The differentes between  Heaven and hell

GeschichteFantasy / P12
Engel & Dämonen
14.06.2019
12.07.2019
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Hallo liebe Leser da das meine erste Geschichte ist die ich schreibe würde ich mich sehr über eure Meinung Freuen. Wenn ihr Rechtschreibfehler oder Grammatikfehler findet  schreibt mir das bitte. Viel Spaß dann schon mal mit dem Prolog.


Prolog:

Er flog nun schon mehre Stunden lang würde aber schon bald sein Zeil erreichen .Da erst losfliegen konnte als es bereits dunkel war, waren nun die einzigen Lichtquellen, die er hatte die Sterne und die immer heller werden Lichter seines Zielorts. Doch es machte ihm nichts aus das es so Dunkel war er konnte mit seine übernatürliche guten Augen selbst in tiefster Dunkelheit so gut wie alles sehen. Ein Vorteil seiner Spezies. Doch die weite Reise, die er nun fast hinter sich hatte sollte der Meinung des Rates sich bezahlt machen. Was er jedoch stark bezweifelte.

In der ferne konnte er bereits die ersten lichter der Stadt erkenn in die er sollte. Dort musst er SIE nur finden. Was ein Glück das die Stadt, die vor im lag und in der er sie finden wurde, nur eine Kleinstadt mit nur ca. 27 tausend Einwohner war. Er hatte wirklich Glück es gab no h viel größere Städte.Das klang trotzdem sehr viel doch das Mädchen was ersuchte war grade mal 16 Jahre alt und musste so mit noch zur Schule. Und da es in ganz Sequim nur eine Schule gab, in die sie gehen konnte musste sie dort hin gehen. Dort wurde er sie auch finden. Dann musste er sie nur noch auf die Seite des Himmels im schon seit Jahrtausend herrschenden Krieg zwischen Himmel und Hölle holen.  Nichts leichter als das, dachte er ironisch. Und all das am besten noch bevor die Hölle irgendwelche Dämonen aussenden konnte die ihn an seinem Auftrag hindern sollten. Nichts leichter als das.

Nein, sie sollte nicht für den Himmel kämpfen sie solle nur die Hölle zerstören und so mit den Feind.Oder wenn er es nicht schaffen sollte sie zu überzeugen auf der Seite das Himmels zu stehen konnte sie schlimmsten Falls den ganzen Himmel mit all seinen Bewohnern zu zerstören.Er verstand immer noch nicht wie ein einfaches  Menschen Mädchen, das schaffen sollte. Wie die Prophezeiung es ihnen weiß machen möchte. Doch er glaubte es nicht wirklich das ein einfache Menschen Mädchen diese Kraft diesen Mut haben sollte, sich in so ein gefährlicher Kampf wie es dieser Krieg war, einzumischen.

Aber ihn fragte ja so wieso keiner. Zwar war er einer der Erzengel ,und so sehr mächtig, aber durch seine Meinung das die Prophezeiung totaler Humbug sei und ein lächerliches schwaches  Mädchen dieser Aufgabe niemals gewaschen sei. War er ziemlich in Ungnade gefallen und so ging man nicht nach seiner Meinung. Oder hörte sie sich auch nur an. Aber, nein, sie hielten lieber an der Hoffnung fest.

Trotzdem konnte er sie auch verstehen denn wenn der Krieg so weiter gehen würde, wurden sie ihn verlieren und das konnten sie nicht zulassen. Deswegen war er nun hier und suchte das Mädchen.
Er war mittler weile kurz vor der Stadtgrenze und da er nicht entdeckt werden wollte landete er. Die Landung verlief wie so oft schon geräuschlos. Er schaute sich etwas um und entdecket außer Baume die alle mindesten acht Meter hoch waren nur eine Straße, die an der Stelle wo er stand eine Kurve machte. Die kleine Stadt nah dem Olympic Mountains Nationalpark war sehr grün was er liebte. Er schaute sich noch etwas um. Und entdeckte etwas weiter weg noch ein Schild mit der Aufschrift „Willkommen in Sequim“.
Er fand zwar das die ganze Prophezeiung totaler Mist war wollte dem noch unbekannten Mädchen, trotz dem eine Change geben.

