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Von Liebe, Tod und Freiheit

GeschichteAbenteuer, Liebesgeschichte / P16
Lorenor Zorro Marco der Phoenix Monkey D. Ruffy Nico Robin / Miss Bloody Sunday OC (Own Character) Trafalgar Law
18.06.2019
25.11.2020
75
188.372
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08.08.2019 2.559
 
~8~


Die Nacht mit Siegfrieds Frauen zu verbringen war äußerst anstrengend gewesen. Über Stunden hinweg, als sie eigentlich hatte schlafen wollen, war Amara von den Frauen über ihren Ehemann ausgefragt worden. Wie hatte sie ihn kennen gelernt? Wie war er gewesen? Wie hatte er ausgesehen? In den letzten Jahren hatte sie nicht mehr so viel über Marco nachgedacht, geschweige denn von ihm geredet. Wann immer Ruffy sie über die Whitebeard-Piraten ausgefragt hatte, hatte sie sich auf Erzählungen über ihre Division oder Ace beschränkt.
Irgendwann hatten die Frauen aufgegeben und als sie am nächsten Morgen erwacht war, waren die Frauen bereits hübsch zurecht gemacht. Amara hatte die letzten Stunden damit verbracht die Namen der Frauen auswendig zu lernen. Neben Amalia und Valerie, die sie bereits am Tag zuvor etwas näher kennen gelernt hatten, gab es Katsumi, Hanami und Nadja. Valerie war die älteste der Frauen, Hanami war nur wenig jünger als sie, Katsumi und Nadja mussten etwa im selben Alter sein und Amalia war wohl kaum älter als Amara selbst. Die Frauen bestanden darauf ihr zu helfen sich zurecht zu machen. Hanami machte ihr Haar, versuchte die Locken irgendwie unter Kontrolle zu bringen, scheiterte allerdings gnadenlos daran. Man brachte ihr frische Kleidung, komplett in Schwarz. Die Tracht einer Witwe, so sollte jedem Mann klar gemacht werden, dass sie ihren Ehemann verloren hatte und nicht auf der Suche nach einem neuen war.
Valerie war irgendwann verschwunden und Amara sah sie erst wieder, als sie von Katsumi aus dem Haus hinaus zum Dorfplatz geführt wurde. Valerie verließ die Gruppe recht schnell und ließ die Frauen in den fähigen Händen von Katsumi, während die Männer Lorenz folgen sollten. Auf die Frage wo Chopper sich befand, wurde ihnen lediglich zugesichert, dass es ihrem Haustier gut ging und er sich bei den übrigen Haustieren aufhielt. Es war eine Auskunft mit der keiner der Strohhüte wirklich zufrieden war, aber es wagte auch niemand zu protestieren. Die Männer wurden von Lorenz weggeführt, während Katsumi die Frauen in eine weitere Hütte führte. Dort saßen Frauen allen Alters zusammen. Viele nähten, strickten oder gingen einer anderen Handarbeit nach. Einige der Frauen blickten interessiert auf, während andere kaum Notiz von den Neuankömmlingen nahmen. Amara erkannte mehrere Frauen in der selben schwarzen Tracht, die auch sie trug. Ansonsten sah sie viel Hellblau, Grau und vereinzelte Abstufungen von Weiß. Katsumi winkte zwei der weiß tragenden Mädchen zu sich. Diese verneigten sich leicht vor der Frau des Oberhaupts und folgten ihr dann schweigend in einen kleinen Hinterraum.
„Helft Frau Law und Frau Sanji beim entkleiden, wascht sie und dann bringt ihnen angemessene Kleidung.“ Die Mädchen nickten eifrig, eine von ihnen nahm sie Robin an, die andere wendete sich Yumiko zu. Danach wendete sich Katsumi wieder an Amara.
