Jeder Anfang ist schwer - A german Romione-Lovestory

GeschichteRomanze, Familie / P18
Hermine Granger Ronald "Ron" Weasley
10.06.2019
01.09.2019
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Noch am selben Tag flohten Ron und Hermine gemeinsam mit ihrer Tochter Rose ins St. Mungos. Sie saßen gerade bei dem Heiler im Büro, der sie auch schon über Hermines Zustand nach ihrer damaligen Fehlgeburt behandelte. Er betrat gerade den Raum und schüttelte freundlich dem Paar die Hand.

*Heiler Jeff*
Hallo Mrs. und Mr. Weasley. Schön Sie wiederzusehen und wie ich sehe auch mit erstaunlich positiven Ergebnissen unserer Trankbehandlung von damals...

Er sah zu Rose und bückte sich zu ihr hinunter. Rose saß bei Ron auf dem Schoß und klammerte sich an ihrem Vater fest. Der Heiler lächelte sie an.

*Heiler Jeff*
Hallo junge Dame, wer bist du denn?
*Rose*
Daddy..

Rose drehte sich von dem Heiler weg und kuschelte ihr Gesicht in Rons Hemd. Ron grinste und strich beruhigend über den Rücken seiner Tochter, um zu zeigen, dass es keinen Grund zum Fürchten gab. Rose umklammerte ihren Schnuffi fest.

*Ron*
Hey Rosie, keine Sorge... Er möchte dir nur guten Tag sagen.
*Heiler Jeff grinsend*
Kein Problem, Mr. Weasley. Also du heißt Rose, mh? Rose, magst du vielleicht ein Buch anschauen, wenn ich mit deinen Eltern spreche?

Der Heiler hielt Rose ein niedlich aussehendes Buch entgegen mit bunten Bildern von magischen Tieren und Wesen. Hermine lächelte, als sie sah, wie Rose sich nun wieder dem Heiler zuwandt und begeistert auf das Buch sah. Sie nahm es nun in ihre kleinen Hände und schlug es lächelnd auf.

*Heiler Jeff grinsend*
Ein kleiner Bücherwurm was?
*Ron*
Tja, was soll ich sagen... Sie kommt eindeutig nach ihrer bezaubernden Mum.

Ron sah zu seiner Frau und lächelte sie liebevoll an. Hermine lächelte zurück und nahm seine Hand.

*Heiler Jeff*
Okay... Jetzt wo Miss Rose eine Aufgabe gefunden hat, können wir ja darüber sprechen, warum ihr hierher gekommen seid. Es wird ja dieses Mal nicht um Ihre Fruchtbarkeit gehen, wie ich deutlich sehen kann...

Hermine sah auf ihren Scgwangerschwaftsbauch hinunter und strich mit ihrer freien Hand darüber. Sie sah wieder zum Heiler und lächelte.

*Hermine*
Nein, das ist nicht mein Problem. Ich habe heute morgen festgestellt, dass meine Zauberkraft deutlich nachgelassen hat und sogar fast verschwunden ist. Wir machen uns große Sorgen... Wissen Sie, ob das normal ist?
*Heiler Jeff*
Nun Mrs. Weasley, ich hatte bisher nur drei Fälle in solch einer Art. Zwei davon bekamen sofort ihre Magie nach der Geburt ihrer Kinder wieder...

Hermine sah den Heiler hoffnungsvoll an. Ron drückte zärtlich die Hand seiner Frau und versuchte sie somit ein wenig zu beruhigen.

*Hermine*
Und was war mit der anderen Frau?
*Heiler Jeff*
Sie hatte ihre magischen Fähigkeiten leider nie wieder vollständig erhalten... Tut mir leid. Das ist jetzt leider nur eine Frage der Zeit. Mrs. Weasley, kommen Sie doch kurz hier rüber auf meine Liege, dann würde ich kurz ein paar Untersuchungen durchführen... Also, wenn Ihr Mann natürlich damit einverstanden ist.

Der Heiler blickte zu Ron und Ron sah zu Hermine. Rose war noch immer mit dem Buch beschäftigt und gluckste vor Freude, als sie die bewegten, magischen Bilder darin sah. Ron drückte die Hand seiner Frau und sah dann zu Heiler Jeff.

*Ron*
Natürlich.

