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Engelsflügel werden dich leiten

von Fin27690
GeschichteAbenteuer, Liebesgeschichte / P12
Access Time Chiaki Nagoya Fynn Fish Marron Kusakabe Noyn Claude OC (Own Character)
18.06.2019
18.06.2019
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Langsam und zögernd öffnete Fin ihre Augen und sah Maron, die mit Tränen in den Augen sie ansah und ihren Namen flüsterte. ,,Ma … Maron …. Was ist denn passiert …. Wo bin ich?“, fragte der kleine Grundengel müde und kraftlos. Wackelig stand sie auf und sah in der Umgebung, den zerstörten Eispalast hinter sich. >Ist es wirklich vorbei?“<, flüsterte Fin in sich und sah, dass sie wieder ihre kleine Engelsgestalt angenommen hatte.
Es war schon dunkel als alle ins Orleans angekommen waren. So müde wie der kleine Engel war, flog sie direkt zu ihrem Bettchen und schlief sofort ein.
Maron ging zu später Stunde noch auf dem Balkon uns schaute verträumt in den Sternen als sie plötzlich eine Stimme neben sich wahrnahm.
,,Ist alles in Ordnung?“ Die Stimme klang dunkel und rau. ,,Kannst du auch nicht schlafen?“ Ruhig schaute er sie an. ,, Chiaki!", kam es von Maron die sichtlich erschrocken war. ,,Hey. Wer denn sonst?“ Sein Lächeln wirkte aufgehetzt, doch er wollte für sie stark sein. Er wusste er wollte sie um jeden Preis beschützen. ,,Du weißt doch ich bin immer für dich da“ Er zwinkerte ihr zu. ,,Also …?“
Doch bevor Maron Antworten konnte kam Access aus Chiaki‘s Wohnung geflogen und unterbrach das Gespräch. ,,Hallo Maron“, sagte dieser fröhlich. Sein Blick wanderte rasch von Maron auf Marons offener Balkontür. Traurig aber hoffnungsvoll erkundigte er sich nach Fin. ,,Wie …. Wie geht es Fin?“ Mit großen Augen schaute er Maron an.

Chiaki griff mit flinken Fingern nach dem Schwarzengel und schaute ihn böse an. ,,Du bist unmöglich!“ Access versuchte sich aus dem Griff seines Freundes zu befreien, leider ohne Erfolg. ,, Was hab ich denn falsch gemacht?“ Er ließ die Flügel hängen. ,,Nichts!“, unterbrach ihn Maron und befreite den Schwarzengel geschickt. ,,Wie hast du das gemacht?“ Seine Augen waren groß.
Doch Maron ignorierte ihn und drehte sich um. ,,Alles in Ordnung. Lass dich von dem Möchtegerndieb nicht ärgern.“ ,,Hey.“, kam es nur von den billigen Plätzen hinter ihr.
Doch er konnte seiner Maron nicht böse sein, es war schließlich das erste Mal, dass sie wieder einen Spaß gemacht hat. Maron widmete sich wieder Access. ,,Ich denke wir können zusammen nach Fin sehen, dann kannst du sie selbst Fragen wie es ihr geht.“

,,Gerne“, entgegnete Access und hielt kurz inne. ,,Aber Fin wird bestimmt schon schlafen, da möchte ich sie ungern wecken.“, sagte er und schaute fragend zu Maron. Chiaki der das Gespräch mit verfolgte verdrehte die Augen.
Durch das laute Gespräch wurde Fin nun wach und schaute müde in Richtung Balkon.
Sie rieb sich müde die Augen und flog langsam zum Balkon, ohne das es weder Chiaki, noch Maron oder Access bemerkten.
,,Hey! Könntet ihr euch nicht ein bisschen leiser unterhalten?“, sagte Fin leicht verärgert.

Maron und Access schraken zusammen als sie die verärgerte Stimme hinter sich hörten. Doch schnell strahlte Access über sein ganzes Gesicht und flog dicht zu seinem geliebten Engel, um ihre Hände zu ergreifen, die gerade noch ihre Augen rieben.  
Fin schürzte sofort die Lippen und befreite sich prompt von dem frechen Kerl vor ihr.
,,Meine liebste Fin. Wie geht es dir? Soll ich dich pflegen? Möchtest du etwas trinken? Brauchst du irgendwas?“, sprach Access ohne Punkt und Komma.
Sie stemmte ihre Hände in die Hüfte und flatterte aufgebracht mit ihren Flügeln, während ihr die röte in die Wangen stieg. ,,Also…“, begann Fin aufgebracht, doch Maron stieß den verliebten Schwarzengel sanft zur Seite. ,,Fin, wie geht es dir?“, fragte Maron sanft und hielt ihre Freundin die Hand hin. Erschöpft ließ sich Fin sinken und seufzte. ,,Mir tut alles weh.“, gab sie leise zu. ,,Wollen wir rein gehen?“Das Engelsmädchen nickte und so setzte sich Maron in Bewegung. ,,Hey!“, protestieren die zwei Jungs hinter ihr. ,,Tut mir leid Jungs, aber wir brauchen ein wenig Zeit für uns.“, sagte Maron, drehte sich nochmals um und lächelte sie entschuldigend an. Dann verschwanden sie nach drin.
Maron setzte sich auf das Sofa und Fin flatterte matt zu einem Kissen hinüber. Dann schaute sie verlegen zu Maron. ,,Es tut mir alles so leid!“, sagte der Engel. Maron lächelte. ,,Ich weiß und ich bin so froh das du wieder hier bist.“ Fin’s Augen leuchteten.
Plötzlich klopfte es …

