Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

The Deathwalker

GeschichteFantasy, Übernatürlich / P12 / Gen
10.06.2019
03.10.2020
2
9.656
2
Alle Kapitel
7 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
03.10.2020 3.573
 
Mein Name ist Akatar Sitrom. Ich werde von denen, die von mir gehört haben, als Deathwalker Bezeichnet. Manche glauben, Ich sei 5 Mann groß, hätte Nerven wie Drahtseile und Wäre schon mehrere Jahrhunderte alt. Die Wahrheit ist, dass ich ein 13 Jähriger Junge mit Lampenfieber bin.

Es fing ziemlich Harmlos an. Der Beginn der wichtigsten Ereignisse war an dem Zeitpunkt als Ich zur Clearwater High flog, um mit Lissa Clearwater, die Gründerin und Direktorin der eben genannten Schule, zu sprechen.

Ich flog in Falken Gestalt über dem Yellowstone Nationalpark und fand den Weißkopfseeadler Relativ schnell.
Mrs. Clearwater, kann ich sie kurz sprechen? Fragte ich sie wortlos in Gedanken. Die Antwort kam ziemlich zügig zurück: Nein, es ist gerade unpraktisch, ein Schüler wird Vermisst.
Na toll. Das kann ja dauern bis ich mein Gespräch bekomme. Kann ich vielleicht Helfen? Wen suchen sie? - Danke dass wäre Toll. Wir suchen einen Puma Wandler. Sein Name ist Carag. Sie schickt mir noch ein Bild von beiden Gestalten des Jungen, verabschiedete sich von mir und suchte ihn dann weiter.
Na großartig. Ein Puma. Wenn diese Biester nicht gefunden werden wollen, findet man sie auch nicht. Außer man ist ich, dann hat man dem Puma gegenüber einen entscheidenden Vorteil. Ich Flog Im Sturzflug etwas näher an den Waldboden heran, sodass ich ca. eine Armlänge über den Büschen und Sträuchern flog. Wohlbedacht, keinen Baum zu rammen Flog ich mit einem Affenzahn durch den Wald.
Nach wenigen Minuten hatte Ich Carag dann gefunden. Er war grade dabei auf einem Ast zu hocken und sich vor Hunden in acht zu nehmen, dass er nicht merkte dass der Jäger gerade zielte und kurz davor war abzudrücken. ACHTUNG! Schrei ich ihn in Gedanken an, zusammen mit der Info des Jägers. Der Puma sprang mit einem Satz ein Paar Meter weiter, während die Hunde Meute und ein Rabe, der scheinbar zur Clearwater gehörte, ihn verfolgten. Ich kümmerte mich in der zeit lieber um den Jäger.
Ich landete hinter dem Mann und verwandelte mich von meiner Falken Gestalt zurück in einen Menschen. Noch bevor der Jäger überhaupt Notiz von mir genommen hatte, holte ich mit der Handkante aus und landete einen Treffer an seinem Schädel. Er fiel ohnmächtig um. Ich hoffte zumindest, dass er nur Ohnmächtig war, manchmal hatte ich meine Kräfte nicht im Griff. Kommt davon wenn man so viele Tiergestalten hat, wie ich. Nicht, dass ich was dagegen habe, jemanden tu töten, aber sein Tod bringt mir absolut nichts.
Ich nahm dem Kerl sein Gewehr ab und nahm es mit mir. Ich rannte nun in die Richtung in die der Pumajunge gesprungen war, musste aber feststellen, dass er sich in Menschengestalt befand und somit hoffentlich auch in Sicherheit vor den Hunden. Rochen sie noch die Wildkatze in ihm? Wahrscheinlich. Sie schienen aber sehr verwirrt darüber, dass nun ein Mensch vor ihnen war. Einer Ihrer Herren. Ihnen würden sie nie etwas antun,solange sie nicht ihrem Herrchen schaden. Ich rannte trotzdem mal vorsichtshalber zu dem Jungen. Falls doch etwas schief laufen sollte. Die Hunde zogen ab und der Junge atmetet erst einmal durch.
"Du bist Carag oder?" Fragte ich ihn. Er nickte. Der Rabe den ich vorhin schon gesehen hatte landete neben dem Puma in Menschengestalt. Er Krächzte einmal und fragte mich dann, ob ich der Falke sei. Ich nickte.
Aber du hast Schwarze Haare. Das passt gar nicht zu deinen Silber Grauem Gefieder...
Yippie Ich habe die Ehre die ersten Mitschüler zu verstören. Ich seufzte. "Ich bin auch eigentlich ein Fuchs und kein Falke." Sagte ich und an der stelle wo mal ein Blasser Schwarzhaariger Junge stand war nun ein typischer Rotfuchs mit buschigem Schweif (auf den ich sehr stolz war). Bevor ihr komplett durcheinander seid; Mein Name ist Akatar Sitrom. Und ich werde Deathwalker genannt, weil ich kein Normaler Woodwalker bin, wie ihr, sondern einer, mit der Fähigkeit die Zweitgestalt von getöteten Wandlern zu stehlen. Bedeutet mit anderen Worten: Wenn ich dich umnieten würde, Carag, könnte ich mich in einen Puma verwandeln. In deine Pumagestalt um genau zu sein.
Die beiden waren merklich geschockt. Keine Angst so was mache ich nicht einfach so und erst recht nicht mit einem Geschwächten Gegner. Ich schätze einen Fairen Kampf. Carag atmete erleichtert aus. Auch der Rabe wirkte erleichtert. Nun kommt lasst uns zurück zur Clearwater gehen.

