Home sweet home ~ MMFF

von Mikofxf
MitmachgeschichteAllgemein / P16 Slash
OC (Own Character)
21.06.2019
02.07.2019
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4958
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Ein großes mehr farbiges Gebäude, umgeben von einem riesigen Wald, öffnete seine Tore pünktlich um sechs Uhr um die vierzehn, in einer Schlange stehenden, Autos rein zu lassen. In jedem Auto ein oder beide Elternteile mit jeweils einem Kind sitzend. Das erste Auto fuhr zum Tor, hielt am Schalter und fuhr das Fenster runter. Eine junge Dame, die bewachte wer die Anstalt betrat und wer sie verließ, lächelte den Männlichen Fahrer freundlich an. "Guten Tag. Ich müsste ihren Namen wissen und bräuchte eine Unterschrift", sagte sie und holte ein Klemmbrett, Kugelschreiber und ein Papier hervor. "Nightfly", sagte der Mann und unterschrieb das Stück Papier womit er bestätigte die Anstalt betreten zu haben. "Nightfly... Nightfly.... Night - Ah da. Mio heißt ihr Kind, richtig?", fragte sie nach um eventuelle Fehler in der Datenbank zu vermeiden. Der Mann nickte. Zufrieden nickte die junge Frau und holte ein Armband hervor. "Würden sie das bitte ihren Sohn um sein Handgelenk legen? Es ist dafür gedacht damit man sieht wer er ist, falls er mal auf eine andere Station gehen und nicht mehr zu seiner zurück finden sollte", erklärte sie. Erneut nickte der Mann, er nahm das Band an sich und fuhr auf den Parkplatz der Anstalt, während seine Frau, die auf den Beifahrersitz saß, ihren Sohn das Armband anlegte. Das nächste Auto fuhr derweil zum Schalter. Erneut ließ ein Mann das Fenster runter und sah die lächelnde junge Frau an. "Guten Tag. Ich müsste ihren Namen wissen und bräuchte eine Unterschrift", sagte sie wieder. "Brown", sagte der Mann und griff hinter sich, als er merkte das eines der Kinder noch schlief um es zu wecken. "Fynn und Kori, richtig?", fragte sie wieder. "Richtig", antwortete der Mann und nahm derweil das Klemmbrett an sich um zu unterschreiben. "Vielen dank" sagte die junge Arbeiterin und erklärte den Vater erneut wieso seine Söhne die Armbänder tragen sollten. "Wieso hab ich ein rotes und Kori ein weißes?", wollte Fynn wissen. Freundlich lächelte die Frau den Jungen an. "Ihr seit auf verschiedene Stationen darum haben sie unterschiedliche Farben", erklärte sie. Dies schien ihn sehr wenig zu gefallen denn er sah erbost die Frau als auch seinen Vater an. "Was soll der scheiß?", wollte der Junge wissen. "Fynn!", fuhr der Vater seinen Sohn an, "Tut mir leid. Ich hoffe er wird keine Probleme bereiten", entschuldigte er sich und fuhr ebenfalls auf den Parkplatz wo er den beiden ihre Armbänder anlegte.

Das nächste Auto fuhr zum Schalter wo eine Frau dieses mal das Fenster runter ließ. "Guten Tag. Ich müsste ihren Namen wissen und bräuchte eine Unterschrift", wiederholte sich die junge Frau erneut. "Aritoka", nannte die Frau den Nachnamen und begann das Papier zu unterschreiben. "Aritoka... Ari - June ist der Name ihrer Tochter?", wollte sie erneut eventuelle Fehler der Datenbank vermeiden. Die Frau nickte und reichte das Klemmbrett der Arbeiterin. "Gut. Ihre Tochter müsste dann nur noch das Armband anziehen damit wir wissen wer sie ist und auf welche Station sie gehört, wenn sie mal auf einer anderen Station sein und nicht mehr zurück finden sollte", erklärte sie wieder und reichte der Frau das Armband. Auch sie fuhr auf den Parkplatz und zog dem Kind das Armband an. Erneut fuhr ein Auto zu der Frau an den Schalter. Auch in diesem Auto ließ eine Frau das Fenster runter. "Jones", sagte sie sofort da sie das Gespräch aus dem Auto vor ihr mitbekommen hatte. Die junge Dame am Schalter gab ein leichtes lachen von sich bevor sie der Frau das Klemmbrett reichte mit den Kugelschreiber. "Raven heißt ihre Tochter?", ging sie nochmal sicher. Die Frau unterschrieb und nickte bestätigend. "Gut. Sie müssten ihrer Tochter nur das Armband anziehen damit man sie erkennt wenn sie mal auf eine andere Station gehen sollte" erklärte sie und reichte der Dame das Armband. Auch sie fuhr auf den Parkplatz und zog ihrer Tochter das Armband an.

