Eine Schulter zum Anlehnen

OneshotFamilie / P12 Slash
Diego Hargreeves / Nr.2 / The Kraken Five / Nr.5 / The Boy Klaus Hargreeves / Nr.4 / The Séance
21.06.2019
21.06.2019
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Summary:
Während eines Interviews nach einer Mission hält Diego es für eine gute Idee, seinen Arm auf Fünfs Schulter zu legen.
Klaus macht das jedes Mal, also sollte das kein Problem darstellen, richtig?
Falsch!

Pairing: Klaus Hargreeves/Five Hargreeves (nur leicht angedeutet, kann auch als Bromance gelesen werden); POV Diego

Inspiration für das hier war der kurze Flashback in Episode 1, in welchem die Geschwister vor der Bank stehen nach der erfolgreichen Mission und Klaus einfach mal so seinen Arm auf Fünfs Schulter legt und sich abstützt, als ob es das Normalste der Welt wäre. Zurückblickend auf die Tatsache, wie Fünf meist so distanziert und abweisend gegenüber fast jedem reagiert, dachte sich mein Hirn einfach: "Ja, vielleicht ist er einfach nur so "sozial" und "kontaktfreudig" mit Klaus" und ja, so ist das hier entstanden :)

Anmerkung: Das hier ist eine Übersetzung meiner eigenen Arbeit. Da diese Story zuerst auf Englisch geschrieben wurde, befindet sich zur Mitte eine Szene, die im Deutschen wenig Sinn macht (Klaus spricht ein wenig Deutsch und sagt etwas auf Deutsch zu Diego ("eine miesepetrige Spaßbremse"), was dieser nicht versteht, da sie in der Serie ja alle Englisch reden — Macht nur wenig Sinn, wenn die gesamte Story hier auf Deutsch übersetzt ist ^^ Wollte ich nur anmerken, weil das vielleicht etwas verwirrend sein kann).

***

Eine Schulter zum Anlehnen


Diego hätte wissen müssen, dass es eine dumme Idee war. Verdammt, eine komplett bescheuerte Idee sogar.

Jeder seiner Geschwister hütete sich davor, Fünfs Zorn auf sich zu ziehen. Jeder wusste, wie sehr er seinen persönlichen Freiraum mochte, genauso wie jeder wusste, wie er reagieren konnte, sollte jemand diese präzise definierte Grenze ohne seine klare Erlaubnis überschreiten.

Nichtsdestotrotz, es nervte ihn unglaublich, seit er es bemerkt hatte. Und wenn ihm etwas auf den Zeiger ging, nun ja…er war nie jemand gewesen, der sich selbst zurückhalten konnte.

Als sich die sechs Geschwister also daran machten, sich vor dem Gebäude zu versammeln, wie sie es nach jedem erfolgreichen Mission taten, beeilte sich Diego dieses Mal, schneller als Klaus zu sein. Was per se nicht gerade eine Herausforderung darstellte, schließlich trödelten er und Ben nach jeder Mission so sehr herum, dass sie immer die Letzten waren, die sich für die Pressefotos zum Rest gesellten.

Allison hatte sich bereits für die Kameras positioniert, selbstbewusst und charmant wie eh und je. Hinter ihr hatte sich Luther eingereiht, erhobenen Hauptes und mit einer aufrechten Körperhaltung. Nummer Eins, der Anführer, hm?

Diego schluckte sowohl jeglichen Spott wie auch den aufkommenden Zorn hinunter und beschleunigte stattdessen seine Schritte, als er Klaus und Ben neben sich wahrnahm, sah, wie Klaus zu seinem üblichen Platz schlenderte.

Heute nicht, dachte sich Diego, bevor er sich klammheimlich vor Klaus schlich und ihm somit den Platz direkt neben Fünf stahl.

Besagter musterte ihn mit Skepsis, eine Augenbraue in dieser unverkennlich abgehobenen Art hochgezogen, bevor er einen Blick mit Klaus austauschte, welcher zwar etwas überrascht wirkte, jedoch nur mit den Schultern zuckte und sich dann neben Diego platzierte. In typischer Klaus-Manier fuhr sein Bruder sich durch die dunklen Haare, versuchend, die eine oder andere widerspenstige Locke unter Kontrolle zu bringen, ehe er eines seiner verlockenden Lächeln aufsetzte.

