete, ihm zu folgen und mit schnellen Schritten zielstrebig wieder in der Richtung verschwand, aus der er zuvor gekommen war. Schnell kam Kleopatra der wortlosen Aufforderung nach, bemüht, auf ihren hohen Stöckelschuhen Schritt zu halten ohne umzuknicken. Jetzt verstand sie, warum ihr Vater ihr am Morgen gesagt hatte, sie solle sich zur Arbeit lieber etwas bequemeres anziehen.

»Mister Havering sitzt gerade in einem Meeting und hat mich gebeten, sie direkt zu ihm zu bringen. Verhalten sie sich ruhig und hören sie einfach zu, nach dem Meeting werden sie eine Einführung in ihre Aufgaben bekommen.«

Er klang genervt, doch Kleopatras Herz schlug noch schneller als zuvor. Ihr erster Tag und sie würde gleich ein Meeting miterleben! Die 199. Hungerspiele waren gerade erst zu Ende gegangen, doch wie immer liefen die Vorbereitungen für das nächste Jahr schon auf Hochtouren. Und das 200. Jahr war natürlich ein besonders wichtiges, noch ein Grund mehr, dass Kleopatra ihren Eltern unendlich dankbar war, dass sie die nächsten paar Monate hier arbeiten konnte. Und vielleicht würde ihr das auch helfen, später einen richtigen Job in diesem Bereich zu bekommen. Vor ihrem inneren Auge sah sie sich schon selbst als Spielemacherin, und irgendwann vielleicht sogar als oberste Spielemacherin… Doch erst einmal galt es, hier eine gute Figur zu machen.

Sie wurde durch scheinbar unendliche Gänge geführt. Sie fuhren mit einem Aufzug unter die Erde, und schon nach kurzer Zeit hatte die junge Praktikantin die Orientierung verloren. Während in der Eingangshalle dicke Teppiche in warmen Farben und üppige Pflanzen dem Gebäude einen einladenden Eindruck verliehen hatten waren die Flure im Untergeschoss von kaltem Licht durchflutet und bedeckt von graublauem Vinylboden. Es war unmöglich festzustellen, welche Tageszeit gerade war, bemerkte Kleopatra mit einem Schaudern. Sie könnte Tage hier verbringen und würde vollkommen das Zeitgefühl verlieren.

Als ihr Führer endlich langsamer wurde und schließlich vor einer schlichten Holztür stehen blieb bedeutete er ihr noch einmal mit dem Finger auf den Lippen, leise zu sein, bevor er eine ID-Karte vor einen Scanner hielt und vorsichtig die Türklinke herunterdrückte, nachdem ein grünes Licht ihm den Zutritt gewährt hatte.

Der Raum in den sie traten war groß und wurde von einem ovalen Tisch in der Mitte dominiert. Eine Wand schien vollständig von einem Bildschirm eingenommen, der so eingestellt war, dass es wirkte, als würde man aus einem Fenster hoch oben im Wolkenkratzer auf die Stadt hinabblicken. Auch sonst wirkte der Raum bei weitem freundlicher als die Flure, die Kleopatra in den letzten Minuten durchschritten hatte, doch viel mehr interessierten sie die Menschen, die in ihm saßen und in eine Diskussion vertieft schienen, ohne die Neuankömmlinge auch nur zu beachten. Sofort konnte sie den obersten Spielemacher ausmachen, ein elegant gekleideter, hochgewachsener Mann mit feuerroten Haaren und einem kantigen, schmalem Gesicht. Als Kleopatra sich weiter umsah entdeckte sie ein paar leere Stühle und versuchte möglichst leise, um niemanden zu stören, den Raum zu durchqueren - Wären da die hohen Absätze an ihren Schuhen nicht gewesen, hätte das vielleicht sogar funktioniert.

Mit einem lautem Fluchen versuchte sie, sich mit den Händen abzufangen, als sie stolperte und spürte sofort, wie sämtliche Blicke auf ihr lagen. Jetzt war sie froh um die dicke Schicht reinweißen Make-Ups, die ihre Schamesröte hoffentlich gut verdeckte. Doch nach einer kurzen, unangenehmen Stille begann Cleon Harvering zu lächeln.

