Kohleblätter und Aschebruch

MitmachgeschichteÜbernatürlich / P16
12.06.2019
12.06.2019
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Die kleinen Flämmchen und die an den rändern orange und rot glühenden trockenen Blätter verschwinden und einen Moment herrscht Stille. Nur das rauschen des Windes der durch die Äste der kahlen Bäume fegt gibt einen Ton von sich. Dann stoßen große, lange, gierig leckenden Flammen aus den Rissen im Boden hervor doch sie bleiben nicht an ihrem Platz. Einer wandelnden Kerze gleich versammeln sie sich im Pulk in der Mitte der Straße. unten sehen die blauen Bereiche umrahmt von Ockerfarbenem Schein fast wie die Lücke zwischen den Beinen aus. Die Auswüchse gleichen weit entfernt Armen und die zentrale Spitze auf jeder Flamme könnte ein Beobachter, wenn es denn welche gegeben hätte als Kopf bezeichnen. Aber es sind keine Flammenmenschen, es sind nicht mal Säugetiere oder Reptilien. Aber als Feuerdämonen kann ein spiritueller Mensch sie auch nicht bezeichnen. Es sind auf dem ersten und zweiten Blick einfach Flammen sie sich wie ein Luftkissen einige cm über dem Boden bewegen. Sie recken sich dem Himmel entgegen ohne ihn je zu erreichen.