Where they are just and loyal

GeschichteDrama, Fantasy / P16
Phichit Chulanont Sara Crispino Victor Nikiforov Yuko Nishigori Yuri Katsuki Yuri Plisetsky
14.06.2019
01.10.2019
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Where they are just and loyal


“You might belong in Hufflepuff,
where they are just and loyal,
Those patient Hufflepuffs are true and unafriad of toil.”
― J.K. Rowling


Disclaimer:
Yuri!!! on Ice stammt von Mitsurō Kubo & Sayo Yamamoto. Ich schreibe diese Fanfiktion nur, weil ich gerne schreiben mag und anderen Lesern eine Freude machen will.


A/N:
Hallo liebe Leser und Leserinnen,
mit der Anzahl an vorgeschriebenen Kapiteln bin ich endlich bereit diese Fanfiction zu veröffentlichen. Bei dem Alter der Charaktere habe ich etwas geschummelt, ansonsten habe ich versucht alles beim Alten zu belassen. :3

Ich hoffe, dieses Crossover wird euch genauso viel Freude bereiten wir mir. ♥



Kapitel 1: Provokation


Als Yuuri das erste Mal den Namen Viktor Nikiforov gehört hatte, war er in seinem zweiten Schuljahr an der Hogwarts-Akademie für Hexerei und Zauberei. Er und sein bester Freund Phichit - ebenfalls ein Hufflepuff - waren seit ihrem ersten Jahr begeisterte Quidditch-Fans.

Während in ihrem zweiten Schuljahr die Quidditch-Weltmeisterschaften stattfanden, hatten sie also kein anderes Thema mehr. Hinzu kam das Viktor Nikiforov, mit gerade mal 15 Jahren, als jüngster Sucher der Geschichte für das russische Team spielte und dieses zum Sieg führte.
Fasziniert von dem Jungen mit dem langen, silbernen Haar, probierten sich die beiden Hufflepuffs selbst an Quidditch. Angefixt von ihrem neuen Idol trainierten sie hart und schafften es Mitglieder in ihrer Hausmannschaft zu werden. Phichit schaffte es bereits im dritten Schuljahr und wurde Hüter. Yuuri hingegen schaffte es erst im vierten Jahr. Seine Nervosität kam ihm bei seinem ersten Auswahlverfahren in die Quere, doch nach seinem Zweiten, machte man ihn zum Sucher für Hufflepuff.
Talent hatte der junge Japaner, leider kam er mit Leistungsdruck nicht gut zurecht. Umso mehr bewunderte er Viktor. Den jüngsten Spieler der Geschichte in einer Nationalmannschaft, Kapitän seiner Schulmannschaft, bei allen beliebt, charmant und gutaussehend. Yuuri beneidete und vergötterte ihn gleichermaßen.

Deshalb konnte er auch kaum glauben was Phichit ihm gerade beim Frühstück in der großen Halle erzählt hatte. Er betrachtete seinen besten Freund ungläubig und starrte ihn mit offenem Mund an, ohne einen Ton rauszukriegen.

"D-Du... machst Scherze, richtig?", stammelte er, doch Phichit schüttelte wild mit dem Kopf.

"Nein, Yuuri, ich sage die Wahrheit! Ich habe es gerade von Guang Hong Ji erfahren, der es von Professor Celestino gehört hat und der wiederum hat es von Professor Okukawa. Das trigmagische Turnier findet dieses Jahr in Hogwarts statt!", verkündete der Hufflepuff-Schüler so laut, dass die anderen Schüler von dem Gryffindor - und dem Ravenclaw-Tischen sich zu ihnen drehten. Neugierige Blicke musterten sie.

"Wirklich? Bist du dir sicher?", fragte Minami, ein junger Gryffindor im ersten Schuljahr.

"Niemals! Das hätte man doch schon vor Beginn des Schuljahres angekündigt, oder?", mischte sich nun auch ein Ravenclaw Schüler ein, welchen Yuuri aber nicht namentlich kannte, er vermutete nur, dass er ein Jahrgang unter ihm sein musste.