»Darf ich vorstellen, Kleopatra, meine Praktikantin. Sie wird uns die nächsten Monate ein wenig unterstützen. Liebes, wenn du schon hier bist kannst du uns gleich ein wenig behilflich sein: Was denkst du, warum verlieren die Hungerspiele an Popularität? Ich denke, eine neue Sichtweise von jemandem, der noch nicht betriebsblind ist, würde uns vielleicht helfen.«

Kleopatra spürte, wie sie noch mehr errötete und war für einen kurzen Moment sprachlos. Cleon hatte Recht, die Hungerspiele wurden unbeliebter. Natürlich wurden sie noch immer jedes Jahr herbeigesehnt und gefeiert, aber sie erzeugten nicht mehr die selbe Faszination wie es angeblich noch für hundert Jahren gewesen war. Damals hatten Zuschauer angeblich keine Minute verpassen wollen, hatten zusammen vor riesigen Bildschirmen gesessen und Sekunde für Sekunde mit ihren Favoriten mit gefiebert. Heute waren die Hungerspiele eine nette Fernsehsendung, deren Höhepunkte man gespannt verfolgte, doch sonst schaute man sie eher nebenher. Sie waren langweilig geworden, sagten viele ältere Personen. Vorhersehbarer. Die armen Distrikte wurden immer ärmer und schwächer, sie starben meist am ersten Tag. Die Karrieros waren viel zu stark, so gut wie immer gewann einer von ihnen. Jedes Jahr der gleiche Ablauf. 23 Leichen innerhalb weniger Tage, deren Gesichter man nach wenigen Wochen wieder vergessen hatte, und ein weiterer durchtrainierter Sieger, der noch reicher wurde als er es wahrscheinlich eh schon vor den Spielen gewesen war.

»Die Spiele sind zu schnell vorbei. Man hat einfach keine Zeit, 24 verschiedene Tribute so gut kennen zu lernen, dass man mit ihnen mitfühlen und sich für ihr Handeln begeistern kann. Außerdem ist alles zu vorhersehbar. Am Füllhorn sterben alle Schwachen, die so dumm sind, sich etwas holen zu wollen und die restlichen schnappen sich die Karrieros in den nächsten zwei oder drei Tagen. Dann das einzige, was ein wenig Spannung bringt: Der Kampf zwischen den Karrieros aber selbst da ist meistens schon vorher klar, wer den für sich entscheidet. Wir brauchen irgendetwas, was das ganze spannender macht. Nicht nur reine Stärke darf zählen und es muss eine Aufgabe geben, so dass man den Tributen bei mehr zusieht als nur beim reinen Überleben. Jeder hat schon hunderte Tribute gesehen, die nach Nahrung oder Unterschlupf suchen, aber man sollte sie wirklich kennen lernen und auch mal andere Aktivitäten beobachten können. Vielleicht weniger Tribute, kein Füllhorn und irgendwelche Aufgaben, die sie dazu zwingen, sich nahe zu kommen und die sie erfüllen müssen, um nicht auszuscheiden.«

Nachdem Kleopatra einmal angefangen hatte zu reden und bemerkte, das niemand gewillt schien, sie zu unterbrechen hatte sie einfach weiter alle Gedanken, die ihr spontan in den Sinn gekommen waren, von sich gegeben. Erst hinterher hatte sie bemerkt, was für einen Unsinn sie da geredet hatte. Weniger Tribute? Das war unmöglich. Doch in diesem Moment meldete sich Cleon wieder zu Wort.

»Das klingt interessant und einer Regeländerung zum Jubiläum würdig. Weniger statt mehr, Qualität statt Quantität.«

Das es ja noch eine Regeländerung geben würde hatte Kleopatra gar nicht mehr auf dem Schirm gehabt. Doch waren diese nicht bereits vorher festgelegt? Der oberste Spielemache schien ihren verwirrten Gesichtsausdruck zu bemerken. Mit einem beinahe unschuldigem Lächeln und einer Stimme weich wie Samt sprach er weiter.

