Wenn ich fliegen könnte...

von Sasunox
GeschichteDrama, Familie / P18 Slash
Deidara Itachi Uchiha Naruto Uzumaki Sasuke Uchiha
05.06.2019
11.10.2020
69
227.838
26
Alle Kapitel
198 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
18.09.2020 2.589
 
und weiter :) ich sags ehrlich, ich habe grade oft Schreibblockaden. Also bitte nicht wundern. XD ich tue mein Bestes

_______________________________________________________________________________________________________
64. Vaterliebe



Izuna hatte die letzte halbe Stunde damit verbracht seinem Freund zu erklären, was es mit der Nachricht seines Bruders auf sich hatte…

Dennoch hatte er dabei ausgelassen, welche Rolle Madara dabei spielte. Izuna hatte die Haarsträubende Geschichte erfunden, dass die Sicherheit seiner Klinik in einer brenzligen Lage wäre.



„Dafür hast du also wirklich Unterlagen manipuliert?“ Tobiramas Mimik war kaum zu deuten.

Izuna senkte den Kopf. „Jaaa…aber…ich konnte einfach nicht anders.“

„Du wirst also gleich kriminell, wenn beruflich, was schiefläuft?!“

„Ich-“

„Verarsch mich nicht! Meinst du ich habe nicht gehört, dass dein Bruder grade Madara erwähnt hat?! In was für einen Scheiss, hat er dich reingezogen?“

„Das…war nur-“

„Izuna! Sei ehrlich zu mir…“ Tobirama sah ihn mahnend an. „…, wenn du mich jetzt anlügst-…“ er haderte mit sich, aber er konnte das unmöglich hinnehmen…. „…ich werde dich endgültig aufgeben und deiner verkorksten Familie sicher nicht nachtrauer-“ Tobirama brach ab,er atmete hastig. Er wollte Izuna nicht verlassen…sicher nicht. Aber er konnte nicht damit leben, das Izuna sich seinem Bruder derart verschrieb und kriminell wurde… „Warum? ...warum ist es immer deine Familie, die uns im Weg steht...Izuna…bitte…“

Izuna atmete tief durch. Dieser Mann liebte ihn, er wollte ihn heiraten…wie konnte er nur derart mit ihm umgehen…? Konnte er Madara wirklich weiterhin in Schutz nehmen? Konnte er es nicht tun…? Eigentlich…hatte er seinem Bruder doch schon längst klar gemacht, was er von seinem Verhalten hielt…dennoch-…er würde nie wählen können…

„Tobirama…ich liebe dich.“ Izuna sah ihn entschlossen an. „Doch meine Brüder liebe ich…nun mal auch…ich weiß, dass grade Madara viele Fehler macht und falsches tut…dennoch kenne ich, immerhin seine Gründe. Er mag für dich, der egoistischste Mensch unter der Sonne sein…aber ich werde es, immer besser wissen.“ er lächelte sanft. Izuna musste daran denken wie Madara ihm offenbart hatte, dass er das alles für seinen Sohn getan hatte und dass er bereits nach alternativen Testmöglichkeiten suchte. Madara hatte sein Wort gegenüber Fugaku, also durchaus gehalten und seitdem Unglück von Itachi, nichts kriminelles mehr getan…

„Ich werde dir alles sagen…, wenn es dir mehr Klarheit gibt.“ Izuna blickte entschieden. „Aber ich dulde nicht, das du ihn ohne alles zu wissen, verurteilst.“

Tobirama nickte etwas beklemmt. Er wusste, wie verbunden die Uchihabrüder waren. Würde er völlig dichtmachen, stellte er Izuna damit vor eine unmögliche Wahl…und das wollte er nicht.



