Parodie - „Flammende Liebe“

GeschichteHumor, Parodie / P16
L Light Yagami OC (Own Character) Watari
19.06.2019
11.04.2020
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19.06.2019 2.429
 
Authors Note:

zum Spaß für euch, für mich; mit vielen liebevoll eingebauten Cringe- und Klischee-Momenten, ebenso einer gestandenen Mary Sue.
Warum? Jeder braucht etwas zum Lachen in seinem Leben. Ihr seid herzlich dazu eingeladen, euch über die 'Abenteuer' meiner Mary zu amüsieren! Hoffentlich trifft mein Humor euren Geschmack.

Viel Spaß!


~*~


Noch bevor der Wecker klingelte, hüpfte ich aus meinem Rosa-Daunenfeder-Bett. Heute war der Beginn des neuen Semesters. Folglich würden viele neue Studenten an der Toho-Universität erscheinen. Es war immer ein aufregendes Ereignis, auf das ich mich, seit meiner eigenen Immatrikulation, jedes Mal aufs Neue freute. Das dritte Jahr war ich bereits an der Uni und studierte fleißig, da ich eines Tages eine erfolgreiche Anwältin werden wollte. Zwar war ich noch nicht die beste Studentin, dennoch konnten sich meine Leistungen mehr als sehen lassen! In jedem Test hatte ich eine hohe, nicht selten sogar die volle Punktzahl!

Meine Füße wurden von einem samtig weichen Teppichboden massiert, der mich zu meinem traumhaft schönen, wandhohen und gold-berahmten Märchenspiegel brachte, welchen mir mein liebevoller Vater geschenkt hatte, der beruflich immer in Amerika unterwegs war, weswegen ich ihn leider nur sehr selten sah.
Ich betrachtete mein munter dreinblickendes Spiegelbild vor mir, das eine kleine, zierliche, junge Frau zeigte. Violett schimmernde Locken umspielten sanft meine zart-rosa Wangen. Volle, rote Lippen zierte ein schüchtern wirkendes Lächeln, das ich mir selbst schenkte. Blass war meine Haut, und mein halbdurchsichtiges, rosafarbenes, eng anliegendes Nachthemd fiel über meine schmale Hüfte und meine wohlgeformten, straffen Brüste. Obwohl ich keinen Sport betrieb und unmengen an Lebensmitteln verzehrte, war meine Strandfigur (die ich eigentlich gar nicht brauchte, schließlich gab es in unmittelbarer Nähe keinen Strand) perfekt. Smaragdfarbene Augen funkelten fröhlich und starrten mich an als ich mein Spiegelbild ausgiebig betrachtete. Es war eine seltene Augenfarbe, so sagte mir meine gutmütige Mutter (die mit meinem Vater zusammen in Amerika war) zumindest immer. Meine Augen funkelten wie grüne, fein geschliffene Kristalle, deren Licht selbst die dunkelste Dunkelheit erhellen konnte. Jeder, der sie sah, konnte sich glücklich schätzen eine solche Schönheit betrachten zu dürfen. Zwar war kein menschliches Wesen ihrer Anmut würdig, aber ich war großzügig in meiner Güte und erlaubte somit jedem sie anzusehen. Es wäre ja auch eine Schande, sterben zu müssen, ohne in meine wundervoll schimmernden und vor Lebensfreude strahlenden Augen gesehen zu haben. Ihr mögt jetzt vielleicht sagen, dass dies arrogant klingt, aber dem ist nicht so. Ich bin mir meines eigenen Wertes für die Menschheit nur bewusst – das ist ein gewaltiger Unterschied! Weder war ich eitel, noch von mir selbst eingenommen! Ich meine, mein morgendliches Rritual des 'erst-einmal-20-Minuten-in-den-Spiegel-schauens-und-mich-selbst-begaffens' ist schließlich völlig normal! Das macht doch jeder! Leugnet es bloß nicht; ich weiß, dass ihr alle dasselbe macht! Warum? Weil ich immer Recht habe! Immer. Ausnahmslos immer. Aber das tut jetzt nicht wirklich etwas zur Sache, also weiter im Text.

