Love me like you do

GeschichteDrama, Romanze / P12
Astoria Greengrass Blaise Zabini Daphne Greengrass Draco Malfoy Theodore Nott
07.06.2019
14.08.2019
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„Nein, das kannst du nicht machen!“ Seine Stimme zitterte und die Verzweiflung war aus seinen Worten deutlich herauszuhören. Er war nicht derjenige der seine Gefühle zeigte, wenn er traurig oder verzweifelt war. Er hasste es, sich verletzlich zu zeigen. Aber er konnte seine wahren Gefühle jetzt in diesem Moment nicht verstecken. Nicht vor ihr. Auch ihre Augen strahlten Verzweiflung aus und es war zu erkennen, dass sie den Tränen nahe war. Sie öffnete ihren wundervollen Mund, den er so gerne küsste und für einen kurzen Moment sah es fast so aus, als würde sie noch etwas sagen wollen. Doch bevor ein Wort ihren wundervollen Mund verlassen konnte, presste sie ihre Lippen wieder aufeinander. Ein letztes Mal sah sie ihm hoffnungslos in die Augen und schüttelte leicht ihren Kopf. Es versetze ihm einen Stich ins Herz, sie so zu sehen. So traurig und verzweifelt. Am liebsten würde er sie einfach in den Arm nehmen und ihr sagen, dass alles gut werden würde. Doch er wusste, dass sie das nicht zulassen würde. Nicht nach allem was sie probiert hatten. Sie hatte einfach keine Hoffnung mehr für sie beide.  Und auch wenn er es nicht wahr haben wollte, er wusste auch nicht, was sie noch tun sollten. Sie drehte sich um und er wartete nur darauf, dass die ihr langes blondes Haar zurückwerfen und sich mit einem strahlenden Lächeln wieder zu ihm umdrehen würde. Dass sie sich dann in seine Arme werden würde und sie das fröhliche Lachen lachte, welches ihn immer so glücklich machte. Er würde sie dann hochheben, herumwirbeln und sie in einen langen Kuss verwickeln. Doch diese Szene war nur Wunschdenken. Er wurde in die Realität zurückgeholt, als sie einen zögernden Schritt Richtung Tür machte, so als würde sie ihre Entscheidung nochmals überdenken. Ehe er aber auf sie zugehen konnte, war sie verschwunden. Sie war disappariert. Noch bevor er sie aufhalten konnte. Minuten verstrichen, während er immer noch auf die Stelle starrte, an der sie disappariert war. Als ihm aber der Ring in seiner Hand fast aus dieser fiel, wandte er seinen Blick von der Tür ab. Merlin, sie waren verlobt gewesen! Er starrte auf den Ring mit dem grossen, glitzernden Diamanten in der Mitte. Der Preis des Ringes hatte für ihn keine Rolle gespielt. Nein, das Geld war auf keinen Fall das Problem. Das Problem war, dass sie diesen Ring nun nicht mehr trug. Er schloss seine Finger um den Ring. Auch wenn es nur noch die leiseste Hoffnung für Ihre Beziehung gab...  Er würde alles daran setzen, dass sie diesen Ring, ihren Verlobungsring wieder an ihrem schlanken Finger tragen würde. Dies schwor er sich in diesem Moment.
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