»Süße, du glaubst doch nicht wirklich, dass wir uns an die Regeln halten, die vor zweihundert Jahren eine Person auf ein hübsches Blatt Papier geschrieben hat. Die Spiele müssen sich der politischen Situation anpassen und wir müssen planen können, und außerdem: wo bleibt da der Spaß, wenn man nicht selbst ein wenig herumexperimentieren kann? Wir müssen das ganze gut verpacken, dann sind alle zufrieden.«

Er blickte noch einmal langsam jeden in der Runde an, bevor er die unterlagen, die vor ihm auf dem Tisch lagen, nahm und sich erhob. Er winkte seinen Assistenten mit einer kurzen Handbewegung herbei und bedeutete dann auch Kleopatra, ihm zu folgen.

»Bis Ende nächste Woche erwarte ich von allen von euch Ideen wie sich dieses Konzept umsetzen lassen könnte. Auch von dir, Kleopatra, du scheinst kreative Ansätze zu haben. Bis dahin will ich von niemandem gestört werden.«

Mit diesen Worten verließ er den Raum und zum zweiten Mal an diesem Tag bemühte Kleopatra sich, den Anschluss nicht zu verlieren, ohne ein weiteres Mal zu stolpern.










▲▼▲ V O R W O R T

Hallo und Herzlich Willkommen zu meiner Mitmachfanfiktion!

Tja, ich komme bei meinen anderen Geschichten nicht mal wirklich weiter und starte doch eine neue mmff. Warum? Weil ich Lust darauf habe. Zudem ist die Planung bei allem anderen abgeschlossen und ich plane einfach gerne. Und zuletzt ist mir aufgefallen, wie wenig im mmff-Bereich von Tribute von Panem los ist - früher wurde hier doch täglich was hochgeladen, was ist passiert? o.O

Ich hoffe, es finden sich ein paar, die Lust haben mitzumachen (oder auch nur mitzulesen, reine Leser sind natürlich auch willkommen :3)und ihr habt viel Spaß!

LG Woelfchen











▲▼▲ I N F O R M A T I O N E N

x Wie im Prolog beschrieben, handelt es sich um die 200. Hungerspiele. Die Rebellion hat es niemals gegeben, es hat sich in Panem kaum etwas verändert außer, dass die Schere zwischen den reicheren und ärmeren Distrikten weiter vergrößert hat und die Hungerspiele im Kapitol aufgrund der im Prolog genannten Gründe langsam an Beliebtheit verlieren.
x Es gibt in diesem Jahr nur 12 Tribute, in jedem Distrikt einen. Dabei gilt: in den geraden Distrikten werden Jungs ausgelost, in den ungeraden Mädchen. Zur Arena werde ich nicht mehr verraten als das, was bereits im Prolog angedeutet wurde, ich kann euch aber versichern, dass einiges geplant ist.
x Es wird kein Kanonenfutter geben da es, wie bereits erwähn, kein Füllhorn geben wird. Demnach werde ich auch keine Tribute erstellen, sondern die werden alle von euch kommen.
x Da ich es langweilig fände, zwölf mal hintereinander die Ernte zu beschreiben wird es diese nur zusammenfassend aus der Sicht von Kleopatra geben, eure Charaktere werde ich vorher in alltäglichen Szenen vorstellen. Wie ich die Geschichte danach strukturiere, weiß ich noch nicht genau, aber ab und zu werde ich auch danach noch Kapitel aus Kleopatras Sicht schreiben, um auch die Perspektive des Kapitols mit einzubringen.
x Ich warne euch: Ich schreibe nur, wenn ich Lust habe. Es kann zu langen Wartezeiten kommen.
x Die folgenden Kapitel werden wahrscheinlich 2 000 - 3 000 Wörter lang, also etwas länger als der Prolog. Je nach Motivation kommen bei mir aber auch mal 5 000-Wörter-Kapitel raus.
x Wer eine Romanze mit seinem Tribut lesen möchte ich hier leider sehr falsch, da ich so etwas nur sehr schwer beschreiben kann möchte ich in dieser mmff bitte keine Arenaromanzen.