Hermine gab Ron einen kurzen, aber süßlichen Kuss auf seine Lippen und stand von ihrem Stuhl auf. Sie legte sich auf die Behandlungsliege und atmete tief ein und aus. Rons Blick wich nicht von ihr und er beobachtete gebannt den Heiler, der nun mit seinem Zauberstab über Hermines Körper hoch und runter fuhr. Irgendein Zauber trat aus dem Zauberstab heraus und legte sich kurz auf Hermines Körper. Dann steckte er seinen Zauberstab wieder ein und nickte. Er half Hermine auf und ging wieder an seinen Schreibtisch, wo er einige Notizen sich machte, bevor zu ihrem Zustand genaue Auskunft geben wollte. Hermine blieb auf der Liege sitzen und sah kurz zu ihrem Mann, wie er Rose einige Bilder in dem Buch erklärte, die vor Freude wieder gluckste und in ihre kleinen Hände klatschte. Hermine lächelte und ihr Herz ging bei dem Anblick auf. Ron war immer so liebevoll und fürsorglich und seit ihre Tochter auf der Welt war, wurden diese Eigenschaften bei Ron noch verstärkt. Es war ihr Ron und sie liebte ihn so sehr dafür, auch, dass er manchmal etwas neben der Spur war oder sie auch zur Weißglut treiben konnte. Es hielt ihre Ehe und ihre Beziehung in Schwung. Sie liebten sich sehr und Hermine machte dieser Gedanke umso glücklicher. Sie spürte nun einen Tritt und sah auf ihren Bauch hinunter. Sie lächelte und streichelte darüber.

*Hermine*
Ron...

Ron sah von dem Buch, dass er sich mit seiner Tochter ansah, auf und sah zu Hermine, die wie gebannt auf ihren Bauch starrte und vor sich hin lächelte.

*Ron*
Was ist los, Liebling?
*Hermine*
Er macht mich getreten... Also so richtig.

Heiler Jeff drehte sich zu Hermine um und lächelte sie an. Ron lächelte ebenfalls genauso breit wie Hermine.

*Heiler Jeff*
Wundervoll. Haben Sie ihn zuvor noch gar nicht gespürt? Sie sind doch schon im (Er sah kurz in seine Notizen) siebten Monat, laut meinen Unterlagen.
*Hermine*
Ich habe ihn oft gespürt, aber nicht wie jetzt eben...
*Heiler Jeff*
Sehr schön. Das klingt doch fantastisch. Bei ihrer schlanken und zierlichen Figur wundert mich das nicht... So, aber kommen wir nun zu meinen Ergebnissen, was ihr vorübergehendes Schwinden Ihrer Zauberkraft anbelangt...

Er sah wieder auf seine Notizen und Hermine und Ron sahen gebannt auf den Heiler.

*Heiler Jeff*
Also Mrs. Weasley, es gibt keinen Grund zur Sorge. Mein Zauber hat ergeben, dass Ihr Verlust der Zauberkraft nur vorübergehend während der Schwangerschaft besteht... Ihre Magie wird wie vorher wieder zurück kommen. Aber Sie müssen Geduld haben und nutzen Sie vorerst keine weitere Magie. Schonen Sie Ihren Körper bis zur Geburt, Mrs. Weasley. Haben Sie schon eine Ahnung, ob Sie Ihr Baby hier im St. Mungos zur Welt bringen wollen oder haben Sie einen anderen Plan?

Ron und Hermine sahen sich kurz an und Hermine blickte wieder zu dem Heiler.

*Hermine*
Ich dachte wie bei Rose an eine Hausgeburt... Die Geburt von Rose verlief damals ohne Probleme und es war eine schöne Erfahrung, deshalb dachten wir, dass wir es noch einmal so probieren.
*Heiler Jeff*
Sehr schön. Von meiner Seite aus spricht absolut nichts dagegen. Ihre Schwangerschaft verlief bisher ohne große Auffälligkeiten im Gegensatz zu Ihrer ersten Schwangerschaft... Wird Ihre Hebamme Amy Sie wieder dabei unterstützen?
*Hermine*
Ja, sie wollte sich wieder zur Verfügung stellen.
*Heiler Jeff*
Wunderbar. Dann sind Sie in den besten Händen, Mrs. Weasley. Bitte achten Sie in den nächsten Wochen darauf, ob Sie leichte Senkwehen spüren oder auf irgendwelche anderen Veränderungen. Falls Ihnen etwas komisch vorkommt, scheuen Sie sich nicht vorbei zu kommen oder Ihre Hebamme zu fragen.

Heiler Jeff stand nun auf und auch Hermine und Ron standen auf.

*Hermine*
Das werde ich machen. Vielen Dank für Ihre schnelle Klärung.

Heiler Jeff lächelte freundlich und schüttelte beiden die Hand.

*Heiler Jeff*
Kein Problem... Ich wünsche Ihnen alles Gute und auch eine wundervolle Geburt.
*Hermine grinsend*
Vielen Dank!

Der Heiler lächelte und wandte sich dann zu Rose, die noch immer das Buch in den Händen hielt.

*Heiler Jeff*
Machs gut, Miss Rose. Bald bist du eine große Schwester. Das Buch darfst du sehr gerne behalten.

Rose sah zu ihrem Vater auf, der sie auf seinem Arm festhielt. Er lächelte sie an.