Trotz dem hatten sie einen andern diese Aufgabe hier geben können. Er hatte wichtiger Aufgaben als für die unbekannte Babysitter zu spielen.
Und auch Entführer zu spielen war nicht wirklich seines Lieblings beschäftigt auch wenn es nicht das erste Mal sein wurde, wenn er es täte. Jedes Mal war es jedoch auch zwingen notwendig gewesen als er es tat. Der Rat meinte jedoch auch das dies nur die letzte Möglichkeit wäre um sie vor der Hölle zu beschützen.

Er wollte nun zu Fuß weiter Richtung Sequim gehen wurde jedoch durch eine spöttische stimme aufgehalten.
“ Was macht den ein jemand wie du hier in einer kleinen unwichtigen Stadt?“ Die Person der
die Stimme gehörte landete zwei Meter vor ihm.
Das alles was in seinen Kopf herrschte war die Frage war was er hier machte. Doch fiel es ihm in gleichen Moment wieder ein. Die Erwählte. Sie wussten von ihr. Sie waren also beide aus dem gleichen Grunde dort.
Warum aber lieber Gott musste es ausgerechnet er sein. Hätten sie nicht einfach ein andern schicken können. Wieso also er?
Er hatte sich fast nicht verändert  in den letzten drei Jahrhunderten in den er ihn nicht gesehen hatte.

Seine schwarzen Haare fielen ihm wie damals schon immer ins Gesicht. Die grünen Augen, die seinen eignenden Augen so sehr glichen und die markanten Gesichtszüge Liesen ihn beinahe perfekt aussehen. Es gab nur eine einzige Sache, die nicht perfekt war.
Wiederstrebend musste er zugeben das er für die weibliche Bevölkerung ziemlich Anziehend finden was aber nur der Tatsache geschuldet war das er mal ein Engel war. Ein und nun ein gefallener Engel war. Die Flügel, die er trotz seinem Fall immer noch hatte waren schwarz so, dass sie für normale Menschen nicht in der Dunkelheit ausmachen würden können. Das er sie trotz des Falles noch hatte war nur der tatsche geschuldet das er vor dem Fall ein Erzengel war.Doch er muss in letzte zeit wieder mehr trainiert haben da er etwas muskulöser war als er ihn in Erinnerung hatte.

Seine eigenen Flügel hoben sich stark jedoch stark von der Dunkelheit ab da sein Flügel Wort wörtlich in einem strahlen weiß waren so dass man sie in der Luft Meilen weit hätte sehen können, deswegen musste er auch schon hier landen um nicht Gefahr zu laufen entdeckt zu werden.  

“ Vermutlich das gleich wie du. Oder was willst du in so einer wie du sagst unwichtigen Stad, Bruder?“
, sagte er, der dunkel gefiederte müsste lächeln „Wo her willst du denn wissen was ich will? Ich bin nur hier um den Menschen wieder näher zu sein oder sollte es einen anderen Grund geben, aus dem ich hier sein sollte?“ sagte er als wäre er eine Unschuld lahm.
Was den weiß Gefiederten ziemlich sauer machte, da sie beide wussten das dies gelogen war, er ließ sich dies jedoch nicht anmerken. Sie beide wussten warum der andere hier war: die Prophezeiung.
Also lächelte er nur und meinte:“ Nein natürlich nicht bei mir ist es das gleich mir fehlt die nahe zu den Menschen auch deswegen werde ich hier auch Schule gehen.“ Nun musste der angesprochene lachen es war kein freundliches lachen nein, es sprach nur von Bösartigkeit der Person, die es ausstieß. „Na dann sind wir beiden also wieder Schulkameraden, Bruder“ wieso nur Tat man ihm das an was hatte er getan um so schlechtes Karma zu bekommen. Warum mussten sie beide zur gleich Schule. Er hatte gehofft das sie nicht wüssten wie alt sie wäre“ Las die spiele Beginen, Bruder“ sagte er bevor er etwas erwidern konnte und stieß sich mit seinem Flügel vom Boden ab und verschwand in der Dunkelheit und war kurz darauf auch mit seinen guten Augen nicht mehr sehen.
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