Weltenspringer 2

von Rich1905
GeschichteAbenteuer, Drama / P16
15.06.2019
23.11.2019
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Das Lied von Eis und Feuer

Drei  Jahre später
Lady Death sah mit Stolz ihren Drachen an. Er war jetzt ausgewachsen.  Sie lächelte.  Zeit ihre Pläne in Angriff zunehmen. In den drei Jahre  hatte sie fünf Pläne ausgearbeitet und jetzt wurde es Zeit diese umzusetzen.  


"Hey, Vader. "  sagte sie zu dem Drachen.  Sie hatte ihn nach ihren ehemaligen Meister getauft.  "Du wirst doch während bei Abwesenheit brav sein und in der Höhle bleiben ?"   Seine klugen Augen sagte ihr die Antwort.   Ja, er würde brav sein.  In letzten Monaten hatten sie vorsichtige Flüge mit ihm gemacht.  Immer mit der Angst entdeckt zu werden, aber da es noch andere Drachen gab war die Wahrscheinlichkeit eher gering.


Die einzigen wichtigen Gegner waren die Wanderer.  Lady Death musste sie vernichten, wenn sie über diese Welt herrschen wollte.  Doch dazu brauchte sie eine Armee.  Sie wusste auch schon, wo sie die Armee herbekommen würde.  Schließlich schuldete Lord Vader ihr noch ein Gefallen. Zeit diesen ein zu fordern.  


Die Welt der Magier


Zur gleichen Zeit in Berlin.



Endlich !   Eckstein nickte zufrieden.  Er hatte die "böse"  Frau auf gespürt. Ihre Sprünge hatten sie verraten. Dadurch war er in der Lage ihre Spur aus Magie zu folgen. Jetzt konnte Mildred sie aus den Verkehr ziehen.



"Ist es soweit ?"  fragte Mildred.   Eckstein nickte.  "Ich werde dich auf ihre Spur setzen. Du sollest kein Problem haben sie aus dem Weg zu ziehen. "  Mildred nickte.  Er öffnete ein Portal und sie sprang.  


Star Wars

Auf der Brücke von der Executer


Lord Vader schaute auf einen der Bildschirme.  Was er sah gefiel ihm nicht.  Was konnte er nicht sagen, dann wurde er abgelenkt.  Auf einmal stand Lady Death vor ihm.  "Lord Vader, mein Meister."  begrüsste sie ihn. Sie verneigte vor ihm den Kopf.  Er nickte.  "Was kann ich für dich tun ?"   Ihm war klar, dass sie nicht zum Spass hier war.


"Ich brauche eure Hilfe.  Es geht um den Gefallen."   "Was wünscht ihr ?"   "Hier ist eine Aufstellung, von dem was ich brauche."   Sie überreichte ihm einen Zettel.   Darauf stand folgendes :

Fünftausend Sturmtruppen
Dreißig Panzer und dreißig Läufer.

"Kann ich euch besorgen.  Warum braucht ihr sie ?"    "Um eine Welt zu erobern."   Er nickte.   "Wie wär es dann mit zehntausend Soldaten ?"  Sie war überrascht, fing sich aber schnell.  "Wenn ihr soviele übrig habt, dann nehme ich sie  gerne."    "Wohin soll ich eure Armee schicken ?"    "Am besten am Rand des Imperium.  Ich werde sie schon finden.  Wie lange braucht ihr ?"   "Gebt mir sechs Monate, dann steht eure Armee zur eure Verfügung."    


Sie nickte.   "Vielen Dank, Lord Vader.  Wir sehen uns wieder."    "Das werden wir."    


Stargate SG 1


Irgendjemand verfolgte sie.   Lady Death konnte das spüren.  Aber wer ?  Sie hatte keine Ahnung.  Sie musste herausfinden wer ihr folgt und ihn töten.  Sonst war alles in Gefahr.   Vorsichtig und leise schlich sie durch das Raumschiff.  Es war ein Schiff der Goa'uld.



Sie war auf den Weg zum Thronsaal. Dort erhoffte sie das zu finden was sie suchte :  Einen Magiestab.  Dieser würde ihre Portale größer machen so das eine Armee durch passte. Sie war angekommen.  Lady Death entdeckte ihr Ziel und griff danach.  Es war ein sechs Meter großer Stab.  Mit ihre Magie schaffte sie es diesen auf zwanzig Zentimeter zu verkleinern. Sie hängte ihn an ihren Gürtel.  


"Wer seid ihr ?"  fragte eine barsche Stimme.   Sie drehte sich um.  "Die gleiche Frage könnte ich auch euch stellen."    "Ich bin Ra,  dein Gott. Also knie vor mir, dann bin ich vielleicht gnädig zu dir !"   Lady Death musste wegen diese Vorstellung lachen.  Welten gab es,  Unglaublich.   "Ich bin nur auf der durch Reise."   Sie musste ihn verärgert haben, denn er hob die Hand und aus seinem Metallring und schoss ein Magieblitz auf sie zu.


Sie hätte fliehen können, doch sie liebte die Herausforderung.  Sie entfesselte ihre Magie und hielt dagegen.  Beide Magiestürme prallten auf einander.  Ra war fassungslos.  Wer war diese Person nur ?  Sie war kein Mensch. Das wurde  ihm  klar und deswegen stellte er seine Magie ein.   Lady Death machte dasselbe.  "Wer seid ihr ?"  fragte er.   "Ich bin keine Gefahr für euch. Ich wollte nur euren Stab aus leihen und das habt ihr mir erlaubt.  Vielen Dank dafür."


