Das Glück ist mit den Mutigen

GeschichteAbenteuer, Fantasy / P12 Slash
Fenrir Greyback Harry Potter Lucius Malfoy Narzissa Malfoy OC (Own Character) Severus Snape
10.06.2019
29.08.2019
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Kapitel IV

„Schau nicht immer auf diese Karte“ Gabriel nahm Harry das Papier ab und empfing dafür einen besonders finsteren Blick:
„Ich habe dir doch schon gesagt, dass sie nicht mehr aktuell ist. Und das Dante und ich den Weg nach Arendal kennen.“
Er zerriss die Karte und der Blick des jüngeren Helden wurde noch finsterer, aber daran störte sich der Auror nicht wirklich. Er wusste das Harry ihm nichts antat, und das dieser auch eigentlich sehr dankbar für die Hilfe war.
„Musst du nicht in irgendeinem staubigen Büro sitzen und deine Leute beaufsichtigen“ fragte Harry dann und ging leise schnaubend weiter.
Da hatte er sich ja eine Nervensäge angelacht, hoffentlich erreichten sie bald Arendal, damit er ihn los wurde.
„Das hier ist ein Land der Werwölfe, ich kann es mir nicht leisten auch nur eine Stunde meines Tages in einem Büro zu sitzen. Deswegen schreibt meine Sekretärin auch die ganzen Berichte, und leitet meine Anweisungen an die restlichen Auroren weiter. Sie weiß schon Bescheid, dass ich mit dir zusammen nach Arendal gehe.“
„Mit. Mir. Zusammen“ fragte Harry langsam.
„Mit einem jungen Touristen, als ich die Eule abschickte wusste ich noch nicht wer du bist.“ Es war wohl das kleine Eulchen gewesen, welches er aus seinem Mantel holte und mit einer Notiz abschickte. Dann holte er nur noch ein paar Sachen von Zuhause und wollte mit Harry wirklich den ganzen Weg nach Arendal laufen.
„Ich hoffe für dich das du niemandem gesagt hast, dass ich im Land bin“ zischelte Harry gefährlich und ging dann weiter:
„Hoffentlich brauche ich die Karte nicht auf dem Weg von Arendal nach Alaska.“
„Wir besorgen dir einen Führer, der sich gut auskennt. Einen Jäger oder Holzfäller, was wir gerade dort finden und wer willig ist, dir zu helfen. Ansonsten gibt es dort sicher einen Auroren, der es machen kann. Er fällt zwar nicht mehr unter mein Gebiet, Arendal liegt schon in einem anderen Bezirk, aber in der Regel müssen sich die Auroren in den Wäldern auskennen.
Arendal ist nicht sonderlich groß, es hat nur einen kleinen Supermarkt und fünfzehn Häuser. Selbst der Bürgermeister wohnt in seinem eigenen Wohnhaus. Ach, und es gibt so etwas wie eine Grundschule, denn die ersten Siedler dort konnten nicht sonderlich gut Lesen und Schreiben. Man beschloss deswegen eine Schule zu organisieren und holte einen Lehrer aus Toronto. Das hat sich dann im Laufe der Jahrzehnte weiter entwickelt und mittlerweile sind sie dort recht gebildet, und können ihre Kinder unbesorgt zur weiterführenden Schule schicken.“
„Können dort auch Menschen hingehen?“
„Ja, aber sie müssen trotzdem ihren Abschluss in Werwolfskunde machen und da mit drin ist auch eine Jagdausbildung. Aber die Meisten haben keine Probleme damit, weil mindestens ein Elternteil ein Werwolf ist.“
„Und die von einem Wamazu gebissen wurden?“
