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Fate/Kaleidoskop: After Story SATOSHI

von Zeref36
GeschichteAbenteuer, Fantasy / P18 / Gen
OC (Own Character) Rin Tohsaka Shirou Emiya
11.06.2019
17.10.2020
16
22.252
3
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24 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
30.06.2019 1.444
 
Blutplatz, auf der Plattform in der höchsten Ebene des Pandemoniums:

Satoshi folgt den gehörten Luzifer mit den Fledermausflugeln zu einem weiten, kreisförmigen Platz, der ganz aus rotem Stein gemeißelt wurde und an dessen Enden Fackeln mit blauem Flammen lodern. Um dem Platz herum ist eine Art Arena mit Trübunen aufgebaut, die wie bei einem Colluseum Platz, auf den zahlreiche Dämonen wie auch Satoshis Begleiter sitzen. "Gelangweilte Dämonen, werte Ritter und Prinzen. Familie von Satoshi, ich bin erfreut euch allen einmal zu zeigen, was denjenigen passiert, die es wagen sich meinem Thron nehmen zu wollen. Ja, du wirst gemeint mein Hund.", begrüßt er arrogant die Masse und an der Seite von Dagon ist deutlich ein angeleinter, misshandelter Crowley zu sehen, der zusätzlich nicht viel anhat! Er starrt Luzifer hasserfüllt an und Satoshi kann sich ein kurzes Grinsen nicht verkneifen, das verschwindet als Luzifer weiter spricht: "Du musst nicht länger auf deinem Tod warten, Satoshi. Ich gebe ihn dir gerne. Dafür habe ich ihn höchstpersönlich als Schiedsrichter beodert." Plötzlich formt sich ein schwarzes Licht und eine alte, hagere Person mit roten Ketten erscheint an der Seite der Beiden. "Du bockiger Junge solltest dich vielleicht nicht gleich als Sieger sehen. Dein Wirt mag  doch so manche Überraschung für dich bereit halten. Nun denn, möge eurer unsinniger Kampf denn beginnen."

Sofort wirft Luzifer mit seinem Eislanzen nach Satoshi, der sich nicht vom Fleck rührt und nur grüne Blitze um sich hüllt, und so fliegen die Lanzen auf ihn und schmelzen bei Kontakt in warmen Wasserdampf! "Ein Glück bin ich dank dir Wärme gewohnt, Luz. Nun war das etwa alles, was der TEUFEL drauf hat, der Stiefellecker Chernobogs? Warst du nicht derjenige, der mir den freien Willen predigte?", spottet Satoshi mit einer Wutader seufzend und geht nur einem Schritt auf seinen korrumpierten Freund zu, der brüllend fragt: "Wie konntest du das verstecke Blut der Kitakura erwecken...warte Susuke und Aria, ihr Verräter!" Wütend kühlt sich der gesamte Kampfplatz in Kälte und die Wolken der Hölle werden dunkler, woraufhin Satoshi einen Gedanken bekommt: "Kann man Elektromagie oder Feuermagie als Antrieb zum Fliegen nutzen?", und bündelt seine Magie in die Beine, sodass er mit nur wenigen Schritten bei Luzifer ist und dieser überrascht ihn mit Eis beschießt. Allen Projektilen ausweichend formt er eine Faust von wenigen Blitzen umhüllt und schlägt Luzifer, sodass dieser kurzzeitig stolpert und dann Satoshi mit einem mächtigen Tritt an den Rand des Kampffeldes wegfliegen lässt! Lachend schüttelt sich Satoshi den roten Staub ab und grinst zufrieden, denn er hat den Teufel dazugebracht, sich wie eine Ratte in der Ecke gedrängt zu fühlen! Natürlich ist ihm klar, das Luzifer ihn noch nicht für gefährlich sieht, sonst hätte er sofort sein Katana nutzen müssen. Nachdem er sich wieder Luzifer zugewendet hat, neigt er leicht seinen Kopf und weicht des Teufes fliegenden Dropkicks aus und tritt ihn selber in den Rücken, um ihn noch mal zu schocken: denn diese Magie unterbricht kurzzeitig Chernobogs Schattenplage, und Satoshi bemerkt zufrieden, wie der Engel langsam wieder nicht mir ganz so verschollen ist wie bisher! Luzifer rechter Flügel bildet wieder einige Federn aus und seine Augen schreien nicht mehr puren Hass aus. "Wieso...willst du den schwachen Luzifer zurück, nicht mich, dem Teufel?", fragt er knurrend und hält sich schreiend den Kopf, als ich ihm mit entschlossenen Blick sage: "Anders als Adagire kannte ich den Teufel in dir nie, doch ich kenne DICH als Person. Du bist mein ständiger Beschützer, der meiner Familie und mein Rivale um Ayakos Liebe. Wie könnte ich denn zulassen, das du mir erst den Körper und dann sie nimmst, das noch in dieser für sie wenig ertragbaren Gestalt? Ich glaube an den Erzengel der Morgensonne, Luzifer, und werde es auch ewig tun. ALSO TRITT DEN CHERNOBOG AUS UNSEREM KÖRPER!!" Erneut schlägt Satoshi Luzifer mit grünen Blitzen, sodass kurz blaues Licht aufleuchtet aus seinen Augen und der Tod matt schmunzelt, ehe eine kalte Stimme in allen Köpfen zu hören ist: "WAG ES NICHT, MEINE MARIONETTE ZU BEFREIEN, DU MICKRIGER MENSCH. DU BIST ZWAR BELOBOGS SCHÜTZLING, DOCH WAS SAGST ZUM VOLL ERWACHTEN ERZTEUFEL SATANIEL?", und Luzifer wird völlig in schwarze Schatten gehüllt, und formt einen rotschwarzen Teufelsdreizack, mit dem er Satoshi angreift! Sofort schreien Satoshis Eltern laut auf und deren gelben Augen treten in Erscheinung. Cassiel schluckt sprachlos, denn Sataniel ist Luzifers wahrer Name und entfesselt so in dieser Form die Macht während seiner Rebellion, die Cassiel am besten lieber vergessen möchte. Angespannt springt Satoshi hin und her, um die Bewegungen Sataniels zu beobachten, doch Chernobog spricht aus Sataniels Mund missmutig: "DU WICHT, WEICH NICHT AUS UND LASS MICH DICH VERNICHTEN." Gequält seufzend kontert Satoshi nur: "Als ob ich das zulassen würde!", und seine Begleiter  spüren die weißglimmernden Augen wie diese mysteriöse Aura entfachen und Adagire, der sich unter den Zuschauern unauffällig gesellt hat, meint in Gedanken: "Hoh, der Junge kann unbewusst auf Belobogs Gabe des reinigenden Lichts zugreifen. Wo der weiße ihm gerade hilft? Es wr auf jeden Fall die richtige Entscheidung gewesen, den Worten des GOTTES zu hören, der in Gestalt eines roten Rabens mir die  Nachricht überbrachte, ich sollte um mehr Spaß zu haben, Satoshi Date in die Hölle schicken. Ob er auch gerade zu sieht und dieses Spetakel genießt?" Sein Grinsen verdeckt er von seinem typischen verblichenen Schal, der er damals einmal von seinem Bruder bekam und seitdem mit seiner Magie regelmäßig flickt.