Ra schaute sie verwirrt an.  "Darf ich euch noch einen Rat geben ?"   Er nickte nur.  "Unterschätzt niemals eure Gegner.  Menschen können großes erreichen, wenn sie eine Aufgabe haben.  Vergesst es nicht."  


Tatooine



Die drei Sonnen gingen gerade auf und ein Sandsturm tobte durch die Wüste.   Lady Death verstand warum Lord Vader ungerne von diesen Planeten sprach.  Sie wartete auf ihren Verfolger.  Hier in der Wüste waren sie ungestört und konnten ihren Kampf austragen.


Nach einer Stunde öffnete sich ein weiteres Portal und eine junge Frau erschien.  "Es musste ein Zeit- Magier daran beteiligt sein."  sagte Lady Death zu sich selbst.  Die Frau trug ein Schwert in der rechten Hand.  "Wer seid ihr ? Und warum verfolgen Sie mich ?"  wollte Lady Death wissen.   "Ich heiße Mildred Franks.  Ich bin hier um euch auf zu halten.  Darf ich fragen, wer ihr seid ?"  


"Man nennt mich Lady Death.  Sagt, von wen wurdet ihr geschickt ?"  Keine Antwort.  Auch gut.  Ohne Vorwarnung ging Mildred zum Angriff über.  Sie holte mit dem Schwert aus und wollte den Kopf der Frau  spalten.  Lady Death holte ihre Schwerter aus der Scheide und fing den Schlag ab.   "Guter Versuch."  lobte sie.  Irgendetwas stimmte mit der Frau nicht.


Der Kampf ging weiter.  Während Mildred weiter angriff blieb Lady Death in der Verteidigung.  Sie brauchte die Zeit um ihre Strategie  zu überlegen. Dann hatte Lady Death eine Eingebung. Sie steckte eins der Schwerter in die Scheide zurück und griff mit ihre Magie an.  Mildred war davon völlig überrascht und konnte gerade aus weichen.  Sie entschied dafür sich zu verwandeln. Lady Death hatte es geahnt.  Sie betrachte ihre Gegnerin genau. Diese steckte in so eine Art Rüstung und ihr waren Flügel gewachsen.


"Engelskräfte." schoss es Lady Death durch den Kopf.  Das bedeutete das sie ihre schwarze Magie vergessen konnte.  Aber sie hatte noch eine andere Macht in der Schublade.  Die Macht der Sith.  Mildred flog in den Himmel, dabei wirbelte sie den Sand auf.   "Was kommt jetzt ?"  fragte sich Lady Death.  Die Antwort kam sofort.  Ihre Gegnerin faltete mit den Flügel und viele Federn kamen auf sie zu.  Im Flug verwandelte sich die Federn in kleine Dolche.


Lady Death steckte ihr Schwert zurück in die Scheide.  Sie sammelte die Macht in sich und versuchte die Dolche auf zu halten, aber das gelang ihr nicht ganz.  Einige Dolche fanden ihr Ziel und verletzten sie an den Armen und Beinen.  Ein Teil der Dolche hingen in der Luft, wie an unsichtbaren Fäden. Mildred riss vor Überraschung die Augen auf.  Wie hatte ihre Gegnerin das  geschafft  ?  Das war unmöglich.


"Gute Waffe."  lobte Lady Death.   "Jetzt bin ich dran."   Sie begutachtete die Dolche.  Weiße Magie.  Sie nahm ihre schwarze Magie und verwandelte die Dolche um.    "Jetzt gehören sie mir, Engel.  Mal sehen ob sie dir schmecken."  rief Lady Death dem Engel zu.  Mit Hilfe der Macht drehte sie die Dolche um und warf sie nach dem Engel.  Es waren ungefähr dreißig Dolche.  Mildred versuchte ausweichen, doch das gelang ihr nicht ganz.


Zwei trafen ihre Flügel, eins steckte in ihrem Brein und ein anderes streifte ihren Arm. Sie blutete nur wenig. Trotzdem schmerzten die Wunden höllisch. Wie konnte das sein ?  Sie war doch unsterblich.  "Aber nicht unverwundbar." flüsterte Tyrael ihr zu.  "Schwarze Magie kann dich töten, genauso wie deine weiße Magie die Frau töten kann. "   "Was für eine Macht hat sie benutzt um die Dolche auf zuhalten ?"  fragte Mildred zurück.    "Keine Ahnung. Sei wachsam.  Diese Frau ist gefährlich. Wir sind nicht auf der Erde und ich kann dir nicht helfen."   "Na, super."  dachte sie.


Was jetzt ? fragte sich Lady Death.  Sie beschloss ab zuwarten, was ihre Gegnerin noch zu bieten hat.  Lange brauchte sie nicht zu warten.  Sie konnte es spüren.  Sie sah auf.  Mildred steckte das Schwert in die Scheide. Dann streckte sie die Arme vor und aus der Haut erschienen große Lichtdolche.  Diese warf Mildred auf ihre Gegnerin.  Während diese den Dolchen auswich, sammelte sie weiße Magie zwischen ihren Händen.


Es dauerte nur fünf Minuten, dann hatte Mildred eine kleine Kugel aus Magie in den Händen.  Sie warf die Kugel auf ihre Gegnerin.  Weitere folgten.  Lady Death fluchte vor sich hin. Sie wich den Kugel aus, aber diese machten nichts.  Sie blieben auf den Boden liegen. Eine neben der anderen landete auf den Boden  und Lady Death war mittendrin.  Sie verstand sofort.  Mildred machte eine Handbewegung und dreißig Kugel explodierten gleichzeitig.