▲▼▲ R E G E L N

x Ich will das hier nicht zu sehr ausweiten: Es gilt der übliche Kram. Den Steckbrief bitte ausführlich und vollständig ausfüllen (Punkte mit * sind freiwillig, aber gerne gesehen) und per private Nachricht an mich senden. Seid gerne kreativ, aber bitte achtet die Logik! Karrieros sind selten gelost, Randdistriktler nur in Ausnahmefällen freiwillig. Keine Marys und Garys. Ach, ihr kennt die Standardleiher. Denkt einfach ein wenig mit, dann wird das schon.
x Bitte schickt mir den Steckbrief formatiert zu. Das erspart mir wirklich viel Arbeit.
x Ihr habt die Möglichkeit, per private Nachricht Plätze zu reservieren, dann gehört euch der Platz für zwei Wochen (verlängern ist jederzeit möglich!). Generell ist es mir bei weitem lieber, wenn ihr reserviert und mehr Zeit in den Steckbrief steckt als dass ihr schnell etwas hinschreibt. Und ja, ich weiß, der Steckbrief ist schrecklich lang. Ich habe die Anzahl der Tribute extra halbiert, um besser auf die einzelnen eingehen zu können, daher hoffe ich auf wirklich gut ausgearbeitete Charaktere! Zunächst ist die Anzahl Tribute pro Person auf einen begrenzt, sollte ich Probleme haben, Ersteller zu finden, wird dies noch geändert.
x Ich behalte mir das Recht vor, Steckbriefe abzulehnen. Auf einem alten Account hier hatte ich schon einmal eine mmff in diesem Bereich am laufen und habe teilweise Steckbriefe bekommen, die vor Demotivation und Logiklücken nur so gestrotzt haben, so etwas werde ich nicht annehmen!
x Ich bin ehrlich zu euch: Ich werde den Gewinner nicht losen sondern alles selbst entscheiden, je nachdem, wie es in den Plot passt und, so gemein das ist, wie sehr mir der Steckbrief gefallen hat. Reviews werden keinen Einfluss haben, diese sind natürlich nicht verpflichtend!
x Bei Fragen, Vorschlägen und Morddrohungen stehe ich jederzeit zur Verfügung, schreibt einfach eine Mail.
x Die Übersicht der Tribute/Mentoren/Betreuer/Stylisten folgt morgen. Ich gebe zu, jetzt um 01:00 nachts will ich erst einmal schlafen und ich bezweifle, dass bis morgen Mittag jemand im Steckbrief weit genug kommt, um diese Informationen bereits zu benötigen.










▲▼▲ S T E C K B R I E F

▲Allgemeines
Name: (Vorname + Nachname. Panemtypisch wäre toll, sieben Vornamen sind zu viel für eine Person.)
*Namensbedeutung: (Haben die Eltern einfach gelost oder sich was dabei gedacht?)
*Spitznamen: (Gibt es eine Geschichte zu dem Spitznamen? Wer nennt das Tribut so? Gefällt der Name dem Tribut?)
Alter: (12 - 18)
Geschlecht: (Männlich, weiblich irgendwas dazwischen oder ganz was anderes - aber bitte schmeißt nicht mit irgendwelchen Fachbegriffen um euch, ich bin in der Genderdiskussion nicht wirklich auf dem neusten Stand.)
Sexuelle Orientierung:
Distrikt:


▲Erscheinungsbild
*Link: (Kein Muss, dient nur zur Untermalung der Beschreibung und ersetzt diese nicht!)
Haare: (Länge, Farbe, Struktur, typische Frisuren)
Augen: (Farbe, Form, Ausdruck, Besonderheiten.)
Statur:
Gesicht: (Alles, was ihr noch nicht bei den Augen beschrieben habt.)
Haut: (Farbe, Leberflecken/Muttermale, Pickel, Struktur)
Größe & Gewicht: (Einfach nur zwei Zahlen, am besten welche, bei denen der BMI-Rechner keinen Error ausspuckt.)

*Sonstiges: (Narben, Tattoos, Piercings, sonst was)
Makel: (Richtig gesehen, der Punkt ist Pflicht. Nennt mir bitte mindestens zwei Schönheitsmakel. Augen, die so schön sind, dass niemand sich traut das Tribut anzusehen weil er sonst geblendet wird und ähnliches gilt nicht.)
Alltagskleidung:

Gangart: (Schleppend, federnd, stolz, Kopf erhoben oder gesenkt, zügig oder gemächlich…)
Stimme: (Hier können auch oft genutzt Formulierungen/Worte erwähnt werden.)
Mimik/Gestik:
Erster Eindruck:
Wie wichtig ist dem Tribut sein Aussehen?:
Wie lange braucht das Tribut im Bad?:


▲Persönlichkeit
Charakterbeschreibung: (Mindestens 300 Wörter. Dies ist das Herz des Steckbriefs, der mit Abstand wichtigste Punkt. Bitte, bitte, bitte, seid ausführlich! Was macht das Tribut aus? Wie verhält es sich, wenn es Angst hat/sich freut/wütend ist/…? Wie verhält es sich gegenüber anderen? Wie offen geht es mit seinen Gefühlen um? Und so weiter und sofort.)