Michele Crispino, welcher neben Minami am Tisch saß und im sechsten Jahr seiner magischen Ausbildung war, bestätigte Phichits Aussage.

"Es stimmt, meine Zwillingsschwester ist eine Schülerin an der Beauxbatons, welche eine der Gastschulen ist. Die Andere müsste-"

"Durmstrang sein!", fiel Phichit ihm ins Wort und betrachtete Yuuri eindringlich, welcher langsam begriff, was das bedeuten würde. Viktor Nikiforov war Schüler an Durmstrang. Viktor Nikiforov war Jahrgangsbester. Viktor Nikiforov was das Aushängeschild der Schule. Wenn ein Schüler Durmstrang repräsentieren sollte, dann mit Sicherheit er.
Yuuri wurde schwindlig. Er malte sich bereits aus wie er mit seinem langjährigen Idol über die gleichen Korridore laufen würde und wenn er Glück hatte wohlmöglich mit ihm an einen Tisch sitzen würde.

"Unmöglich...", murmelte er, während um ihn herum alle aufgeregt durcheinander sprachen.

"Guten Morgen, Schüler.", ertönte es plötzlich vom Lehrertisch. Professor Minako Okukawa, Schulleiterin von Hogwarts, stand am Rednerpult und wartete darauf, dass Ruhe einkehrte. Respektvoll setzten sich die Schüler wieder an ihre Tische und schwiegen nacheinander.

"Wie ich höre, haben die Neuigkeiten bereits die Runde gemacht.", begann sie ihre Rede. "Und ich bestätige euch hiermit, dass diese wahr sind: Hogwarts ist diesjähriger Gastgeber des trimagischen Turniers. Für diejenigen unter euch, die nicht wissen worum es sich handelt, hier eine kleine Erklärung: Bei dem Turnier handelt es sich um einen magischen Wettkampf, bei der die drei größten Zauberschulen in Europa gegeneinander antreten. Darunter die Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei, aber auch das Durmstrang-Institut und die Beauxbatons-Akademie für Zauberei. Die Schulen entsenden ausgewählte Schüler, die das gesamte Jahr über in Hogwarts zu Gast sein werden."

Yuuris Magen verkrampfte sich. Viktor Nikiforov würde es ganzes Schuljahr in Hogwarts verbringen. Der Japaner konnte sein Glück kaum fassen. Anderseits hämmerte sein Herz so ungesund stark gegen seien Brustkorb, dass er Sorge hatte, dieses Jahr noch zu erleben.

"In einem Auswahlverfahren wird bestimmt welcher Schüler als Champion seiner Schule antreten wird. Nehmt das nicht auf die leichte Schulter und überlegt euch gut ob ihr euren Namen später in den Feuerkelch tun werdet. Dieses Turnier ist nichts für schwache Nerven und seid ihr einmal ausgewählt ist dies bindend.", erklärte die Schulleiterin.

Nervös kaute Yuuri auf seiner Unterlippe herum. Eine schlechte Angewohnheit die er leider nie ablegen konnte, wenn er sich in einer Stresssituation befand. Nichts für schwache Nerven - also sicher nichts für ihn.
Seine Mitschüler hingegen schienen es gar nicht erwarten zu können ihren Namen in diesen Kelch zu werfen. Als Professor Okukawa dann aber eine Altersbegrenzung ab 16 Jahren hinzufügte, verstummte die Hälfte der Schülerschaft nur um sich einige Sekunden später darüber zu beschweren.

"Das ist nicht fair!", protestierte der wohl mutigste Erstklässler den Yuuri jemals gesehen hatte. Aber Minami war schließlich auch nicht umsonst ein Gryffindor.
Rein vom Alter her, hatte Yuuri mit seinen 16 Jahren also die Voraussetzung erfüllt um teilnehmen zu dürfen. Nervlich hingegen würde er wohl bereits beim Ausruf seines Namens zusammenbrechen.

"Die Aufgaben erfordern Mut, Geschick und Können und sind zu gefährlich um die ersten Jahrgänge antreten zu lassen. Tut mir sehr Leid, aber das ist zu eurem Schutz, denn auch kamen bereits Todesfälle vor bei einem solchen Turnier."