Gerade noch rechtzeitig öffnete Lady Death ein Portal und sprang aus der Gefahrenzone.  Sie erschien nach fünf Minuten wieder.  Sie war unverletzt geblieben.   "Das war knapp."  Wie viele Tricks hatte dieser Engel eigentlich noch darauf ?  


Was jetzt ?  fragte sich Mildred.  Sie hatte alles versucht.   Nach einer Weile in der nichts geschah, beschloss Lady Death zum Angriff  über zugehen.  Sie sammelte Macht um sich und nahm ihr Lichtschwert vom Gürtel.  Zeit dem Engel die Flügel zu stutzen.  Sie rannte auf ihre Gegnerin zu.  Diese befand sich immer noch in der Luft.


Lady Death sprang mit Hilfe der Macht der Sith etwa sechs Meter hoch  und trennte ein Teil des Flügels ab. Damit  überraschte sie  Mildred komplett. Die Hälfte des rechten Flügel landete unsanft auf den Boden.  Mildred folgte. Sie stürzte und brach sich dabei das rechte Bein.  Lady Death rollte sich bei der Landung ab und stand sofort wieder auf. Sie blieb unverletzt.



In diesen Moment öffnete  Eckstein ein Portal und wollte Mildred helfen, doch Lady Death verhinderte dies indem sie eine Kugel aus Magie auf das Portal schleuderte.  Das Portal schloss sich wieder.  Jetzt wusste Lady Death wo sich der fremde Zeit- Magier befand. Schon bald würde sie ihm einen Besuch abstatten.



"So leicht kommst du nicht davon ."  sagte Lady Death grimmig.  Tyrael half Mildred. Mit Hilfe seine Engelsmagie richtete sich das Bein wieder und  ließ es heilen.  Lady Death nickte anerkennt.  "Dein Engel hilft dir.  Das ist gut.  Trotzdem wirst du sterben."   Mühevoll stand Mildred auf. Am Anfang war sie etwas wackelig auf den Beinen, aber sie fing sich wieder.  Sie war erschöpft.  



Wieder ging Lady Death zum Angriff über.  Mildred zog hier Schwert und fing damit den Schlag ab.  Funken flogen vom Schwert ab.  "Jetzt mache ich ernst."  warnte Lady Death.  "Was ist mit meinen Flügeln ?"  fragte Mildred den Engel.  Der Engel hatte nämlich die Flügel eingezogen.  "Diese können hier nicht geheilt werden.  Erst wenn wir wieder zu Hause sind."   Diese Antwort gefiel Mildred überhaupt nicht.


Schon am ersten Abklatsch zwischen ihnen hatte Lady Death fest gestellt, dass ihre Gegnerin nicht besonderes gut mit dem Schwert umgehen konnte.  Und das war ihre Chance. Zielstrebig griff sie an.  Mildred hatte Mühe die Attacken ab zu wehren.  Wer immer sie ausgebildet hatte war ein guter Lehrer gewesen.  Lichtschwert gegen Engelsschwert.  Wieder flogen die Funken.


So langsam wurde Mildred Müde.  Die Verletzungen machten sich bemerkbar.  Ihr wurde Schwindling und ganz kurz verlor sie ihre Gegnerin aus den Augen.  Lady Death genoss den Kampf.  Immer wieder zog sie neue Macht an sich.  Die Zeit war auf ihre Seite.

Mildred war nur einen Augenblick lang unaufmerksam, dass reichte für Lady Death.
Mit einen Hieb trennte sie den rechten Arm ihre Gegnerin  ab.  Dieser flog auf den Boden.  In den Fingern war immer noch das Schwert umklammert.  

Mildred keuchte vor Anstrengung und fiel dabei auf die Knie.  Sie war am Ende und das wusste sie.  "Du warst eine würdige Gegnerin.  Du kannst stolz darauf sein. Fast hättest du mich besiegt , doch jetzt ist es vorbei."   sagte Lady Death und nährte sich ihr vorsichtig.  Kurz darauf rollte der Kopf von Mildred Franks über den sandigen Boden.  Der Rest des Körpers fiel auf den Boden.


Lady Death würde sich jetzt den Zeit- Magier vornehmen.


Die Welt der Magier.


Schweiß rannte Eckstein über das Gesicht.  Er hatte die böse Frau unterschätzt.  Verdammter Mist.   "Hast du Rick erreicht ?"   fragte er Arnsteiner.  Dieser nickte.   "Er ist auf den Weg."  


Ohne Vorwarnung stand die Frau im Raum. Lady Death lächelte.   "Hallo Jungs.  Was soll ich sagen.  Euer Engel ist tot und jetzt seid ihr dran."  Eckstein riss die Augen auf.   "Das würden Sie nicht wagen.  Die ganze Welt würde sie jagen."      "Dieses Risiko nehme ich auf mir."   Kurz darauf rollten die Köpfe von Eckstein und Arnsteiner über den Boden.  


Lady Death suchte und fand zwei  Benzinbehälter in der Wohnung.  Sie übergoss die Leichen damit und zündeten diesen mit einem Streichholz an.  Es gab ein Zisch und die zwei Leichen brannten lichterloh.  


Zeit  die Spuren zu  vernichten.


Tatooine



Die Leiche von Mildred Franks begrub sie mit Hilfe ihre Magie in der Wüste.  Jetzt konnte sie weiter ihren Pläne nach gehen.


Die Welt der Magier


Rick und Maya Steele waren inzwischen in der Wohnung von Seth Eckstein angekommen.  Sie fanden zwei Leichen vor.   "Was meinst du, wer hat das getan ?"  fragte Maya.  "Keine Ahnung. Aber wer immer das getan hat ist sehr stark.  Ich gehe davon aus, das auch Mildred Franks tot ist."  Er holte sein Handy aus der Tasche und wählte eine Nummer.

