Lass es mich dir beweisen

OneshotRomanze / P18 Slash
Victor Nikiforov Yuri Katsuki
15.06.2019
15.06.2019
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Hallo,
das ist die erste Fanfiction die ich in diesem Themenbereich schreibe aber ich hoffe das sie euch trozdem gefällt.
Um Verbesserungsvorschläge wäre ich sehr dankbar!!
Viel Spaß
nightwing 22
Kursiev geschribendes sind gedanken



Victors POV:

„Ach tut das gut!!“, seufze ich als ich mich ins Wasser der Onse gleiten lasse. Es ist anstrengender Läufer und Trainer gleichzeitig zu sein als ich dachte und Yakov ist auch nicht gerade schonend.

Nachdem ich eröffnet habe wieder aktiv zu laufen aber gleichzeitig auch meine Stelle als Yuuris Trainer nicht aufgeben will sah es kurz so aus als würde der schon etwas ältere Russe sein vorzeitiges Ableben durch einen Herzinfarkt ankündigen.

Doch schlussendlich konnte sie sich mit dem russischen, sowie dem japanischen Verband darauf einigen zumindest diese Saison das Training von Victor und Yuri nach Japan zu verlegen. Darauf folgte ein so hartes Training wie ich es noch nie erlebt habe. ES scheint als wolle Yakov mich so lange trainieren lassen bis ich freiwillig den Job als Trainer hinschmeiße, aber ich wäre nicht Victor Nikiforov wenn ich das nicht meistern würde!!!

Naja, auf  jeden Fall ist diese Onse ein Traum. Ich meine was fehlt einem eigentlich im Leben mit so einer riesigen Badewanne?! Außerdem war Yuuris Blick phantastisch als er mich hier zum ersten mal getroffen hat. Hahaha er sah so aus als stünde er vor einem  Engel der gerade vom Himmel gefallen ist und ihm eröffnet das er ihn mitnimmt. Apropo Yuuri… wo steckt er eigentlich? Er wollte doch auch auch gleich kommen … aber das ist doch schon eine gute viertel Stunde her. Ich sollte wohl mal nachsehen was das Schweinchen so treibt.

Ich verließ Wiederstrebens das warme Wasser der Onse und zog mir eine Jogginghose sowie ein T-Shirt über und machte mich auf den Weg zu Yuuris Zimmer von wo er, laut seiner Aussage, noch etwas holen wollte.

„Ahh“ Was war das? Hat sich Yuuri irgendwo gestoßen? Ich mache langsam die Tür auf um Yuuri nicht auch noch zu erschrecken. Doch was ich dar sah verschlug mir den Atem. Auf dem Bett lag Yuuri mit geröteten Wangen, glasigen, lustverhangenden Augen. Die Hose hing ihm nur noch in den Kniekehlen und er … berührte sich selbst. Ich konnte ganz deutlich sehen wir er mit seiner Hand fahrig über seinen steifen Schaft glitt und ihm bei jeder weiteren Bewegung ein leises Keuchen entwich. Was? Yuuri berührt sich selbst… Ok ganz ruhig. Reiß dich zusammen Victor das ist etwas ganz natürliches! Natürlich hat auch Yuuri solche Bedürfnisse, nur weil er der unschuldigste Mensch ist der dir je begegnet ist ändert das nichts an der Situation!! Dreh dich einfach um und tu so als hättest du nichts gesehen.

Gerade als ich meinen Entschluss gefasst habe und den Rückzug antreten wollte stoße ich die Tür auf und Yuuri schreckt auf und schaut mich fassungslos an. „Victor… was.. aber… warum es es tut mir lei..“. Doch weiter kommt er nicht denn ich gehe bestimmt auf ihn zu und küsse ihn. Was tu ich hier? Yuuris Gesicht spiegelte in diesem Moment mein inneres sehr gut wieder „ Victor .. warum ??“ „Ich habe dich unterbrochen das macht es zu meiner Aufgabe es wieder gutzumachen, oder?, flüstere ich ihm fragend in Ohren und leck einmal darüber, was ein stöhnen von Yuuri zu folge hat. „Vertrau mir und lass mich machen, Ok?“

Doch Yuuri war schon gar nicht mehr in der Lage zu antworten er war einfach zu verwirrt und erregt. Ich begann damit sein T-Shirt hochzuziehen und über seine Brust zu streichel und mit meiner Zunge seine linke Brustwarze zu verwöhnen, dass sorgte dafür das Yuuri die Hände in das Laken verkrallte und mit aller macht versuchte seine Stimme zurückzuhalten. „ Halt dich nicht zurück. Genieße es einfach.“ Und diese Aufforderung reichte damit Yuuri begann hemmungslos aufzustöhnen „ Victor .. Ahh.. mehr bitte“.