Ich ging ins geräumige Badezimmer, um einen farblich zu meinen Iriden passenden Lidschatten aufzutragen, nachdem ich meine morgendliche Dusche genommen und mir meine hautpflegende BB-Creme ins Gesicht gecremt hatte. Ebenso Make-Up und Puder passend zu meinem hellen Teint. Mit einer gekonnten Bewegung setzte ich die Mascara als letzten Feinschliff, nebst volumenbringender Wimperntusche und feuerrotem Lippenstift. Dann eilte ich in mein ebenfalls sehr geräumiges Schlafzimmer zurück. Mein in einer glitzernden Hülle steckendes Handy vibrierte sanft und ich las im Pop-Up-Menü „Wo bleibst du Anastasija? Du willst doch nicht die ganzen heißen Jungs verpassen?!“
Ich rollte mit den Augen, denn Miranda – meine allerbeste Freundin seit Kindertagen – war schon immer ungeduldig gewesen. Schnell schrieb ich ihr zurück, dass sie ohne mich zur Uni sollte. Denn ich musste mich ja schließlich erst noch anziehen.
Aus meinem Schrank kramte ich ein schönes, schwarzes Tanktop, dazu eine nagelneue, dunkelblaue Röhrenjeans, die sich eng an meine langen, schönen Beine schmiegte. Ein schwarzer, lederner Gürtel in Leopardenoptik und eine Silberkette mit einem kleinen Anhänger in der Form einer winzigen, achtbeinigen Spinne diente meinem heutigen Look als Accessoire. Schlichte, lange, silberne, sich kringelnde Ohrringe und eine onyx-farbene Lederjacke mit silbernen Nieten rundeten mein schmuckes Outfit ab. Dann stieg ich in meine kniehohen Stiefel. Sie waren niegel-nagel-neu, die Absätze zwanzig Zentimeter hoch und das Latex zeigte sowohl an der Vorder-, als auch der Rückseite eine wunderschöne, eng gehaltene, kreuzförmige Schnürung, die sowohl verspielt, als auch sexy wirken konnte, je nachdem, mit welchen anderen Kleidungsstücken und Schmuck man sie kombinierte. Gestern erst hatte ich sie mit Miranda gekauft, als wir shoppen waren. Ganze fünf Stunden hatten wir in dem überfüllten Einkaufcenter verbracht und sind mit fünf riesigen Tüten an jedem Arm wieder nach Hause gegangen. Jeweils eine hatte zehn Kilo gewogen, da bin ich mir sicher! Das war Muskeltraining, sage ich euch! Eigentlich passte mein neues Schuhwerk viel mehr zu meinen zahlreichen Kleidern im Gothik-Style, oder dem Korsett in Barock-Look, welches ich mir gestern zugelegt hatte. Rot und Schwarz zierten das wunderschöne Teil. Doch den ersten Tag des neuen Semesters wollte ich eher unauffällig starten, darum nur Jeans und ein schlichtes Oberteil. Aber die Schuhe mussten einfach mit!
Nachdem ich mich noch einmal im Spiegel ansah, und entschied, dass mir gefiel, was ich erblickte, war ich dann auch schon bereit für die Uni.