Kurz darauf meldete sich sein Bruder Markus Steele.  Er war der Weltenherrscher und er musste hierüber informiert werden. Rick berichte Markus alles.  Dieser war nicht erfreut.  Was kein Wunder war.   Nur drei Prozent der Magier waren Zeit- Magier.  Auf der ganzen Welt gab es genau vier und zwei waren gerade gestorben.  Zwei andere waren noch in der Ausbildung und nicht in der Lage eine Mission zu übernehmen.

"Kannst du nach New York kommen ?"  fragte Markus.   "Klar doch.  Was hast du vor ?"  fragte Rick.  "Das erkläre ich dann.  James und Lea Neimann sind ebenfalls auf den Weg."  Lea war die vierte Zeit- Magierin auf dieser Welt.  "Ich bin auf den Weg."   Rick legte auf.


Fünf Stunden später landeten Rich und Maya in New York. Ein Auto brachte sie zum Hotel der Familie Steele. Dort hatte Markus sein Büro. Eine Stunde später fuhr das Auto vor dem Hotel.  Rick und Maya fuhren mit dem Fahrstuhl in dem obersten Stock.Auf einer Couch entdeckten sie Lea Neimann und ihr Freund Mike Travis Junior. In einem Sessel saß James Steele. Der junge Mann nickte ihnen zu.Auch Rick und Maya nahmen auf Sessel Platz. "Gut, dass ihr da seit. Wir haben viel zu besprechen." begrüßte Markus seine Gäste und gesellte sich zu ihnen.

Er kam hinter seinem großen Schreibtisch hervor und musterte seine Besucher genau.
"Hat irgendjemand eine Idee wer Eckstein und dessen Partner umgebracht hat?"

"Ich habe mit ihm zusammen gearbeitet und vor seinen Tot hat er mir erzählt, dass er eine "böse" Frau verfolgt. Soweit ich verstanden habe glaubte Eckstein, dass sie von hier kommt. Er wollte Mildred auf sie ansetzten."informierte Rick die anderen.

"Also eine Frau von hier. Können wir herausfinden ob Mildred noch lebt?" fragte Markus. Rick zögerte mit der Antwort. "Wir vermuten, dass sie auf irgendeinem Planeten umgebracht wurde. Aber wo ? Keine Ahnung."

"Wie konnte sie überhaupt getötet werden? Ich dachte sie besitzt weiße Magie und die Kraft eines Engels."   Rick zuckte mit den Schultern. "Schwarze Magie gegen weiße Magie. Da ist der Ausgang doch ungewiss? Oder nicht?" meldete sich Mike das erste Mal zu Wort. "Von Prinzip ja, aber Mildred besaß die Kraft eines Erzengel und deshalb war sie um einziges stärker als ein normaler Herrscher der weißen Magie." erklärte Rick und rieb sich dabei das Kinn.

"Verstehe. Dann schätze ich mal, dass diese Frau eine Fähigkeit besitzt , die wir nicht kennen. Eine Kraft aus einer anderen Welt. Wir sollten meinen Vater danach fragen. Vielleicht hat er ja eine Ahnung womit wir es zu tun haben." schlug Mike Junior vor.

Markus nickte. "Eine gute Idee. Rick würdest du so freundlich sein ?" Rick seufzte. Er nahm Verbindung mit Mike auf.  "Hallo, Rick, mein Freund. Ich bin aber gefragt in den letzten Jahren. Also gut wie kann ich euch helfen?"

Rick erklärte ihm das Problem. "Ah, das ist interessant. Ich muss ein paar Nachforschungen betreiben. Melde mich in vierundzwanzig Stunden wieder." Bevor Rick etwas sagen konnte beendete Mike einfach die Verbindung.

"Jetzt müssen wir warten." sagte Rick zu den anderen. Also warteten sie.

Shades of Grey

Es regnete in Strömen, als Lady Death diese Welt betrat. Plan A war in Arbeit und würde rechtzeitig fertig werden. Jetzt war es an der Zeit weitere Pläne vorzubereiten.

Zeit für Plan B. Sie schaute sich. Vor ihr stand ein Hochhaus an dem ein Name stand: Grey Haus.

Lady Death sah eine junge Frau, die auf das Haus zu lief. Lady Death hielt die Zeit einfach an. Diese Fähigkeit beherrschte sie noch nicht lange, aber mit der Zeit würde sie dieses Talent schon kontrollieren können.Lady Death sah sich die Frau genau an. Braunes langes Haar und strahlene blaue Augen. Die Frau sah gut aus, aber die Klamotten sahen billig aus.

Nein. Wegen sie war Lady Death nicht hier. Sie hatte in dieser Welt etwas böses gespürt und deshalb war sie hier. Sie ließ die Zeit weiter laufen. Sie entfesselte ihre Magie und ließ sich von ihr führen.

Ihr Sprung führte sie in eine Gefängniszelle. Dort lag ein Mann. Er hatte blondes Haar und blaue Augen. Jetzt entdeckte er sie und stand von seinem Bett auf. "Wer bist du? Und wie bist du hierher reingekommen?" fragte er. "Das ist nicht wichtig. Ich schlage dir ein Geschäft vor : Ich gebe dir die Möglichkeit dich zu rächen. "

"Und wie ?"   "Hiermit." sagte Lady Death und zog aus ihre Magie ein Ei heraus. "Was ist das?" fragte er misstrauisch. "Dieses Ei enthält schwarze Magie und die Macht der Unsterblichkeit. "
Er riss die Augen weit auf. "Wer seid ihr?" Doch sie ignorierte die Frage. "Stelll dir vor, Jack Hyde, unbegrenzte Macht, die allen Waffen überlegen ist. Hier mein Vorschlag: Ich helfe dir  bei deine Rache und du hilfst mir bei meinem Plänen. "

Jack Hyde brauchte nicht lange für eine Entscheidung. "Ich bin dabei."   "Sehr gut, dann halte dich bereit." Jack sah das Ei auf sich zu schweben und in seinen Körper fliegen, dann war es verschwunden.