Gesagt getan. Ein Fuchs und ein Puma gefolgt von einem Raben trotteten langsam zurück zur Wandler Schule. Während der Rabe Mrs. Clearwater suchte, um ihr zu sagen, dass wir Carag gefunden haben, half ich Carag dabei zur Krankenstation zu kommen. Ein Paar Mitleidige Blicke für Carag von Links und ein Paar verwirrte, durch meine Anwesenheit, von Rechts. Ich störte mich nicht daran. Carag auch nicht, der war auf dem Weg Ohnmächtig geworden, also hab ich mich Kurzerhand in einen Bären verwandelt und habe den Raben, der sich mir als Shadow vorstellte, gebeten ihn auf meinen Rücken zu laden.
Ein Mädchen und ein Junge, wahrscheinlich Freunde von dem Pumajungen, kamen zu mir. "Oh Gott es geht im gut!" Schrie der Junge erleichtert auf. Spontan würde ich bei ihm auf Büffel Tippen. Ja aber er ist ziemlich angeschlagen. Wurde von einem Jäger und seiner Hundemeute verfolgt. Wo ist hier das Krankenzimmer? Antwortete ich ihm. Das Mädchen meinte, ich solle ihr folgen und so machte ich das dann auch. Den ganzen weg über hielt sie nicht die klappe. Sie redete ununterbrochen darüber, was passiert war, wie besorgt sie war und wie dankbar sie mir sei. Ich wunderte mich, wie sie es schaffte, so viel zu plappern, ohne Atmen zu müssen. Ich war heilfroh, endlich an der Krankenstation angekommen zu sein.
Ich gab Carag in die Obhut von der Bieberwandlerin Sheri Rivergirl, der Krankenpflegerin und Köchin der Clearwater. Das hibblige Mädchen blieb bei Carag und half Sheri so gut sie konnte. Wie ich das bisher mitbekommen habe, wird das ein ziemliches Chaos.
Nachdem ich mich nun vom Braunbär zum Rotfuchs verwandelt hatte, erinnerte ich mich warum ich überhaupt hier war. Ich lief durch die Gänge und suchte erneut nach dem Weißkopfseeadler dem der Schuppen hier gehörte und fand ihn schließlich besorgt die Treppe hinunter Laufen. Ich ging auf sie zu und sprach sie an.
Mrs. sie sind mir noch ein Gespräch schuldig. Ihren Schüler habe ich gefunden, haben sie jetzt Zeit? Ich war merklich genervt. Und das kann ich einfach nicht nach außen verbergen. "Ja habe ich." Sagte sie genervt zurück. Nett. Aber ich kann es ihr nicht verübeln, dass wäre Heuchelei. Ich antworte jedem der unfreundlich ist auch unfreundlich.
Wir gingen also nun zum Büro von Mrs Clearwater und saßen uns am Schreibtisch gegenüber. "Also Akatar. Was will der Rat von mir?"
War klar das sie mich sofort mit dem Rat verbindet. Ich bin aus Privaten gründen hier. Ich würde gerne Schüler dieser Schule werden. Wie sie wissen, habe ich einen recht brutalen... Beruf. Und so langsam, reicht es mir. Ich will nicht mehr meine Kleidung, Krallen, Zähne, Klingen und was sonst noch in Blut tränken. Ich möchte ein Normales Leben haben. Freunde finden. Denn davon hab ich gar keine... gab ich traurig zu. Als Mensch hätte ich jetzt vermutlich Tränen in den Augen. Das war ein Thema, das mir wirklich sehr am Herzen lag.
Sie sah mich Verständnisvoll an, ich merkte, dass ihre Mine um einiges weicher wurde als zuvor. " Ja das ist verständlich. Nun, ich werde sehen was ich machen kann. Sag aber vorher dem Wandler Rat Bescheid. Sonst kriegst du noch weitere Aufträge während deiner Schulzeit. Und das kann ich als Aufsichtsperson Nicht verantworten, wenn du ausziehst um Leute - auch wenn es Verbrecher sind - zu töten."- Das habe ich bereits. Ich soll noch einen Letzten Auftrag erledigen bevor ich gehe. Deshalb werde ich wahrscheinlich erst im Frühling Hier anfangen können. Sagte ich niedergeschlagen. Aber was soll man machen?
Mrs Clearwater und ich verabschiedeten uns und ich verwandelte mich wieder in einen Falken. Sie war noch so nett mir die Tür ihres Büros aufzuhalten und schon machte ich mich auf den Rückweg bevor ich meinen Letzten Auftrag hatte. Werde ich jetzt eigentlich angenommen? Der Adler hatte da drüber leider nichts gesagt. Aber was sollte dagegen sprechen? Okay, ich besaß wortwörtlich mörderisch starke Fähigkeiten, aber die habe ich fest im Griff. Meistens zumindest.