Wie die vorherigen male fuhr das nächste Auto zum Schalter am Tor. "Guten Tag. Ich müsste ihren Namen wissen und sie müssten das folgende Papier bitte unterschreiben", sagte die junge Dame erneut und reichte das Klemmbrett mit den dazu gehörigen Kugelschreiber den Männlichen Fahrer. Dieser unterschrieb das Papier und reichte es der Dame mit den Worten "Foster". Sofort tippte die Junge Angestelltin auf den Computer rum bis sie fündig wurde. "Ihr Sohn heißt Nickolas?", erkundigte sie sich auch bei dieser Familie. Der Vater nickte zeitgleich mit der Mutter welche auf den Beifahrersitz saß. "Super. Bitte geben sie dies ihren Sohn. Er muss das Armband tragen damit wir wissen wer er ist, sollte er sich mal auf eine andere Station verlaufen", erklärte sie. Der Vater nahm das Armband an sich, gab es seinem Sohn und fuhr wie all die anderen auf den Parkplatz. Gerade als er den Motor abgestellt hatte und seinen Sohn zum Eingangsbereich geführt hatte, wurden sie schon abgefangen. Eine weitere Dame stand an der Tür und vorderte Nickolas auf seine Hände zu zeigen bevor sie dessinfiziert wurden, wie bei all den anderen Kindern vor ihn auch. Anschließend erklärte die Dame das er zu den anderen Kindern gehen solle und dort warten. Die Eltern der ganzen Kinder wurden in einen anderen Raum geführt wo man ihnen nochmal alles ausführlich erklärte. Alles über die Behandlungsmethoden, die Entstehung der Einrichtung und über den sicheren Wald. Nachdem die ganzen Eltern die Koffer und Taschen ihrer Kinder abgestellt hatten wurden sie sofort darum gebeten wieder zu fahren um den Abschied nicht zu schwer für die Kinder zu machen. Nachdem alle Eltern das Gelände verlassen hatten schlossen sich die Toren der Einrichtung. Das dies nicht zur Sicherheit war um Kinder davon abzuhalten zu fliehen sondern das was im Wald lauerte von den Kindern fern zu halten, sagte niemand den unwissenden Eltern.

Hinter jedes der Kinder hatte sich ein Angestellter platziert um den anderen Kindern etwas über das Kind zu erzählen. Die meisten Kinder waren sehr schüchtern und würden nicht freiwillig reden wollen weswegen sie seit kurzen damit angefangen hatten. Es gab gute resultate da sie somit die Kinder nicht direkt bedrängten. "Ihr geht ja alle schon zur Schule also ist euch bestimmt ein Stundenplan bekannt. Ihr werdet hier keine Schule haben aber euer Tag ist für euch schon geplant worden. Damit ihr wisst wann was gemacht wird haben wir euch einen Stundenplan angefertigt. So könnt ihr darauf achten immer pünktlich zu sein", erklärte eine mittel alte Frau mit lockigen braunen Haaren, wenige Falten, weißer Brille und braunen Augen. Sie war die Leiterin der Anstalt. "Hat jemand von euch Fragen?", fragte sie. Ein kleiner Junge mit weißen Haaren und blauen Augen hob seine Hand. "Ja. Wieso hab ich keinen Stundenplan bekommen?", fragte er in einem genervten Tonfall. Die Frau ließ sich jedoch nicht daran stören sondern deutete lächelnd auf ihr Handgelenk. "Da du zu den Kindern im nördlichen Teil des Gebäudes gehörst. Die Kinder die einen Stundenplan bekommen haben gehören zu den Westlichen Teil, der Psychiatrie. Alle Kinder die keinen Stundenplan bekommen haben mögen bitte zu mir kommen. Mein Kollege dürfte gleich da sein und euch abholen um euch zu euren Wohnteil zu führen", erklärte sie. Fynn, welcher die Frage geäußert hatte, seufzte genervt bevor er seinem Bruder kurz durch die Haare wuschelte und mit fünf anderen Kindern zu der Frau lief, welche auf einen Mann deutete welcher gerade auf die Gruppe zu lief.

