Wenn ich fliegen könnte...

von Sasunox
GeschichteDrama, Familie / P18 Slash
Deidara Itachi Uchiha Naruto Uzumaki Sasuke Uchiha
05.06.2019
11.10.2020
69
227.838
26
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20.09.2020 2.620
 
So, das nächste hatte ich schon XD daher so fix.
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65. Verlässlichkeit


„Richtig cool hier, oder?“ fragte Deidara locker.

„Ja, diese Gegend ist wirklich schön.“ bestätigte Itachi unbedenklich.

Er war erst vor wenigen Stunden mit Deidara hier angekommen und pflichtete ihm bei. Sie hatten sich bereits einige Sehenswürdigkeiten angesehen. Unteranderem, ein paar Museen und die hier ansässige Kunstakademie. Itachi dämmerte langsam, weshalb sein Freund mit ihm unbedingt hierherfahren wollte. Aber das sollte der andere, ihm besser von sich aus sagen…

Mittlerweile saßen sie sich in einem kleinen Imbiss gegenüber und aßen zu Mittag bzw. Nachmittag. Deidara wollte sofort nachdem einchecken im Hotel, die Stadt erkunden.

„Du hattest es ziemlich eilig, dich hier umzusehen…“ warf Itachi unschuldig ein.

Deidara hielt kurz inne, bevor er schließlich doch den letzten Bissen auf seiner Gabel verschlang und anschließend antwortete. „Naja, ich habe viel Gutes über Iwagakure gehört und…keine Ahnung. Ich kann kaum stillhalten, wenn es was Neues zu entdecken gibt.“ lachte er.

Das glaubte Itachi dem anderen aufs Wort. Deidara war durchaus so energiegeladen.

„Würde es dir etwas ausmachen, wenn wir den restlichen Tag etwas ruhiger angehen?“ fragte Itachi behutsam, die zweieinhalb stündige herfahrt hatte ihn doch ein wenig geschlaucht. „Ich bin ein wenig platt von der Fahrt und den letzten Tagen…“ Gestern waren noch die letzten Möbel angekommen und er hatte Sasuke eine kleine Einweisung im Waschen erteilt. Itachi hatte immer noch kein gutes Gefühl dabei, seinem kleinen Bruder für das Wochenende die Wohnung zu überlassen….

„Klar. Sry, da hab‘ ich gar nicht dran gedacht.“ Deidara stimmte sofort zu. Er hatte Itachi mehr oder weniger hinter sich her geschleift. „Gehen wir erstmal zurück ins Hotel. Wir können ja später noch ein wenig spazieren, wenn du magst.“

Itachi nickte.

Als sie zurück in ihrem Hotelzimmer waren, warf Deidara sich als erstes auf das große Doppelbett. Itachi schmunzelte. Viele Möglichkeiten gab es hier ohnehin nicht, um es sich gemütlich zu machen. Das Bett nahm den Großteil des Raumes ein. Ansonsten gab es nur einen eingebauten Kleiderschrank und das kleine Bad, das ebenfalls im Zimmer verbaut war. Es war eben das einzige Hotel gewesen, das sie sich hatten leisten können. Während sowas für Deidara ziemlich normal war, dessen Motto des Öfteren >Leben am Limit< hieß, wollte er seinem Freund wohl nicht zuviel Luxusverzicht zumuten.

„Ist doch wirklich ganz nett. Gibt sowieso nichts Wichtigeres, als ein ordentliches Bett.“ schwärmte Deidara, während Itachi sich neben ihn setzte.

„So, so. Betten sind wichtig, ja?“

Deidara begriff die Zweideutigkeit von Itachis Aussage durchaus und legte den Kopf ein wenig schief. „Naja, für das was du grade meinst…ist es nicht zwingend.“ zwinkerte er.