Nun aber zurück zu meiner Schwester, Pura. Mein einziges noch lebendes Familienmitglied. Alle anderen wurden bei einem Waldbrand in unserem altem Territorium getötet. Und auch Pura und ich wären dabei fast umgekommen. Aber Das erzähle ich euch später. Unser Haus war nicht das Größte aber es reichte für uns zwei. Beziehungsweise 3, wenn man Luna mitzählt.
Das Haus war ein älter wirkendes Bauernhaus mit einigen Getreide Feldern Darum. Um die Farm kümmert sich Pura immer, sie mag es die Pflanzen mit den riesigen Maschinen zu Pflegen. Und unsere Kühe zu Melken und zu Füttern. Was ihr nicht so gefiel, war das schlachten der Kühe, wenn diese alt oder krank geworden sind. Versteht mich nicht falsch, sie hat genau so wenig Skrupel beim töten wie ich, aber wenn man ein Tier über mehrere Jahre aufzieht, füttert, Melkt und es dann schlachten muss, ist das schon sehr grausam. Auch für Beutefresser wie wir.
Luna unser 'Haustier' war eine Vampirfledermaus. Ja ich weiß, ich fragt euch sicher warum wir eine Fledermaus als Haustier haben. Aber zuerst gesagt ist sie kein Richtiges Tier - sie ist auch eine Wandlerin. Sie müsste Circa 23 sein. Sie mag es halt als Haustier zu leben. Da aber Fledermäuse nicht all zu beliebt bei Menschen ist versucht sie sich ausschließlich bei Wandlern wie uns. Und auch die Meisten Wandler hatten Luna weggeschickt. Bis sie bei uns war. Wir haben sie aufgenommen, und mittlerweile ist sie ein Teil der Familie. Sie Trinkt ein Wenig Blut von unseren Kühen und mehr braucht sie fast nicht. Ab und zu durfte sie auch von unserem Blut trinken. An so Tagen wie ihren Geburtstag. Oder wenn sie was gut gemacht hat. Zum Beispiel hat sie uns mal den Weg gezeigt, als Pura und Ich uns verlaufen haben. Ich weiß nicht wieso, eigentlich trinken normale Vampirfledermäuse nur Schweineblut, Kühe gelegentlich auch, aber Fuchsblut mag Luna irgendwie am meisten. Sie war nun mal ein wenig wie ein Kind. Freud sich Tierisch über Belohnungen und möchte am liebsten die ganze zeit verwöhnt werden.
Ab und zu war sie auch in Menschengestalt unterwegs. Nur sehr selten zwar, aber ab und zu Tat sie das.

