Alan - Der wahre Mann

GeschichteAllgemein / P12
Alan Jerome Harper
13.06.2019
13.06.2019
2
1848
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Hallo Leute. Ich ziehe mir seit neulich wieder die Serie an und habe mich daran erinnert, dass Judith eine wahre Nervensäge, und Alan ein kompletter Weichei ist.
WIE WÜRDE ICH AUF DAS REAGIEREN?, schoss es mir durch den Kopf. Deshalb diese Geschichte hier, wo Alan nach meinen Vorstellungen tanzt. Ich vermute dass da keiner lesen wird, doch so kotze ich meine Verbitterung aus.


CHAPTER 1

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,,Ich verstehe das ganze nicht, Judith! ", sagte Alan wirklich verwirrt und ratlos. Er wohnte jetzt seit einem Tag bei seinem Bruder Charlie, da seine Frau ihn rausgeworfen hatte. Die saß nun auf der Couch und sprach Alan herablassend an.
,,Was gibt es da denn nicht zu verstehen Alan? Ich will mich von dir endlich scheiden. 12 Jahre lang habe ich dich ertragen, doch langsam reicht es mir. Ich habe ein Recht auf meinen Glück!"
Der Mann senkte leicht seinen Kopf. Diese Worte Taten ihm wirklich weh und er hatte nur eine Frage.
,,War ich dir denn wirklich so ein schrecklicher Ehemann, Judith?"
Seine Stimme war voller Trauer. Er sah sie wieder an. Judith sah weg, da sein Blick sie schon schmerzte, doch sie hatte ihre Entscheidung getroffen.
Mit festen Blick sah sie ihn wieder an.
,,Du bist ein verdammter Kontrollfreak, wie ein Roboter. Du saugst mir mein Lebenswillen. Ich weine, wenn ich daran denke wieder zu dir zu kommen. Seit Jahren hast du mich nicht mehr Sexuell befriedigt, weshalb ich schon langsam denke, dass ich lesbisch bin!"
Das ganze kam so harsch, dass der Mann langsam aufstand und sie empört ansah.
,,Judith, wie kannst du nur so was sagen?"
,,Du wolltest eine Antwort. Da hast du sie! "
,,Schön doch... wie du das sagst, ich meine - Wir haben 12 Jahre lang zusammen gelebt. Da kannst du doch etwas feinfühlig mit mir umgehen!"
Mit harten Gesichtsausdruck, stand sie nun ebenfalls auf.
,,Tut mir Leid, Alan, doch das Feinfühlige Mädchen von damals existiert schon lange nicht mehr. Du hast mir mein Lebenswillen genommen, das habe ich bereits gesagt. Und ich will die Sache beenden bevor ich dich - "
,,Was, umbringe?", unterbrach er sie aufgewühlt. Sie sah ihn nachdenklich an.
,,Ich wollte eigentlich sagen, hasse, doch das... Naja!"
,, Stopp!", unterbrach Alan sie. Ihre Gelassenheit ging ihm ungeheuerlich auf die Nerven. Das kommende gefiel ihm zwar nicht, doch er sagte es frei heraus.
,,Wie du willst!"
Judith war leicht überrascht.
,,Bitte, was?" Sie hatte nicht damit gerechnet, dass er so schnell nachgibt.
,,Das warst?", fragte sie unsicher nach. Er nickte entschlossen.
,,Ja. Denkst du, nach all diesen Vorwürfen, dass ich wieder zu dir zurück komme?"
Sie seufzte genervt auf.
,,Zurück kommen kann man nur, wenn man gegangen ist. Ich habe dich rausgeworfen, mein Lieber!"
,,Lass es!", meinte er ernst.
,,Ich habe es schon verstanden. Wenn du die Scheidung willst, kannst du sie haben. Ich hoffe du wirst glücklich, ohne mich!"
Mit diesen Klischeehaften Worten, ging er an ihr vorbei, zu Jake's Zimmer.
Judith seufzte erneut auf und nahm sich ihre Tasche. Kurz darauf hörte sie jemanden aber applaudieren. Es war Charlie, der den beiden frecherweise zugehört hatte.
,,Bravo. Du bist der beste Beweiß für mich, dass mein Frauen nur Penise schenken sollte und keine Liebe!"
Sie sah ihn genervt an.
,,Du kannst mich mal, Charlie!"
Nach dieser Beleidigung ging sie aus dem Haus. Charlie blieb eine Weile im Gang, der zur Küche führte. Er sah in die Richtung zu Jake's Zimmer, wo sein aufgewühlter Bruder mit seinem Sohn drinnen saß. Innerlich fragte er sich ob er den Zweien Gesellschaft leisten sollte, doch dann grinste er über seine eigene (angebliche) Dummheit.
,,Ich bin doch nicht Oprah. Außerdem hatte ich eine schreckliche Mutter, die mir kein Mitgefühl beigebracht hat!", während er laut die Treppen rauf stieg, saßen Jake und Alan auf dem Bett.

Jake sah seinen trüben Vater lange an, bis er festellend fragte:
,,Du und Mom werdet euch trennen, oder?"
Alan versuchte die Trauer in sich zu verbergen, was ihm jedoch nicht wirklich gelang, denn sogar Jake merkte es. Sein Vater grinste ihn nur tröstend an und wuschelte ihm lieblich über die Haare.
Da hatte Jake seine Antwort.

KAPITEL 1 ENDE
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Ich würde ja weiter schreiben, doch es ist 3 Uhr Nachts oder Morgens und meine Finger tun weh, weil ich die Buchstaben mit dem Handy tippe. Also bist in ein paar Stunden.
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