Stärken: (Mindestens drei physische und drei psychische. Begründung ist gerne gesehen.)
Schwächen: (Mindestens so viele, wie Stärken vorhanden sind. Begründung ist gerne gesehen.)
Vorlieben: (Mindestens sechs. Begründung ist gerne gesehen.)
Abneigungen: (Mindestens sechs. Begründung ist gerne gesehen.)

Wünsche/Ziele: (Was möchte der Charakter erreichen? Was wünscht er sich?)
Ängste: (Mindestens zwei, gerne mit Begründung.)
Angewohnheiten/Ticks/Macken: (Mindestens 3. Gerne auch Ausgefallenes.)
*Glaube: (Wie zeigt sich dieser Glaube im Alltag?)
*Was ist der Sinn des Lebens?:
Hobbys: (Seit wann und wie oft wird das Hobby ausgeführt?)
Euer Tribut darf drei Gegenstände auf eine einsame Insel mitnehmen, welche sind es?:
*Krankheiten: (Dazu zählen auch Süchte und Allergien. Seit wann hat das Tribut diese Krankheit? Wie wird sie behandelt/Wird die Krankheit derzeit überhaupt behandelt?)


▲Hintergrund
(Für alle Familienmitglieder/Bekannte gilt: Name, Alter, Aussehen (kurz), Charakter (kurz), Verhältnis zum Tribut, wie haben sie sich kennen gelernt? Wichtige gemeinsame Erlebnisse, lebend/tot?)
Eltern:
Geschwister:
*Andere Verwandte:
*Lebenspartner:
*Haustier:

Freunde:
Feinde:
Welche Charaktereigenschaften mag das Tribut bei anderen?:
Welche nicht?:

Welche der oben genannten Personen sind die zwei wichtigsten für das Tribut?:
Das Leben welcher Person (Feinde ausgenommen) würde die Person am ehesten opfern?:

Finanzielle Verhältnisse:
*Beruf: (Das Tribut kann natürlich auch einfach nur Schüler sein.)
Wohnverhältnisse: (Welches Viertel? Haus oder Wohnung? Wie groß? Kurze Beschreibung der wichtigsten Räume.)
Ansehen im Distrikt:

Vergangenheit: (Ihr kennt das Gelaber, bitte nicht nur tragische Geschichten und so weiter. Ich möchte hier alles lesen, was das Tribut geprägt hat. Und wenn es für ihn prägend war, wie er das erste Mal einen Regenbogen gesehen hat, will ich das hier lesen!)


▲Einstellung zu/Meinung gegenüber/Verhalten gegenüber…
(Nein, ein oder zwei Worte pro Punkt reichen nicht.)
…dem eigenem Distrikt:
…den anderen Distrikten:
…den Karrieros:
…dem Kapitol:
…den Hungerspielen:
…der Regeländerung: (Bisher ist nur bekannt, dass es nur 12 Tribute gibt, der Rest ist noch nicht öffentlich)
…dem Mentor: (Übersicht der Mentoren findet ihr im nächsten Kapitel)
…dem Betreuer: (Übersicht der Betreuer findet ihr im nächsten Kapitel)
…dem Stylisten: (Übersicht der Stylisten findet ihr im nächsten Kapitel)
…den Interviews:
…dem Training:
…dem Töten:
…dem Tod:
…den anderen Tributen:


▲Ernte und Verabschiedung
Anzahl Tesserasteine:
Gedanken/Gefühle/Tätigkeiten vor der Ernte:
Gedanken/Gefühle während der Ernte:
Gelost/Freiwillig?: (Falls freiwillig: Warum? Falls gelost: Reaktion.)
Gefühle/Gedanken/Verhalten auf der Bühne:
Outfit:

Wer kommt zur Verabschiedung?:
Gefühle/Gedanken:
Worüber wird gesprochen?:  
*Erinnerungsstück:
*Besondere Vorkommnisse:  


