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Fate/Kaleidoskop: After Story SATOSHI

von Zeref36
GeschichteAbenteuer, Fantasy / P18 / Gen
OC (Own Character) Rin Tohsaka Shirou Emiya
11.06.2019
17.10.2020
16
22.252
3
Alle Kapitel
24 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
17.09.2020 1.210
 
16.April 2004, Fuyuki in Japan:

Nach einem langen Arbeitstag im eigenen Dojo ist Masahiko Mitsuzuri froh, endlich wieder Zeit mit seiner Familie zu haben. "Ich frage mich, wie lange mein Schwiegersohn mit seinen nächsten Besuch hier auf sich warten lassen will. Meine Prinzessin ist schon ganz unruhig, weil er sich weder bei ihr noch Minori gemeldet hat. Dabei habe ich ihn eingeprügelt das man meine Kleine nicht ignorieren sollte.", grübelt er besorgt um seine in letzter Zeit betrübte Tochter Ayako. Miyako, seine schöne, wenn auch manchmal einschüchternde Frau, sieht beim Wäscheaufhängen, dass die wenigen Schüler, die das Kyudo-Doji verlassen, und erwartet deshalb schon die baldige Rückkehr ihres verhungernden Mannes in die Küche. "Na mein Großer, du wirkst heute viel rastloser als sonst. Hmm bestimmt geht es Sato-kun gut." Sich vor der Erkenntnis, dass seine Frau ihn durchschaut hat, verweigernd schüttelt er entschieden mit dem Kopf, ehe sie zu Lächeln beginnt und kurz darauf das Haustelefon klingelt. Miyako nimmt den Hörer ab und hört jemanden mit Satoshis Stimme sagen: "Hallo, hier spricht Luzifer, kann ich möchte euch nur vorwarnen, dass ich mit Satoshi auf dem Weg bin. Leider wird es noch einige Stunden dauern, ehe ich mich genügend regeneriert habe, um zu teleportieren. Bis später dann."

Nun beendet Luzifer das Gespräch und schaut die grinsende Altrouge genervt an, die durch das gleiche Lächeln wie Lisa und Miyako den Teufel irritieren, wodurch der ihn beobachtende Crowley nicht schlecht staunt, wie sehr Luzifer nun die  typische Persönlichkeit seines Wirtes spiegelt. So dauert es nicht lange, bis das weiße Date-Katana nach  dem Dämonen schwingt und diesen um Millimeter verfehlt: Luzifer wollte ihn nur etwas verschrecken, denn er kann nicht verstehen weshalb er so verdammt menschlich wird in der Gegenwart von Müttern die seine Liebe für Ayako erkennen.

"Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich in der Hölle von Satoshi besiegt wurde und seitdem versuche, meine Dunkelheit erneut zu unterdrücken, wie damals im Himmel.

"Vielleicht ist es am Besten, wenn ich meine Ayako besuche. ", denkt der Teufel und vernimmt in den Tiefen von Satoshis Körper ein trotziges: "MEINE AYA", woraufhin Altrouge als auch die anderen Anwesenden bei Luzifers ehrgeizigen Lachen einen Eisschauer  verspüren. Nun antwortet Luzifer in Gedanken seinem Wirt: "Es tut mir leid, doch dein Geist ist nun zu angeschlagen, um gefahrlos die Kontrolle zu übernehmen. Nicht das Gabe mich unversehrt gelassen hätte. Doch reicht es aus, um endlich Angesicht zu Angesicht mit Ayako und unseren Schwiegereltern zu reden. Keine Sorge, deine Proteste werden zur Kenntnis genommen und bewusst ignoriert."

Seine Spitze am Ende lässt Satoshi besorgt, seit wann sein Servant Luzifers Verstand mit der gleichen Scheiße gefüllt hat, die sein Hirn ausmacht. Resigniert will er weiter protestieren, doch hört die Stimme einer ihm bekannten Person: es ist Belobog!:

"SATOSHI DATE, GROẞES ELEND EREILT DICH, ALSO FALLE DEM NEBEL DER LÜGEN NICHT ZUM OPFER."

Noch bevor etwas antworten kann übernimmt ihn die Finsternisseuche, und Satoshi erstarrt in seiner Geisteswelt zu schwarzem Stein,  und Adagire spricht mit enttäuscht klingender Stimme: "Naja, hier wird nicht dem Plan dazwischen gefunkt, oh großer alter Sack. So Satoshi, schau dir dieses Schauspiel an, was ich für dich und deine andere Hälfte vorbereitet. Schließlich konntest du deine Lektion im Vatikan nicht lernen. Tja sie lautet: 'Satan' ist nicht mächtig genug, um dich und seine Lieben zu retten, solange er sich dem Monster nicht stellt, dass er in Wahrheit ist.'

Also Satoshi, viel Spaß bei der Premiere deiner Verluste, haha."

