The Ways of the Time : Paths of two siblings

GeschichteDrama, Familie / P12
Exar Kun OC (Own Character)
09.06.2019
23.07.2019
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Wie schon in der Kurzbeschreibung vermerkt, ist dies der erste Teil der The Ways of the Time-Reihe. Ihr dürft gespannt sein, denn es wird die eine oder andere Überraschung auf euch warten. Mein Bruder und ich haben die Idee erschaffen und ich werde sie nun auf (Papier) bringen. Es wird spannend das verspreche ich euch. Aber genug gesagt.

Viel Spaß

Eure Jedi Meisterin

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Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben.

~Wilhelm von Humboldt





1.The separation








Der Boden bebte und bebte, durch die Bomben die einschlugen. Staub und Asche folg durch die Luft und machte das Atmen schwer. Die Luft war stickig und rau. Jeder Atemzug war eine Qual und doch überall waren Männer und Frauen. Kämpften Seite an Seite, vertrauten Blind, kämpften verbissen. Die Frauen sowie die Männer kannten keine Gnade mit diesem Feind. Ein Kampf ums Überleben und um die Ehre. Der Kampf war blutig und brutal. Köpfe, Arme, Beine wurden abgetrennt. Schreie des Todes waren überall zu hören. Doch keiner der beiden Seiten gab auf. Kämpften um den Sieg. Aber ein einziger Satz hallte wie ein Echo, immer und immer wieder über das Schlachtfeld.

,, Gatr Manda'yaim!!!!"

Immer wieder ertönte dieser Ruf über dem Schlachtfeld. Krieger schrien ihn ihrem Gegner entgegen und hörten ihre Brüder denselben Ruf schreien. Die Clan´s arbeiteten zusammen und stellten sich dem Angriff. Dennoch waren nicht alle auf dem Schlachtfeld. Die Kinder versteckten sich in den Häusern und in der Umgebung und hofften das ihr Eltern sie beschützen. Viele von ihnen würden diese Nacht nicht überleben. Dennoch verkriechen sie sich und hofften. Hofften auf den Sieg. Bangten um ihre Eltern und um ihren Clan.
So auch die jüngsten Mitglieder des Clans Keldau. Der 6 jährige Liyaits´gex Keldau und seine 2 Jahre jüngere Schwester Laie´selax Keldau. Die beiden saßen in einer dunklen Ecke ihres Zimmers und klammerten sich aneinander. Die kleine Laie´selax Keldau hatte große Angst und zitterte am ganzen Leib. Ihr Bruder hatte sie fest im Arm. Jedes mal wenn die Decke erzitterte, duckte er sich über sie. Er wollte sie beschützen. Um jeden Preis. Seine kleine Schwester war noch zu jung für sowas. Es machte ihn wütend, das sie das alles miterleben musste. Sie klammerte an ihm und wimmerte. ,, Yir malyasa'yr cuyir Datum." wollte er sie beruhigen doch es gelang ihm nicht. Sie wimmerte weiter.

Sie war sein Schatz. Sie war seine ganze Welt. Er könnte ohne sie nicht leben. Als die Decke dieses mal wirklich einstürzte, riss er seine kleine Schwester mit sich. Schnell rannte er durch ihr Haus und suchte die Tür. Panik durchfloss ihn, als er die Tür nicht fand. Er musste doch seine kleine Schwester beschützen! Aus Wut schlug er gegen eine Wand und die gab sofort nach. Die Brocken der Wand fielen zu Boden und gaben den Blick, auf das Schlachtfeld, frei. ,, Gebi gar Sur'haai!!!" schrie er seiner Schwester zu und packte ihren rechten Arm. Sie sollte nicht hinsehen. Er zog sie hinter sich her und rannte weg von Schlachtfeld. Die Schreie drangen an ihre Ohren und Laie weinte. Er wollte sie trösten doch jetzt war keine Zeit.
Schnell bog er um die Ecke und presste sich an die Wand. Laie tat es ihm gleich.,, Cuyir biaye!" befahl er und verstummte, als Soldaten an ihnen vorbei liefen. Laie blieb still. Er war Stolz auf sie.  Liyaits guckte aus ihrer Gasse und schaute nach Gegnern, als er keine sah rannte er weiter. Die Schreie blendete er aus, doch Laie konnte sie nicht ignorieren. Sie weinte leise und er verstand sie.

Er sah sich nach hinten um, als er einen Stein übersah und dadrüber stolperte und fiel. Seine Schwester zog er mit sich. Sie rollten einen Abhang herunter und er umschlang sie um sie zu beschützen.,, Ori´vod!" wimmerte sie die ganze Zeit und er murmelte nur.,, Ni cuyir ogir!" es half nicht. Sie hatte Angst, genauso wie er. Sie rollten ein paar Sekunden bevor sie in eine Spalte fielen. Diese wurde von Schutt überdeckt. Liyaits fiel auf seinen Rücken und öffnete stöhnend seine Arme. Laie fiel aus ihnen und rutschte sofort an die Seite ihres Bruders.,, Ori´vod!" flüsterte sie und umarmte ihn. Er nickte und schlang einen Arm um sie.,, Mhi olaror ut olar!" murmelte er vor sich hin und sie nickte zitternd. Er war müde und wollte nur schlafen. Langsam fielen seine Augenlider zu und alles wurde Schwarz.