„Die bringen ihren Beißer mit. Du darfst dir das nicht so streng vorstellen, und vor allem nicht, dass wir etwas großartiges und besonderes sind. Wenn ich mich an Vollmond verwandle, bin ich nicht mehr und nicht weniger als Dante jetzt.“
„Und er ist menschenähnlicher?“
„Ja, mehr oder weniger jedenfalls, er behält sein Fell und seinen Wolfskopf, und richtige Füße oder Hände bekommt er auch nicht. Und keine Angst, keiner von uns hat Menschen auf seinem Speiseplan.“
„Ich habe keine Angst“ wehrte Harry ernst ab und hielt dann plötzlich inne, von irgendwoher war ein Plätschern zu hören:
„Ein Bach?“
„Das dürfte der White Peach sein“ überlegte Gabriel ernsthaft und wurde sehr neugierig angesehen:
„Ich weiß auch nicht wieso der so heißt, besonders weil in ganz Kanada noch kein einziger Pfirsich gewachsen ist. Aber ich meine mich zu erinnern, dass er von den ersten kanadischen Werwölfen so genannt wurde.“
„Haben die Wamazu eine eigene Sprache?“
„Ja. Es ist das was Dante normalerweise von sich gibt, die menschliche Sprache haben sie erst gelernt, als die ersten magischen Menschen nach Kanada kam. Sie haben einen Vorteil darin gesehen, sonst hätten sie es nicht getan. Gehen wir zum White Peach, er fließt zwar nicht bis nach Arendal, aber wir können ihm trotzdem eine Weile folgen.“
Harry zögerte erst, aber es war nie schlecht frisches Wasser in der Nähe zu haben und so bogen sie ein wenig ab und erreichten schnell einen ungefähr zwei Meter breiten, kleinen Fluss... oder größeren Bach, je nachdem wie  man es betrachtete.
Das Wasser war klar und Harry füllte auch gleich seine leere Flasche damit, Dante schlabberte direkt aus dem Fluss.
„Ich hoffe du hast im Zelt genug Platz für euch Beide“ nickte der junge Mann dem älteren Helden zu.
„Es ist das, indem wir jedes Jahr unseren Urlaub verbringen.“
„Ihr zeltet?“
„Ja, aber nicht hier in Kanada, sondern in den USA. Immer mal woanders, wo gerade der nächstbeste Transport, genau an dem Tag, hingeht. Wir sind da sehr spontan und Wamazu werden auch nicht überall hin transportiert. Die meisten Angestellten dafür. wollen nicht das den Wamazu irgendwas passiert und je älter Dante wird, umso entsetzter schauen sie uns an, wenn wir in die USA wollen. Trotzdem waren wir letztes Jahr in Texas, schrecklich heiß, aber auch sehr interessant.“
„Und sie wissen dort von den Wamazu?“
„Sobald wir Kanada verlassen, sind wir nur ein weißhaariger Werwolf und sein etwas zu groß geratener Wolf“ zuckte Gabriel mit den Schultern und füllte dann auch eine Flasche auf:
„Ich frage mich gerade, wo du deinen Proviant für die Reise nach Alaska hast. Denn immerhin hast du nicht damit gerechnet so eine gutaussehende und nette Begleitung zu bekommen.“
Nun hob Harry seine rechte Augenbraue und musterte Gabriel sehr ernst, natürlich war der Auror gutaussehend, aber nett...?
„Im Zelt“ verkündete er dann und ging weiter, entlang des kleinen Flusses und in Richtung Westen:
„Und ich glaube auch nicht, dass du ein guter Jäger bist. Wahrscheinlich lässt du Dante alles machen.“
Und schon fiepte der Wamazu fröhlich auf und ließ die Zunge seitlich raus hängen, sprang Harry spielerisch an. Der junge Held grinste, der Auror schnaubte beleidigt.