*Ron*
Hast du gehört, süße? Du darfst das Buch behalten. Sag lieb Danke zu Heiler Jeff.

Rose drehte sich zu dem Heiler wieder um und lächelte ihn nun an.

*Rose*
Dante...
*Heiler Jeff*
Bitte, kleine Maus. Viel Spaß noch. Bye.

Rose winkte nun dem Heiler zu und lächelte dabei.

*Rose*
Bye bye

Hermine und Ron lächelten stolz und gingen dann mit ihrer Tochter aus dem Büro des Heilers. Sie liefen zum nächsten Kamin, um nach Hause zu flohen. Sie waren so sehr erleichtert, dass sie keine schlimmeren Nachrichten erhalten hatten und freuten sich auf das nächste Familienmitglied.

In den nächsten Wochen konnte Hermine sich so sehr entspannen und sich so gut erholen, dass sie voller Tatendrang war. Sie putzte einmal komplett das ganze Haus auf Muggelweise durch, da es ihr ja nun untersagt war Magie zu benutzen. Am Anfang hatte sie einige Probleme damit, aber mittlerweile war es Normalität geworden und Hermine entwickelte eine gewisse Routine im Alltag. Eines morgens stand sie auf Zehenspitzen vor einem Fenster im Wohnzimmer und wischte mit einem Lappen darüber. Ron kam gerade mit Rose auf dem Schlafzimmer herunter und sah Hermine dort putzend stehen. Ihr Pullover rutschte immer wieder über ihren Schwangerschaftsbauch hoch, wenn sie sich strecken musste, um das Fenster komplett zu säubern.

*Ron*
Hermine? Was machst du denn da?
*Hermine*
Nach was siehts denn aus? Ich putze Fenster.
*Ron*
Aber Mine, das hätte ich doch machen können... Du sollst nicht so viel putzen und dich anstrengen.
*Hermine*
Ron, Liebling, mach dir mal keine Sorgen... Wir wollen morgen schließlich Silvester hier feiern mit deiner Familie und Harry und Ginny. Da soll doch alles perfekt sein.
*Ron*
Schatz, es ist alles perfekt. Selbst das Babyzimmer ist komplett fertig.

Hermine schloss nun das Fenster. Draußen schneite es und Hermines Entbindungstermin sollte in zwei Wochen sein. Weihnachten war vorüber und nun stand Silvester kurz bevor. Sie hatten, da Hermine hochschwanger ist, alle Familienmitglieder zu sich eingeladen, damit sie bei sich zu Hause ins neue Jahr feiern konnten. Natürlich war jeder damit einverstanden. So kam der nächste Tag und das ganze Haus glänzte, nur die überschwängliche Motivation vom Vortag war bei Hermine fast gänzlich verschwunden. Seit den frühen Morgenstunden war ihr nicht gut und ausgerechnet heute kamen alle zur Party. Sie saß gerade auf einem Stuhl in der Küche und trank einen warmen Tee, den Ron ihr gemacht hatte. Rose spielte vergnügt mit einem Spielzeugbesen, der hin und her schwebte und Rose tapsig und kichernd ihm nachlief.

*Ron*
Mine, Liebling, ich kann auch für heute die Party absagen. Wir müssen das doch nicht hier feiern, wenn es dir so schlecht geht.
*Hermine*
Nein nein, nachher geht's mir sicherlich besser. Es ist nur ein wenig der Magen. Schon gut, Liebling.
*Ron*
Bist du dir sicher?
*Hermine*
Ja, absolut.

Ron ging nun zu ihr und streichelte ihr liebevoll über die Wange und gab ihr einen Kuss. Er sah dann zu seiner Tochter, wie sie dem Besen immer wieder glucksend hinterherlief und belustigt "stop, stop" rief. Ron gluckste selbst und Hermine spürte ein Ziehen in ihrem Unterleib. Sie verzog kurzzeitig ihr Gesicht und hielt ihre Hand auf ihren großen Babybauch. Sie strich behutsam darüber und so schnell der Schmerz kam, so verging er auch wieder. Ron bemerkte es nicht, da er sich auf Rose konzentrierte. Hermine verspürte nun immer wieder den Tag über leichtes Ziehen im Unterleib und dass ihr Bauch kurzzeitig ziemlich hart dabei wurde. Sie redete sich ein, dass es Übungswehen waren und ignorierte die leichten Schmerzen. Während es nun abends wurde und das Haus voller Rotschöpfe war, fing die Silvesterparty an. Jeder unterhielt sich und war in Gespräche vertieft. Ron spürte, dass Hermine anders war, als sonst und wich nicht von ihrer Seite. Er hatte immer wieder seinen Arm um ihre Hüfte gelegt, wenn sie mal bei ihren Familienmitgliedern standen und redeten. Der Abend war sehr ausgeglichen und alle waren fröhlich und lachten viel miteinander. Auch Hermine versuchte normal wie möglich zu sein, doch ihre Schmerzen vergingen nicht, ganz im Gegenteil. Sie wurden ein wenig stärker. Also beschloss sie so viel wie möglich zu sitzen und einen warmen Tee zu trinken, um vielleicht die Schmerzen etwas zu lindern. Ab und zu nahm sie auch an einem Gespräch teil, aber oftmals musste sie sich auf sich selbst konzentrieren. Ron saß neben ihr und bemerkte, wie ruhig sie war und dass sie ab und zu etwas schniefte.