„Witwe Marco, ich würde Sie bitten mich zu begleiten.“
„Mein Name ist Amara.“
„Aber natürlich. Das weiß ich doch.“ Mehr sagt Katsumi nicht, sondern öffnete die Türe zum Gemeinschaftsraum und deutete Amara an ihr zu folgen. Sie wurde zu einer Gruppe von Witwen geführt, so sie die nächste Zeit bis ihre Freundinnen fertig zurecht gemacht waren verbringen sollte. Die Witwengruppe bestand aus neun Frauen, eine von ihnen die Witwe des Mannes, in dessen Haus sie Yumikos Wunde versorgt hatten. Die meisten der Männer waren bei Expeditionen im Wald verstorben und die Frauen warteten nun auf das Ende der Trauerzeit, damit sie sich einen neuen Ehemann suchen konnten. Drei der Frauen waren mit dem selben Mann verheiratete gewesen und debattierten bereits jetzt darüber welcher der heiratswilligen Männer sie wohl alle drei ehelichen würde. Von den Witwen lernte Amara die Bedeutung der Kleiderfarben, die die verschiedenen Frauen trugen. Blau für die Verheirateten. Grau für jene, die unverheiratet waren und von der Gesellschaft als zu alt angesehen wurden um noch verheiratet zu werden. Weiß für die Mädchen im heiratsfähigen Alter und Schwarz für die Witwen. Amara kam es so vor, als würde sich das Leben der Frauen nur um die ehe und ihre Männer drehen.
„Hattet ihr Kinder?“, fragte eine der Witwen plötzlich und Amara brauchte einige Sekunden, bevor sie verstand, dass sie gemeint war, „Dein Mann und du?“ Amara schüttelte leicht den Kopf, bevor sie antwortete.
„Nein, hatten wir nicht.“
„Wieso?“ Hier schien niemand ein Verständnis für Privatsphäre zu haben.
„Es hat sich nie ergeben.“ Sie hatten nie darüber nachgedacht und außerdem war ein Piratenschiff kein Ort für ein Kind.  
„Hatte dein Mann Brüder?“ Amara nickte. „Wieso hat keiner von ihnen dich geheiratet?“ Weil sie sich eher von der Reling in die Grand Line gestürzt hätte, aber das würden diese Frauen nicht verstehen. Also antwortete sie, dass die Brüder ihres Mannes alle weit entfernt gelebt hatten und sie selbst sich ihrer Liebe zur See verpflichten wollte. Natürlich alles im Andenken an ihren Ehemann, der Seefahrer gewesen war. In den Köpfen der Frauen musste es gut klingen. Eine ewige Ehe mit dem Meer. Für Amara klang es beinahe schrecklich spirituell, als wäre die Sunny ihr schwimmendes Kloster. Mehr Fragen stellten die Frauen nicht, sondern wendeten sich wieder ihren Handarbeiten zu. Amara bekam ein Wollknäuel und Stricknadeln in die Hand gedrückt und noch nie zuvor war sie ihrer Mutter dermaßen dankbar für deren Glauben daran, das jedes junge Mädchen stricken können sollte, gewesen.

Es dauerte einige Zeit bis Yumiko und Robin wieder zu ihr gebracht wurden. Beiden war das Haar zu kunstvollen Frisuren hochgesteckt worden, die zwar schön aber nur wenig praktisch waren und sie trugen beide lange hellblaue Kleider.  Yumiko sah mehr als nur unglücklich aus und Amara befürchtete, dass sie den beiden Weißen am liebsten die Köpfe abreißen wollte.
„Wo sind meine Waffen?“, verlangte sie von Katsumi zu wissen, die gerade wieder zu ihnen stieß.
„Wir haben sie zu unserer aller Sicherheit weggeschlossen. Es ist gegen unsere Gesetze, dass Frauen Waffen tragen. Sie erhalten sie zurück, sobald Sie das Dorf verlassen.“
„Ich möchte sie sofort zurück haben.“
„Es tut mir leid, aber das ist unmöglich.“ Yumiko warf Amara einen Blick zu und Amara legte das Strickzeug in ihren Schoß.