„ Wie du wünschst“ und ich umschloss nun mit meiner Hand seinen Schaft und begann langsam daran herauf und herunter zu fahren „Ahhh .. fester“ Und ich tat ihm den gefallen und begann damit seinen Schaft immer schneller und fester zu reiben und verwöhnte auch weiterhin die Brustwarzen welche schon sehr gerötet waren und eindeutig vom Körper ab standen. „Victor Ahh“ Yuuri wusste nicht mehr wo oben und unten war und schaute ich mit so einem flehenden Blick an mich überkam wieder der Impuls ihn zu küssen, welchem ich auch nachgab und  damit einen wilden und hungrigen Kuss entfachte. Dieser fand auch kein Ende wir hingen so an den Lippen des anderen als wäre sie die Luft die wir atmen. Noch einmal steigerte ich das Tempo und Yuuri ergoss sich mit meinem Namen auf seinen Lippen in meine Hand.

Habe ich gerade Yuuri einen Runtergeholt? Auch Yuuri schien gerade erst das volle ausmaß der Situation zu verstehen und schaute mich entsetzt an. Ist er jetzt von mir angewidert? Als er dann aber anfing zu reden war er sehr gefasst. „Victor es tut mir leid das du so etwas für mich tun musstest! Und ich verstehe natürlich wenn du nichts mehr mit mir  zu tun haben willst.“ „ Fandest du es so widerlich?“, fragte ich ihn. „Nein um Gottes willen Victor!! Es war das schönste Erlebnis meines Lebens , alles was ich mir je gewünscht habe. Es geht ja gerade darum das es mir gefallen hat!! Ich will dich auf keinen Fall als Freund verlieren und trotzdem wünsche ich mir nichts sehnlicheres als von dir berührt zu werden. Auch wenn ich bei dir keine Chance habe denn ich bin niemals gut genug für dich!! Und es tut mir so unendlich leid das ich dich in eine so schreckliche Situation für dich gebracht habe.“

Denkt er das wirklich?! Ernsthaft! „Ich verstehe“, sage ich in einem kühlen und distanzierten Ton, „wie es aussieht habe ich als Trainer versagt denn wenn ich ein guter Trainer gewesen wäre würdest du mehr von dir halten als das!! „ Nein das stimmt nicht du bist der beste Trainer der Welt, du bist immer geduldig, und fröhlich, du hast nie aufgehört an mich zu glauben bist ganz allgemein der gutmütigste, liebevollste und Wunder schönste Mensch der mir je begegnet ist und ich bin so dankbar das ich dich für eine Zeit lang teil meines Lebens nennen durfte!! Und die besonders in die ich ich verliebt habe!!“, Yuuri hatte sich so in Rage geredet das ihm gar nicht mehr klar was er da eigentlich sagte. Einen Moment war ich sprachlos noch nie hat mir so etwas jemand mit so viel Ehrlichkeit in der Stimme gesagt.

Ohne das ich es bemerkte begannen Tränen über mein Gesicht zu laufen. „Victor was hast du warum weinst du?“, Yuuri schaut mich geschockt an. „Ich weine, weil ich so glücklich bin von einer so wundervollen Person wie dir geliebt zu werden! Da auch ich so viel mehr als nur Freundschaft für dich empfinde mein kleines Schweinchen.“

„Aber wie? Das kann doch gar nicht sein. Ich habe dich nicht verdient!“ Um Gottes willen wir müssen echt noch mal an seinem Selbstbewusstsein außerhalb des Eises arbeiten!!

Aber das werden wir schaffen!! So wie wir schon soviel anderes geschafft haben und noch schaffen werden zusammen. „Doch hast du. Lass es mich dir beweisen.“

„Ich liebe dich Yuuri“