Echelon Child

GeschichteDrama, Familie / P12
Jared Leto OC (Own Character) Shannon Leto
13.06.2019
23.10.2019
68
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Hey alle zusammen, das ist meine erste FF die in der realen Welt spielt, deswegen schreibt mir gerne ob ihr sie gut findet oder nicht, ich freue mich über eure Reviews.
Viel Spaß beim Lesen


Prolog

21, 22. 23 und ausatmen...
Ich saß auf meinem Bett und hatte mit einem meiner Asthmaanfälle zu kämpfen, wie so oft in letzter Zeit hatte ich geweint und schlecht Luft bekommen. Langsam beruhigte ich mich wieder, ich musste bis heute Abend alle meine Sachen gepackt haben, bevor ich morgen hier in Dresden alles hinter mir lassen würde. Ich wollte nicht wirklich gehen, aber ich musste. Vielleicht war es aber auch gar nicht so schlecht, die Dinge die hier passiert sind haben Wunden hinterlassen, die keine Zeit der Welt heilen könnte, auch wenn ich meine Freunde vermissen würde.

Mein Koffer lag auf meinem Bett, eigentlich hatte ich schon alles gepackt was ich brauchte, mein Blick viel auf die CD auf meinem Nachttisch. Ich packte sie ein, nicht dass ich sie wirklich brauchte, aber es war mein Lieblingsalbum von meiner Lieblingsband, 30 Seconds to Mars. Ich liebte ihre Musik, was meiner Mutter nie wirklich passte...


~Flashback~

„Christin, mach endlich diese Musik aus. Wie oft hab ich dir schon gesagt, dass ich das nicht hören will“

„Mom, es ist meine Lieblingsmusik, du kannst mich nicht zwingen, jetzt auch noch keine Musik zu hören. Warum machst du das? Du verbietest mir alles, ich darf nicht ins Kino oder überhaupt großartig Filme schauen, du nimmst mir meine Gitarre weg und jetzt auch noch meine Musik. Warum?“

„Wie oft soll ich da noch drüber diskutieren. Mach das jetzt aus oder ich schmeiß diese CD`s weg!“

~Flashback Ende~


Eine Träne rollte über mein Gesicht, wie oft ich mich doch mit meiner Mutter deswegen gestritten hatte. Ich hatte sie nie verstanden,mein Onkel meinte immer sie hätte ihre Gründe. Er war immer da und hat mich in den Arm genommen, wenn wieder etwas vorgefallen war, er war wie ein Vater für mich, ein Vater den ich nie hatte. Als Kind hat es mir manchmal schon gefehlt noch eine zweite Person zu haben, aber mit der Zeit gewöhnt man sich dran und später hatte ich ihn nie vermisst. Und jetzt sollte ich ihn kennen lernen, nach fast 16 Jahren. Ich hatte keine Erwartungen, warum sollte ich auch, er hat sich nie gemeldet, sich nie für mich interessiert, eigentlich wollte ich ihn gar nicht kennen lernen, aber das Jugendamt hat darauf bestanden, da er mein letzter Verwandter ist und es in den Augen des Jugendamtes immer noch besser ist mich zu ihm, anstatt in ein Heim zu schicken.
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