"Dann gebe ich euch mal an ihn weiter", sagte sie. Der Mann nickte begrüßend und vorderte die Kinder auf ihn zu folgen mit welchen er durch eine Tür ins Treppenhaus verschwand. "So gibt es noch weitere Fragen?", wollte die Leiterin erneut wissen. Sie fasste die stille als ein nein auf weswegen sie lächlend einmal in die Hände klatschte. "Gut dann werde ich euch jetzt in zwei Gruppen einteilen. Es wird eine Gruppe A geben und eine Gruppe B da es einfacher ist in kleinen Gruppen zu arbeiten. Ich rufe jetzt alle Namen für die Gruppe A auf. Ihr müsst nichts tun außer euch zu merken das ihr zu dieser Gruppe gehört", erklärte sie. Sie schwieg einen moment und sah in die Runde um sicher zu gehen das auch alle Kinder verstanden hatten was sie erklärte. "Gut. Also zur Gruppe A gehören: Nickolas Forster, Kori Brown, Mio Nightfly, June Aritoka, Raven Jones, Tom Müller, Leonie Wesel, Vanessa Howl, John Fran und Haru Krown", zählte sie alle auf. Die genannten sahen sich kurz um bevor die Dame nun die Gruppe B aufrief. Als auch diese genannt waren sah sie einmal in die Runde. "Nun zu den Zimmern. Ihr werdet jeweils zu zweit in einem Zimmer sein. Jeder hat sein eigenes Bett, seinen eigenen Schrank, seinen eigenen Stuhl als auch Schreibtisch", erklärte sie und begann die Zimmer und deren Bewohner aufzurufen. "Im Zimmer 5 werden absofort June Aritoka und Raven Jones leben", sagte sie während die genannten Mädchen sich kurz an sahen. Die Leiterin fuhr weiterhin fort bis sie zum letzten Zimmer kam:,, In Zimmer 10 werden drei dieses bewohnen. Habt keine sorge es gibt selbstverständlich dort ein weiteres Bett, Schreibtisch, Stuhl als auch Schrank. Dieses Zimmer beziehen Nickolas Forster, Mio Nightfly und Kori Brown. Bitte folgt den Angestellten die hinter euch stehen. Sie werden euch auf eure Zimmer bringen damit ihr eure Sachen aus und einräumen könnt. Wir werden euch dann in einer Stunde zum Mittagessen abholen", sagte die Dame und ging mit einem lächeln in ihr Büro.