"Was ist passiert?" wollte er wissen. "Das magische Ei hat sich mit deiner Wirbelsäule verbunden. Wenn der richtige Zeitpunkt da ist öffnete sich das Ei und du wirst zu meinem Schüler. Dann nennst du mich, Meisterin."

Er schwieg lange, dann nickte er.  "Ich werde auf euch warten, meine Meisterin."  Lady Death nickte zufrieden. "Sehr gut, mein Schüler." Dann war sie wieder unterwegs. Wenn die drei gegnerische  Magier in ihre Welt  stärker sein sollten, als  sie vermutete, dann hatte sie eine Verstärkung in der Hinterhand.
Zeit für Plan C. Sie besuchte verschiedene mögliche Verbündete, aber die Auswahl war gering.


Harry Potter

Wieder einmal hatte dieser Junge gewonnen und er " Lord Voldemord" musste eine Niederlage einstecken. Er spürte etwas. Er sah auf.

Wie aus dem nichts stand  eine Frau in schwarz vor ihm.  "Lord Voldemort, es ist mir eine Ehre. Darf ich mich vorstellen : Man nennt mich Lady Death. Ich habe von euch gehört. Vielleicht kommen wir ins Geschäft."    "Welches Geschäft meint ihr ?"      "Erzählt mir doch, welche Probleme ihr habt, dann kann ich euch vielleicht helfen."


Voldemort zögerte mit  der Antwort.  "Es ist dieser Junge, Harry und seine Freunde. Seit fünf Jahren stören sie meine Ziele."   Lady Death glaubte sich verhört zu haben.   "Wie alt ist der Junge ?" wollte sie wissen.   "Er müsste jetzt ungefähr zehn Jahre alt sein."  Voldemort sah seine Besucherin ernst an.  "Der will mich verarschen."  dachte sie und nahm ihre Kapuze ab.  Jetzt konnte er in ihr Gesicht  sehen.  Lady Death hatte langes braunes Haar, das zum Zopf geflochten war.  Was ihn erschreckte waren ihre grünen Augen.  Sie strahlten etwas böses und finsteres aus.  


Lord Voldemort musste blinzeln um in ihre Augen sehen zu können.  "Wollt ihr mir sagen, dass der große Lord Voldemort es nicht schafft einen kleinen Jungen zur besiegen ?  Das ist erbärmlich."   Aus ihren Mund kam nur der reine Spott.   "Er hat Hilfe von seinen Freunden."  versuchte sich Voldemort zu verteidigen.  Sie lachte und lachte.  "Sie lacht mich aus."  dachte er verbittert.  "Was wäre den euer Vorschlag gewesen  ?" wollte er wissen.  "Mein Vorschlag wäre so gewesen :  Ihr hilft mir eine Welt zu erobern und ich helfe euch bei euerm Problem.  Aber da ihr nicht einmal in der Lage seit, einen Jungen zu besiegen, wie wollt ihr dann mir helfen meine Ziele zur erreichen ?"


"Ich kann euch helfen.  Ich verspreche es euch."   Wieder lachte sie und schickte einen Magiestoß auf Lord Voldemort.  Dieser war so überrascht, das er sich nicht wehren konnte.  Er keuchte und schrie vor Schmerzen auf.  Es stank nach verbrannten Haaren und versenkter Haut.  Nach fünf Minuten hörte es auf.   "Ihr seit erbärmlich und schwach.  Mit so einem Partner kann ich nichts anfangen."  sagte sie verächtlich.   Er sah auf, aber die Frau war weg.


Lord Voldemort brauchte einen Moment um sich wieder zu fangen. Er stand mit zittern Knien auf.  Die Frau war stark. Soviel stand fest.  Eigentlich hatte er einen Deal mit Doom und Light, doch die beiden Teufel waren verschwunden.  Und deswegen musste er sich neue Verbündete suchen und anfangen würde er mit der Frau.  Sie war die Richtige an seiner Seite.  Er musste sie nur noch finden und sie überzeugen.  Das würde nicht leicht werden, dass wusste er. Aber er hatte keine Wahl.


Marvel - The Avengers


Loki konnte es immer noch nicht glauben.  Er wurde besiegt : Von seinen verdammten Bruder und seine "Freunde"  Er schüttelte den Kopf.  Wie konnte es das nur gestehen ?  "Loki, Sohn des Odin, Bruder von Thor.  Es ist mir eine Ehre euch kennen zu lernen."  Er sah auf. Vor ihm stand eine Frau.  Sie lächelte ihn freundlich an.  Loki fragte sich, wie sie hierher kommen ist. Nach seiner Niederlage wurde er von seinen Vater auf einen verlassen Planeten verbannt.


"Wer seid ihr ?  Und wie habt ihr mich gefunden ?"  "So viele Fragen und so wenig Zeit bleibt uns.  Sagt mir, wie  wurde ein Gott hierher verbannt ?"    "Es war mein Vater und mein geliebter Bruder. Sie haben mir das angetan."     "Ah, erzählt mir die Geschichte.  Vielleicht kann ich euch helfen."  forderte sie ihn auf. Loki nickte und berichte der Frau alles.  Sein Versuch die Erde zu erobern und die Leute, die ihn besiegt hatten.


