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Und wenn es anders kommt!

von Lesewurm1
GeschichteDrama, Fantasy / P18 / MaleSlash
16.06.2019
21.01.2021
28
45.400
3
Alle Kapitel
10 Reviews
Dieses Kapitel
4 Reviews
 
 
16.06.2019 888
 
Hallo Leute, Freunde und neue Leser.
ich freue mich euch meine 2te eigene Geschichte hier zu veröffentlichen.
Sie geht wieder in die Richtung Horror. Dieses mal habe ich vor, etwas mehr zu schreiben, was man auch von der hohen Alterseinstellung sieht.
Meine Geschichte wird blutiger und schmutziger.
ich bitte daher, Leser, die unter 18 sind, kein Fluchen und keine Gewalt mögen, nicht weiter zu lesen. Ebenso wird es etwas in die Richtung Slash gehen. Wie und wann las ich noch auf mich zu kommen.

Nach längerer Zeit, habe ich dieses Kapitel überarbeit, da ein paar Sachen nicht gepasst haben. Ich habe dieses Kapitel in 2 Teile aufgeteilt.
Ein paar weitere werden auch noch von mir überarbeitet die nächste Zeit. Ich hoffe, sie gefällt euch auch weiterhin.

Diese Geschichte ist komplett erfunden und hat mit niemanden Ähnlichkeiten. Falls ich da jemanden anspreche, entschuldige ich mich. Meine 2te Geschichte ist komplett aus meiner eigenen Feder und freue mich schon auf eure Reaktionen.

Also, traut euch und sagt mir eure Meinung. Rechtschreibfehler dürft ihr wie immer behalten :-)

Also, genug geredet. Viel Spaß beim Lesen. Bis zum nächsten mal.

Sg Sabrina







Kapitel 1.1


Dunkle kalte Nacht. Der Wind peitschte ihr die langen Haare durchs Gesicht. Der Brünetten lief der Regen ihrem Rücken entlang. Angstschweiß sammelte sich auf ihrer Stirn. Im Hintergrund hörte sie ein lang gezogenes Heulen. Schaurig. „Misst verdammter! Er ist zu nah!“, dachte sie verzweifelt. Sie rannte durch den dunklen, unebenen Wald, so schnell sie konnte.

Dann plötzlich, einige Meter rechts von ihr, hörte sie ein lautes Knacken. Im nächsten Moment lag sie am Boden. Auf ihren Rücken spürte sie einen schweren Körper, spitze Krallen gruben sich in die Schultern und heißer Atem war am Nacken zu spüren.

„Jetzt hab ich dich, du kleines Miststück. Du entkommst mir nicht mehr. Jetzt ist Schluss mit dem Katz und Mausspiel.“, knurrte die Kreatur. „Du kommst jetzt mit, sonst brech ich dir Stück für Stück deine leckeren Knochen und verfüttere dich meiner immer hungrigen Brut.“

Vor Schreck, blieb ihr die Sprache weg und die junge Frau stand langsam auf, nachdem die Bestie von ihr abstieg ist. Dieses Monster lies es sich nicht nehmen, an dem Nacken der Brünetten zu schnuppern und einmal genüsslich daran zu knabbern, nachdem sein Opfer wieder stand. Diese schrie vor Angst auf und sprang einen weiteren Schritt vor ihm zurück.

„Haha. Jasmin, du riechst und schmeckst so lecker. Eine Schande, dass du nicht mir gehörst. Ich hätte die schönsten Sachen mit dir gemacht. Du wärst vor lauter Schreien nicht mehr fertig geworden. Haha“, sprach der Wolf anzüglich und leckte sich über seine scharfen langen Zähne, die im schwachen Mondlicht weiß leuchteten.

Die angesprochene fröstelte immer mehr, nicht nur vor Kälte. Sie war mit ihren 1,77 nicht klein und die täglichen Jogging- und Schwimmrunden machten sich auch bemerkbar, aber gegen diesen Riesen von 2,5m fühlte sie sich sehr schwach und klein.

Der Werwolf schubste sie in die Richtung zurück, aus der sie gekommen waren. Inzwischen hatte es aufgehört zu regnen. Die Wolken verzogen sich endgültig und der Mond zeigte seine volle Schönheit. Trotz allem zitterte Jasmin vor Kälte und Angst, da sie durch den Regen durchgeweicht wurde. An ihrem Gesicht machten sich mehrere Kratzer, von der Flucht bemerkbar. Die Krallenspuren an ihrer Schulter brannten höllisch und sie merkte, wie leichte Blutrinsalle an dem Rücken runterflossen. Durch den Aufprall am Boden hatten sich spitze Steine an ihren Schienenbein und Bauch gedrückt. Im großen und Ganzen, tat alles weh. Nur Jasmins Stolz verhinderte, dass sie stöhnte oder humpelnd vor ihm ging.

Das Ungeheuer schnupperte mehrfach. Dieser süßliche Blutgeruch lies sein Blut in Wallung bringen. Zum Glück bemerkte die Brünette nichts von der Gefühlsregung ihres Jägers.

Nach ca. 5 km Fußmarsch kamen sie an einer Höhle an. Dort standen zwei, ebenso große Wolfswesen und bewachten den Eingang.

„Hallo Hannibal! Du hast dir aber reichlich Zeit gelassen, vom Alpha seine Braut zurück zubringen. Was hast du den mit ihr gemacht?“, fragte einer der grauschwarzen Wachwölfen.
„Halts Maul, du Schwachkopf. Sie war sehr flink durch die Wälder gerannt. Aber wie man sieht, bekomme ich sie doch alle. Leider gehört sie dem Alpha. Schade! Ich hätte mich so gern an sie gelabt und meine heißen Lenden in sie vergraben, während ich ihr meine „sanften“ Zähne in ihren Rücken gesteckt hätte. Sie schmeckt sehr gut. Hmm und dieser Duft. So verführerisch. Schade!“, prahlte Hannibal seinen Wolfskollegen und rieb sich dabei mit seiner Kralle genüsslich an seiner Leiste. Seine beiden Freunde lachten kurz dabei auf und beäugten die beiden genauer.

Der zweite Wachmann lies seine Zunge aus seinem Maul hängen und zeigte sowas wie ein hämisches Grinsen, was Jasmin von neuem zu Zittern anfangen lies. Man roch ihre Angst aus allen Poren. Und dies lies die drei Werwölfe noch näher an sie herantreten.

Plötzlich flog Hannibal mit einem lauten Krachen an die Außenwand der Höhle. Dort blieb er K.O. liegen und regte sich nicht mehr. Seine Kollegen standen mit einem Schlag wie eine Eins da und zogen unterwürfig ihren Kopf ein.

Jasmin, die das Ganze kaum begriff, drehte sich ganz langsam um und sah in zwei eisblaue Augen.
Da wusste sie, dass vor ihr die Tochter des Alphas stand. Armaties! Von jedem Werwolf gefürchtet und geachtet. Die Geflüchtete merkte nicht, dass sie ihren Atem anhielt. Ein fasst unmerklicher Ruck ging durch ihren Körper.
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