Ich legte noch einen Zahn zu, als unser Haus in Sichtweite war. Den Kilometer legte ich locker in einer Minute zurück. Da Pura meist als Mensch unterwegs war, hatte sie einen Schlüssel für die Haustür. Ich in Luna hingegen nahmen meist eher eine Öffnung im Dach, die auf den Dachboden führte. Gerade klein genug für einen Falken oder eine Fledermaus. Wie ein Kleiner Wirbelsturm aus Silbernen Federn landete ich auf der Improvisiert gebauten Landebahn.
Ich spürte, dass Pura und Luna gerade unterwegs waren. Oder so. Zumindest waren sie nicht da. Also sprang ich aus der Dachbodenluke und verwandelte mich wieder in einen Menschen zurück, bevor ich mich in aller Ruhe anzog.
Mein Typischer Stil war eine Schwarze Hose mit einem langärmligen Weißen Hemd, dazu Schwarze Schuhe Und weiße Socken, falls jemanden die Socken überhaupt interessieren. Auf meinem Schwarzem Haar thronte noch ein dunkel-grauer Fedora (Das ist eine Hutart, ähnlich einem Cowboy Hut).
Warum ich Schwarze Haare hatte, obwohl ich als Fuchs Rotes Fell habe? Keine Ahnung. Wüsste ich aber gerne. Auch wenn ich als Mensch dadurch ziemlich stylisch aussehe. Ich persönlich finde nämlich, dass Rote Haare nicht zu Männern passte. Bei Frauen sieht das meistens sehr gut aus, aber bei den Meisten Männern eben nicht. Also mit anderen Worten habe ich kein Problem damit.
Ich ging die Treppe hinunter und setzte mich auf einen Sessel im Wohnzimmer und schmiss den Fernseher an. Ich Zappte ein paar Minuten lang durch die Programme, doch fand nichts was mich interessierte. Das übliche halt. Größtenteils Krimis, von denen ich im echten Leben schon genug hatte. Der andere Teil bestand aus Talkshows, schlechten Daily Soaps, Dokus und Spiel-Sendungen. Also schaltete ich den Fernseher wieder ab.
Und wie immer war mein Timing Perfekt, denn genau in diesem Moment kam eine Aufgebrachte Luna ins Haus geflattert. AKATAR! Du musst kommen, schnell! Brüllte sie in Gedanken. "Hey Luna. Was ist denn passiert?", fragte ich und versuchte so gelassen wie möglich zu bleiben. Das war schwerer als man denkt wenn eine Nervöse Fledermaus um einen herumflattert, während ihre Panischen Gedanken-Fetzen in meinen Geist eindringen.
Doch diese paar Gedanken Stückchen ließen mich schon aufspringen und aus der Tür sprinten. Die Gedanken waren Pura, Puma, Problem, Hilfe. Luna Flog vor und ich sprintete ihr nach. Mein geliebter Fedora ging dabei irgendwo verloren, denn als Mensch war ich teilweise sogar schneller als als Falke. Wenn ich es drauf anlegte schaffte ich es sogar bis zu Geschwindigkeiten von bis zu 80 km/h.