Ben wirkte so verloren und unbehaglich wie eh und je, die Schuluniform komplett blutgetränkt, und er schien sich erst etwas zu entspannen, nachdem Klaus seine Schulter in einer zuversichtlichen Geste tätschelte.

Die Presse begann etwaige Fragen zu stellen, Diego hörte entfernt, wie Luther — natürlich, wer auch sonst? — ein paar der Fragen mit perfektionierter Professionalität beantwortete, bevor die Journalisten dazu übergingen, ihre Kameras auf sie zu richten, um ein paar Schnappschüsse für ihre Schlagzeilen zu erhaschen.

Diego hob seinen linken Arm, vorsichtig und zögernd, plötzlich alles andere als entschlossen in seinem Plan.
Wie genau zieht Klaus das immer mit so einer Leichtigkeit durch?

Bei Klaus wirkte es immer so einfach, als ob es selbstverständlich für seinen Bruder war, seinen Arm auf Fünfs Schulter zu platzieren, als ob sein Arm dort hingehörte.

Diego warf Fünf einen heimlichen Seitenblick zu, musterte dessen Gesicht abwägend. Ein Lächeln zierte seine Lippen, doch jeder, der lange genug mit Fünf unter einem Dach wohnte, wusste, dass es weit weg von einem echten war. Es wirkte zu perfekt, zu aufgesetzt für die Kameras. Die Arroganz und der Stolz in seiner Körperhaltung könnten jedoch gar nicht realer als in diesem Moment sein.

Das klickenden Geräusch der Kameras riss ihn aus seinen Gedanken und scheiß drauf, was soll schon schief gehen, richtig?

Diego hatte endlich genug Mut gefunden, seinen Arm tatsächlich auf Fünfs Schulter abzustützen und verlagerte nun sein Gewicht etwas auf Fünf in einem Versuch, eine dieser lässigen Posen von Klaus zu kopieren — nur um ein kurzes Whoosh zu hören und das Gleichgewicht zu verlieren, als Fünf, dieser kleine Scheißer, augenblicklich wegteleportierte.

Er stolperte und sah sich schon am Boden liegen, wäre da nicht eine helfende Hand an seinem rechten Arm gewesen, die ihn vor dem Fall bewahrte.

Amüsiertes Gelächter drang an seine Ohren und Diego konnte die Hitze in seinem Gesicht, Scham und Wut in seinem Inneren aufsteigen fühlen. Luthers missbilligenden Seitenblick ignorierte er komplett, stattdessen fokussierte er sich darauf, sich wieder in eine sichere Position ziehen zu lassen.

„Brauchst' ein wenig Hilfe hier, Di?”, kicherte Klaus gegen sein Ohr, der neckische Ton deutlich zu hören. Diego fluchte nur leise, seinen Arm aus Klaus Griff reißend.

„S-S-Sei still, Klaus”, zischte Diego peinlich berührt zurück, in einem Anflug von Trotz zu Klaus hochschauend.

Dieser lachte nur, ein schiefes Grinsen auf den Lippen — und einen Arm mühelos auf Fünfs Schulter abgestützt.

Zur Hölle?!

***

„Was zur Hölle sollte das?”

Sie waren im Bus auf dem Weg zurück zum Hargreeves Manor und Diego war, nicht anders zu erwarten, immer noch ziemlich aufgebracht aufgrund der Demütigung, für die Fünf während des Interviews gesorgt hatte. Deshalb ließ er sich auf dem freien Platz neben Fünf nieder, den anderen mit einem wütenden Blick abstrafend.

Fünf seufzte, zweifellos genervt von seiner Anwesenheit — wie immer.

„Was willst du, Zwei?” Er machte sich nicht einmal die Mühe, seine Augen von seinem Notizbuch zu nehmen, in welches er seine Formeln kritzelte.

„Eine Erklärung”, forderte Diego ein, spürte einen neuen Anflug von Wut, als er weiterhin von diesem kleinen Scheißer ignoriert wurde, „und eine Entschuldigung.”