Lady Death war von Loki enttäuscht.  Sie hatte von ihm mehr erwartet.   "Wollt ihr mir sagen, das ihr von Menschen besiegt wurden seit.  Ihr seid schwach."    "Das bin ich nicht."  sagte er aufbrausend.  "Doch das seid ihr... . "  Sie entfesselte ihre Magie und erwischte Loki mit voller Wucht.  Er schrie vor Schmerzen.  "Ihr seid schwach." stellte sie ruhig fest.  "Ich bin keine Göttin und trotzdem kann ich euch verletzen."   "Das war nicht fair." beschwerte er sich.  


Sie lachte.  "Das böse ist nie fair."   "Ihr benutzt schwarze Magie."  stellte er fest.  "Sagt mir eins : Würdet ihr euren Bruder im fairen Zweikampf besiegen ?"  Loki zögerte mit der Antwort. "Er hat seinen verdammten Hammer."   Lady Death nickte.  "Da habt ihr eine schöne Ausrede für euer Versagen. Nein, mit euch kann ich nicht zusammen arbeiten. Macht´s gut."  Loki wollte etwas sagen, doch er stellte fest das sie weg war.  Er seufzte.  Vielleicht wäre sie eine starke Verbündete gewesen, aber er konnte sie nicht überzeugen.



Mitten im Strudel wurde Lady Death gerufen.  Eigentlich wollte sie zurück nach Hause, doch ihre Neugier war stärker.  Sie folgte dem Ruf.


Stargate SG 1


"Ra,  es ist mir eine Ehre."  begrüßte sie den Gott der Gou´uld.  Er saß auf seinen Thron. Vor ihm knieten vier Menschen, hinter ihnen standen drei Wachen in Blechrüstungen. Die Menschen trugen grüne Armeeuniform.  "Ihr seid meinem Ruf gefolgt, dafür bedanke ich mich."  sagte er respektvoll.  "Sagt mir euren Namen. Das wäre fair. Meint ihr nicht auch ?"   Sie nickte.  "Ich heiße Lady Death und ich bin wie ihr unsterblich. Meine Magie ist dafür verantwortlich."    


Er nickte.  "Ich habe bin euern Rat gefolgt und deswegen habe ich diese vier Menschen gefangen genommen. "  "Gute Arbeit."  lobte sie ihn und schaute sich die Gefangen genau an.  Der Anführer war ein Captain.  "Wer seid ihr ?"  fragte sie ihn.  "Ich sage gar nichts."  erwiderte er störrisch. "Ich konnte sie nicht zum reden bringen, vielleicht schafft ihr es ja."  sagte Ra hinter ihr.


Lady Death lächelte.  Ohne zu zögern entfesselte sie die Magie auf den Captain.  Ra lächelte zufrieden.  Wie es schien hatte die Frau Spaß daran Menschen zu foltern.  "Ich habe einen Vorschlag für euch."  sagte sie.   Lady Death konnte Plan C vergessen und ging sofort zur Plan D über.  "Was für ein Vorschlag ?"


"Ich gebe euch die Erde, dafür helft ihr mir bei der Eroberung einer Welt meiner Wahl.  Da gibt es aber einen Hacken :  Ihr müsst euch die Beute beide Welten mit einer anderen Spezies teilen.  Sie werden ihren Teil verspeisen.  Das müsst ihr mal so sehen :  Es mindert den Versuch eines Aufstand gegen euer Herrschaft.  Und natürlich gegen meine."    "Ihr seid verrückt."  sagte einer der Soldaten.  


"Oh, das bin ich ganz und gar nicht."  erwiderte sie und schlug  mit ihrem Lichtschwert den Kopf von den Schultern.  "Also Ra. Was sagen sie ?"    "Ich werde darüber nachdenken. Ich sage euch Bescheid, wenn ich eine Entscheidung getroffen habe."    Sie nickte.  "Denkt ruhig über mein Angebot nach, aber lasst euch nicht soviel Zeit."




Stargate Atlantis



Dieser Ort war selbst für sie gefährlich, aber die Auswahl mögliche Verbündete war gering.  Die meisten "bösen" Figuren waren schwach oder  Versager.  Das Basisschiff der Wraith war groß und seltsam.   Lady Death musste die Königin von ihren Plänen überzeugen, dass war ihr klar.  Keine leichte Aufgabe soviel stand fest.  Sie hatte die Zustimmung von Ra bekommen. Der Deal zwischen ihnen stand.


Wenn ihre  Armee von Sturmtruppen versagten hatten sie einen weiteren Trumpf im Ärmel.  Endlich fand sie die Brücke des Raumschiffes.  "Eure Majestät.  Ich habe einen Vorschlag für euch."  sagte Lady Death.  Die Königin wirkte überrascht über den Besuch.  Ihre ungewöhnlichen Augen schauten Lady Death misstrauisch an.  "Wer seid ihr ? Und wie seid ihr auf das Schiff gekommen ?"


"So."  sagte Lady Death und öffnete ein Portal.  Die Königin nickte.  "Was wäre eure Vorschlag ?"  In dieser Zeit trafen zwei weitere Wraith ein. Sie stellten sich hinter Lady Death.  Bevor sie antwortete schickte sie die Wraith mit ihre Magie auf den Boden.   "Damit wir uns nicht falsch verstehen :  Ich bin kein Mensch, sondern eine unsterbliche Magierin.  Jetzt zum meinem Vorschlag.  Ihr helft mir bei einer Eroberung einer Welt meiner Wahl. Dafür bekommt ihr die hälfte der Menschen als Nahrung.  Ich wäre bereit dafür euch zu helfen die Antiker zu vernichten."