„Wusstest du davon?“
„Siehst du einen Speer oder meine Äxte irgendwo?“ Ihre eigenen Waffen hatten die Frauen ihr am Morgen weggenommen, mit der selben Erklärung, die Yumiko gerade erhalten hatte. Da sie nicht vor hatte bereits an ihrem zweiten Tag im Dorf gegen Gesetze zu verstoßen und sich zudem auch ohne Waffen gut verteidigen konnte, hatte sie einfach so hingenommen. Yumiko stieß ein frustriertes Seufzen aus, sie schien es nicht einfach hinnehmen zu wollen, aber auch die Aussichtslosigkeit einer Diskussion zu erkennen.
„Ich bin nicht zufrieden damit“, meinte sie und verschränkte die Arme vor der Brust, „und was machst du da überhaupt?“
„Stricken.“ Ohne weiter großartig auf die anderen beiden Frauen zu achten strickte Amara weiter den Schal, den sie begonnen hatte. Yumikos Blick verriet ihr ziemlich genau, was dieses Mädchen davon hielt. Wie es schien konnte sie Handarbeit nichts abgewinnen, Amara jedoch hatte sie schätzen gelernt. Es war eine einfache Art sich abzulenken und ungemein meditativ, wenn man mit einem Haufen chaotischer Männer reiste. Auf der Moby Dick hatte man sie deshalb anfänglich schief angesehen, doch bald war es für die Besatzung ein relativ normales Bild gewesen, Amara im Schneidersitz irgendwo sitzen zu sehen und zu stricken. Spätestens bei der nächsten Winterinsel, waren dann alle von der Nützlichkeit ihrer Fähigkeit überzeugt und erfreuten sich an Schals, Mützen und Handschuhen.
„Darf ich fragen wo mein Ehemann ist?“, durchbrach Robin das Schweigen, das sich in ihrer Gruppe gebildet hatte. Es dauerte einige Sekunden, bis Amara verstand, dass sie damit auf Sanji anspielte. Die beiden als Ehepaar anzusehen würde wohl einige Zeit brauchen, aber die Täuschung schien in diesem Dorf nötig.
„Er ist bei den anderen Männern und wird einer ihm angemessenen Tätigkeit nachgehen. Den Proviant für Ihre Reise müssen Sie sich verdienen.“ Natürlich bekam man hier nichts geschenkt.
„Und unser Haustier?“ Chopper würde sich niemals darüber freuen als Haustier angesehen zu werden und jagte den armen Menschen damit, dass er sprechen konnte wohl den Schreck ihres Lebens ein. Aber wenn man ihn hier tatsächlich wie ein Tier behandeln sollte, dann hatten es die Leute nicht besser verdient. Sollten sie sich eben zu Tode erschrecken.
„Es wird sicher gleich hier her gebracht“, Katsumi lächelte Robin entschuldigend an, „Er ist ein außerordentlich interessantes Tier. Wo haben Sie ihn gefunden? Wurde er extra gezüchtet, um auf zwei Beinen zu gehen, oder haben Sie ihm dies beigebracht?“
„Wir fanden ihn auf einer Winterinsel“, keine der Frauen war damals anwesend gewesen, doch Robin kannte die Geschichte eindeutig am Besten und konnte sie erzählen, so dass man glaubte sie wäre dabei gewesen, „Auf der ersten Hälfte der Grand Line. Er wurde nicht extra gezüchtet. Wir waren damals nicht auf der Suche nach einem Haustier und doch fanden wir ihn bei einer alten Dame, die ihn versorgte. Viele seiner Talente hat er von ihr gelernt. Da er uns ins Herz geschlossen zu haben schien, bat seine Vorbesitzerin uns ihn aufzunehmen.“ Es war eine stark verkürzte und äußerst abgewandelte Form der Geschichte und niemals würde Amara so weit gehen und Doktor Kureha als Dame bezeichnen. Hexe traf es da schon viel eher.