Ein weiteres Seufzen, nicht weniger verärgert als das vorherige.
„Ich entschuldige mich”, begann Fünf sachlich, blaue Augen scharf auf ihn gerichtet, „für jegliches Verhalten meinerseits, welches dein Spatzenhirn als eine Beleidigung missinterpretiert haben könnte. Wenn du mich nun entschuldigst, es warten eine Menge Gleichungen darauf, gelöst zu werden, warum gehst du also nicht wieder zurück und spielst mit deinen kleinen Messerchen?”

Diego errötete wutentbrannt, Finger in einer drohenden Geste auf Fünf gerichtet. „S-So sprichst du nicht mit mir!”

„Was ist dein verdammtes Problem, Diego?”

Diego schnaubte. Echt jetzt?
„Was ist deines? Du hast mich vor versammelter Mannschaft total blamiert! Was, verdammt nochmal, sollte das, hm?”

„Ja, was genau sollte das?” Auch Fünf wurde nun lauter, die Spitze seines Kulis nahe dran, das Papier in unterdrücktem Zorn zu durchbohren. „Habe ich mich nicht klar ausgedrückt was meinen persönlichen Freiraum angeht?”

Mittlerweile hatte ihre hitzige Diskussion auch die Aufmerksamkeit der restlichen Geschwister auf sich gezogen: Luther sah aus, als ob er jeden Moment aufstehen und sie beide in ihre Schranken weisen wollte, Allison runzelte nur die Stirn aufgrund ihres Disputs und sogar Klaus und Ben, welche sich gerade noch lautstark über einen von Klaus dummen Witzen amüsiert hatten, stoppten in ihrem Gelächter und beäugelten sie von der anderen Seite des Busses.

Es interessierte Diego nicht, sein Fokus — und Zorn — komplett auf Fünf gerichtet.
„Persönlicher Freiraum? Von wegen! Was regt dich so auf, wenn ich meinen Arm auf deine Schulter lege? Klaus macht das jedes verdammt Mal nach einer Mission und—”

Und soweit ich das beurteilen kann, bist du weder 1,73 cm groß, trägst dunklen Eyeliner noch redest mit den Toten, also was ist deine Argumentation hier?”

Gottverdammt, Diego hatte beinahe schon vergessen, wie nervenaufreibend und erschöpfend eine Diskussion mit Fünf sein konnte.
„Ja ja, ich bin nicht dein herzallerliebster Klaus, trotzdem—”

„E-Er ist nicht”, Fünfs Augen huschten hektisch durch den Bus, die eigene Stimme nun ein leises, aufgewühltes Zischen, „fuck, nicht mein herzallerliebster Klaus, d-du Idiot!”

Diego war zu abgelenkt von der Beleidigung, um den sachten Rotschimmer um Fünfs Nase herum wahrzunehmen.

„Wen nennst du hier einen Idioten, Idiot?”

„Denjenigen, der auf eine Beleidigung mit derselben Beleidigung antwortet, Erbsenhirn!”

„Woah woah woah, was geht hier ab, meine Wildkatzen?”, flötete Klaus aus dem Nichts, hinter Diegos Sitz stehend. Ein breites Grinsen erschien auf seinen Lippen, während er sich auf den Sitz hinter ihnen schwang, die Arme auf die Rückenlehne von Diegos Sitz abgestützt, seinen Kopf auf seine Arme ablegend, um auf sie hinabzuschauen. „Oh…oh, ich hab's! Ihr wollt herausfinden, wer die besseren Beleidigungen hat, huh? Ich kann dabei helfen, glaubt mir, es gibt keinen wie mich, wenn's um kreative Beschimpfungen geht. Hab' sogar ein paar deutsche im Pe—”

„Keinen interessiert's”, unterbrach Diego seinen Redefluss, nicht gerade glücklich über Klaus Erscheinen — oder sein großes Mundwerk.

„Oh, du verletzt meine Gefühle, liebster Bruder.”

„Ja ja, was auch immer. Und Tschüss.”