Schließlich…staunte Tobirama nicht schlecht über die Umstände, die sein Freund ihm mitteilte. Als Izuna ihm erklärte, das Obito das Schicksal seiner Mutter erleiden könnte und das Madara das um jeden Preis verhindern wollte, seufzte Tobirama. „Er ist also wirklich für diese vermissten Kriminellen verantwortlich? Nur um illegal ein Medikament zu testen? ...wieso hat er es denn nicht einfach, als dringliche Forschungsangelegenheit verbuchen lassen? ...“

Izuna senkte den Kopf. „Das weiß ich nicht…am Anfang wusste ich nicht einmal, warum er meine Hilfe brauchte. Ich half ihm…, weil er mein Bruder ist…ich wollte ihn sicher nicht, demnächst im Gefängnis besuchen müssen. Als er mir dann alles offenlegte, habe ich so oft auf ihn eingeredet, das alles zu lassen…aber er hörte einfach nicht. Trotzdem konnte…ich ihn irgendwie nicht hängen lassen. Er erklärte mir, dass der Vorstand seiner Firma ihm die Hände bindet, was die Forschung angeht-…“

„Verständlich! Solche Versuche sind ohne relevante Ergebnisse viel zu riskant…“

Izuna biss sich leicht auf die Unterlippe. „Stell dir vor, es ginge um Izuno…“ er zog diesen Vergleich ungern, aber er wollte, dass sein Freund verstand….

Tobirama stockte. Er konnte Madara absolut nichts abgewinnen… aber…, dass der andere seinen Sohn liebte, stand für ihn dennoch außer Frage. Allein die Vorstellung, dass seine kleine Tochter an einer unheilbaren Krankheit leiden könnte-…er konnte Madara durchaus verstehen. Was würde man in so einem Fall, wohl nicht tun?...

Tobirama brachte sich bestmöglich zur Ruhe. „Wie weit ist er damit? …hatten seine Forschungen Hand und Fuß? Kann man sagen, dass er nach gutem Gewissen handelte?“

Izuna seufzte. „Was er mir sagte, deutete Anfangs daraufhin…aber als ich ihn letztlich besuchte-…“ er stockte besorgt. „...ich ging einfach neugierig in sein Labor hinunter…dort lag ein…-“ Izuna fasste sich kurz. „…ein lebloser Körper…an unzählige Maschinen angeschlossen und mit Schnitten versehen…Madara meinte, es käme nur bei einzelnen Personen zu solchen Komplikationen... aber…das kann ich nicht einschätzen als Laie…aber er hat mit diesen Experimenten aufgehört. Fugaku hat ihm neulich ziemlich ins Gewissen geredet, offenbar mit Erfolg.“ man bemerkte, das Izuna sehr zweigespalten aussah.

Tobirama musterte seinen Freund traurig. Sein Ärger über die Kriminalität an der Sache, wich dem Unmut, dass Madara so sorglos mit seinem kleinen Bruder umging….

„Bist du…jetzt wütend auf mich?“ Izuna schaute ihn vorsichtig an. Er hatte wirklich Angst, dass Tobirama seine Handlungen nicht einmal tolerieren konnte…

Sein Freund sah ihn jedoch, mit schief gelegtem Kopf an. „Ich bin nicht wütend auf dich…“ er atmete tief durch. „…ich bin wütend auf deinen Bruder! Madara nutzt dich eiskalt aus! …ihm ist sicher bewusst, wie feinfühlig du bist. Genau das, rechnet er mit ein.“

Izuna sah Tobirama traurig an, aber er konnte kaum widersprechen. Er hat recht…es ist meinem Bruder leider zuzutrauen.… als ich zurück zu ihm und der Familie kam-…, vielleicht hat Madara, da schon… geplant-…

Tobirama merkte, was seine Worte anrichteten. Izunas Blick wurde immer kühler, undurchdringlicher….

„Izuna-“

„Du hast recht…es hat keinen Wert ihn weiter in Schutz zu nehmen. Auch wenn er damit aufgehört hat…er wird doch letztlich immer tun, was er will.“ Izuna seufzte halbherzig. „Nun, dann werde ich mich auch nicht mehr darum kümmern, was ihm schaden könnte-…“

„Izuna!“

Er erschrak fast, durch Tobiramas Einwurf. „Er ist dein Bruder. Ich-…, wenn es um Hashirama ginge, hätte ich kaum anders gehandelt.“ er sah entschuldigend zu seinem Freund. „Ich wollte dich nicht…verunsichern. Du bist…so zerbrechlich…“