Zimmer 10
Nachdem die Betreuer ihre Schützlinge in ihren Zimmer gebracht hatten schlossen sie Türen wieder. Somit kamen die Jungs nicht mehr raus. Sie setzten sich in Bewegung und blieben vor jeweils einem Bett stehen. Da sie nicht wussten ob dieses ihnen gehören würde, beschlossen sie die jeweiligen Zettel, die am Bett hangen, zu nehmen und sich diese durch zu lesen. Der Blick von Kori glitt kurz zu Nickolas da das Bett, an welches er stand, seines war. "Name, Nickolas. Nachname, Forster. Geschlecht, Männlich. Alter, 16. Haarfarbe, Schwarz. Augenfarbe, Tief blau. Größe, 1.67m. Gewicht, ca. 51kg. Krankheiten, Es sind keine bekannt. Grund des Aufenthaltes, Laut angeben der Eltern leidet Nickolas an Panikattacken welche auf einer Klassenfahrt ekaliert waren. Näheres wird in den Akten beschrieben", laß der junge Bursche Gedanklich das geschriebene durch. Als er damit fertig war legte er den Zettel weg und sah die anderen an um zu erfahren wo sein Bett war. Zur selben Zeit laß sich Mio den Zettel durch welcher zu Kori gehörte. "Name, Kori. Nachname, Brown. Geschlecht, Männlich. Alter, 10. Haarfarbe, weiß. Augenfarbe, blau. Größe, 1.20m. Gewicht, 24kg. Krankheiten, Fehlende Farbpigmente in den Haaren. Nach nachfrage berichtete der Vater das die Krankheit nicht gefährlich oder schädlich sei. Grund des Aufenthaltes, Laut angaben des Vaters spricht Kori nicht mehr. Er äußerte eine Vermutung welche in den Akte  genauer beschrieben wird", laß dieser sich alles Gedanklich durch. Auch er legte anschließend den Zettel weg um in erfahrung zu bringen welches der Betten seines war. Nickolas hatte derweil sich den Zettel an Mios Bett durch gelesen. "Name, Mio. Nachname, Nightfly. Geschlecht, Männlich. Alter, 15. Größe, 163m. Gewicht, 50kg. Haarfarbe, Dunkel braun. Augenfarbe, Braun. Krankheiten, Es sind bisher keine bekannt. Grund des Aufenthaltes, Laut angaben der Eltern spricht Mio häufig von einem unheimlichen Clown welchen die Eltern des Jungen als imaginären Freund bezeichneten. Sie äußerten noch dazu etwas weiteres. Genaueres wird in den Akten beschrieben", laß er sich durch. Auch er legte den Zettel um zu den anderen zu sehen. Es herrschte kurze stille bis Mio seine Hand hob. Er war müde und wollte nur noch sitzen weswegen er beschloss einfach als erster zu sprechen. "Kori", sagte er wessen Bett er erwischt hatte. Nach erneuter kurzer stille erhob nun Nickolas seine Stimme. "Mio", sagte er wessen Bett er hatte. Da nur noch ein Bett übrig war und somit klar war wen dieses gehören würde, gingen die Jungs zu ihren Betten und begann ihre Sachen aus und ein zu räumen.

Zimmer 5
Nachdem die Betreuer ihre Schützlinge in ihren Zimmer gebracht hatten, schlossen sie die Türen sodass die zwei Mädchen nicht mehr raus konnten. Die beiden setzten sich in bewegung um vor jeweils einem Bett stehen zu bleiben. Beide nahmen den Zettel der an den jeweiligen Betten hang um in erfahrung zu bringen ob es ihr Bett oder das der jeweils anderen war. Sie hatten das Bett des jeweils anderen vor sich. Gedanklich begann June zu lesen:,, Name, Raven. Nachname, Jones. Geschlecht, Weiblich. Alter, 15. Haarfarbe, braun. Augenfarbe, braun. Größe, 1.55m. Gewicht, 50kg. Krankheiten, Es sind bisher keine bekannt. Grund des Aufenthaltes, Laut angaben der Mutter leidet sie unter Halluzinationen. Sie würde sich einbilden das Figuren aus ihren Mangas real wären und mit ihr reden würden. Genaueres wird in ihren Akten beschrieben" Sie legte den Zettel zurück. Da sie nur zu zweit in einem Zimmer waren, war es klar das dass andere Bett ihres war weswegen sie direkt zu dieses lief. Im selben moment lief auch Raven zum jeweils anderen Bett. Auch sie hatte sich den Zettel an dem anderen Bett durch gelesen. "Name, June. Nachname, Aritoka. Geschlecht, Weiblich. Alter, 11. Haarfarbe, schwarz. Augenfarbe, Blau grau. Größe, 1.41m. Gewicht, 35kg. Krankheiten, Es sind bisher keine bekannt. Grund des Aufenthaltes, Laut angaben der Familie redet sie häufig mit sich selbst und würde häufig über Stimmen in ihren Kopf reden. Genaueres ist in ihren Akten beschrieben" Beide der Mädchen machten sich ebenfalls daran ihre Sachen ein und aus zu räumen.
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