„Danke, dafür das du mir in den Rücken fällst. Verräter“ wandte Gabriel sich sarkastisch an Dante, lachte dann aber leise auf:
„Aber mittlerweile ist er auch so alt, dass er nicht mehr allein jagen gehen sollte. Würde er bei seiner Familie wohnen, wäre er schon vor ein paar Jahren ausgemustert worden und man brächte ihm sein Fleisch in die Höhle. Aber mit mir kann er noch ein paar Tiere erledigen, ich treibe ihm die Beute zu, oder helfe mit einem Zauber nach.“
„Jagen die Wamazu nicht zusammen, dann könnte man doch auch die Beute auf die alten zutreiben, oder ähnliches.“
„Die Wamazu sind eigentlich Einzelgänger, beziehungsweise, die Familien bestehen aus der Mutter, dem Vater und den Welpen. Und die Welpen werden irgendwann weggeschickt, der Vater manchmal ausgetauscht. Die Mütter haben das Sagen und sie bestimmen auch, ob ein Großvater, oder eine Großmutter, bleiben kann, oder nicht. Aber in der Regel kommt jeder unter, der eine Familie braucht. Dante würde in seiner Familie meistens den Babysitter machen, während der Rest auf der Jagd ist. Seine Partnerin ist aber schon längst zu den Ahnen gegangen und eine seiner Töchter leitet schon so lange die Familie, dass sie wohl bald auch in die Höhle kommt.“
„Trotzdem sieht er noch fit aus“ Harry kraulte Dante ordentlich durch.
„Das kommt davon, dass er einen Welpen hat und bei dem lebt. Bevor er zu alt wurde, lebten wir entweder bei mir, oder bei der Familie. Es hat sich abgewechselt.“
„Und das ging mit deinem Job...“ Harry hielt inne, die Schlacht von Kanada war erst ein paar Jahre her und Gabriel sagte, er war damals mit der Ausbildung zum Auror fast fertig:
„Du hast nicht gearbeitet?“
„Meine Eltern waren reich genug. Mein Vater war Ranger, meine Mutter Lehrerin. Sie wussten, wenn sie mich von einem Wamazu beißen lassen, dann gehört mein Leben nur ihm. Und ich lerne dann einen Beruf, bei dem er mich begleiten kann. Aber sie hatten auch keine andere Wahl.
Ich bin der erste Auror mit einem Wamazu, und es hat lange gedauert bis das Ministerium es zuließ. Sie mögen die Wamazu, sie sind den magischen Kanadiern fast schon heilig, aber alles erlauben sie dann auch nicht. Ich hätte noch Lehrer werden können, oder einen Laden betreiben, aber das wäre mir auf Dauer zu langweilig geworden. Außerdem vertrage ich mich nicht sonderlich gut mit Persephone, der Direktorin unserer Schule. Wir sind zwar beide Wamazu, aber grundverschieden.“
„Ja“ murmelte Harry nur knapp und sah den White Peach entlang, die Sonne ging langsam unter und es war definitiv klüger sich einen Rastplatz zu suchen, als das sie noch sehr viel weiter gingen:
„Ihr kennt nicht zufällig eine Lichtung in der Nähe, oder?“
„Nein, aber sicher finden wir entlang des Bachs einen passenden Platz für die Zelte. Und dann gehen Dante und ich erstmal auf die Jagd. Du solltest Schutzzauber auf dich legen, während wir weg sind, man weiß nie was bei Nacht hier im Wald herum läuft.“
Sie gingen weiter, bis die Sonne fast schon hinter den Bäumen verschwunden war, und erreichten erst dann einen Platz auf dem beide Zelte genügend Platz hatten.
„Das ist jetzt etwas spät, wäre ich alleine, stände mein Zelt schon längst“ warf Harry seinem ungebetenen Begleiter vor und stellte dann sein bescheidenes Heim mit einem Zauber auf. Dabei achtete er sehr darauf, dass Gabriel nicht sah was sich noch mit im Rucksack befand, aber als er dann das Zelt betrat, ließ er ein etwas lauteres Stöhnen hören.