Der direkt von Chernobog kontrollierte Sataniel macht Ernst und setzt mit atemberaubenden Tempo Satoshi zu, sodass das dieser Mühe hat, allen Angriffen auszuweichen. Mehrere Schlagabtäusche folgen und Funkel aus weißem und schwarzen Licht erfüllt den Kampfplatz, sodass die Zuschauer ganz gespannt, wie der Kampf ausgeht. Satoshi knurrt und wehrt abermals einen Stich ab, doch wird hart zu Boden geschleudert, woraufhin er schmerzerfüllt aufschreit, denn Sataniels Attacken scheinen seiner Seele direkt zu schaden!

Am Boden liegend schimpft Satoshi mit weißglühenden Irden: "Ok du wolltest nicht anders, Luzifer, aber ich muss jetzt unfair spielen. Für alle die an mich glauben!" Diese Worte lassen Sataniel nur irritiert den Kopf neigen, doch Cas versteht und erklärt seinen Sitznachbarn, das sie für Satoshis Sieg beten müssen, an besten zu Belobog. Azazel leitet diese Nachricht auch an die Zwillinge weiter, die mit Gabriel und Noktiz es ihr gleichtun, die seit Wochen noch in Nancy Exekutoren dran hindern, die Stadt aufgrund Satans Erwachen zu vernichten. Sataniel verliert die Geduld und greift Satoshi an, doch dessen Aura wird nun dichter und blendet so grell wie die Sonne selbst, sodass er sogar zurückweicht, da die Schattenparasitien Chernobogs Angst bekommen! Nur Satoshis Augen sind zu sehen, und seines Katana Länge wächst mit dem Licht auf bis zu sechs Meter an. "Luzifer, ich glaube an mich und ich an dich. So war es doch immer gut gegangen. UND NUN GIB MIR MEINEN KÖRPER ZURÜCK!!!!!" Was niemand außer Tod und Adagire bemerken ist die geflügelte Frau die auch in Bethaltung sich befindet und somit Satoshi einem enormen Machtschub gibt, sodass das grelle Licht sich nur in die Klinge manifestiert und er damit seinem physischen Körper mit Sataniel trifft und reinigt, ehe er seine Hand in die Stirn steckt und seine Seele wieder mit seinem Körper verschmilzt, sodass all die Schatten mit einem Schrei Chernobogs verschwinden!! "Wir haben es geschafft.", jubelt Satoshi und er und befindet sich vor den angeketteten Tod, der ihn matt lächelnd zum Sieger krönt, und bittet, die Ketten zu lösen. Inzwischen beobachtet der unbekannte Engel Satoshi still, der seine weiße Lichtaura wieder eingebüst hat und den Tod befreit aus Luzifers Fesseln, entgegen des Protestes. "Junge, du hast meinen Dank. Solltest du einmal sterben, dann höre ich mir deine Geschichte erneut hat.  Einen Gefallen hast du bei mir dafür, obwohl der Schwachmatt in deinen Körper für meinem Zustand verantwortlich ist." Mit diesem Wort entschwindet Tod und Satoshi spürt eine Frauenhand an seiner nackten Schulter und wird mit irren Tempo nach oben befördert. Er kann nur nach seinen Eltern sehen, die in blaue Lichter sich formen und ihm folgen, ehe alles weiß um ihm herum wird und er glaubt, nun das Bewusstsein zu verlieren!

Ende des Kapitels.

Diesen Kampf konnte Satoshi nur dank Adagires Entscheidung, ihn in die Hölle zu werfen, gewinnen, denn hätte Satoshi in seinen Körper theoretisch gekämpft, wäre er so ein Schwerverletzter wie es Erich nach der Nutzung seiner Gabe ist. Nicht das  Satoshi die Wahl dazu hatte. Zumindest ist er wieder aus der Hölle draußen, und ein anderes Abenteuer beginnt. Seid gespannt wo ihn nun verschlägt. Euer Schwarzmagier Zeref wünscht einem angenehmen Sonntag.
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