In Japan legt sich der Mond über die Homurahara Oberschule in Fuyuki, als Ayako verschwitzt vom Zusatztraining nun alle Trainingsgeräte verstaut hat, und ihre Freundin Rin Tohsaka um eine Pause bittet.

"Rin, wenn du mich weiter angreifst, wird mein dummer Vater versuchen dich umzubringen, willst du das wirklich?", meint die braunhaarige Jugendliche in ihrem Kyudou-Gi, woraufhin die Magierin mit den Zwillingszöpfen nur wild grinst. "Dann erkläre ihm doch, dass du seit dem Gralskrieg dich verteidigen möchtest gegen alle Gefahren, um DEINEN Satoshi nicht zur Last zu fallen." Ihre Schadenfreude über Ayakos Verlegenheit steigert sich nach dem Rin mit einem unerwarteten Windzauber die Bogenschützin gegen die Wand schleudert. "Du solltest dich nicht in Sicherheit wiegen, wenn dein Feind sonst überrascht er dich, und das kann dein Tod bedeuten. Du hättest ihn nicht gehen lassen sollen: schau doch wie unkonzentriert du seit Satoshis Verschwinden geworden bist!"

Mit einem tiefen Seufzer stimmt Ayako Rin zu, und lässt entmutigt den Kopf sinken. So beenden beide Mädchen schweigend ihr Kampftraining, ohne zu ahnen, dass Shinji ihnen hinterher spannt, woraufhin Archer nur aus einiger Entfernung mit seinen Augen zu rollen. "Was ist diese böse Ansammlung von Mana?", denkt er alarmiert und hastet schnell zu seinem Master, um sie und Ayako vor den zwei rot gekleideten Männern zu retten, welche nun fluchend ihre Engelsklingen nach Archer stechen, und dabei auch ihre schwarzen Flügel offenbaren: es sind gefallene Engel!

"Unsere Meisterin sagte uns, Ayako muss weichen, sodass sie ihren Platz einehmen kann. Also sterbe, Mensch.", denkt der emotionslos dreinblickende alte Mann mit den grauen Haaren und Ayako duckt sich mit einer schmerzhaften Rolle auf den Boden gerade noch rechtzeitig, um der Klinge auszuweichen. Ihr wird klar, dass sie immer noch nicht genügend gewachsen ist, denn vor Angst ist wie gelähmt, sodass Rin laut brüllt: "ARCHER!"

Ihr Servant folgt dem Ruf und erscheint nun neben ihr, dem ohnmächtigen Shinji am Kragen gepackt. "Wie ich sehe brauchst du Hilfe, Köter?", fragt Gilgamesch in seiner Motoradjacke mit seinem arroganten Lächeln und leuchtenden roten Augen, die Archer bei jedem ihrer Treffen nervös werden lassen.

Ayako nutzt Gilgameschs Auftauchen und rennt verzweifelt vor Angst nach Hause, nur um zu sehen, wie dort ihr Vater vor Minori springt und einen sonst direkten Treffer bewusst einsteckt, woraufhin ein sich ausbreitender Blutschwall nach Miyakos Schrei folgt!

"Wer seid ihr?", fragt Ayakos schwer verwundeter Vater mit grimmigen Gesichtsausdruck, ehe er noch einmal seine Hände zu Fäuste ballt und sich in Kampfhaltung begibt. Der dunkelhäutige Engel staunt nicht schlecht über die Kampfkunst dieses Menschen, der normalerweise schon tot sein müsste. Lächelnd spricht er:  "Michael befiehlt die Säuberung der Sünder, so ist es der Kodex der Bleeding Crows, unter der Führung des heiligen Michael, doch was kümmert es dich, du sterbende Made." Kaum sprach der Engel diese hochmütigen Worte, sackt Masahiko Mitsuzuri zusammen, mit seinen glasigen Augen den Engel anstarrend. Ayako und auch dem Rest ihrer Familie verfällt in Schock, und dies nutzt Uriel, um schnell zu flüchten, doch etwas mächtiges hindert ihn daran sich fort zu teleportieren, wodurch er gezwungen ist, schnell zu rennen: Crowley wûrde sich vor Lachen nicht mehr halten können. Aber schlagartig reißt Ayakos Geduldsfaden und sie jagt  Uriel hinterher, der im  Auftrag von Adagire Ayako töten soll.

Kurz nachdem Ayako das blutige Dojo verlies,  erscheint ein sehr wütender Luzifer, der dank seinem guten Blick weiß, dass irgendwer genügend dieser Dinger produziert.
Ohne Umschweife nimmt Luzifer ihre Fährte, sodass du ihr ein Vorbild sein kannst.


Ende des Kapitels.


So beginnt eine Jagd auf Uriel, der auf der Flucht von Ayako sowie Luzifers Suche nach Ayako.
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