Die Königin dachte über das Angebot nach.  Hilfe gegen ihren größten Feind konnte sie wirklich gebrauchen.  "Wann wäre es soweit ?"    "Schon bald.  Ich sage euch Bescheid.  Wenn ich gewonnen habe werde ich euch helfen.  Versprochen."  sagte Lady Death.  Die Königin nickte.  "Dann haben wir einen Deal."   "Schön zu hören.  Wir sehen uns wieder. "verabschiedete sie sich und zog weiter.  


Die Welt der Magier



Zwei Tage später


New York


"Dein Vater ist zu spät dran."  warf Markus Mike Junior vor. "Er wird sich schon melden."  erwiderte Mike Junior nervös Und auf einmal dröhnte eine Stimme in ihren Köpfen.  .   "Hallo ihr.  Tut mir leid für die Verspätung, aber ich habe eure Antworten nicht sofort gefunden. "  Alle zuckten zusammen.  "Du brauchst nicht so zuschreien. Wir hören dich gut."  sagte Rick.  "Oh, Verzeihung. Das vergesse ich immer." entschuldigte sich Mike noch einmal.


"Schon gut.  Was hast du heraus gefunden ?"  fragte Markus.   "Wow !  Ich spreche mit dem Chef selbst.  Es ist mir Ehre."    Markus winkte ab.   "Ja, ja  ist schon gut.  Komm zum Punkt. Die Zeit drängt."   "Wie der Chef es mir befiehlt. Ok, ich musste viele Welten aufsuchen um eure Antworten zu bekommen.  Gestern hatte ich endlich Erfolg.  In einer Welt gibt's Jedi und Sith.  Vor nicht einmal eine Woche fand ein Jedi- Meisterin in der Wüste eine Frauenleiche.  Es handelte sich um eure vermisste Frau. Ihr wurde der Kopf abgetrennt. Wie es aussieht besaß ihre Gegnerin die Macht der Sith und war deshalb in der Lage zu gewinnen, aber das ist nicht die einzige schlechte Neuigkeiten, die ich für euch habe."


"Was kommt denn noch ?"  fragte Markus genervt.  "Wir haben festgestellt, dass eure böse Frau sich eine Armee zusammen gestellt hat. Wozu die Armee allerdings da ist, dass wissen wir nicht."   "Wer ist wir ?" wollte Markus wissen.   "Ich habe mit Meister Obi-Wan Kenobi zusammen gearbeitet. Er lebt auf der Welten vor eure Frau gestorben ist."  Rick schaute seinen Bruder besorgt an.


"Wo ist diese böse Frau zur Hause ? Wissen wir das ?"  fragte Markus.  Er war die Ruhe in Person, denn er glaubte nicht, dass die Frau ihre Welt angreift. Das wäre zu riskant. Außerdem besaßen sie mächtige Waffen und Markus wäre bereit sie auch ein zusetzten. Aber wie hatte es mal sein Vater Schlauer Wiesel gesagt : Das Böse suchte sich immer den leichten Weg.  Das war immer so. Warum sollte das auf anderen Welten anderes sein ?


"Ich habe lange gebraucht um sie auf zu spüren, doch dank Sarah ist es mir gelungen sie zu finden.  Wie es der Zufall will lebt sie dort, wo  Ari David gelandet ist . Es ist eine Welt im Mittelalter. ich schätze so 12. oder 13. Jahrhundert. "  "Interessant."  meinte Rick.  "Wissen wir was für eine Armee sie hat ?" fragte Markus.  "Sie ist auf jeden Fall dieser Welt weit überlegen." antwortete Mike sachlich.  "Rick, würdest du Kontakt mit Ari aufnehmen. Er muss  gewarnt werden."


Rick nickte und stellte die Verbindung her.  "Rick, welche Überraschung. Was kann ich für dich tun ?"  "Wir wollen dich warnen." sagte Rick und erzählte Ari die ganze Geschichte.  Das dauerte fast zehn Minuten, dann herrschte für einen langen Moment schweigen.  "Wann würde denn diese fremde Armee hier auftauchen ?" fragte Ari skeptisch. Er klang gerade auch nicht begeistert, fand Rick.  "Das wissen wir nicht, aber wir gehen vom schlimmsten aus.  Diese "böse"  Frau ist sehr gefährlich und sehr stark."  sagte Rick.


"Ari du wirst unsere Hilfe gebrauchen."  stellte Markus fest.  Ari schwieg. "Habt ihr einen Plan ?"  fragte er schließlich. Seine eigene Ziele konnte er fast abhacken.  Markus schaute in die Runde, aber keiner schien eine Idee zu haben.  "Mike, hast du eine Idee ?"  fragte Rick. "Nun, ihr könnt einen weiteren Zeit-Magier als Jedi ausbilden  und diesen gegen die böse Frau antreten lassen." Mike Junior sah besorgt seine Freundin an. Er ahnte schon, dass sie Lea schicken würden. Rick war schließlich blind und zu wichtig für diese Welt.



"Wäre das möglich ?"  wollte Markus von Mike wissen.   "Ja. Sonst würde ich es nicht vorschlagen. Ein alter Jedi- Meister auf einen anderen Planten wäre bereit dazu einen Schüler aufzunehmen. Außerdem solltet ihr euch überlegen, ob es nicht möglich ist ebenfalls eine Armee zu Ari zur schicken."   "Ari, was sagst du dazu ?"  fragte Markus.  "Für jede Hilfe wäre ich dankbar, aber eins muss euch klar sein :  Ich gebe in meine Welt die Befehle."


