10 Jahre Joko&Klaas

OneshotAllgemein / P18 Slash
Joachim "Joko" Winterscheidt Klaas Heufer-Umlauf
12.06.2019
12.06.2019
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Klaas' Sicht:
Heute ist es soweit. 10 Jahre mit diesem Spinner, den ich später treffen werde. Unglaublich. Die Zeit verflog unglaublich schnell. Wir hatten so viele schöne Momente in den letzten Jahren. Wut, Angst, Trauer, Pech, Glück, Liebe, Tod, Fröhlichkeit und noch viele mehr. An manchen Tagen sprachen wir nie und an manchen kamen wir keine Sekunde ohne lachen aus. Irgendwie vermisse ich das. Das ich ihn nicht mehr täglich sehe, sondern nur alle paar Wochen.

It started at home, went on to paradise and ended with halligalli

Es klingelte. Das musste Joko sein. Wir wollten ein Eis essen gehen bei diesem schwülen Wetter.

Nachdem wir das Eis aufgegessen hatten, gingen wir zu mir.
Auf dem Nachhauseweg fragte ich mich, ob Klako eigentlich eine Chance hätte.
,,Klaas?" riss es mich aus meinen Gedanken.
,,Was ist?" fragte ich ihn.
,,Guck mal, Schmitti und Jakob wollen später mit uns noch was trinken."
,,Sag ihnen, um 5 bei mir."

Gesagt getan.

,,Woran hast du denn gerade gedaaacht?"
Grinste mich Joko an.
,,Ach, nicht so wichtig."
,,Komm schon!"
,,Könnte Klako real werden?"
Er blieb stehen.
,,Wie meinst du das?"
,,Naja, könnten wir ein Paar werden."
,,Sag mal, war irgendetwas in deinem Eis drin?" fragte Joko ironisch und belustigt.
,,Wahrscheinlich" lächelte ich.

Daheim angekommen, saßen wir uns erstmal auf die Couch.
16:30 Uhr. Noch eine halbe Stunde.
,,Was machen wir jetzt die halbe Stunde?"
,,Keine Ahnung, warten?"
,,Gute Idee."

Also warteten wir auf Jakob und Thomas.

Es klingelte. Ich stand auf und ging zur Tür. Die Beiden standen mit Alkohol in der Tür und ich schickte sie direkt ins  Wohnzimmer.
Wir umarmten uns alle einmal.

,,Also, wollen wir dann anfangen zu saufen?" fragte Jakob energisch.
,,Na klar" sagte Joko.

Schon wurde der erste Sekt geöffnet. Wir feierten und lachten, bis wir keine Luft mehr bekamen. Trotz dem ganzen Alkohol, war weder ich noch Joko volltrunken. Wir verabschiedeten Jakob und Thomas und waren dann wieder allein.

Ich saß Joko fast auf dem Schoß, obwohl die Couch so viel Platz bietete. Ich drehte meinen Kopf zu Joko und sah ihm in die Augen. Irgendwas zog meine Lippen an seine und so küssten wir uns. Der Kuss wurde immer leidenschaftlicher und irgendwann öffnete Joko seinen Mund um meine Zunge hinein zu stecken.

Ehe ich mich versah, saß ich auf seinem Schoß und seine Hände krallten sich in meine Hüften. Ich spürte das ich eine Erektion bekam. So ein Gefühl hatte ich schon Jahre nicht mehr. Joko stand auf und brachte mich ins Schlafzimmer. Vorsichtig legte er mich ab. Er öffnete seinen Reißverschluss und zog sich die Hose runter. Ich zog ihm das T-Shirt aus.

Ich ging runter zu seiner Boxershorts. Ich zog auch diese aus und Joko stand nackt vor mir. Fuck turnte mich das an. Ich legte los. Ich bließ ihm einen und er stöhnte und keuchte.
,,Fuck Klaas, ich komm gleich. Ahh." Ich kannte keine Gnade und machte weiter. Bis er kam. Ich schluckte alles runter. Aber damit war das ganze noch nicht beendet.

Jetzt zog Joko mich bis aufs Letzte aus. Ich legte mich wieder auf den Rücken. Er bließ mir auch einen bis sich weiße Flüssigkeit bemerkbar machte und schluckte. Ehe ich mich versah, lag ich auf meiner linken Seite. Ich sah Joko, wie er sich noch schnell ein Kondom überzog und dann lag er schon hinter mir. Er versuchte seinen Penis einzuführen.

,,Geht das?"
,,Ja" brachte ich gequält heraus.

Ich dachte an etwas anderes, um mich vom Schmerz abzulenken. Doch der Schmerz war nicht lange erhalten. Ich stöhnte laut und ungehalten als er meine Prostata berührte.
,,Ahh fuck Joko."
Er wurde schneller. Immer und immer schneller. Ich drohte zu explodieren und Joko ging es scheinbar nicht anders, so laut wie er stöhnte.

Joko holte anderweitig Schwung und drehte mich auf den Bauch. Er saß oben auf mir. Ich winkelte meine Beine an, damit er besser reinkam. Ich bekam schon fast keine Luft mehr und Joko lief der Schweiß über die Stirn, da packte er mich am Hals und zog mich nach hinten zu ihm. Immer wieder gaben wir uns lustvolle Küsse. Kurz bevor er  abspritzte, drehte er mich auf den Rücken.

Joko steckte sein Glied wieder in mich und holte viel Schwung. Ich breitete meine Beine aus und Joko stützte sich neben meinem Kopf ab. Er kam runter und wir knutschten noch wilder als vorhin. Wir stöhnten parallel so laut wie unsere Stimmen nur konnten. 2 3 weitere Stöße und wir kamen gleichzeitig zum Samenerguss.

Das war der schönste Sex den ich bisher hatte.
Wir schmissen uns nackt aufs Bett und atmeten erst einmal tief durch. Ich lag auf dem Bett, bis ich wieder normal atmete. Als ich aufstand, fragte mich Joko sofort wo ich hin wolle und ich sagte ihm das ich duschen gehen würde und zwinkerte ihm noch ein:
,,Du kannst ja mitkommen" zu.

Das ließ er sich nicht zweimal sagen und stand sofort auf. Unter der Dusche seiften wir uns gegenseitig ein. Joko spülte noch die restliche Seife ab, und ich ging wieder ins Schlafzimmer und zog mir eine neue Unterhose an.
Ich lag kaum, kuschelte Joko sich in mein Bett und ich kuschelte mich an ihn. Er legte einen Arm um mich und ich vergrub mein Gesicht in seiner Brust.

Ich begann zu lächeln.
,,Ist was?" fragte Joko.
,,Weißt du noch damals, zu MTV Home Zeiten? Wir sagten es würde einmalig bleiben."
Joko kicherte und sagte nur ,,Upps. Naja wenns so ist, dann werde ich mit dir noch 10 Jahre Fernsehen machen."
,,Wenn du in 10 Jahren noch lebst, gerne."
Den Spruch ließ er nicht auf sich sitzen und kitzelte mich durch.
,,Nein, nein, nein, nein. Joko. Bitte. Es tut mir leid."

Er gab mir einen Stirnkuss und legte sich dann wieder hin.
,,Schlaf gut Hase."
,,Du auch Joko."




Joko atmete schon eine ganze Weile gleichmäßig ein und aus. Nur zu schade, dass wir nur alle 10 Jahre miteinander Sex hatten.
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