Als ich an der Universität ankam, herrschte bereits reges Treiben. Viele Menschen strömten in die Eingangshalle, wie fleißige Bienen in ihre Waben. Die Geschäftigkeit der Menschenmasse gefiel mir nicht, doch konnte ich dieser nur wenig von meiner Aufmerksamkeit schenken, denn diese lenkte sich automatisch auf einen Mann. Trotzdem glich es einem Wunder, dass ich ihn überhaupt sah – bei all den Leuten auf dem Campus – gleichsam stach er aus der Masse hervor wie kein anderer. Eine noch nie zuvor gesehene, beinahe mystische Aura strahlte dieser Fremde aus. Alles an ihm schrie förmlich: geheimnisvoll. Ich glaube, mein Mund stand sogar offen, als ich ihm dabei zusah, wie er langsamen Schrittes den Massen folgte. Sicherlich hätten nicht viele Leute ihn als attraktiv befunden. Keine Socken trug er in seinen alten, ausgelatschten Turnschuhen. Sein weißes Shirt war viel zu groß für seine magere und gekrümmte Statur. Seine weite Jeans hätte er ebenso gut zwei Nummern kleiner tragen können. Blass war seine Haut, genau wie meine. Am Auffälligsten waren jedoch seine schwarzen, zerzausten, in alle Richtungen abstehenden Haare und die dunklen, tiefen Ringe unter seinen wunderschönen und tiefgründigen Augen, die von zahlreichen, endlosen und schlaflosen Nächten sprachen.
Ich konnte nicht aufhören den geheimnisvollen Neuen anzustarren, und ohne dass ich es erwartet hatte, sah er plötzlich zu mir herüber. Unsere Blicke kreuzten sich und für einen winzigen Moment glaubte ich, mein Herz würde still stehen. Bevor ich jedoch noch an Herzversagen elendig krepieren konnte, wandte sich der Mann ab und erlaubte meinem Herz somit erneut, seiner Tätigkeit des lebensnotwendigen Schlagens weiter nachzugehen. Wer war dieser Mann, der meinem armen, armen Herz das antun konnte? Der es zum völligen Stillstand bringen konnte, ohne dass ich ihm die Erlaubnis hierfür gegeben hätte? Jetzt klopfte es wie verrückt und sorgte dafür, dass ich mich fühlte wie nach einem Marathon-Lauf. Ich musste den Mann kennen lernen und mit ihm sprechen, ansonsten würde ich noch wahnsinnig werden. Und wenn ich den ganzen Campus nach ihm absuchen müsste, ich würde es tun, nur um ihn wieder zu sehen. Mit diesem Entschluss betrat auch ich die Eingangshalle.

Beinahe wurde ich von einem Sturm menschgewordener Fröhlichkeit überrannt.
„Anastasiiiiiiiiiijaaaaaaaaaaaaaa!“, schrie meine beste Freundin Miranda und umarmte mich überschwänglich, sodass ich hilflos nach hinten torkelte.

„Bei Gott, Miranda“, sagte ich in einem tadelnden Ton. Sie wusste, dass ich diese überschwänglich stürmischen Begrüßungen abgrundtief hasste. „Was ist denn los?“

„Du wirst es nicht glauben“, meinte sie glücklich und grinste dabei breit bis über beide Ohren, „ich habe heute den heißesten Typen überhaupt gesehen!“

Ich hob eine Augenbraue. 'Den heißesten Typen überhaupt', das musste bei ihr gar nichts bedeuten. Schließlich fand sie alle Nase lang einen Typen heiß.

Als könnte sie meine Gedanken lesen, schüttelte Miranda heftig den Kopf: „Nein, nicht wie sonst. Diesmal ist es wirklich mein absoluter Traum-Kerl! Da! Schau!“, rief sie aus und deutete mit ihrer linken Hand in den hinteren Teil der Halle. Zugegeben, der Mann, den ich sehen konnte, sah tatsächlich sexy aus. Durchtrainierte Arme, die sich verschränkt vor seinem ebenfalls trainierten Körper befanden, konnte ich als erstes erkennen. Er wirkte ein wenig als langweile ihn der Haufen Studenten um ihn herum, welcher ausschließlich aus gackernden Mädchen bestand, die ihn verliebt anhimmelten und mit pochenden Herzchenaugen betrachteten. Güldern wirkende, seidige Haare fielen ihm bis zu seinen muskulösen Schultern. Eine große, sexy Narbe zog sich über sein männliches Gesicht und ließ ihn stark und mysteriös wirken. Aus seinen eisblauen Augen schien eine furchtbare Kälte auszugehen, welche förmlich danach schrie von Mirandas Fröhlichkeit in wohlige Wärme verwandelt zu werden.