Itachi lachte leicht und strich dem anderen ein paar Haarsträhnen aus dem Gesicht. „Hast du eigentlich mittlerweile etwas Neues gehört, wegen deines Studiums?“

Deidaras Stimmung kippte schlagartig. Er hatte sich die ganze Zeit schon davor gedrückt…

Itachi merkte sofort, dass sein Freund in Gedanken verfiel und das war unüblich für den anderen. Es bestätigte seine These…

Er atmete tief ein und lächelte Deidara nach wie vor an. „Warum…hast du solche Angst es mir zu sagen?“ er wollte nicht überheblich klingen, aber wenn er durchblicken ließ das er etwas ahnte, könnte das den anderen ein wenig beruhigen.

Deidara schluckte ein wenig. Wie ich seinen hohen IQ doch manchmal hasse….

„Naja…ich habe eine Zusage an der Kunstakademie, hier in Iwagakure…“ er kniff kurz die Augen zu und konnte noch nicht ganz glauben, dass er es gesagt hatte.

Itachis Mimik änderte sich jedoch nicht. Irgendwie ärgerte Deidara sich darüber…

„Ist dir das wirklich egal?!Oder hast du mir grade nicht zugehört?!“

Itachi stockte unsicher. „Ich…freue mich doch nur für dich. Du hattest…so lange auf irgendeine Zusage gewarte-“

„Ja, aber ist dir klar was das heißt!? Wenn du in Konoha lebst und ich hier?!“ die ganze Verzweiflung die Deidara bisher mit sich selbst ausgemacht hatte, sprudelte nur so aus ihm heraus. „Ich will bei dir sein! Wenn ich das hier tue…wer weiß, wie oft wir uns dann überhaupt noch sehen!“ er fasste sich an die Stirn. „Das funktioniert doch nicht! Du studierst genauso und am Wochenende musst du arbeiten…solche Fernbeziehungen halten eh nie!“

Itachi schaute seinen Freund traurig an. Er begriff langsam…

„Hast du…diesen Ausflug, als letzte gemeinsame Erinnerung mit mir machen wollen…um es danach… zu beenden?“

Deidara sah den anderen schockiert an. „N-Nein…so ist das nicht. Ich dachte…ich werde mir klar darüber, was mir wichtiger ist…, wenn ich zusammen mit dir hier bin…“

„Du willst…wirklich wählen?“

„Anders, geht es doch nicht…“

„Weshalb ist es so unmöglich für dich, dass beides funktionieren könnte?“

„Das habe ich doch grade aufgezählt!“ blaffte Deidara genervt, doch er bereute es sofort. „Tut…mir leid. Ich weiß wirklich nicht…weiter.“

Itachi seufzte. „Sieh mal. Es gibt auch noch sowas wie Semesterferien, die haben wir beide. Und ich muss nicht am Wochenende arbeiten…ich kann weniger Kurse belegen und mehr in eigen Arbeit studieren. Außerdem…wir sind heute über Landstraße gefahren, über die Autobahn brauche ich vielleicht knapp eine Stunde. Es…kann klappen.“ er suchte Deidaras Blick. „Aber natürlich, müssen wir das beide wollen.“

„Jetzt bin ich der Arsch, weil mir deine Altklugen Ideen nicht eingefallen sind?!“

Itachi schüttelte sofort den Kopf. „Ich werfe dir doch überhaupt nichts vor. Trotzdem kann ich nicht alleine sagen, dass wir das alles sicher hinkriegen…wie stark, sind deine Gefühle für mich?“

Deidara musterte ihn mit geweitetem Blick. „Ich liebe dich. Keine Ahnung…reicht das nicht?“

Itachi lächelte kurz. „Mir schon…aber warum reicht es dir nicht?“

Deidara stutzte. Eigentlich würde er seinen Freund grade wieder gerne anmaulen, weil er so herablassend auf ihn wirkte. Dennoch…behielt er wohl recht. Ich liebe ihn doch…warum denke ich, dass wir das nicht schaffen? Fehlt mir das vertrauen in uns? In Ihn? Oder …vielleicht in mich selbst?

„Und wenn…es nicht klappt?“

„Dann hätten wir es doch wenigstens versucht, meinst du nicht?“

Deidara seufzte tief. „Warum bist du so sicher?“

„Bin ich nicht. Wir sind verschieden, Deidara.“ Itachi lächelte. „Ich würde auch auf dich warten, wenn du es beenden willst, solange wir studieren.“

Deidara stockte. „Du hättest keine Garantie dafür, dass ich zu dir zurück komme…oder in der Zeit, jemand anderes kennenlerne…“

Itachi nickte. „Du kennst doch meine Geschichten…ich bin eben romantisch.“

Deidara wurde leicht rot um die Nase. Das stimmte….

Er hatte Itachis Schreibweise sofort bewundert, als er zum ersten Mal etwas von ihm gelesen hatte. Er schrieb so tiefgründig. Damals dachte er das läge dem anderen so gut, weil er sicher vieles erlebt hatte. Doch so war es nicht. Es waren Itachis Emotionen. Alles, was er über die Jahre hinweg verbergen musste, was niemand sehen sollte, floss in seine Geschichten….

Deidara wandte seinen Kopf ab. Es trieb ihm die Tränen in die Augen, Itachi verlieren zu können…

„Deidara. Ich liebe dich…und wenn du es erlaubst, bin ich so oft bei dir, wie du es dir wünscht.“

Der Blonde fuhr sich mit einer Hand durch sein Haar, bevor er sich wieder zu seinem Freund drehte. Itachi weitete kurz die Augen, als er sah das der andere sichtlich weinte. Ihm liefen Tränen über die Wangen…

„Deidar-“

Deidara hielt einen Zeigefinger an Itachis Lippen und zwang ihn zu schweigen. „Mir liegt solches Gesülze nicht so gut... ich werde das jetzt nur einmal sagen, also merk es dir gut…ich liebe dich und ich vertraue dir. Ich will das du bei mir bist, egal wie oft oder wie lange. Aber was mir definitiv an Häufigkeit fehlen wird, ist deinen Körper zu spüren…deine Nähe. Du gibst mir wirklich die Kraft, einiges zu schaffen…also, tue es bitte auch in diesem Fall.“

Itachi konnte gar nicht beschreiben, wie glücklich er sich fühlte.

„Verlass dich, auf mich.“ er legte eine Hand an Deidaras Wange und vereinte seine Lippen sanft mit denen des anderen. Er löste den Kuss und wandte sich an Deidaras Ohr. „Was dein Verlangen angeht, kann ich gerne ein wenig vorsorgen.“

Deidara erschauderte unter Itachis Atem.  



„Ita-…“ Was immer Deidara noch sagen wollte ging in dem Kuss unter, den Itachi nun wieder begonnen hatte. Deidara wehrte sich keineswegs. Er wollte den anderen so sehr. Es war schon lange, sehr viel intensiver geworden. Itachis Unfall hatte ihre Bindung ohnehin grundlegend verändert. Er ertappte sich oft dabei, wie er einfach abcheckte ob der andere online war oder es ihm gut ging…

Während Itachi nun den Kuss intensivierte, vergrub Deidara eine Hand in dem schwarzen langen Haarschopf. Dieser nahm das, vergnügt zur Kenntnis und fuhr indes über die warme Haut an Deidaras Hals. Kurz darauf löste er sich von Ihm und widmete sich dieser Stelle mit seinen Lippen. Deidara keuchte erregt, während Itachi in seine Halsschlagader biss.

„Ahhh.“

Deidara konnte seine deutliche Erregung kaum verbergen, er spürte wie sein Penis gegen seine enge Hose drückte.

Seine Hand wanderte von Itachis Kopf, hinunter dessen Hals entlang, über dessen Shirt und gleich dort, hinunter zu den straffen Bauchmuskeln des anderen. Er liebte Itachis Körper. Er erinnerte sich ungerne daran, ihn einmal aus Scham darauf reduziert zu haben. Doch das hier grade…es war für ihn wie eine Bestätigung, dass es sich um mehr handelte…



„Ahhh…“ er konnte sich kaum mehr beherrschen. Die Lust die Itachi in Ihm erweckte, stieg ins unermessliche.

Itachis Lippen wanderten von Deidaras Hals, wieder hinauf zu dessen Mundhöhle die er ungestüm erkundete.

Er stöhnte in den Kuss und Deidara wandte sich darunter. Er konnte kaum noch an sich halten, mit seinen Fingern suchte er gemächlich nach dem Reißverschluss von Itachis Hose, den er sogleich öffnete, um das unliebsame Kleidungsstück loszuwerden. Itachi ging ihm dabei gerne zu Hand.

Bestärkt, ergriff Deidara ein wenig Initiative und setzte sich rittlings auf Itachi. Er küsste sich nun revanchierend seinen Hals entlang. Itachi stöhnte unter diesen Liebkosungen.

Lange konnte er das unmöglich aushalten, also kam er dem anderen entgegen, erhob sich leicht mit Deidara und zog dessen Hose, samt Shorts aus.

Deidara schmunzelte leicht. „Jetzt hast du es aber eilig was?“

Itachi schaute Ihn mit glasigen Augen an, hob Ihn hoch und lehnte Ihn mit dem Rücken an die nächste Wand.

„Halt dich fest.“ raunte er Ihm ins Ohr.

Deidara erschauderte während er seine Arme um Itachis Nacken legte und seine Beine um dessen Hüften schlang. Wie ernst der andere es nehmen konnte, dass man kein Bett brauchte…

Als Itachi sicher war das Deidara genug halt hatte, ließ er Ihn kurz los und zog noch seine Shorts herunter, grade um sich genug bewegen zu können. Dann hielt er Deidara zwei Finger an den Mund. Sein Freund verstand was der andere wollte, ließ Itachis Finger in seinen Mund gleiten und benetzte sie mit reichlich Speichel.

Itachi entzog dem anderen seine Hand wieder und verfing Ihn in ein erneutes Zungengefecht, während er mit seinen Fingern langsam begann, Deidara zu weiten. Deidara schmunzelte immer noch leicht darüber, wie feinfühlig Itachi mit ihm umging. Die meisten Kerle hätte das nach ein paar Mal, nicht mehr gekümmert…

Itachi merkte wie Deidara kurz zusammenzuckte, er wusste das der andere sehr erregt war. Er biss ihm in den Hals um, das Gefühl zu verstärken.

Tatsächlich, stöhnte Deidara sofort auf. Itachi fuhr mit seiner freien Hand, Deidaras Seite entlang und hielt an seiner Hüfte inne, dort glitt er hinüber zu dessen Glied und begann es mit stetigen Bewegungen zu bearbeiten.

„Ahh..“

Deidara begann fast Sterne zu sehen, so sehr wie der andere Ihn grade verwöhnte. Von Schmerzen war für Ihn keine Spur, alles fühlte sich einfach total berauschend an.

„Itachi…ich will dich.“

Das brauchte er dem anderen nicht zweimal sagen, Itachi war ebenfalls bereits ins unermessliche erregt, durch das Bild das der andere abgab. Sein völlig heißer Körper, der vor Lust bebte und wie er stöhnte…

Itachi zog seine Finger aus seinem Freund und ersetzte sie mit seiner deutlich größeren Erregung.

Deidara stöhnte vor Lust sofort auf. Dieses geile Gefühl…er würde es wirklich vermissen. Und zwar, weil es Itachi war…und niemand sonst…

Er genoss jeden Stoß, genoss dieses Kribbeln, das ihn dabei immer wieder durchfuhr. Wie kleine Blitze, die durch seinen Körper zuckten, ihm ein unglaublich gutes Gefühl gaben und er wollte mehr von diesem Gefühl.

Fordernd bewegte er sich gegen Itachi, er wollte diesen noch tiefer in sich spüren.

Itachi erkannte das durchaus und stieß fester in diese beinahe schon sündhafte Enge, konnte sein immer lauter werdendes Stöhnen kaum im Zaum halten, konnte kaum mehr seine Augen geöffnet behalten.

Doch erkannte er, wie Deidara seinen Kopf leicht hin und her warf, seine Augen zusammenkniff, seine Lippen leicht geöffnet waren, weil er ebenso stöhnte, wie auch Itachi es tat.

Itachi stöhnte wieder laut auf. Er zog sich aus dem anderen zurück, nur um sich erneut wieder in ihn zu stoßen. Deidara trieb ihn in den Wahnsinn. Wie könnte er Wochen oder Monate…nur ohne ihn, ertragen?

Immer näher kam Itachi seinem Höhepunkt, löste nach einer Weile schließlich eine Hand von Deidaras Seite, um damit dessen Erregung zu umschließen und sie zu massieren, damit er mit ihm kam.

Itachi stöhnte ein letztes Mal laut auf, bevor er in dem anderen kam.

„Dei-dara…“

„Itachi….ahhhh.“

Deidara ging es nicht anders.

Er bekam kaum mit, wie Itachi seinen Höhepunkt erreichte. Deidara wand sich unter dem Orgasmus der ihn erfasste und drückte sich näher an seinen Freund.

„Ita-chi…“

Itachi atmete schwer. Er verharrte kurz, um Luft zu holen. Schwer atmend legte er, Deidara vorsichtig auf dem Bett ab und zog sich langsam aus ihm zurück. Dennoch blieb er über ihn gebeugt. „Ich liebe dich.“

Deidara hob eine Hand und griff sich seinen Nacken. „Ich dich auch.“

Itachi lächelte glücklich und ließ sich schließlich neben seinen Freund, aufs Bett fallen.

Deidara kuschelte sich sofort an ihn, als würde Itachi sonst gehen…

„Es tut mir leid…ich kann nicht, ohne dich.“

„Das musst du auch nicht.“ Itachi legte lächelnd einen Arm um ihn.

„Wir kriegen das schon hin-„



SURRRR!!!

Itachi griff missbilligend und etwas genervt nach seinem Handy, bevor er abnahm.

>Jaaa?

>Tut mir leid, wenn ich dich störe.

Itachi stutze sofort. Es war Obito…

Er wusste das der andere ihn nicht ohne Grund anrief, auch wenn sich ihr Verhältnis gebessert hatte.

>Was ist denn?

>Weißt du zufällig, wo Nagato ist?

>N-Nein…

Er hörte ein tiefes Seufzen vom anderen Ende der Leitung.

>Ich nämlich auch nicht…selbst seine Eltern, suchen ihn schon….

Itachi setzte sich ein wenig auf, woraufhin ihn Deidara fragend ansah.

>Ich bin leider nicht in der Stadt…sonst würde ich dir sofort helfen, zu suchen…

>Mach dir keinen Kopf. Ich finde ihn schon. Ich dachte nur, du weißt vielleicht etwas.

>Tut mir leid…nein…

>Ist okay. Ich melde mich, wenn ich mehr weiß

Damit legte Obito auf.

Itachi ließ sein Handy fraglich wieder auf den Nachttisch wandern.

„Was ist los?“

„Nagato…wird vermisst.“

„Was?!“

Deidara wirkte schockiert, er war immerhin auch ein Freund von ihm…

„Es war Obito. Er sucht nach ihm…“

Deidaras Gedanken fuhren Achterbahn. „Vielleicht…sollten wir zurück.“

Itachi musterte Deidara kurz, bevor er den Kopf schüttelte. „Nein. Ich vertraue unseren Freunden. Sie werden ihn finden.“ er sorgte sich durchaus, aber so konnte er Deidara zeigen, dass man nicht immer nur Vorort alles regeln konnte…

Deidara konnte es erst kaum fassen, bis er verstand. „Du willst mir…eine Lektion erteilen, ja? In Sachen Vertrauen.“

Itachi nickte ein wenig unsicher. „Ich meine es ernst. Ich glaube an sie. Sie werden nicht zulassen, dass ihm etwas passiert.“

Deidara lächelte. „Und ich glaube an dich…an uns.“ er beugte sich hoch zu seinem Freund und küsste ihn.  Er vertraute Itachi sehr…

Doch auch seine Gedanken fragten sich, was Nagato wohl geschehen war…








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Tja, die zwei wollen es immerhin wagen. ^^
Aber was ist wohl mit Nagato? :(
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