„Was ist los“ wollte der Auror sofort wissen und folgte ihm, stand dann, genau wie der junge Held, vor einem Haufen verdorbener Lebensmittel:
„Ich denke dein Proviant hat die Verkleinerung nicht überlebt.“
„Ich bin nicht gut in so was“ seufzte Harry leicht verzweifelt, das war Proviant für einen Monat gewesen, alles gute Sachen aus Schottland, Kuchen, Brot, Käse, Fleisch, Kürbismarmelade...
„Niemand ist perfekt, du hättest mich mal in Verwandlung sehen müssen, ich kann immer noch keinen Igel in ein Nadelkissen verwandeln“ zuckte Gabriel mit den Schultern und zauberte das stinkende Übel dann weg:
„Bis Arendal werden Dante und ich dich schon durchbekommen, dann kannst du dort neuen Proviant einkaufen. Es wird nur etwas einseitig, da wir wirklich nur an Fleisch kommen. Und da wir auch sonst ganz gut von Fleisch allein leben, wissen wir nicht, welche Pflanzen hier noch essbar sind. Dante weiß  eventuell einige, aber dann sind sie nur für einen Wamazu-Magen genießbar, ich würde es jedenfalls nicht riskieren.“
„Ich habe noch das von Emma“ murmelte Harry und beschloss sich das gut einzuteilen, und gerade war er auch froh die beiden Wamazu dabei zu haben. Wäre er alleine und dann diese Katastrophe erlebt, hätte er sicher größere Probleme bekommen. Und wenn Gabriel nicht wäre, hätte er auch nichts von Arendal erfahren, wäre vielleicht daran vorbei gelaufen... hungernd und frierend.
Er wollte sich gar nicht vorstellen, wie seine ausgemergelte, erfrorene Leiche von irgendwem gefunden wurde, und dann lag daneben sein Rucksack... der Inhalt kam in falsche Hände...
„Teil es dir ein“ nickte Gabriel und verließ dann wieder das Zelt, wo Dante gerade mit einem toten Kaninchen aus dem Wald kam:
„Hast du das jetzt nur gemacht, um Harry zu zeigen, dass du doch noch nicht so alt bist?“
Sofort fiepte der Wamazu zustimmend, und als der junge Held aus dem Zelt kam, das Kaninchen sah, lobte er Dante sofort ausgiebig dafür.
„Wahrscheinlich hält nur Gabriel dich für einen zahnlosen, alten Fellträger“ kraulte er den Wamazu ordentlich durch, der sich daraufhin auf den Boden warf und seinen Bauch vorzeige, den Harry dann auch noch streicheln musste. Und dabei sah Dante in keinster Weise so aus, als ob er den Jungen nun als Sklaven halten wollte, eher schien er die Zuwendung zu genießen und vielleicht wurde er von Gabriel nie so gekrault.
Harry musterte den Auroren neugierig, aber der überlegte gerade nur, ob es vielleicht in der Nähe noch mehr Beute gab.
„Komm, Dante“ forderte er dann seinen Beißer auf:
„Wenn wir jetzt noch einen Elch erlegen, haben wir für drei Tage Fleisch. Mach dir ein Feuer, Harry, und grill dir schon mal das Kaninchen. Es wird vielleicht eine Stunde dauern, aber die Chancen auf Beute stehen gut. Und lege Schutzzauber auf dich, falls ein Bär oder Troll kommt.“
Dante sprang sofort auf die Füße, schlabberte Harry einmal kurz ab und verschwand dann mit Gabriel im Wald. Seufzend zauberte der junge Mann sich trocken und machte dann erstmal ein Feuer. Natürlich könnte er nun schnell sein Zelt einpacken und sich davon machen, und das wäre auch besser so gewesen, aber in Hinsicht darauf das seine Lebensmittel verdorben waren und er eigentlich auch nichts gegen Gesellschaft hatte... er schüttelte ernst den Kopf und häutete das Kaninchen mit einem Zauber, spießte es dann über dem Feuer auf.
Hoffentlich passierte den Beiden nichts, es war ja schon fast dunkel und so ein Elch konnte sich auch sehr gut verteidigen.