Izuna legte die Stirn in Falten. „Sicher nicht!“

Tobirama schüttelte den Kopf. „Ich meinte damit nicht, dass du schwach bist…du bist wie ein sanftes Gewässer, das zu Eis wird, wenn es angegriffen wird…doch auch Eis ist, so leicht zu zerstören, wenn es jemand drauf anlegt.“ Er sah seinen Freund etwas besorgt an. „Lass nicht zu, dass dein Bruder bestimmen darf, wann du sanft oder unnachgiebig sein solltest…“

Izuna nickte bedächtig. Er hatte nie vorgehabt, sich Madara unterzuordnen. Dennoch verstand er die Problematik, in die er geriet…

Sein Freund sah grade die reine Objektivität in diesem Fall, sein Bruder handelte haltlos nach Emotionen, wegen seines Sohnes. Izuna musste schmunzeln…eigentlich war es sonst immer, andersherum gewesen.

Doch in dieser Lage war es Tobirama der sachlich wurde, um ihn zu schützen und Madara der emotional wurde, weil er an seinen Sohn dachte…

Izuna wusste kaum damit umzugehen. „Tobirama…ich liebe dich…das tue ich wirklich. Ich fühle mich grade so verloren…Madara ist für mich-….

„Er ist…dein Bruder…“

Tobirama sah seinen Freund etwas resigniert an. „Trotzdem…wir müssen mit ihm reden…sonst badest du das alles aus…er muss wissen, dass du angeklagt wirst.“ Ihm war bewusst, das Izuna lieber lügen und es unter den Teppich kehren wollte…

Izuna sah unschlüssig zu ihm. „Aber vielleicht kann man-“

„Izuna! Nein! Du musst damit nicht alleine stehen! Das ist seine Schuld! Willst du dich in weitere Lügen verstricken und auch noch für die Anklagepunkte deines Bruders gradestehen?!“

„Aber…, wenn ich die Aussage verweigere…würde Madara doch sicher gar nicht angekla-“

„Willst du das wirklich? Seinen Mist ausbaden?“ Tobirama seufzte. „Weißt du, ich bin mir fast sicher das Madara nicht wollen würde das du ihn beschützt.“

Izuna stutzte kurz. Es stimmte…sein Bruder würde es wohl lieber andersherum sehen…

„Mit was…kann ich eigentlich dafür rechnen? ...was mich angeht…“ Izuna sah den anderen fragend an. „Weißt du sowas?“ sein Freund arbeitete schließlich als Anwalt…

Tobirama seufzte. „In den meisten Fällen wird eine Urkundenfälschung auch mit Betrug in Verbindung gebracht. Je nach Schwere, kann man mit einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren rechnen…deine Position als Psychiater könnte auch ins Wanken kommen, gut möglich das du deine Zulassung verlierst…“

Izunas Augen wurden immer größer und schockierter.

„Allerdings…bist du nicht vorbestraft…es kann gut sein, dass deine Strafe zu Bewährung ausgesetzt wird.“ versuchte Tobirama den anderen zu beruhigen.

Izuna fasste sich an die Stirn. „Wieso habe ich das nur getan…das ganze hängt sogar mit einer Straftat zusammen…“ er sah ängstlich zu seinem Freund. „…die werden mich doch garantiert als Mittäter abstempeln…“

Tobirama atmete tief ein und aus, während er sich Izuna näherte und ihn in seine Arme zog. „Mach dich jetzt nicht verrückt, okay? Zuerst brauchst du definitiv einen Anwalt.“ er atmete tief durch. „Allerdings…würde ich dir dazu raten, nicht denselben Anwalt zu nehmen, wie dein Bruder.“

Izuna schaute seinen Freund fragend an.

„Nun, das würde den Eindruck sonst deutlich unterstützen, dass ihr gemeinsame Sache gemacht habt.“

Izuna nickte nachdenklich. „Aber das wird schwierig…unsere Anwälte gehören alle zur selben Kanzlei. Ich müsste-“

„Ich kann gerne mal, meinen Bruder fragen.“ unterbrach Tobirama den anderen.