Die Augen des Japaners weiteten sich. Ihm drängte sich die Frage auf, weshalb dieses Turnier überhaupt noch stattfand und wieso die Aufgaben so gefährlich waren, wenn es bereits Todesopfer gab.

"Den Gewinner hingegen wird nie endender Ruhm zu teilwerden, sowie ein großes Preisgeld.", verkündete die Schulleiterin. "Und nun geht in euch und nutzt die Zeit zur Entscheidung einer Teilnahme oder nicht. Unsere Gäste werden in einer Woche anreisen, einen Tag später werden die Namen der Champions gezogen."

Und mit diesen Worten beendete sie ihre Rede und gesellte sich wieder zu den Anderen an den Lehrertisch, welche wahrscheinlich gerade dabei waren, herauszufinden welcher ihrer Schüler in Frage kommen würde. Plötzlich trafen sich Yuuris und Professor Celestinos - Hauslehrer von Hufflepuff - Blick und Yuuri meinte darin sehr viel Sorge sehen zu können. Demotiviert und seufzend wendete er sich wieder zu seinen Freunden.

"Und? Wer möchte antreten?", fragte Yuuko, ein Mädchen aus Hufflepuff, welches im gleichen Jahrgang war und gut mit ihm befreundet war.

"Nein, danke, ich glaube, dass ist nichts für mich.", antwortete er mit einem halbherzigen Lächeln.

"Da hast du wohl Recht, Yuuri. Überlass das lieber Schülern die als Representant der Schule auch würdig sind.", spotette ein Schüler plötzlich hinter ihnen. Jean-Jacques Leroy, genannt JJ, war ein Slytherin Schüler und machte seinem Haus alle Ehre. Auch wenn seine arrogante und herablassende Art nicht auf jeden Slytherin zutrafen, so waren es doch immer die Schüler dieses Hauses die Freude daran hatten sich über Mitschüler lustig zu machen. Und seitdem Yuuri beim letzten Match gegen Slytherin den Schnatz vor JJ schnappen konnte, hatte er ihn besonders auf dem Kieker.

Yuuri versuchte ihn zu ignorieren, aber natürlich reichte ihm die Äußerung allein nicht. Er erhob sich von seinem Tisch und legte einen Arm um Yuuris Schulter.

"Schließlich wollen wir ein Spektabel erleben und nicht ständig um dein Leben bangen, nicht wahr? Du machst dich eh besser auf der Tribüne um mich anzufeuern."

Yuuri versuchte sich von ihm abzuwenden, auf gar keinen Fall wollte er sich die Blöße gebe und vor diesem aufgeblasenem Kerl weinen.  

"Was ist los, Yuuri? Du siehst gar nicht gut aus.", spottete JJ weiter, doch wurde von einem Ravenclaw im letzten Schuljahr unterbrochen.

"Wieso lässt du ihn nicht einfach in Frieden, JJ?", fragte ein Ravenclaw, mit einem ausgeglichenen Lächeln und zog ihm am Arm von Yuuri weg.

Bereits dafür dankbar drehte er sich zu dem Schüler. Yuuri kannte ihn. Sein Name war Christophe Giacometti. Er war im siebnten Schuljahr, was bedeutete, dass er nur noch Wahlfächer belegt hatte indenen er ein Ohnegleichen bekommen hatte. Die reguläre Schulzeit endete nach dem fünften Jahr, aber wer es mal zu etwas bringen möchte, der sollte ein großartiges Ergebnis in der Abschlussprüfung der Oberklassen-Fächer erreichen.
Soweit Yuuri es mitbekommen hatte wollte Chris einmal Auror werden, dafür benötigte er in Zaubertränke, Verwandlung, Zauberkunst und Verteidigung gegen die dunklen Künste den höchsten Zauberergrad. Ein Auror war übrings vom Zaubereiministerum angestellt und sollte die magische Gesellschaft vor Bedrohungen oder Angriffen schützen.

Kommentarlos, was merkwürdig für JJ war, befreite er sich aus Chris' Griff, warf Yuuri einen verächtlichen Blick zu und setzte sich wieder an den Slytherin-Tisch.