Wir hatten sie schnell erreicht.
Pura, in die Ecke gedrängt von zwei Pumas, einem Männchen mit verletztem Hinterlauf und ein junges Weibchen. Genauer gesagt von zwei Puma Wandlern. Pura war lange nicht so gut im verwandeln wie ich, besonders wenn sie unter Druck ist. Das Problem bei Pura ist wirklich, dass wenn sie unter Druck stand zu nichts Fähig ist. Zu gar nichts. Sie schafft es nicht einmal Gedankensprache zu nutzen. Deshalb hielten die beiden Berglöwen sie für eine Normale Rotfüchsin.
Und ich war gerade rechtzeitig da um die sich auf Pura stürzende Wandlerin zur Seite zu stoßen. Noch bevor der verdutzte Männliche Puma zurück schlagen konnte, schmiss ich ihn ebenfalls um. "Fällt euch nichts besseres ein als meine Schwester Anzugreifen!?" Schrie ich sie an. Mit Rot glühenden Augen Blickte ich auf sie herab. Seid ihr auch Wandler? Fragte das Weibchen nach einer Weile. Nicht mit Zorn sondern mit Ehrfurcht und etwas Neugier. "Ja. Könnt ihr das nicht spüren? Wandler erkennen sich gegenseitig. Horche in dich hinein." Mein Zorn war verflogen, meine Augen färbten sich wieder zu ihrem üblichem Wald grün. Pura war in Sicherheit und mehr wollte ich nicht. Sollten diese Pumas es doch wagen und mich angreifen! Ich werde schließlich nicht Deathwalker genannt weil ich gerne mit Katzen Kuschel.
Ja du hast recht. Da ist so ein Gefühl, dass ich nicht einordnen kann. Das tut uns wirklich leid! Scheinbar sprach sie nur für sich selbst denn der Berglöwe, vermutlich ihr Vater, Knurrte Was fällt ihr auch ein in unserem Territorium herum zu streunen?!. "Ach EUER Territorium? Seid wann das denn?" Fragte ich ihn genervt. Seid wir das jetzt für uns beanspruchen! Er knurrte. Ich blieb unbeeindruckt. "Bisher ist das noch unser Territorium", gab ich zurück, "Ihr könnt es gerne haben, wir leben sowieso meistens als Menschen. Aber lasst uns dann einfach in Ruhe, wenn wir mal ab und zu als Füchse durch die Gegend Streifen, okay?" Bot ich ihnen an. Und was hält uns davon ab, es uns einfach zu nehmen? Entgegnete der Berglöwe. Undankbarer Mistkerl.
"Ich." Und er musste schnurren. Wahrscheinlich hätte er als Mensch lachen müssen. Du? Pah das ich nicht lache! Was will den ein Fuchs, oder wenn du willst der Angsthase da auch, gegen drei ausgewachsene Pumas ausrichten? Sein Fehler war es, zu erwähnen, dass sie zu dritt sind. Denn nun wurde ich Hellhörig und bemerkte ein Weiteres Pumaweibchen hinter mir. Sie hatte sich in einem Gebüsch versteckt, und wartete auf einen guten Moment zum zuschlagen. Ich sah sie nicht, aber ich hörte ihr Herzklopfen. Sie war ängstlich. Vielleicht hatte sie meine Kräfte gespürt. Vielleicht war sie aber auch nur nervös. Wer weiß.
Warum nehmen wir das nicht einfach an, Xamber? Wenn sie wirklich meistens als Menschen leben, nehmen sie keine Beute Weg. Und zwei Wandler als Verbündete kann nicht schaden. Außerdem würden wir einen Kampf vermeiden.Sprach Das Mädchen.
Stille. Dann nach einigen Momenten antwortete Xamber: Na gut. Ist ja wirklich ein guter Deal. Aber ich glaube da steckt noch eine List hinter! Niemand gibt Freiwillig sein Gebiet ab.
Ah, daran liegt das. Misstrauen. "Nein da ist kein haken bei, wie die Menschen so gerne sagen. Ich bin sowieso fast nie da, Pura isst meistens als Mensch und wenn sie mal als Fuchs unterwegs ist, ein oder zwei Mäuse, wenn überhaupt. Und Luna Trinkt nur Blut. Ich habe kein Problem damit, wenn ihr hier lebt. Wie deine Tochter schon sagte, es ist immer gut Verbündete zu haben, besonders wenn man so viele Feinde hat wie ich..." antwortete ich ihm. Hmm... Und da sind wirklich keine Tricks im Spiel? fragte er. "Nein. Aber ich nehme dein Misstrauen nicht übel. Man sollte immer vorsichtig sein " Antwortete ich. Gut dann haben wir eine Vereinbarung. Antwortete er grimmig.
Ich hätte ihm gerne die Pfote geschüttelt, aber ich glaube er kennt diese Geste nicht. "Nur so nebenbei: ihr kennt nicht zufällig einen Carag?" fragte ich. Denn irgendwie erinnerte mich das aussehen vom Männchen an ihn. Seine Augen wurden groß und viel sanfter als zuvor. Du kennst Carag? Kam ihm die junge Pumawandlerin zuvor. "Ja. Hab ihn heute morgen noch gesehen. Er war scheinbar frustriert oder so und wollte sich im Wald etwas austoben. Nur leider kam dann ein Jäger, den ich erledigt habe. Genaueres weiß ich nicht, kam erst am Ende durch Zufall dazu."
Dann geht es ihm also gut. Das ist schön zu hören. Und sie fing an zu schnurren. Auch Xamber schien erleichtert zu sein, auch wenn er versuchte, dass zu verbergen. Danke. Das bedeutet mir viel, dass du ihn gerettet hast. Ich bin übrigens Mia! Sagte die immer noch schnurrende Raubkatze.
Das ist mein Vater Xamber. Und mein Mutter Nimca- "lauert hinter mir ich weiß. Ich bin Akatar, und das da ist meine Schwester Pura. Wenn sie unter Druck gesetzt wird, ist sie ziemlich unfähig, und verlässt sich ausschließlich auf ihre Instinkte. Weder Verwandlung, noch Gedankensprache oder Ähnliches kriegt sie hin. Und Luna, die ich gerade erwähnt hatte, ist eine Fledermauswandlerin- sie schwirrt hier irgendwo herum. Nett euch kennen zu lernen, auch wenn der Start etwas holprig war." Nimca hatte sich etwas beschämt zu den anderen begeben.
"Naja dann auf baldiges Wiedersehen! Sagte ich zu der dreiköpfigen Familie und drehte mich um 180 Grad um. "Ach übrigens, Xamber... Es war eine gute Entscheidung mich nicht an zu greifen." Sagte ich und schlug auf die Fichte neben mir ein, die dich danach ganz spontan dazu entschieden hat um zu fallen. "Tschau!"

