My Hogwarts story - Höhen & Tiefen

GeschichteDrama, Fantasy / P12
Harry Potter Hermine Granger Lord Voldemort / Tom Vorlost Riddle OC (Own Character) Ronald "Ron" Weasley
03.06.2019
12.06.2019
5
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Müde öffnete ich meine Augen und sah zitternd auf meine weiche Daunendecke hinab, die ich anscheinend im Schlaf schon wieder auf den Boden gestrampelt haben musste. Kurz blieb ich noch liegen, bis ich aufstand. Leise nahm ich meine Klamotten und Schlich ins Bad, um die anderen nicht zu wecken. Als ich auf meine Muggeluhr schaute, war es 5:30 Uhr. Schnell schlüpfte ich in meine Uniform. Sie gefiel mir gut, nur den Rock fand ich zu lang, sodass es mich an einen Oma-Rock erinnerte. Kurzer Hand nahm ich eine Schere, schnitt ihn kürzer und verschloss mithilfe meines Zauberstabs die Naht des Rockes. Danach machte ich mir meinen gewohnten Dutt, putzte Zähne und trug noch Mascara und Liedstrich auf. Danach schnappte ich mir mein Buch über Tierwesen und ging in mein Buch vertieft den Treppengang zum Gemeinschaftsraum runter. Kurz schaute ich auf, als ich mich gerade auf die Couch vor dem knisternden Kamin setzen wollte. Und dort saßen drei Menschen! „Was machst du denn hier?“, fragte Ron. Neben ihm saßen Hermine und Harry. „Ich konnte nicht mehr schlafen. Und was ist eure Ausrede?“, fragte ich. „Harry hatte einen Alptraum, oder besser gesagt eine Vision, von...“, erklärte Hermine, bevor Harry sie unterbrach und „Voldemort.“, sagte. Sofort saß mir ein dicker Brocken im Hals und mir wurde heiß. „Setz dich doch“, bot Hermine an, „und, warum ist dein Rock viel kürzer als meiner? Oder täusch ich mich? Ich wünschte meiner wäre auch so kurz.“ „hab meinen gekürzt. Der war noch fast länger als deiner.“, wisperte ich lässig, doch ich war ganz und garnicht lässig. Wegen den Visionen. Nicht weil ich Angst hatte oder ähnliches. Ich bin nämlich die Tochter von... Voldemort. Das meinte Dumbledore, was er sagte, dass es etwas ganz besonderes mit mir auf sich hätte. „Warum bist du so nervös?“, fragte Harry, der sah, dass ich ein klein wenig zitterte. Kurz überlegte ich, ob ich es ihnen sagen sollte. „Ähm Leute. Das ist mir voll unangenehm. Also ich bin. Nicht die. Für die ihr mich haltet...“, versuchte ich es vorsichtig zu erklären. Ich könnte es eh nicht länger vertuschen. Dumbledore wird es ihnen sowieso sagen. „Bist du kein Mensch? Keine Gryffindor? Kein Mädchen?! Sag schon.“, setzte Ron mich unter Druck, als ich eine kurze Pause machte. „Man Ronald, du bist manchmal so unsensibel!“, schimpfte Hermine mit ihm und warf ihm einen von ihren du-bist-so-blöd-Blicken zu. „Ich glaube ich sag’s erstmal nur Dir Hermine.“, sagte ich, denn ich weiß nicht, wie die anderen das sehen würden. Aber Hermine würde es bestimmt nicht weiter erzählen. Sofort zerrte ich sie mit in eine Ecke des Raumes, und die Jungs guckten uns doof an, als ich ihr was zuflüsterte. „Also Hermine. Es hat was mit meiner Familie zu tun.“, flüsterte ich so leise es ging in ihr Ohr. „Mein Vater. Warte. Versprichst du, nicht scheiße zu reagieren?“, fragte ich zur Vorwarnung. „Ja, natürlich. Es ist doch egal wer dein Vater ist, oder was er macht.“, versicherte sie mir, während die Jungs uns immer noch schief anstarrten. „Ist es auch egal, wenn mein Vater Voldemort ist?“, fragte ich so leise wie möglich, kniff meine Augen zu und biss mir auf die Lippe. Kurz stockte ihr der Atem, bis sie nur heraus würgte. „Ähm also. Denk mal... keine Ahnung. Also.“, stotterte sie und ich guckte sie flehend an, nicht zu schreien. „J-j-ja...“, brachte sie nur raus und keine Ahnung ob sie das auch so meinte. „Ich meine, du bist doch nicht wie er. Dann ist es doch in... Ordnung.“, sagte sie dann leise, als sie sich wieder etwas gefasst hatte.

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Sorry für die Verspätung, nächstes Kapitel kommt am Samstag ☺️
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