"Lass dir sowas nicht gefallen, Yuuri. Der Typ kann sich auch nur aufspielen und mehr nicht.", meinte Chris und ging weiter seines Weges. Er machte vor einer rothaarigen Slytherin halt. Yuuri war sich nicht sicher, aber er glaubte ihr Name war Mila. Auf jeden Fall schienen die Beiden befreundet, denn sie verließen gemeinsam die große Halle.

Mit gedrückter Stimmung verließ auch Yuuri einige Minuten später die Halle. Phichit fragte ihn, ob er ihn begleiten sollte, aber Yuuri lehnte dankend ab, er wollte ein paar Minuten alleine sein. Der Unterricht würde in 30 Minuten losgehen, also machte er sich auf dem Weg zum Hufflepuff-Gemeinschaftsraum um seine Schulbücher zu holen. Kräuterkunde stand auf dem Plan, glücklicherweise eins von Yuuris Lieblingsfächern.
Zwar trainierte er wirklich hart auf dem Quidditch-Feld und träumte auch gelegendlich von einer großen Karriere als gefeierter Sucher, doch er konnte sich nicht vorstellen, dass dieser Traum wirklich wahr werden würde. Statdessen befasste er sich mit einem seiner Meinung nach realistischen Ziel.

Yuuri besaß Begabungen in der Heilkunst. Wenn er fleißig lernte und einen UTZ-Abschluss - Unheimlich toller Zauberer-Grad - ereichen würde, dann könte er zum Heiler ausgebildet werden. Professor Ceslestino, welcher dieses Fach unterrichtete förderte Yuuri mit Zusatzaufgaben und zusätzlichem Unterricht, weil auch er der Meinung war, dass sein Schüler sehr begabt war.

Während der junge Hufflepuff das Passwort seines Gemeinschaftsraums klopfte- denn hier gab es kein Wort, sondern ein spezielles Fass und ein spzieller Klopf-Rythmus - versuchte er sich mit dem Gedanken an Viktors Ankunft in Hogwarts aufzumuntern. Es war unwahrscheinlich, dass sie jemals ein Wort wechseln würden, aber so hatte Yuuri die Möglichkeit ihn zumindest aus nächster Nähe zu sehen. Vielleicht würde er Phichit bitten ihm ein Autogramm zu besorgen.

"Hallo Yuuri, wie geht's dir?", fragte ihn ein Mitschüler mit Namen Emil Nekola, welcher gemütlich auf einem Sessel saß und die heutige Ausgabe des Tagespropheten laß.

"Gut, danke.", antwortete er Emil. "Und dir?"

Der Angesprochene rollte mit den Augen. "Könnte besser sein, hab' gleich Zaubertränke."

Yuuri verzog anteilnehmend die Mine. Zaubertränke war nicht gerade ein beliebtes Fach, außer vielleicht bei den Slytherin-Schülern. Schließlich wurde es von deren Hauslehrer und hinzukommen JJs Vater unterrichtet. Wann immer Hufflepuff und Slytherin gemeinsam dieses Unterrichtsfach hatten, hätte Yuuri am liebsten geschwänzt.

"Oh man, dann viel Erfolg. Ich geh' jetzt zu Kräuterkunde.", verabschiedete er sich.

"Du bekommst den netten Celestino und ich den fiesen Leroy. Unfair.", beschwerte sich Emil aber lächelte eine Sekunde später.

Ein wenig Mitleid hatte er schon mit Emil, aber jetzt auch noch Zaubertränke zu haben, hätte ihm den Tag komplett verdorben.


Am Nachmittag besserte sich Yuuris Laune. Er hatte in Kräuterkunde 10 Punkte für Hufflepuff ergattern können, es gab sein Lieblingsgericht zu Mittagessen, Pflege magischer Geschöpfe fiel aus, da ein Billywig, ein magisches Insekt, den Lehrer gestochen hatte und kurz darauf so benebelt war, dass er in den Krankenflügel musste und nun stand das Quidditsch-Training auf dem Plan.
Doch die Freude sollte nicht lange anhalten, denn obwohl Hufflepuff den Platz für den heutigen Tag reserviert hatte, trat Slytherin vor sie mit einem Schreiben.