Durch ein rütteln, an seinem Körper, wurde er wach. Es hörte nicht auf und sein Schädel tat unheimlich weh. Er schüttelte schmerzhaft den Kopf und blinzelte auf. Erst erkannte er nur Schemen, doch nach ein paar Sekunden, wurde es besser. Er blickte in das Gesicht eines Mannes, das ihn musterte. Sofort durch floss ihn Panik. Wo war seine Schwester? Ruckartig setzte er sich auf, obwohl sein Kopf stark protestierte.,, Vaii cuyir ner katsetyu grayi'r?!" fragte er sofort. Der Mann sah ihn stumm an und er schrie nun panisch.,, Grayi'r! Laie! Grayi'r!" seine Augen huschten umher, auf der Suche nach seiner Schwester. Wo war sie? Wo war sein Engel? Seine hell roten Haare waren nass geschwitzt und Angst durch floss ihn. Keine Antwort. Er versuchte es lauter.

,, Grayi'r!!! Laie!!!! LAIE!!!!" erst war gar nichts zu hören, doch dann. Ein leises wimmern und husten. Blitzartig wendete er sich von dem Mann ab und rannte auf einen Haufen Trümmerteile zu, der Mann direkt hinter ihm.,, Laie!!" rief er und lauschte. Tatsächlich vernahm er ein leises.,, Ori´vod." das reichte ihm. Sofort fing er an den Trümmerhaufen beiseite zu schieben. Der Mann half ihm und inner halb von 5 Minuten, hatten sie Laie befreit. Sie war blass und hatte dutzende Verletzungen. Er nahm sie in den Arm. Sie zitterte am ganzen Leib. Laie sah ihn mit müden Augen an und murmelte.,, Ni copaanir bah nuhoy." er schüttelte weinend den Kopf. Tränen liefen über seine Wangen und fielen auf den Boden. Er hielt ihre Hand, sie war kalt.

Der Mann sah sich suchend um. Immer bereit ihn zu warnen. Seine Schwester schloss langsam die Augen. Er wollte nicht das sie ging, er brauchte sie doch! Ihr Lachen, ihr Lächeln, ihre amüsante Art, das alles würde mit ihr gehen. Das wollte er nicht.,, Ib'tuur jatne tuur ash'ad kyr'amur."  meinte der Mann zur ihr und deutete ihm sie hoch zu heben. Er nickte und hob sie sachte hoch. Danach eilten sie von ihrem Versteck weg. Der Mann lief auf eine Gruppe zu und er folgte ihm. Aus der Ferne konnte er seine Eltern erkennen und rief nach ihnen.,, Sa'pr, sayr!!!" sie drehten sich automatisch um und sahen ihn an. Ihre Augen weiteten sich, als sie Laie sahen. Sie bewegten sich auf sie zu, doch dann huschten ihre Augen in den Himmel. Verwirrt richtete er seine Augen auch empor und seine Augen weiteten sich.

Dann detonierte die Rakete schon über ihnen und riss sie von den Beiden. Die Druckwelle schleuderte Laie aus seinen Armen. Erschrocken griff er nach ihr, doch verfehlte sie. Als er sich wieder aufrichten wollte, berührte eine Bombe den Boden und alles ging in die Luft. Er schrie nach seiner Schwester.,,LAIE!!!!" Bevor er auf den Boden auf kam, war er bewusstlos.



Er durchstreifte das Schlachtfeld und suchte nach etwas brauchbaren. Er war wütend, sehr wütend. Die Republik hatte es gewagt sie anzugreifen! Hatten die Mando'ade angegriffen. Sie waren auf einen Angriff nicht vorbereitet. Die meisten von ihnen waren in der Galaxis und kämpften für ihn. Für das Sith-Imperium. Dieser feige Angriff der Republik, wird ihnen teuer zu stehen kommen. Er sah sich um und sein Blick schweifte über die Dutzenden Leichen. Angeekelt schüttelte er den Kopf. Schwächlinge! Er ging weiter und entdeckte etwas. Oder besser gesagt es entdeckt ihn. Seine Sinne schlugen an und zwangen ihn nach links zu gucken. Dort war ein Krater, tief und voller Rusch. Nichts besonderes, doch dann.

Ja, er konnte es spüren, dort war ein Überlebender und er war mächtig. Er drehte den Kopf zurück und sagte,, Bringt den Trümmerhaufen dort im Krater weg!" es wurde mit einem.,, Jawohl, my Lord!" beantwortet. Sie taten es und der Blick auf einen Jungen wurde frei gemacht. Er hatte rote Haare und war nicht all zu muskulös. Dennoch strahlte er eine solche Macht aus. Sie riss ihn fast um. Er schritt zu dem Jungen und rüttelte an seiner Schulter. Langsam sah er, blinzelnd, auf. Er schien traurig und zornig.,, Meg cuyir ibac?" fragte er und sah sich um. Er nickte und meinte,, Die Republik."  der Junge nickte und dachte nach. Nach ein paar Sekunden sah er auf und meinte nur.,, Dar'Jetii?" wieder nickte er und der Junge schien nicht beängstigt. Er war erstaunlich.

,, Wie heißt du?" fragte er, denn er wollte das der Junge auf Basic mit ihm sprach. Er war sich sicher, er konnte das. Der Junge sah ihn wieder an und meinte,,Liyaits´gex Keldau, my Lord." er nickte und erwiderte,, Ich bin Exar  Kun." der Junge nickte und fragte unsicher,, Was wollt ihr?" er lächelte böse. Ja, der Junge war mächtig. Er könnte der perfekte Schüler sein. Da war er sich sicher. Dieser Junge würde die Jedi töten. Er würde solange seinen Hass nähren, bis er vollkommen in der Dunklen Seite aufgegangen war.,, Ich nehme dich, als Schüler." sagte er und die Augen des Jungen weiteten sich. Er spürte Rachegelüste aufkeimen. Ja, der Junge war perfekt. Liyaits´gex kniete sich vor ihm und wartete. Exar sah ihn an und meinte.,, Hiermit wirst du, Liyaits´gex Keldau, mein Schüler. Dein neuer Name lautet, ab Heute Lord Destryon. Du wirst an meiner Seite sein und wir werden die Republik, sowie die Jedi für diesen feigen Verrat Büsen lassen." Liyatis nickte und meinte,, Ja, mein Meister. Die Rache wird mein sein." düster. Exar nickte,, Ja, das wird sie."



Sie mussten sich beeilen. Ein Sith war hier, er durfte sie nicht entdecken. Die Schlacht war verheerend gewesen. So viele Opfer waren zu beklagen. Dabei wollten sie das gar nicht. Sie mussten hier aus dem Hyperraum raus. Ihre Schiffe waren beschädigt gewesen, also waren sie hier ausgetreten um sie zu reparieren. Aber das Sith-Imperium hatte sie sofort angegriffen und sie waren abgestürzt. Eine andere Flotte kam ihnen zur Hilfe und es entbrannte eine Schlacht. Das hatten sie nicht gewollt. Sie wollten nur.... Egal, jetzt mussten sie hier weg. Der Sith war hier. Exar Kun. Sie kannte ihn. Sie hatten eine Arte Rivalität. Er hatte es auf sie abgesehen und schon 2 ihrer Padawane getötet. Er war ein Monster.

Er mordete ohne Ende. Keine Gnade, keine Güte nur pure Bosheit und Gewalt. Sie verabscheute ihn. So jemand, ohne Gefühl und Mitleid sollte nicht existieren. Sie führte ihre kleine Gruppe an und leitete sie durch das Schlachtfeld. Als sich plötzlich etwas auf sich bemerkbar machte. Ein kleiner Geist, kindlich und voller Unschuld. So rein und gütig. Es zog sie förmlich an. Sie schlich mit ihrer Truppe näher heran, bis sie an einem Trümmerwrack an kamen. Sie runzelte die Stirn, hier war nichts. Die Macht vermittelte ihr pure Leere. Als ob vor ihr nichts wäre und doch spürte sie dieses Licht, diese Wärme. Ihr Commander und sie wechselten einen Blick und dann nickte er. Er verstand. Schnell hob sie das Trümmerwrack an und  ihr Commander und einer seiner Männer schauten nach.

Sie spürte das ihr Commander etwas gefunden hatte und keine 2 Sekunden später zog dieser ein kleines Mädchen aus den Trümmern. Als ihre Leute weg waren legte sie das Wrack wieder hin. Danach setzte sie sich zu ihrem Commander und dem Mädchen.,, Wie sieht es aus?" fragte er nachdem sie sie mit der Macht überprüft hatte. Sie sah ihn schwach lächelnd an.,, Sie hätte nicht mehr lange mehr gehabt, wenn wir nicht gekommen wären." sagte sie und lud das Mädchen auf ihre Arme. Sie war so klein und wehrlos. So unschuldig. Warum musste es nur so enden? Das arme Mädchen hatte wahrscheinlich ihre ganze Familie verloren oder wurde zurückgelassen. Alles wegen diesem Krieg. Sie drückte sie an sich. Sie würde sie zu einer Jedi machen. Dann hatte sie eine Familie. Sie war stark in der Macht und dennoch so schwach. Sie würde auf sie aufpassen, bis sie eine Jedi war.

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Möge die Macht mit euch sein.
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