„Könntest du nicht-? ...“

„Leider, nein. Ich kümmere mich eher um die sozialrechtlichen Fälle…Strafrecht ist Hashiramas Gebiet, er hat viel Erfahrung darin. Außerdem, sollte ich dich als dein Freund-…Verlobter, wirklich nicht vertreten. Das würde dich vielleicht unglaubwürdig erscheinen lassen und mich, befangen.“

„Stimmt wohl…“ Izuna sah besorgt aus. „…aber selbst wenn dein Bruder zustimmt…, wenn er hört was Madara sich wieder geleistet hat, gibt das doch nur wieder Theater…“

Tobirama seufzte innerlich. Das war tatsächlich gut möglich…

„Komm, mach dir jetzt nicht so viele Gedanken. Morgen nach meinem Termin, fahren wir zuerst mal bei deinem Bruder vorbei und reden mit ihm. Danach reden wir mit Hashirama…lass uns jetzt schlafen gehen.“

Izuna nickte resigniert. Aber heute könnten sie ohnehin nichts mehr ausrichten…









Izuna konnte es immer noch kaum fassen, als er am nächsten Tag das Schreiben vom Gericht in den Händen hielt. Er war tatsächlich wegen Urkundenfälschung angeklagt und vorgeladen, in knapp zwei Wochen…

Da er sich alleine unentwegt den Kopf zerbrochen hatte, war er ziemlich froh als Tobirama von seinem Termin zurück war und sie sich auf den Weg machen konnten. Zumindest, bis sie vor Madaras Haus standen…

>Hallo?

>Hey…ich bins Izuna…Tobirama ist auch bei mir…könnten wir-

Tobirama unterbrach sein stockendes Gerede.

Lass uns rein, wir müssen reden!

Izuna warf einen pikierten Blick zu seinem Freund, der gleich mit der Tür ins Haus fallen musste.

Eine Weile herrschte Stille vom anderen Ende der Sprechanlage. Izuna dachte schon, das Madara nun erst recht nicht aufmachen würde, bis….



Madara öffnete die Türe tatsächlich persönlich. Er stand im Türrahmen und musterte seine Besucher neugierig.

„Das mein kleiner Bruder mich besucht, freut mich immer sehr…“ er warf einen prüfenden Blick zu Tobirama. „…, wenn du allerdings dabei bist, riecht das für mich nach Schwierigkeiten…“

„Glaub mir…die hast du selber verursacht.“ Tobirama erdolchte den anderen förmlich mit Blicken.

„Wir müssen wirklich reden, Madara…bitte.“

Alleine Izunas Stimme, besänftigte ihn stets. Er würde seinen Bruder niemals abweisen, egal mit wem dieser hier auftauchte…

„Kommt rein…“



Als sie alle drei im Wohnzimmer saßen, war Madara schließlich sehr neugierig über den Grund ihres Besuches. „Also…was kann ich denn für euch tun?“





Nachdem Izuna sich kurz sammeln musste, erzählte er seinem Bruder von Fugakus Anruf und dem Schreiben des Gerichts. Er teilte ihm auch sofort mit, dass er nicht vorhatte zu Lügen….

„Ich werde ihnen sagen, dass ich es für dich getan habe…“ Izuna saß mit gesenktem Kopf vor dem anderen, er wagte es nicht seinen Bruder anzusehen. Obgleich es Madaras Schuld war…

„Izuna…tu das nicht. Bitte.“

„Du hast ernsthaft noch die Nerven ihn darum zu bitten?! Nachdem du ihn mit hineingezogen hast?!“ brauste Tobirama auf.

Madara schnaubte. „Du weißt doch nicht, wovon du redes-“

„Nein! Natürlich nicht! Ich bin ja nur Anwalt!“

„So wie du denkst, meinte ich es nicht!“ Madara funkelte Tobirama an. „Ich sagte, dass grade nicht meinetwegen…, wenn er das wirklich zugibt, kommt er vielleicht mildernd davon…aber er wird seine Zulassung verlieren.“ Madara sah Izuna traurig an. „Ich wollte nie das es soweit kommt…aber ich bitte dich, lass mich mit unseren Anwälten reden. Ich werde für das alles gradestehen. Ich werde einfach glaubhaft machen, dass ich dich erpresst habe. Dann kann dir niemand etwas…“

Izuna sah seinen Bruder geschockt an, doch auch Tobirama musterte den anderen wie niemals zuvor…