„Eine sehr interessante Geschichte“, gab Katsumi zu, klang allerdings dabei nur sehr wenig interessiert, „Hier haben wir leider nur sehr wenig Nutztiere, geschweige denn Haustiere. Und mit den Tieren der Wildnis ist wie ihr bereits erfahren habt nicht zu spaßen.“
„Wisst ihr wie es zu diesen Mutationen kommen konnte?“, fragte Robin, doch als Antwort bekam sie zu erst nur ein äußerst hastiges Kopfschütteln.
„Nein. Sie waren bereits so, als wir hier ankamen.“ Die Frau log ihnen ins Gesicht und das nicht einmal besonders gut.

Nur etwas später klopfte es an der Türe und zwei der Witwen erhoben sich um diese zu öffnen. Durch den kleinen Türspalt konnte Amara zwei Männer erkennen, die Chopper flankierten. Sein Status als spezielles Haustier erlaubte es ihm sich unter den Frauen aufzuhalten, da er den Männern bei ihrer Arbeit nur im Weg wäre. Was auch immer diese Arbeit beinhaltete. So schnell er konnte durchquerte Chopper den Raum um zu seiner  Crew zu kommen. Man hatte ihn wohl gebadet, sein Fell war aufgebauscht und er trug ein orangenes Gewand. Seine Mütze hatte man ihm glücklicherweise gelassen.
Amara hob ihn auf ihre Arme, das kleine Rentier war nicht besonders schwer und in dieser Form nur wenig furchteinflößend, doch alleine seine Anwesenheit reichte aus, um die Frauen etwas zu verunsichern. Als er sich endlich in sicherer Entfernung auf Amaras Arm befand, schienen sie sich wieder etwas zu beruhigen und ihren Arbeiten nachzugehen.
„Dieses Dorf ist verrückt“, flüsterte Chopper so leise, dass nur die drei Frauen ihn hören konnten. Es war wohl wirklich sicherer, wenn kein anderer ihn sprechen hörte. Yumiko nickte stur und auch Robin äußerte ihre Zustimmung nonverbal.
„Wo haben sie dich untergebracht?“, fragte Amara leise.
„In einem Stall.“ Chopper klang gequält und Amara wollte sich gar nicht vorstellen, wie er sich gefühlt haben musste. Ganz alleine in einem merkwürdigen Dorf und dann auch noch in einem Stall untergebracht. Sie selbst hatte nur so tief geschlafen, weil ihr Körper dringend nach der Ruhe verlangt hatte, dass sie in dieser Nacht umgaben von den fünf Frauen und im selben Haus wie Siegfried Schlaf finden würde bezweifelte sie stark. Vielleicht sollte sie Katsumi nach einem eigenen Quartier fragen, dann könnte sie Chopper zu sich nehmen.
„Weißt du wo Ruffy, Law, Sanji, Franky, Penguin und Shachi sind?“, meldete sich nun Robin zu Wort, doch Chopper konnte leider nur verneinen. Er hatte die Männer den ganzen Tag noch nicht gesehen. Ein paar Jungen aus dem Dorf hatten ihn gewaschen und ein paar Mädchen hatten ihn neu eingekleidet. Sie waren alle noch Kinder gewesen und schienen als einzige nach den Gesetzen des Dorfes ohne Aufsicht miteinander agieren zu dürfen.
„Ich werde das jetzt herausfinden“, verkündete Yumiko und ging auf Katsumi, die gerade mit einer anderen Frau sprach, zu. Robin und Amara folgten ihr mit etwas Abstand. „Katsumi. Ich verlange zu wissen wo sich mein Mann ist. Seit heute Morgen habe ich ihn nicht mehr gesehen.“
„Mister Law ist-“
„Mit den anderen Männern arbeiten. Ich weiß. Aber ich will wissen wo.“ Yumikos Stimme ließ keine Widerrede zu und plötzlich wurde Amara klar, wie dieses Mädchen es geschafft hatte sich den Respekt ihres Kapitäns so weit zu erarbeiten, dass er aus allen Mitgliedern sie erwählt hatte, seine rechte Hand zu werden. „Also entweder führt ihr mich und meine Freundinnen jetzt zu unseren Männern, oder aber ich mache mich alleine auf die Suche nach ihnen.“ Katsumi biss fest die Zähne zusammen, ihr schien weder die Idee zu gefallen Robin und Yumiko wieder mit ihren Männern zusammen zu bringen, die Aussicht die drei alleine durch das Dorf streifen zu sehen, schien ihr noch wesentlich weniger zu gefallen.