"Ist angekommen. " sagte Markus und schaute dabei Lea an.  "Mike, danke für deine Hilfe."     "Klar doch, aber für meine Hilfe schuldet ihr mir zwei gefallen.  Einen für mich  und den anderen für Sarah."    "Von mir aus." sagte Markus.  "Wir hören voneinander." verabschiedete sich Mike. Der Kontakt brach ab.


"Lea." sprach Markus die junge Frau direkt an.  "Würdest  du diese Welt verlassen und die Ausbildung bei dem Meister beginnen ?"  Lea sah ihren Liebsten besorgt an, aber schließlich nickte sie fest.   "Ich bin bereit."  Markus nickte zufrieden.  "Danke für deine Hilfe.  Ari, wir würden dir Mike Junior als Hilfe schicken. Außerdem werden wir dir eine Armee zusammen stellen."


Widerwillig nahm Ari die Hilfe an. "Mike, du wirst das tun was ich sage. Ist das klar ?"      "Geht klar Chef." sagte Mike Junior.   "Gut, dann komm rüber. Jasmin Deckert wird ebenfalls bald zu uns kommen."   Rick öffnete ein Portal. Mike Junior  verabschiedete  sich von seine Freundin, dann sprang er.  Danach verließ Lea die Welt.


"Rick, kannst du uns die Armeen besorgen ?"  fragte Markus seinen Bruder.   Rick nickte. "Ich werde sie von anderen Welt beschaffen müssen. Wird zwar nicht leicht werden, aber es ist machbar."   Markus nickte zufrieden. Wenn die Frau eine Armee aus einer anderen Welt hat, dann sollten sie genauso handeln.  "Dann mach dich auf den Weg. Die Zeit ist knapp."   "Ich weiß." sagte Rick und machte sich auf den Weg.


Star Wars


Zwei Wochen vor der Blockade von Naboo  



Lord Plagueis  sah auf, als er eine Erschütterung der Macht spürte . Vor ihm stand wie aus dem nichts eine Menschen- Frau. Sie hatte die Macht in sich, dass konnte er spüren. "Lord Plagueis, es ist mir eine wirkliche Ehre euch  zu treffen. Ich werde Lady Death genannt und ich habe einen Vorschlag für euch."  Zeit für Plan E.  Für den Fall, dass sie verlieren sollte würde sie sich eine neue Welt suchen. Dann wollte sie aber auch den richtigen Partner an ihre Seite haben.  Das war Lord Plagueis. Er würde durch seine Fähigkeit zu planen, diese Welt für sie beide erobern.



Der Muun begutachtete sie genau.  "Was wäre das für ein Vorschlag ?"    "Wo ist euer Schüler ?"  fragte sie anstatt eine Antwort.  "Er ist unterwegs."  Sie nickte. "Wie wäre es damit : Ich schenke euch die Unsterblichkeit und ein neues Leben. Dafür helft ihr mir eine andere Welt zu erobern."  "Und wieso sollte ich euren Vorschlag annehmen ?"  Eine gute Frage.


"Sagen wir es mal so :  Nach der Regel der Sith werdet ihr von euren Schüler umgebracht. Woher ich weiß ? Ich bin eine Zeit- Magierin und war in der Zukunft."   Plagueis schien von der Antwort nicht überrascht zu sein.  "Nehmen wir an, ich glaube euch.  Aber da jetzt ich gewarnt bin kann ich meinen Schüler aufhalten."  Lady Death nickte.  "Das könntet ihr tun, aber wie wäre es mit eine Herausforderung.  Die Welt, die ich ausgesucht habe, besitzt alte Magie.  Es ist eine ruhige und friedliche Welt.  Stellt euch die Frage :  Schaffen ihr es diese Welt ins Chaos zu stürzen und über diese Welt zu herrschen ?"

"Ich kann hier über die gesamte Galaxis herrschen. Wieso sollte ich euer Angebot annehmen ?"  sagte er verächtlich.  "Gute Einwand. Aber ich kann euch versichern, das Lord Sidious euch verraten wird. Ihr werdet sterben. So oder so.  Trotz euer Einwände schenke ich euch die Unsterblichkeit und die Möglichkeit euern Körper zu wechseln.  Wenn ihr dem Tode nahe seit könnt ihr so weiter leben. Ich werde euch schon finden. Keine Sorge."


Was das nicht was er suchte ?  Jahrelang hatte er Nachforschungen getrieben und die Midi- Chloriander erforscht. Er hatte es sogar geschafft in einer Frau ein Kind zu erschaffen.  Dieses Kind würde eines Tages die Jedi vernichten.  Und trotzdem hatte er sein eigentliches Ziel nicht erreicht..  "Ich nehme euer Geschenk an."  sagte Plagueis.   Lady Death nickte zufrieden.  Sie nahm aus ihren Rippe ein weiteres Ei.


Dieses verband sich mit der Seele von dem Muun.  Nach fünf Minuten war es vorbei.  "Wie verlasse ich meinem Körper ?"  fragte er neugierig.  "  Ihr könnt mit eure Macht das Ei aktiveren, dann wird die Magie eure Seele im Ei einsperren, dann werdet ihr erst in der neuen Welt zu euch kommen.  Keine Sorge, es besteht keine Gefahr. "  Er nickte.  "Ihr solltet jetzt gehen."



Sie nickte nur und verschwand. Ein nachdenklicher Sith- Lord blieb zurück.
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