„Du würdest…es wirklich allein auf dich ziehen? ...um ihn zu schützen…“

Madara nickte. „Natürlich würde ich das…er ist mein Bruder. Ich habe ihn benutzt. Das kann ich nicht leugnen und nicht gut machen, aber ich werde nicht zulassen, dass er meinetwegen alles verliert.“

Izuna trafen die Worte seines Bruders jedoch sehr tief. Er spürte ein unbändiges, trotziges Verlangen in sich. „Ich brauche…deine Hilfe nicht.“ er sah Madara vernichtend an. „Hn. Damit du dein Gewissen erleichtern kannst?! Vergiss es! Ich sage ihnen die Wahrheit!“

„Izuna-“ Tobirama haderte mit sich.

„Bist du jetzt etwa auf seiner Seite?! Weil er eine Lösung hat, die dir passt!“

„Izuna…ich sollte anders denken. Das ist mir klar.“ gab Tobirama zu. „Aber…es würde mich wirklich sehr erleichtern, wenn mein Verlobter weiter seinem Job nachgehen darf und nicht ins Gefängnis kommt.“

„Verlob-?“ Madara sah ein wenig verstört, zwischen den beiden hin und her.

„Ja. Wir wollen heiraten. Und das einzige was uns wieder einmal im Weg steht, ist Izunas Familie.“

Izuna wirkte traurig und wollte auch nicht mehr wirklich streiten, er ließ seinen Kopf an Tobiramas Schulter sinken, der neben ihm saß.

Madara seufzte innerlich sehr tief. Er hatte diesen beiden schon einmal riesigen Kummer bereitet…und nun, erneut…

„Was…hattet ihr für einen Plan?“ Madara fragte offen danach, was die zwei wollten. Er würde nie wieder so handeln wie damals…

„Mein Bruder könnte Izuna vertreten…er sollte bewusst abstand zu dir nehmen, was deine Verbrechen angeht.“ erklärte Tobirama.

Madara verstand. Es war eine gute Idee.

„Und…was sagt Hashirama dazu?“

Tobirama und Izuna tauschten einen Blick. „Nun…eigentlich, wäre das unser nächstes Gespräch.“



Letzten Endes, saßen sie nach geraumer Zeit im Wohnzimmer von Hashirama. Tobirama und Izuna saßen ihm gegenüber, während Madara nervös neben dem Hausherrn saß.

„Also…um ganz ehrlich zu sein, ich war perplex. Könnt ihr mir jetzt bitte mal erklären, was ihr hier wollt.“ fragte Hashirama verwirrt.

Nach kurzem Zögern schilderte Tobirama die Umstände, da die Uchihabrüder sich nicht erweichen ließen, zu reden.

Hashirama warf immer wieder Blicke zu Madara und Izuna, obgleich er seinem Bruder zuhörte. Als Tobirama fertig war, wirkte Hashirama ein wenig geknickt….

„Okay…also eins Mal vorweg. Madaras Idee ist eine gute Taktik. Izuna, du solltest behaupten, dass dein Bruder dich erpresst hat.“

„Ach und womit?“

„Darüber können wir uns immer noch Gedanken machen, das eilt nicht. Jedenfalls ist das für dich der bestmöglichste Ausgang, dieser Sache. Was Madara angeht…“ er warf einen betrübten Blick zu seinem Freund . „…ich hoffe deine Anwälte sind auf der Höhe. Auf dich kommt Betrug, Entführung, Körperverletzung und Totschlag zu…“ Hashirama seufzte und sah traurig drein. Er betrachtete Madara zutiefst mitleidig.  „…ist dir das eigentlich klar? Und wenn du das mit Izuna durchziehst, kommt auch noch Erpressung hinzu.“

Madara nickte. „Ja, aber ich kann nichts davon bereuen. Ich musste es einfach tun...“

Er würde alles für Obito tun. Alles was ihn daran beunruhigte im Gefängnis zu landen, war der Umstand das sein Heilmittel noch nicht produziert würde. Er hatte es perfektioniert…es war soweit. Doch dies wusste, niemand außer ihm….

_________________________________________________________________________________________________________
So, das wars wieder mal XD was wohl passiert....
Review schreiben