Fragend schauten sich beide an. Dann klopfte es erneut an der Tür. ,,Maron? Mach doch bitte auf “, sagte die männliche Stimme ruhig. Maron starrte zur Tür. ,,Chiaki“, flüsterte sie leise und schaute dann fragend zu Fin. Ihr kleiner Engel wusste wie sehr sich Maron auch Chiaki‘s Nähe wünschte. Sie lächelte Maron an und seufzte. ,,Nun mach schon auf.“ ,,Wirklich?“ ,,Ja, es ist schon in Ordnung.“, sagte Fin. Dann rannte Maron zur Tür und öffnete diese.
Chiaki stand mit einer Einkaufstüte vor ihr. Erstaunt schaute Maron ihn an. ,,Chi…Chiaki…. was soll das denn?“ Doch bevor Chiaki antworten konnte, ergriff Access das Wort, der gerade noch mit einer Tüte Backpulver angeflogen kam. ,,Wir dachten wir könnten euch ein bisschen aufmuntern, indem wir zusammen Pfannkuchen machen?“, sagte er strahlend. ,,Ähm… ähm…So spät Abends noch? Es ist ja schon nach 20 Uhr.“, sagte Maron und schaute auf die Uhr. ,,Für Pfannkuchen ist es doch nie zu spät.“, sagte der Schwarzengel und grinste. ,,Na kommt erstmal rein. Ihr könnt alles in der Küche abstellen.“ ,,Danke mein Schatz.“, sagte Chiaki und gab Maron beim vorbeigehen einen Kuss auf die Wange. Access folgte ihm immer noch mit dem Tütchen Backpulver.
Als er in Richtung Küche flog schaute er zu Fin rüber, die gerade auf dem Sofakissen saß. In Gedanken schaute er nicht wo er hin flog und knallte gegen die Türumrandung. ,,Ahh…..Au…. Blöde Tür“, schimpfte Access und rieb sich die Stirn.
Erschrocken drehte sich Fin um und flog zu ihm. ,,Alles in Ordnung?“ ,,Ähm… ja. Es geht schon.“ Verlegen schauten sich beide an. ,,Ich hoffe es ist für dich ok das wir doch hier bei euch sind. Wir haben gedacht ein paar Pfannkuchen würden dich aufmuntern?“, sagte Access und schaute Fin fragend an.

,,Pfannkuchen sind super!“, schaltete sich Maron fröhlich ein. ,,Die essen wir doch beide so gerne oder Fin?“ Fin nickte. ,,Richtig.“Sie versuchte zu lächeln, doch es strengte sie an, aber es tat auch gut. Chiaki packte bereits die Sachen aus der Tüte und Maron holte die Schüsseln aus den Küchenschränken.
Access begleitete Fin in die Küche und sie setzten sich zusammen auf ein Stapel Rezeptbücher. Chiaki fing eine belanglose Unterhaltung an und endlich schien sich etwas zu normalisieren. Dann raschelte es auf einmal am Fenster. Es war leise, sodass es erst zunächst keiner hörte. Doch als es noch einmal raschelte, schaute Maron auf. Sie sah etwas kleines, dunkles am Fenster und erschrak.
Es schaute sie direkt an. Also machte sie sich auf dem Weg zum Fenster. *schwusch* Und es war verschwunden. Sie öffnete das Fenster dennoch und schaute hinaus. Erst sah sie nichts. Dann schaute sie nochmal hinaus, einmal nach links und nach rechts, dann sah sie eine kleine Schwanzspitze. > Etwas schuppiges? <  Chiaki schaute von der Küche aus zu Maron. ,,Alles in Ordnung?“ Doch Maron antwortete nicht. Sie griff einfach blitzschnell nach dem schuppigen etwas. ,,Silk???“ ,,Lass mich bitte runter“, sagte die kleine Echse weinerlich.
 
 
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