„Wenn, dann ist es Gabriel selbst schuld“ maulte Harry und drehte das Kaninchen, dann sah er ernst in seinen Rucksack, er wollte sicher gehen das noch alles da war. Eigentlich wollte er sich nicht damit aufhalten Leute kennenzulernen, oder Wamazu, oder sonst wen.
Er wollte nur seine Sache erledigen und dann zurück nach Hause.
Von Alaska aus nahm er gleich den Transport in Richtung Island, und von da aus apparierte er heim. Das war seine Route, auf dem Hinweg hatte er nicht nur Halt in Dublin gemacht, sondern auch in Wales und Cornwall, er war förmlich einmal über die zwei Inseln gehüpft, bevor er sich nach Kanada aufmachte.
Und nun durfte er solange nicht apparieren, oder ein anderes magisches Fortbewegungsmittel benutzen, bis er seine Aufgabe erledigt hatte. Sicher, er hätte es noch mit dem Besen versuchen können, aber das war ihm viel zu unsicher. Selbst der beste Flieger stürzte einmal und dann lag er vielleicht mit einem gebrochenen Bein, in einem dieser kanadischen Wälder. Beim Wandern konnte nicht so schnell was passieren, wenn man aufpasste wo man hintrat... und jetzt hatte Harry ja sogar zwei Begleiter.
Dante auf einem Besen, das sah sicher merkwürdig aus.
Neugierig stand er auf und sah in das Zelt von Gabriel hinein, da befand sich tatsächlich ein Bett, ein Bad und ein kleiner Ofen drin, neben dem ein Bärenfell lag und dies sah sehr benutzt aus. Wahrscheinlich schlief Dante darauf.
„Bei mir hätte er zusätzlich noch eine Decke, und vielleicht ein Kissen“ schnaubte Harry in das Zelt hinein und als er sich umsah, standen da tatsächlich die beiden Wamazu, zusammen mit einem jungen, toten Elch.
„Wenn Dante ein Kissen und eine Decke will, dann bekommt er diese Dinge auch“ nickte Gabriel grinsend, der Junge hatte sich ordentlich erschreckt und natürlich war er ein wenig Schadenfroh darüber:
„Aber er darf auch zu mir ins Bett, wenn er unbedingt will.“
Und das war nun das erste Mal wo Harry sich fragte, ob Gabriel Single war, und wenn ja, wieso? Es sah jedenfalls stark danach aus, dass er nur noch Dante, und vielleicht ein paar andere Wamazu, zu seiner Familie zählen durfte.
Er sprach ja sogar von seinen Eltern in der Vergangenheit, obwohl die ja eigentlich auch noch leben müssten.
Wenn sie nicht ein Unfall, eine Krankheit, oder gar dieser Krieg, sie dahin gerafft hatte.
„Eine Matratze ist aber nicht sonderlich gut für seine Knochen“ wehrte Harry ab und setzte sich an das Feuer, drehte das Kaninchen noch mal und beobachtete wie Gabriel sich daran machte den Elch zu häuten und auszunehmen.
Das sah nicht sonderlich hübsch aus, Harry wusste aber, das Fleisch würde sie mindestens zwei Tage satt machen.
Und zwar sie alle drei, denn an dem Tier war ordentlich was dran.
Dante machte sich jedenfalls sofort über die Innereien her, während Gabriel das Fleisch ablöste und dann über dem Feuer aufspießte. Sie konnten es ja nicht roh mitnehmen und Dante hatte sicher nichts dagegen, wenn sein Fleisch auch mal gut durch gegrillt war.
„Du darfst übrigens auch gerne mit in mein Bett“ verkündete Gabriel, als er sich die Hände im Bach wusch und dabei frech grinste.
Und schon wusste Harry wieso der Auror Single war.
„Verdammter, arroganter Macho“ schimpfte er und warf seinem ungeliebten Begleiter ein Stück Holz an den Kopf.