Wenn ich eins konnte war es Eindruck und fragen zu hinterlassen. Pura die sich mittlerweile beruhigt hatte, lief mir hinterher und schwieg beschämt. Sie konnte es nicht leiden, dass ich, Ihr kleiner Bruder sie andauernd retten musste. Aber sie konnte nichts dafür dass ihre angeborene Fähigkeit ziemlich nutzlos im Kampf war. Ja sie konnte auch etwas. Ich kann Getöteten Wandlern ihre Gestalt klauen, und sie konnte sämtliche Tiersprachen auswendig. Aus Reinem Instinkt heraus.
Auf dem Rückweg rückte sie dann irgendwann ein leises Dankeschön. heraus. "Keine Ursache." Antwortete ich ihr. Luna ist mittlerweile wieder aufgetaucht. Sie flog uns gerade entgegen. Sie hatte irgendetwas in ihren Hinterbeinen, dass sie ziemlich langsam machte. Ich joggte die paar Meter zu ihr hin und sah was es war. Mein Fedora. "Hey danke Luna! Du bist super!" Ich nahm ihr den Hut ab und zog ihn auf.
Zurück bei Uns zuhause ließ ich mich in den selben Sessel fallen, in dem ich zuvor auch schon saß. Pura trottete als Fuchs nach oben, wir hatten die Stufen extra so angepasst, dass sie leicht als Fuchs erklimmbar waren. Nachdem Pura als Mensch angezogen wieder herunter kam, erzählte ich ihr was Heute morgen alles Bis der Clearwater-High passiert ist und sie erzählte mir, dass ihr Heute Morgen ein Rabenwandler begegnet sei, mit dem sie sich eine Weile unterhalten hat. Er lebte scheinbar in einem Waldstück etwas östlich.
Ich für meinen Teil ging Schlafen. Musste ja schließlich noch einen Letzten Auftrag erledigen. Ich begutachtete nochmal meine Drei Klingen, Das Gladius OMEGA, Der Dolch ALPHA und mein Wurf Messer DELTA. Sie stammen aus einer Zeit auf die ich nicht sehr stolz bin...


_- ~ 0 ~ -_


Ich war 5 Jahre alt. Und wir waren 5 Füchse in unserem Gebiet. Es war bei großes Territorium, aber es reichte für uns. Außerdem waren kaum andere Raubtiere an so einem Kleinem Gebiet interessiert. Es war für uns nun mal das Paradies. Mein Vater Sitrom hatte jedenfalls beschlossen, mir an diesem Tag das Jagen bei zu bringen. Ich war der jüngste von meinem Geschwistern, und sie zogen mich immer damit auf, deshalb gab ich mir unglaublich viel Mühe. Und das war der Größte Fehler meines Lebens. Denn als ich mich unglaublich stark auf Windrichtung, Zweige auf dem Boden und die Maus vor mir konzentrierte, entging mir ein Wichtiges Detail; Es hatte sich schon jemand anderes diese Maus als Beute ausgesucht. Und dieser Jemand zischte mich an. Es war eine Klapperschlange, die ich da so gekonnt Ignorierte. Noch bevor ich überhaupt wusste, dass diese Schlange da war sprang mein Vater auf die Schlange die bereits auf mich zu gekrochen war. Nun erst an diesem Punkt merkte ich, dass diese verdammte Schlange da war. An dem Punkt an dem mein Vater gebissen wurde. Kurz nachdem er die Schlange getötet hatte starb er. Mein Leben wurde danach noch schwerer, weil mich meine Geschwister dafür verantwortlich machten. Nur meine Mutter hielt noch zu mir.
Review schreiben
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast