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Stolpersteine

GeschichteAllgemein / P18 / MaleSlash
09.06.2019
23.08.2019
28
46.251
30
Alle Kapitel
275 Reviews
Dieses Kapitel
10 Reviews
 
14.07.2019 2.592
 
An dieser Stelle noch mal ein herzliches Dankeschön, für das Feedback, die Sternchen und die zahlreichen Mitleser. Eines kann ich mittlerweile bestätigen, Schreiben macht süchtig. Aber jetzt steht erstmal Urlaub an und da wird es wohl nicht mehr so schnell gehen, mit dem Nachschub. :-)

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Boris öffnet die Tür vom Wohnwagen, fährt sich verschlafen mit beiden Händen durch die Haare, während der Hund  durch seine Beine hindurch auf Tobias zuläuft, der mit einer Brötchentüte in der Hand, an zwei Krücken den Weg herauf kommt " Du warst schon Brötchen holen? Das hätte ich doch machen können. Warum trägst du nicht wenigstens deine Schiene? Das war doch so jetzt viel zu beschwerlich! " Sein Mann legt die Tüte auf dem Tisch ab und schaut ihn mit ernster Miene an, ohne ein Wort zu sagen, nur sein Blick und die hochgezogenen Augenbrauen verraten seine Verstimmung. " Okay, ich verstehe. Tschuldigung! Eigentlich waren wir damit ja schon durch, kleiner Rückfall. " Boris zieht eine Schnute und legt seinen Kopf schief, doch Tobias geht auf diese versöhnliche Geste nicht ein, setzt sich auf einen der Stühle und lehnt seine Krücken an die Tischplatte. " Ich weiß, du machst das nicht absichtlich, aber diese ständige Rücksichtnahme, das Ungleichgewicht tut uns nicht gut! Wir hatten das Thema erst neulich! Kannst du bitte einfach damit aufhören, sag nichts, tu nichts, solange, bis ich dich um Unterstützung bitte. Ich laufe ja auch nicht ständig neben dir her, um dir ... siehste, da haben wir es! Mir fällt noch nicht einmal  ein, wobei  ich DICH unterstützen könnte. "
Boris zieht den Stuhl ruckartig zurück, setzt sich und beugt sich nach vorne, seine Unterarme ruhen auf den Oberschenkeln und er faltet seine Hände. " Einverstanden! Wenn du mir jetzt endlich sagst, warum du plötzlich Sex mit diesem Typen haben wolltest?! " Seine Stimme klingt ernst, laut, verärgert und Tobias versucht, möglichst unauffällig auszumachen, ob sich potentielle Zuhörer in der näheren Umgebung befinden. " Boris, können wir das nicht später ... " Doch Boris Blick bleibt fest, unbeirrt sieht er Tobias an, der unwillkürlich ein Stückchen tiefer in den Stuhl sinkt und zu dem Hund herüber schaut, der gerade ein Loch buddelt, in den Rasen, der diesen Namen zum Glück nicht wirklich verdient. " Lukas ist so ganz anders, unkonventionell, direkt, das hat mir imponiert. " Boris zischt etwas Unverständliches vor sich hin, das man durchaus als Fluch interpretieren könnte, um dann sichtlich erregt fortzufahren. " Da kommen wir der Sache schon näher! Und jetzt erzähl mir nicht, das hat nichts mit uns zu tun! " Tobias hält es nicht mehr auf dem Stuhl, er greift zu seinen Krücken, fahrig und ungeschickt, steht auf und schaut auf Boris herab, was es etwas erträglicher macht. " Ich, ich war scharf auf ihn, weil ..., weil er ... verdammt, er hat sich mehr für meinen Arsch interessiert, als für mein Bein!! " Nun ist auch Tobias laut, unbeherrscht, aber es ist die Verzweiflung, die seine Stimme fast zum Überschlagen bringt und nicht die Wut, so wie bei seinem Mann. Boris springt auf, an seinen Schläfen sind die hervortretenden Adern deutlich zu erkennen, das Gesicht gerötet, die Augen verkniffen, um Fassung ringend versucht er, jetzt nicht all zu laut zu werden.
" Das ist so erbärmlich, statt mit mir zu reden, lässt du dich lieber von jemandem anders ficken!! Kannst du mir verraten, wie ich das jemals wieder aus meinem Kopf kriegen soll?? Und wie häufig eigentlich noch, zieh nicht immer dein eigenes Ding durch, wenn es schwierig wird! Das haben wir uns geschworen, immer füreinander da sein ... und was ist davon geblieben?? " Mit einem erneuten Ausbruch zu diesem Thema hat Tobias nicht gerechnet, war er doch der Meinung, dies sei jetzt ausreichend besprochen. " Ich habe mich nicht ficken lassen ... " Boris ist außer sich, deutet mit seinem ausgestreckten Finger immer wieder auf ihn, bei jedem einzelnen Wort, das er ihm entgegen schreit. " ABER DU WOLLTEST ES! Du wirfst MIR vor, das ich nur an dein Bein denke und was bitte machst du? Bei dir geht es doch auch nur um das Eine! Huääh, ich kann nichts mehr, ich bin hässlich, keiner will mich ... außer mein vor Liebe blinder Mann!!! Hörst du dir eigentlich manchmal selber zu??? " Das hat gesessen, wie ein Schlag mitten ins Gesicht, unfähig, zu reagieren, mit weit aufgerissenen Augen, weiß Tobias nichts mehr zu erwidern. Doch Boris ist noch nicht am Ende, umfasst seinen Kopf mit beiden Händen, als müsse er ihn vor dem zerspringen bewahren. " Tobi, echt, du treibst mich noch in den Wahnsinn!! Gegen das hier war die ganze Geschichte um deine Spielsucht oder die Zeit nach dem Unfall ein Zuckerschlecken! Was ist eigentlich los mir dir?! Ich kämpfe wie ein Löwe um unsere Beziehung, unsere Ehe und was tust du?! " Einer der Stühle bekommt einen ausladenden Tritt und Boris geht, in Richtung Steg, lässt Tobias stehen, der dieser fürchterlichen Situation nichts, aber auch gar nichts mehr entgegen zu setzen hat. Der Impuls, diesen Ort so schnell wie möglich zu verlassen, ist übermächtig, doch auch dies gilt es zu ertragen, es sei denn, er wirft das Handtuch, endgültig! Der Hund hat die Buddelei aufgegeben und das Loch ist leider nicht groß genug, um darin für immer zu versinken. Zwei ältere Herren flanieren in Unterhemd, Shorts und Badelatschen an ihrem Stellplatz vorbei, beide grüßen mit einer Handbewegung und Tobias versucht, so etwas, wie ein freundliches Lächeln aufzusetzen. Sicher hatte der halbe Campingplatz ihren Streit mitbekommen, aber wen interessiert das jetzt.

Die Steine versinken in der Elbe, zu stark ist die Strömung, um sie über die Wasseroberfläche springen zu lassen. Boris lässt sich auf dem Steg nieder, atmet tief durch und schleudert den letzten Stein so weit es geht! Ein ständiges Auf und Ab, schwierig, es auszuhalten, aber letztendlich nicht anders zu erwarten, schließlich sind sie hier, um genau dies miteinander auszutragen. Wie kann man nur jemanden soo lieben, der es einem schwerer macht, als jemals befürchtet! Tobias ist solch ein Arschloch, aber dennoch kann er ihn irgendwo verstehen, auch wenn dies eigentlich unmöglich erscheint und bisher zu seinen Ungunsten ausgefallen ist. Aber die Frage ist doch, empfindet sein Mann das Gleiche, kann er den Vertrauensbruch, die schmerzhafte Verletzung, welche ihm zugefügt wurde, nachfühlen. Nur wenn sie Verständnis füreinander aufbringen, ist eine nachhaltige Annäherung überhaupt möglich, kein dann doch oberflächliches Geplänkel wie am gestrigen Tag.
Boris sitzt schon eine ganze Weile am Flußufer, schaut den zahlreichen Ruderbooten zu, die unter dem Kommando einer einzelnen Person den Rhythmus finden, der sie nach vorne bringt. Das mag auf dem Wasser funktionieren, aber in einer Beziehung zwischen zwei ebenbürtigen Partnern sollte es eigentlich niemanden geben, der die Richtung und Geschwindigkeit vorgibt. Die Geräusche auf den Holzbohlen verraten, das Tobias sich von hinten nähert. Boris starrt unbeirrt auf den Fluss und dem, was sich auf ihm abspielt. Er fühlt die Blicke in seinem Nacken und sieht vor seinem inneren Auge ... diesen Mann, braune Haare, wundervolle tiefbraune Augen mit einem Ausdruck, der ihn generell zum schmelzen bringt, der verwegene Bart, der jetzt sicher verkniffende, aber deshalb nicht weniger sinnliche Mund, die schlanke Figur ...
" Los, setz dich! " Tobias wirft erst eine Krücke von sich, lässt sich langsam nach unten gleiten, befreit sich von der Zweiten und rutscht nach vorne, um schließlich neben Boris seinen Platz einzunehmen. Er hält sich mit beiden Händen am Rande des Steges fest und wagt es nicht, ihn anzuschauen. Ihre Oberarme berühren sich für einen kurzen Moment und beide fühlen diesen elektrisierenden Impuls, der sie inne halten lässt, auf den nächsten Atemzug wartend. " Du hast Recht, mit allem! " Boris antwortet nicht, auch wenn er dies nur zu gern tun würde, angesichts der Tatsache, das ihm sein Ausbruch bereits leid tut, wenn auch die Botschaft dazu absolut gerechtfertigt war. " Ich weiß selber nicht, wie ich mit mir umgehen soll und mache es dir zum Vorwurf. Es stimmt, so kann es nicht funktionieren. " Boris dreht seinen Kopf zur Seite und sein Herz meldet sich, im Wechsel zwischen Schmerz und leiser Freude. Tobias erwidert seinen Blick immer noch nicht, starrt auf das Wasser, mit feuchten Augen und einem regungslosen Gesichtsausdruck. Das Verlangen, ihn an sich zu ziehen, in den Arm zu nehmen, bringt Boris zumindest dazu, ihm seine Hand anzubieten und Tobias nimmt an, ihre Finger verschränken sich und aus der Ferne könnte man meinen, dort säße ein glückliches Paar.

" Ich geh ne Runde laufen. " Boris holt sich Handy, Kopfhörer und seine Laufschuhe, aus dem Wohnwagen, während Tobias ein Brötchen aus der Tüte fischt und hinein beißt. " Marmelade und Salami sind im Kühlschrank und für nen Kaffee ist auch alles da. " Tobias nickt und Boris setzt sich in Bewegung, die Anspannung abbauen, sich auspowern, den Druck rauslassen. Der Himmel weist eine geschlossene Wolkendecke auf, es ist warm und die Luft steht. Die erste Wespe schaut auf der Suche nach etwas Eßbarem an der Brötchentüte vorbei und der Hund liegt ausgestreckt auf dem noch kühlen Gras. Tobias tut es ihm gleich, die Sonnenliege wäre diesmal tatsächlich bequemer, steht aber noch zusammen geklappt hinter dem Wohnwagen. Ist es überhaupt möglich, etwas derartig Erlebtes abzuspeichern, ohne das es sich immer wieder in den Vordergrund drängt und zur Dauerbelastung führt? Wie lange würde es dauern und müsste er in dieser Zeit immer wieder mit weiteren Ausbrüchen rechnen? Tobias schließt die Augen, seine Hände liegen auf seinem Bauch und er spürt die erfrischende Kühle des Bodens unter seinem Rücken. Wahrscheinlich würde er aufgeben, wenn da nicht dieses warme, glückselige Gefühl wäre, welches ihn beim Anblick seines Mannes durchströmt, merkwürdiger Weise in den letzten Tagen viel häufiger und intensiver, trotz der heftigen Auseinandersetzungen. Es muss doch zu schaffen sein, Liebe erträgt Alles, wobei das sicher nicht stimmt, aber es hört sich tröstlich an und erhält die Zuversicht.

Nachdem Boris zurückgekehrt, geduscht und umgezogen ist, fahren beide in den nächstgelegenen Ort, um einige Dinge einzukaufen, für die verbleibenden zwei Tage, deren Verlauf noch offen ist. Danach essen sie eine Kleinigkeit in einem kleinen Bistro, das nur mit Stehtischen ausgestattet ist und nicht zum längeren Verweilen einlädt. Ihre Kommunikation ist spärlich, beschränkt sich auf das Nötigste, spiegelt die angespannte Atmosphäre wieder. Zurück auf dem Campingplatz verstauen sie gemeinsam den Einkauf und Boris macht sich daran, einen Kaffee aufzubrühen, wie zu Großmutters Zeiten mit Porzellanfilter, Kaffeekanne und Wasserkocher. Anschließend setzen sich beide mit ihren gefüllten Bechern wieder nach draußen. Die drückende Wärme und der heiße Kaffee treiben den Beiden die Schweißperlen auf die Stirn, aber das Coffein bringt den Kreislauf in Schwung und macht den Kopf wieder etwas klarer. " Was ist, wenn die Bilder bleiben? " Tobias sieht Boris an, der seinen Blick aber nicht erwidert. " Was ist, wenn dich dein schlechtes Gewissen kaputt macht? Dann ist es vorbei! Dann haben wir es nicht geschafft!
" Das klingt so pragmatisch, wie eine mathematische Formel, die bei richtiger Anwendung zwangsläufig zur Lösung führt, aber so einfach wird es nicht werden. " Ich liebe dich. " Boris muss schmunzeln, sieht Tobias aber immer noch nicht an, ein Satz, der unpassend erscheint und  ihn dennoch tief in seinem Herzen berührt, dient er in diesem Fall doch eher dem gegenseitigen Mutmachen. " Ich liebe dich auch. "