„Der sieht wirklich gut aus“, gestand ich ihr zu.

Eifrig nickend bestätigte sie meine Worte. „Ja, total.“ Beinahe lief Sabber aus ihrem Mund heraus. Doch wäre ich die letzte gewesen, die ihr deswegen einen Vorwurf gemacht hätte, schließlich hatte ich vor nicht mal drei Minuten sicherlich nicht anders ausgesehen, als ich dem schönen fremden schwarzhaarigen Augenringträger nachgegafft hatte.

„Lass uns weiter gehen. Die neuen Erstsemester-Vertreter werden eine Rede halten. Vielleicht sehen die ja genau so gut aus.“

„Niemals“, lachte Miranda und wir gingen zur großen Versammlungshalle.


Das Tuscheln der anderen Studenten summte wie ein grässlich aufdringlicher Schwarm Bienen in meinen Ohren. Ich seufzte und sah mich ein wenig um. Alte Gesichter, aber auch viele mir unbekannte, konnte ich in den dicht besetzten Reihen ausmachen. Zu meiner rechten saß Miranda, die sich ebenfalls suchend umblickte. Nach was – oder vielmehr wem – sie Ausschau hielt, wusste ich ganz genau. Doch den schmucken Blondschopf mit der ledernen Kleidung von vorhin konnte ich noch nicht entdecken.

Eine fremde Stimme riss mich aus meiner Umgebungsinspektion. „Darf ich?“

Sofort drehte ich mich in die Richtung, aus der das Gesprochene kam. Und das zweite Mal an diesem Tag, verweigerte mein Herz seinen Dienst. Unfähig ein Wort heraus zu bringen, nickte ich nur schwach und sah dann dabei zu, wie der Mann mit den tiefen Augenringen neben mir Platz nahm. Dabei schlüpfte er aus seinen Turnschuhen raus und brachte die Sohle seiner Füße auf die Sitzfläche des Stuhls. Seine Knie hatte er an seinen schmalen Oberkörper heran gezogen und seine knochigen, langen und dürren Finger lagen locker auf ihnen. Ich merkte gar nicht, dass ich ihn noch immer unverhohlen anglotzte. Erst, als er sich mir zu wandte und meinen Blick erwiderte, wurde mir mein unhöfliches Verhalten bewusst. „Ähm, tut mir leid, ich wollte nicht starren.“

„Stört dich meine Sitzweise?“, fragte der schöne Fremde monoton.

„Oh nein, keinesfalls, ich...“ Was sollte ich ihm denn antworten? 'Ich finde dich nur so verdammt attraktiv, dass ich einfach nicht aufhören kann dich anzusehen'? Klar, damit würde ich ihn sofort für mich gewinnen. Was für eine romantische Art, einen Flirt zu beginnen; niemand könnte dieser Anmache widerstehen! Wirklich! Stumm wie ein Fisch blieb ich also, da mir kein plausibler oder schlauer Grund einfiel, den ich vorschieben konnte und der mein seltsames Verhalten ihm gegenüber erklären könnte. Glücklicherweise begann der Universitätsleiter – den Miranda und ich heimlich 'Voldemort' nannten, da es, im richtigen Licht immer so aussah, als hätte er keine Nase – mit der Begrüßung.

„Liebe Studenten. Dieses Semester starte ich erneut mit großer Freude! Viele neue Studierende sind heute unter uns und bevor ich das Wort an euch alle richte, möchte ich die Erstsemester-Vertreter nach vorne bitten.“ Voldemort trat zurück und machte Platz für die Studenten, die nun die Bühne betreten würden. „Darf ich Sie bitte nach vorne bitten“, drang die Stimme des Leiters der Uni durch ein an seiner Krawatte angebrachtes Mikrofon über die Lautsprecher im Raum zu uns, „Light Yagami.“ Aus den vorderen Reihen erhob sich eine Person mit braunen Haaren, die in einem grauen Jackett und farblich dazu passender Hose gekleidet war, und begab sich auf die Tribüne. „Und Hideki Ryuga“, ergänzte der Professor. Neben mir bewegte sich ein Fuß von der Sitzfläche. Ich sah zu meiner linken und der gutaussehende Fremde stand auf und ging ebenfalls auf die Tribüne zu. Während er nach vorne schlenderte (wieder mit Turnschuhen), stand mein Mund weit offen. Der Kerl sah nicht nur verdammt gut aus, sondern war scheinbar auch verdammt schlau! Denn nur die neuen Studenten, mit den besten Testergebnissen in der Aufnahmeprüfung, wurden Vertreter der Erstsemester. Ich hatte bereits gehört, dass es dieses Jahr zwei mit derselben Punktzahl sein würden. Dort standen sie nun. Light Yagami und Hideki Ryuga.

Neben mir wurde geflüstert: „Haben die beiden nicht dieselbe Punktzahl?“

„Nicht nur das – sie haben auch noch die Höchstpunktzahl erreicht. Kein einziger Fehler.“

„Boa, voll Krass.“

Das konnte man laut sagen. Fehlerfrei? Dabei waren die Aufnahmetests wirklich nicht ohne. 70 % der Personen, die versuchten auf die Toho-Universität zu gelangen, wurden durch diese Tests aussortiert, weil sie die Mindestpunktzahl nicht erreichten.  

Ich merkte, dass mich Miranda anstarrte.

„Was ist?“, fragte ich leise und sah zu ihr. Ihr wissender Blick machte mich sehr nervös.

„Du stehst auf diesen Hideki, hab ich nicht recht?“

Ich wurde knallrot und meine Wangen glühten. „H- hör auf so einen Stuss von dir zu geben!“, protestierte ich bockig und verschränkte meine Arme. Mirandas neckisch erklingendes Lachen entging mir dabei nicht.

„Du weißt, dass ich recht habe.“

Ich rümpfte nur meine Nase und sah beleidigt von ihr weg. Musste sie mich denn immer durchschauen? Das nervte. Voll.
„Kümmere du dich lieber darum, dass du die Nummer von dem Blondschopf bekommst!“

„Keine Sorge“, ließ mich Miranda wissen, „die kriege ich garantiert!“


Erst war dieser Light Yagami mit der Rede dran. Ich hörte, wie hinter mir weiter getuschelt wurde, über das unterschiedliche Auftreten der Beiden. Als Hideki an der Reihe war, sog ich jedes Wort auf, das er sagte. Wäre ich ein Eiswürfel gewesen, so könnte man seine Stimme mit den heiß hervorschießenden Flammen eines lodernden Feuers vergleichen. Ich fühlte mich als würde ich auf meinem Stuhl förmlich dahinschmelzen. Könnte ich ihr doch nur ewiglich lauschen. Diesem wundervollen, tiefen, vollen und absolut männlichen Klang.

Viel zu schnell – zumindest für meinen Geschmack – verging die Rede Ryugas. Dann begaben sich beide wieder auf ihre Plätze. Ich schluckte als Hideki erneut neben mir Platz nahm und glaubte noch immer die züngelnden Flammen seiner Stimme auf meiner stark überhitzten Haut zu fühlen. Nur zu gerne hätte ich mich der Hitze ergeben, die mich beinahe versengte, doch es wurde zu viel für mich.
Abrupt stand ich auf und verließ, eine undeutliche Entschuldigung murmelnd, den Saal in Richtung Mädchen-Toilette.
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