Diego stand auf, warf einen letzten mürrischen Blick auf Fünf — welcher diesen mit derselben Menge an Missachtung erwiderte — bevor er sich daran machte, zur vorderen Hälfte des Busses zu marschieren, wo Allison und Luther sich niedergelassen hatten.

„Hey, wo gehst du hin?”, rief Klaus ihm in einer gespielt empörten Tonlage hinterher. „Aww, Diego, du bist so eine… eine miesepetrige Spaßbremse! Ja…ja ja ja, genau das bist du! Willst du wissen, was das heißt? Oh, ich wette, dass du das willst! Nun, wenn du gaaaanz nett fragst, dann—”

„Nein, wird nicht passieren”, warf ihm Diego über seinen Rücken zu, dann ignorierte er beide und ließ sich neben Allison auf den freien Platz fallen, seine Arme mürrisch verschränkt.

Doch natürlich konnte er nicht einfach einmal seine Ruhe bekommen, nein, natürlich nicht!

„Was war das da hinten mit euch beiden?”

Mit den Schultern zuckend warf er Allison nur einen kurzen Seitenblick zu. „Warum fragst du nicht Fünf?”

„Weil Fünf…”, Allison suchte einen Moment nach einem passenden Wort, bevor sie den Kopf schüttelte, dafür sorgte, dass ein paar ihrer Locken ihren Weg in ihr Gesicht fanden, „Nun ja, Fünf ist Fünf, deswegen…?”

„Deswegen ist das ziemlich selbsterklärend, denkst du nicht auch?”

„Nein, ich denke ni—”

„Was willst du von mir, Allison?” Sein Ton war scharf, immer noch gereizt über die Gesamtsituation, während er nun mit einer flüssigen Bewegung eines seiner Messer hervorzog und mit diesem herumspielte, versuchend, sich abzulenken.
Die meiste Zeit half es ihm, sich zu beruhigen.
Dieses Mal zeigte diese Methode nur mittelmäßigen Erfolg.

„Hey, rede gefälligst nicht so mit ihr!”

Diego verdrehte seine Augen.

Luther, der den Ritter in schimmernder Rüstung spiel, aber natürlich, warum auch nicht? Warum nicht auch nicht einen Streit mit einem seiner anderen Geschwister führen? Verdammt, was läuft heute denn alles schief?!

Wie es typisch für Allison war, bemerkte sie die angespannte Atmosphäre und platzierte sachte eine Hand auf Luthers Arm, beruhigend, als ob sie ihn damit von welchen Ausbrüchen auch immer abhalten konnte.

Diego könnte sich nicht weniger darum scheren. Nummer Eins mochte wohl stark sein, gleichzeitig war er aber auch um einiges langsamer als er. Wenn er handgreiflich werden wollte, wäre Diego bereit, ihn mit Geschicklichkeit und Schnelligkeit zu bezwingen und ihn auf den Boden der Tatsachen zurückzubringen.

Offensichtlich jedoch hatte Allison ihn viel mehr unter Kontrolle als es irgendein Messer an seiner Kehle je haben könnte, denn Luther ließ sich zurück in seinen Sitz fallen. Seine angespannte Körperhaltung entspannte sich ein wenig, der warnende Glanz in seinen Augen allerdings blieb.

„Es geht um den Zwischenfall während des Interviews, oder?”

Diego schnaubte bloß, doch Allison erwartete nicht einmal eine Antwort, sondern fuhr stattdessen in einer belehrenden Stimmlage fort: „Es war dumm von dir, Diego. Du weißt doch ganz genau, wie sehr Fünf seinen…persönlichen Freiraum wertschätzt.”

„Das ist jetzt aber kompletter Quatsch”, grollte er. „Klaus hat in jedem Interview seinen Arm auf Fünfs Schulter, also erzähl mir nichts von persönlichem Freiraum.”

„Und weil Klaus das darf, dachtest du dir einfach, dass… ja, was eigentlich? Dass du es auch einfach machen kannst?”

„Klar, warum nicht? Ich weiß nicht…pfff, ich versteh ihn einfach nicht, okay? Macht so ein Drama aus solchen Kleinigkeiten…”
Selbst in seinen eigenen Ohren klang er zu defensiv und ablenkend, eine Tonart, die auch von Allison nicht unbemerkt blieb.