Gegen Abend türmen sich die ersten Gewitterwolken auf und die Nachbarn fangen an, ihre Habseligkeiten vor dem auffrischenden Wind in Sicherheit zu bringen. " Das Abendessen werden wir heute wohl drinnen einnehmen müssen. " Boris klappt die Stühle zusammen und verstaut sie samt Tisch hinter dem Wohnwagen. Der Hund begleitet ihn laut bellend, während Tobias versucht, mit einem Fuß das Loch im Rasen zu schließen. Ein Ruderboot läuft bäuchlings auf sechs Beinen an ihrem Platz vorbei und irgendjemand ruft nach seinen Kindern, die nur wenige Sekunden später lachend in die gewünschte Richtung schlendern. Der Wind wird stärker und die Büsche beginnen, sich zu biegen, gleichzeitig mit dem einsetzenden Regen. " Komm, lass uns rein gehen, das geht gleich richtig los! " Alle drei verschwinden im Wohnwagen und schließen die Tür hinter sich. Die Luft ist stickig und Boris öffnet ein Fenster, auf dem nicht der Regen steht. Es legt sich eine unwirkliche Abendstimmung über ihre Umgebung, der erste Blitz erhellt das Wageninnere, gefolgt von einem Donner. Tobias erblickt eine Kerze, sucht nach dem Feuerzeug von gestern und zündet sie an. " Strom ist noch da, wir können auch das Licht anmachen. " Eigentlich ist ja Boris der Romantiker, aber heute ist es sein Mann, der eine stimmungsvolle Beleuchtung passender findet. Der Regen prasselt auf das Dach und der Hund hat sich verängstigt unter der Sitzbank verkrochen.

" Es ist jetzt schon so lange her und trotzdem komme ich nicht klar damit, vom Kopf her schon, aber ... ich träume noch manchmal davon, von dem Moment, als ich die Kontrolle verloren habe, nach meinem Koma wieder aufgewacht bin und später erfahren musste, das es NIE wieder wird. Ich war so wütend und verzweifelt, hätte gerne alles hinaus geschrien, bis zur Erschöpfung geweint, aber ich konnte nicht, nicht allein und schon gar nicht in deiner Gegenwart. Aber in meinen Träumen, da tue ich es ... und ziemlich häufig wache ich auf und weine immer noch. " Tobias spricht leise mit sonorer, tiefer Stimme und Boris hat Mühe, jedes einzelne Wort zu verstehen. " Davon habe ich nie etwas mitgekriegt. " Draußen nimmt das Unwetter an Fahrt auf. " Das solltest du auch nicht! Es fällt mir schwer, mich so zu zeigen, so schwach. " Boris rückt ein wenig näher, um Tobias in die Augen schauen zu können. " Du hast schon manchmal verschrobene Vorstellungen. Was ist denn daran schwach, wenn man zu seinen Gefühlen steht. Du hast etwas Schreckliches erlebt und da ist alles erlaubt, auch sich fallen und, besonders wichtig, sich auffangen zu lassen. Ich wäre so gern für dich da gewesen, damals, und ich werde es auch künftig sein, du musst es nur annehmen. " Ein Lächeln huscht über sein Gesicht, Tobias ergreift Boris' Hand und drückt sie fest. " Ich hätte die Hilfe eines Psychologen vielleicht doch annehmen sollen, aber nach unserer Versöhnung kam dann so fix unsere Verlobung, die Hochzeit, der Umzug, all dies verbunden mit wahnsinnigen Glücksgefühlen, das ich gar nicht zum Nachdenken gekommen bin. Erst später, hier in Hamburg, sind die Träume urplötzlich aufgetaucht und mit ihnen die trüben Gedanken. " Boris löst seine Hand, steht auf und beginnt, den Tisch einzudecken. " Das kannst du doch immer noch machen, dir hier einen Therapeuten suchen. Hast du was dagegen, wenn wir die Brötchen von heute morgen essen? Ich könnte uns ne Flasche Wein aufmachen? " Tobias nickt zustimmend, steht ebenfalls auf und holt den Käse und Aufschnitt aus dem Kühlschrank. Das Gewitter scheint abgezogen, doch von Weitem kündigt sich schon das nächste an. Boris schenkt beiden ein Glas Wein ein und sie widmen sich dem recht einfachen Abendessen. " Genaugenommen bin ich auch nicht ganz unschuldig daran, ich war eigentlich froh, das du nicht mehr über den Unfall gesprochen hast. Ich hatte die wahnwitzige Vorstellung, wir hätten das Ganze hinter uns gelassen. Erst jetzt weiß ich, wie naiv und blöd das war, schließlich stecke ich mittlerweile in einer ähnlichen Situation. " Tobias atmet tief durch bei dem Gedanken an den eigentlichen Grund ihres Hierseins. Es ist mittlerweile 21 Uhr und Boris wagt einen Blick nach draußen, es regnet jetzt seit Stunden und das Zelt macht unter der Last einen eher instabilen Eindruck. " Ich gehe kurz raus und hole deine Sachen rein. Du schläfst heute hier bei mir, keine Widerrede ... und das hat rein gar nichts mit deinem Bein zu tun! "
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