„Gut. Ich werde euch zu ihnen führen“, stimmte sie zu. Sie mussten beinahe das ganze Dorf durchqueren. Katsumi führte sie in Richtung der Mauer. Sanji und Law waren von den Männern des Dorfes umgeben, anders als Robin, Yumiko und Amara durften sie ihre alte Kleidung behalten und auch die anderen Männern schienen nicht gezwungen farbcodierte Gewänder zu tragen. Vom Rest ihrer Crew war niemand zu sehen. Law hielt eine Axt in der Hand und war gerade dabei Holz zu hacken, welches von Sanji auf einen Karren gepackt wurde. Katsumi ließ die Frauen stehen und ging zu einem der Männer, von Lorenz, der ein Auge auf den Rest ihrer Gruppe hatte haben sollen, war nichts zu sehen. Katsumi wechselte ein paar Worte mit dem Mann, welcher Law und Sanji holen ging, während sie selbst Amara, Yumiko und Robin zu sich winkte.
Während Sanji beinahe aussah, als würde er Herzchen in den Augen tragen, wirkte Law eigenartig schockiert davon Yumiko im hellblauen Kleid zu sehen. Sanji schloss seine Frau in die Arme und Robin erwiderte die Geste. Yumiko und Law taten es ihnen gleich, wirkten allerdings um einiges unentspannter als die anderen beiden. Währenddessen dankte Amara allen Göttern, die sie kannte dafür, dass sie Sanji das Wort abgeschnitten und sich selbst zur Witwe erklärt hatte. Wer wusste mit wem sie sonst kuscheln musste. So drückte sie äußerst zufrieden Chopper an sich, der sich wiederum zufrieden von ihr auf dem Arm tragen ließ. Law schob Yumiko etwas von sich, bis sie eine Armlänge Abstand zueinander hatten.
„Um Himmels Willen, wie siehst du denn aus?“
„Schrecklich oder?“, Yumiko sprach so leise, dass Katsumi schon die Ohren eines Luchses haben musste um ihre Worte zu verstehen, „Wir müssen aus diesem Dorf raus.“
„Das kannst du laut sagen“, mischte sich nun Sanji ein, „Wenn das hier so weiter geht, dann fangen sie noch an Ruffy, Franky, Shachi und Penguin zu verheiraten.“
„Bitte?“, Amara glaubte sich verhört haben zu müssen, oder aber dass Sanji einen unglaublich schlechten Scherz machte, „Das ist nicht dein Ernst.“ Sanji zuckte mit den Schultern, er machte eindeutig keinen Witz.
„Sie haben sie vor etwa einer halben Stunde abgeholt“, sagte Law, „Sie wollten sie vorbereiten und ihnen dann einige heiratswillige Frauen aus dem Dorf vorstellen.“ Amara ließ den Kopf hängen. Das durfte doch alles nicht wahr sein. Da ließ sie sich doch lieber von ein paar wilden Tieren beinahe fressen, als noch einen Tag länger in diesem verdammten Dorf zu sein.

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Kapitel von CyberAngel

A/N: Aufgrund meiner Disziplinlosigkeit was das pünktliche Hochladen angeht, gibt es heute als Entschuldigung ein zweites Kapitel.
Am Dienstag geht es dann wieder wie gewohnt mit einem Kapitel von Shotgun weiter
Bis dahin alles Liebe
Eure CyberAngel
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