"Sorry Leute, aber wir haben heute eine Sondergenehmigung, da wir einen neuen Hüter ausbilden.", erklärte Mila dem in gelb gekleideten Team. Sie war zwar eine Slytherin, aber entgegen der allgemeinen Meinung über dieses Haus war sie echt in Ordnung. Sie war ehrgeizig und wusste ihre Interessen durchzusetzen, aber sie war ebenso loyal und freundlich wie man es einem Huffelpuff nachsagte.

Yuuko seufzte. Als Kapitän des Hufflepuff-Teams blieb ihr nichts anderes übrig als das Training für ihr Team zu verschieben. Mila bot ihr an Morgen den Platz zu lassen, wenn dieser eigentlich für Syltherin reserviert war und sie nahm an. Ein wenig resegniert aber verständnissvoll zog Hufflepuff von dannen.

"Seid nicht traurig, aber man sollte sowieso eher Talente fördern, als seine Zeit zu verschwenden.", meinte JJ plötzlich und grinste frech in Yuuris Gesicht.
Langsam reichte es ihm. Wütend ballten sich seine Fäuste, aber nachdem er tief eingeatmet hatte, übermannte ihn wieder die Vernunft.

"Komm schon Yuuri, willst du etwa ein zweiter Viktor Nikiforov werden? Geh lieber ein paar Pflänzchen gießen."

Nach diesem Spott glühte Yuuris Gesicht. Er war gleichermaßen beschämt wie wütend. Die anderen Slytherin-Schüler konnten sich ein Lachen nicht mehr verkneifen, außer Mila die nur genervt von dem Theater die Augen rollte und ein weiterer Schüler mit schwarzen Haaren und dunkeln Augen, welcher dem Ganzen keine Beachtung schenkte.

"Halt deinen Mund, JJ. Wenn ich mich nicht irre, habe ich dir beim letzten Match den Schnatz vor der Nase weggeschnappt, oder?", verteidigte sich Yuuri nun endlich und die Augen seiner Mitschüler richteten sich alle auf ihn.

"Auch ein Loser kann mal Glück haben."

JJs Stimme wurde ruhig und tief, er wollte Yuuri einschüchtern aber dieser war im Moment viel zu wütend und wollte sich nicht noch mehr von ihm gefallen lassen. Er hat JJ viel zu lange spotten lassen, irgendwann war auch mal gut.

"Das war kein Glück, das war Können!"

"Ach meinst du?"

"Ja, meine ich."

"Vielleicht hatte ich auch einfach nur Mitleid mit dir und wollte dich mal gewinnen lassen."

Yuuri riss endgültig der Geduldsfaden. "Ich beweise dir, was ich drauf habe. Ich werfe meinen Namen in den verdammten Kelch und ich werde das Tunier gewinnen! Anders als du schwinge ich nicht nur große Reden!"

JJ grinste auf ihn hinab. "Der Kelch wird dich nichtmal in Betracht ziehen und du sprichst hier davon das Tunier zu gewinnen. Du bist echt niedlich."

Der noch junge Hufflepuff war viel zu wütend um an die Konsequenzen seiner Aussage zu denken. Eine Teilnahme bei dem trimagischnen Tunier war gefährlich und wie die Schulleiterin schon angemerkt hatte, nichts für schwache Nerven.
Phichit zog vorsichtig an dem Ärmel seines besten Freundes um ihn wieder zur Vernuft zu bringen, doch Yuuri nahm kaum Notiz davon. Alles worauf er sich fokussieren konnte war JJs Spott und das Gelächter dessen Teamkollegen.

"Du wirfst deinen Namen einfach auch in den Kelch. Wir werden sehen, ob er einen von uns aussucht.", meinte Yuuri mit düsterer Mine.

Sein Gegenüber grinste. "Abgemacht.", stimmte JJ zu und reichte Yuuri die Hand, worauf hin er einschlug.
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