▲Zugfahrt
Gedanken/Gefühle:
Verhalten: (Was macht das Tribut? Mit wem redet es/redet es überhaupt mit jemandem?)
Reaktion auf den Reichtum des Kapitols:
*Besondere Vorkommnisse:


▲Vorbereitung und Parade
Gedanken/Gefühle während der Vorbereitung:
Verhalten während der Vorbereitung:
Outfit: (Was hält das Tribut vom Outfit?)
*Vorbereitungsteam: (Falls ihr wollt könnt ihr hier kurz die drei Personen beschreiben, die das Tribut für den Stylisten vorbereiten. Ich freue mich immer, wenn ich mir drei Namen weniger ausdenken muss xD)
*Besondere Vorkommnisse:

Gedanken/Gefühle während der Parade:
Verhalten während der Parade:
*Reaktion des Publikums:
*Besondere Vorkommnisse:


▲Training
Gedanken/Gefühle:
Verhalten:
Was wird trainiert?: (Tag 1, Tag 2, Tag 3)
Sucht das Tribut Verbündete?: (Wenn ja: welche Art von Tribut möchte euer Tribut als Verbündeten? Wie geht euer Tribut dabei vor?)
*Vorkenntnisse:
Allgemeine Taktik: (Will euer Tribut seine Fähigkeiten zeigen oder lieber verstecken? Versucht es, aufzufallen?)
*Besondere Vorkommnisse:


▲Fähigkeiten
(Punkte zwischen 0 und 10. 0 ist völlige Unfähigkeit, 10 Perfektion, 5 Durchschnitt. Ein Durchschnitt von um die 5 wäre wünschenswert, bei Karrieros ist ~6 auch noch ok. Bei allen Dingen, die euer Tribut im Kapitol trainiert bitte noch eine zweite Zahl, wie das Training die vorherige Punktzahl verändert hat. Bei 8, 9 und 10 ist eine Begründung Pflicht.)

Schwert:
Speer; Nahkampf:
Speer; Fernkampf:
Messer; Nahkampf:
Messer; Fernkampf:
Machete:
Axt; Nahkampf:
Axt; Fernkampf:
Dreizack:
Sichel:
Beil:
Bogen:
Armbrust:
Blasrohr:
*Sonstige Waffen:

Kampf ohne Waffen:
Körperkraft:
Ausdauer:
Schnelligkeit:
Intelligenz:
Schwimmen:
Klettern:
Reflexe:
Menschenkenntnis:
Beeinflussung/Manipulation anderer:
Lügen:
Schauspielern:
Orientierungssinn:

Pflanzenkenntnisse:
Heilkünste:
Herstellung von Medizin:
Herstellung von Waffen:
Feuer machen:
Tarnen:
Jagen:
Fallen aufstellen:
Fischen:
Anschleichen:



▲Einzeltraining
Gedanken/Gefühle:
Verhalten:
Was wird gezeigt?: (Gelingt es? Ist das Tribut zufrieden mit sich?)
Wie viele Punkte erhofft sich das Tribut:
*Wunschpunktzahl:
*Reaktion auf schlechte Punktzahl:
*Reaktion auf mittlere Punktzahl:
*Reaktion auf gute Punktzahl:
*Besondere Vorkommnisse:


▲Interview
Gedanken/Gefühle:
Verhalten:
Strategie: (Wie will das Tribut sich präsentieren? Wie gut gelingt dies?)
*Wunschfragen: (Plus Antworten.)
*Wirkung auf das Publikum:
Outfit: (Wie gefällt es dem Tribut?)
*Besondere Vorkommnisse:


▲Arena
Gedanken/Gefühle in der Startkapsel:
Verhalten in der Startkapsel:
Strategie:
Bereitschaft zu töten:  
*Bevorzugte Waffe:
*Wunscharena:
*Hassarena:
Reaktion auf den eigenen Tod:
*Reaktion, wenn das Tribut ein anderes, verletztes Tribut findet:
*Reaktion, wenn das Tribut zum ersten Mal jemanden sterben sieht:
*Reaktion auf den Sieg:


▲Sonstiges
*Wunschszenen:
*Allgemeine Wünsche:
*Kritik:
*Sonstiges: (Alles, was sonst nirgendwo reingepasst hat, kann hier hin.)
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