*Ron*
Liebling, alles in Ordnung?
*Hermine*
Ja, alles gut, Schatz.

Ron wollte weiter auf sie einreden, doch Harry kam mit einem Tablett voller Sektgläser herein, das hinter ihm herschwebte und verkündete laut, dass es gleich neues Jahr würde.

*Harry grinsend*
Schnappt euch alle ein Glas... Los, los. Gleich ist es soweit. Ted! Stop! Du bekommst ein Glas mit Kürbissaft...
*Teddy*
Oh man...

Ginny grinste und legte beschwichtigend einen Arm um ihren Ziehsohn. Teddy nahm frustriert das Glas mit dem Kürbissaft, das für die Kinder gedacht war. Rose, Albus und James schliefen schon friedlich in Rose' ihrem Zimmer. Ron stand auf und half seiner Frau von der Couch, da sie aufstehen wollte. Er reichte ihr nun ein Glas mit Kürbissaft gefüllt und nahm auch für sich eins. Er wollte keinen Alkohol trinken, wenn es Hermine so ging. Er wusste, dass etwas nicht stimmte, aber da Hermine sonst noch ganz gut drauf war, machte er sich weiterhin keine Gedanken und nun zählten sie alle strahlend von zehn abwärts und als die Uhr Null Uhr schlug beglückwünschten sich alle fröhlich. Sie riefen alle durcheinander "Frohes neues Jahr" und umarmten sich dabei glücklich. Ron legte seinen Arm um Hermine, die ihn anlächelte.

*Ron*
Auf ein aufregendes Jahr 2007 mein Liebling.
*Hermine grinsend*
Ja mein Schatz. Frohes neues Jahr!

Sie küssten sich leidenschaftlich und dann fasste sich Hermine an den Bauch und brach den Kuss ab. Sie schniefte etwas und Ron sah sie mit großen Augen an.

*Ron*
Hermine, seit wann hast du Schmerzen?
*Hermine*
Keine Ahnung... Ich geh ins Bett, okay? Ich bin völlig erledigt.
*Ron*
O... okay... Meinst du es geht eventuell schon los?
*Hermine*
Nein, nein... Dafür wäre es zu unregelmäßig und außerdem geht es mir gut.
*Ron*
Soll ich mitkommen?
*Hermine*
Nein... Verabschiede nachher noch unsere Gäste. Ich versuche etwas zu schlafen okay?

Ron nickte und sah Hermine besorgt an, die sich von allen dann verabschiedete. Sie lief die Treppen rauf und legte sich ins Bett. Dort versuchte sie ihre Augen zu schließen und zu schlafen, doch immer wieder wurde sie von dem heftigen Ziehen in ihrem Unterleib geweckt.
Fast zwei Stunden später war die Feier beendet im Hause Weasley-Granger und Ron ging zu seiner Frau ebenfalls ins Bett. Er stellte erleichtert fest, dass sie tatsächlich eingeschlafen ist und friedlich im Bett lag. Er legte sich zu ihr und legte vorsichtig seinen Arm um sie, während sie in ihrer Lieblingslöffelchenstellung lagen. Er streichelte über ihren Babybauch und gab ihr einen Kuss auf ihren Kopf und schloss die Augen. Er schlief ein und versuchte die Besorgnis, die er hatte zu vergessen.
Fast eine Stunde später saß Hermine am Bettrand. Beide Hände hatte sie neben sich gestützt und sie atmete tief ein und aus. Sie hatte definitiv eine Wehe, sie war sich absolut sicher, doch eigentlich wollte sie Ron noch nicht wecken. Nachdem die Wehe vergangen war, stand sie auf und lief im Schlafzimmer langsam auf und ab. Dabei hatte sie ihre Hände in ihren Rücken gestützt und als sie wieder eine nächste Wehe überkam, schloss sie die Augen und versuchte gleichmäßig ein und auszuatmen. Ron wurde nun wach und setzte sich ins Bett. Er sah seine Frau mitten im Raum stehen und wie sie beide Hände in ihrem Rücken gestützt hatte und schon viel heftiger ein und ausatmete.

*Ron verschlafen*
Mine? Liebling?

Hermines Wehe war vorüber und sie setzte sich nun aufs Bett.

*Hermine*
Ron, unser Baby kommt...
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