„Ich kann's nicht fassen”, hauchte sie überrascht, kichernd. „Du bist neidisch.”

Diego starrte sie an, verwirrt und fassungslos, blinzelte ein paar Mal, bevor sich ein missmutiges Runzeln auf seine Stirn legte.
„I-Ich bin nicht neidisch. Bin ich nicht, okay?”, betonte er nochmals, nur um erneut ihr Kichern zu vernehmen.

„Ach, vergiss, dass ich mit dir überhaupt darüber geredet habe!”
Und das zweite Mal erhob er sich von seinem aktuellen Platz, ignorierte Allisons nachgerufene, entschuldigende Worte und setzte sich stattdessen in eine ruhigere Ecke gegenüber von Ben, welcher jedoch so in seinem Buch versunken war, dass er seine Anwesenheit nicht einmal merkte. Oder vielleicht tat er es, nahm jedoch instinktiv sein Verlangen nach Ruhe und Ungestörtheit wahr.

Wer weiß? Ist niemals so leicht zu sagen bei Ben.

Diego ließ seinen Blick durch den Bus wandern, blieb automatisch an Klaus hängen, welcher nun seinen früheren Platz neben Fünf besetzte. Der Kleinere schien immer noch schlechter Laune zu sein dank ihrer Konversation, ein niemals endend wollender finsterer Blick auf seinem Gesicht. Und trotzdem bemerkte Diego, wie sich der Anflug eines ungewollten Lächeln auf sein Gesicht schlich, als Klaus näher an ihn heran rutschte, um auf etwas Bestimmtes in Fünfs Notizbuch zu zeigen, während er ihm Worte zuflüsterte, die Diegos Gehör an seiner aktuellen Position verwehrt blieben.

Allison lag falsch.

Er war nicht neidisch, nicht wirklich zumindest. Es war nicht, dass er sich wünschte, die anderen würden distanziert miteinander umgehen oder sich lieber mit ihm beschäftigen. Es war einfach nur…da war ein seltsames Gefühl, wenn er die beiden beobachtete, wenn er Allison und Luther beobachtete, wie sie alle so…vertraut miteinander wirkten, während er gefühlt immer weiter von ihnen wegdriftete.
Wie ein schmerzendes Ziehen in seiner Brust, das ihn dazu brachte, seine Arme um seinen eigenen Körper zu schlingen in einer verletzlichen Pose.

Und Diego verstand nicht, wie er sich in einem Bus voller Menschen so einsam fühlen konnte.

***

1) Diese Geschichte hat doch auf einer traurigeren Note geendet, das war anfangs eigentlich gar nicht so geplant. Aber macht euch keine Sorgen um Diego, Ben hätte ihm sicherlich eine Umarmung gegeben ^^
Hoffe, euch hat die Geschichte so sehr gefallen, wie sie mir Spaß gemacht hat zu schreiben. Mir gefiel einfach diese Grundidee, dass Fünf nur bei Klaus seine „persönlicher Freiraum“-Regel fallenlässt, während er sich bei den anderen so distanziert, sarkastisch und bissig gibt, wie wir ihn eben kennen. Vor allem das Wortgefecht zwischen Diego und Fünf war super amüsant zu schreiben.
2) Im Englischen ist das hier als Ansammlung von mehr oder weniger zusammenhängenden Momenten mit Klaus/Fünf-Unterton geplant, mit diesem Kapitel als Start. Da ich jedoch sehr lange zum Schreiben brauche und das eigenständige Übersetzen von längeren Kapiteln auch noch einmal massig Zeit in Anspruch nimmt, könnt ihr mir einmal gerne in die Kommentare schreiben, ob irgendwer überhaupt an dem Pairing oder meinem Geschreibsel interessiert ist. Versprechen kann ich trotzdem nichts und unregelmäßige Uploads wären hier quasi vorprogrammiert. Sonst seht das vorerst einfach als einen alleinstehenden, kleinen Oneshot an, der zu diesem coolen, doch sehr ruhigen Fandom beitragen soll ;)
3) Kommentare sind immer gern gesehen (Lob, konstruktive Kritik, etc.)
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