Unternehmen Ravenclaw 2.0

GeschichteHumor, Romanze / P18 Slash
Draco Malfoy Harry Potter Hermine Granger Minerva McGonagall Pansy Parkinson Severus Snape
01.06.2019
08.02.2020
21
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Unternehmen Ravenclaw 2.0


Warnung: Hier wird es alles geben, Selbstbefriedigung, heterosexuelle Paare, homosexuelle Paare, der Sex wird nicht im Vordergrund stehen, er wird aber vorkommen, mal mehr, mal weniger detailliert.

Disclaimer: Ich verdiene hiermit kein Geld.



Zauberhafte Zwillingsstäbe


Serverus Snape ließ sein Blick über die Schüler gleiten, die zwischen dem Unterricht in den Gängen unterwegs waren. Es war ein heilloses Chaos, Klassenraumwechsel, Toilettenpausen und Herumalbern. Nichts Ungewöhnliches, so sah es jeden Tag zwischen den Stunden aus, trotzdem schien das Chaos diesmal durch eine disharmonische Note gestört zu werden.

„Miss Thompson warum hampeln Sie hier so herum?“ fuhr er eine Erstklässlerin an, die unruhig auf der Stelle trat.

Erschrocken sah sie ihn an. „Ich muss mal“; wisperte sie verlegen.

Snape zeigte auf die Tür vor ihr. „Dann gehen Sie hinein und hören mit dem Unsinn auf.“

„Ich kann nicht. Die Tür ist zu.“

„Unsinn!“ Snape drückte gegen die Tür, die nicht nachgab. Irritiert runzelte er die Stirn. Die Toiletten waren nie verschlossen.

„Gehen Sie in den vierten Stock“, wies er Miss Thompson an.

„Das schaff ich nicht“, wimmerte sie verzweifelt.

Genervt fuhr er zu ihr herum. Am liebsten hätte er das missratene dumme Ding einfach stehen lassen. Sollte sie sich doch einnässen, es war weder sein Problem noch eine Schülerin aus seinem Haus. Doch die Vorgaben Hogwarts waren eindeutig und zu seinem Unmut war er immer noch Lehrer an der Schule und hatte eine gewisse Verantwortung für die Schüler.

Grob zog er sie mit sich zu der verschlossenen Tür zur Lehrertoilette und öffnete sie für sie. „Beeilen Sie sich gefälligst“, herrschte er sie an, während er sie durch die Tür schubste.

Ungeduldig tappte er mit den Fuß auf den Boden. Dieses Schuljahr war definitiv das schlimmste, noch nicht mal der Gedanke, dass er Potter und seine minderbemittelten Freunde nach dem Sommer nicht mehr sehen musste, konnte etwas daran ändern. Er sollte sich einen anderen Beruf suchen, es war ja nicht mehr auszuhalten.

Ein Geräusch drang an sein Ohr, das Klicken einer Tür. Er wirbelte herum und sah sich Miss Bones gegenüber, die gerade aus der verschlossenen Mädchentoilette kam. „Haben Sie Probleme, Miss Bones?“ wollte er wissen.

„Nein, Sir, alles in Ordnung.“ Sie huschte an ihm vorbei und rannte zum nächsten Unterricht, den Blick von Snape in ihren Rücken.

Sie schüttelte sich noch immer, als sie bei Zauberkunst ankam und auf ihren Platz fiel. „Das war seltsam.“

„Was meinst du?“

Susann schaute zu ihrer Freundin, sie hatte noch immer eine Gänsehaut. „Snape. Er stand auf dem Flur vor der Mädchentoilette und wie er mich angeschaut hat. Gruselig.“ Sie schüttelte sich. „Der soll im Kerker bleiben und unbescholtene Schülerin in Ruhe lassen. Er hat meine ganze Entspannung zunichte gemacht.“

Hermine fuhr zu ihr herum. „Geht es noch lauter?“ zischte sie.

Susann sang tiefer in ihren Stuhl. „Entspann dich mal“, murrte sie. „Du solltest die Pause auch mal nutzen.“

Ihre Freundin lachte. „Niemals, sie würde das nie tun. Sie weiß ja noch nicht mal wovon du redest.“

Hermine beugte sich zu ihnen. „Ich weiß genau, wovon ihr redet und wenn ihr so weiter macht, wissen es auch alle anderen, inklusive der Lehrer. Wollt ihr es direkt in der großen Halle herausposaunen?“

Susann verdrehte die Augen. „Du übertreibst.“

***


Seufzend glitt Hermine in das heiße Wasser der Badewanne. Schulsprecherin zu sein, hatte definitiv seine Vorteile. Pansy glitt neben sie und begann ihre Muskeln zu massieren. „Schlimmer Tag?“

Hermine seufzte erneut. „Wie dumm sind die Mädchen aus Hufflepuff eigentlicht?“ stellte sie die rhetorische Frage, die Pansy zum Kichern brachte. „Ernsthaft, denken diese Mädchen eigentlich mal nach? Wir sind in der Schule, unsere Hauptaufgabe sollte es sein zu lernen. Mal abgesehen davon, wie notgeil muss man eigentlich sein, um die Ravenclaw Produkte während der Pause auf der Toilette zu nutzen? Dafür haben wir die Privatsphäre unserer Betten. Da bemerkt es wenigstens niemand, den es nichts angeht.“

Pansy musste wieder lachen. „Hast du es noch nie außerhalb des Bettes gemacht? Wo bleibt der Mut der Gryffindor?“

„Er bleibt hinter der Intelligenz und Rationalität zurück.“ Hermine war noch immer verärgert. „Einfach mal über die Konsequenzen nachdenken, bevor man irgendetwas macht. Susan hätte Snape auch direkt sagen können, was wir machen. Ausgerechnet Snape, er ist der schlimmste aller Lehrer. Und dann auch noch die Reaktion der Ravenclaw Mädchen. Sie haben mich in der Bibliothek angesprochen, dass ich ihnen helfen soll, während Harry neben mir saß. Jedem Idioten wäre aufgefallen, dass es den Mädchen nicht ums Lernen ging und natürlich wollte Harry wissen worum es ging. Ich hoffe, dass ich ihn täuschen konnte.“

„Du brauchst wirklich Entspannung. Lass mich dir helfen.“ Pansy angelte eine Schachtel vom Beckenrand. Seit sie die neue Anzeige gesehen hatte, war sie neugierig, wie es wirken würde.

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Unternehmen Ravenclaw


EIN ZAUBERSTAB FÜR JEDE GELEGENHEIT


Zauberhafte Zwillingsstäbe


Was können zwei Zauberstäbe, was nicht auch einer allein kann? Das gleiche, nur länger und besser!


Gönnt euch aufregenden Spaß, lasst euch überraschen und necken. Ihr wisst nie, was sie als nächstes machen, ob sie nur spielen oder eure kühnsten Träume erfüllen.


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Pansy konnte verstehen, dass viele Mädchen es sofort ausprobieren wollten, auch wenn sie nie so etwas unwürdiges wie eine Toilette dafür nutzen würde, aber ein Badezimmer war eine perfekte Alternative. Sie aktivierte die beiden identisch aussehenden roten Stäbe und drückte sie unter Wasser. Sie keuchte auf, als die Stäbe ihre empfindlichen Stellen berührten.

Hermine seufzte leise, als die Stäbe auch sie spielerisch berührten. Sie glitt tiefer ins Wasser und schloss ihre Augen. „Besser?“ hörte sie Pansys leise Stimme. Sie konnte nur zustimmend nicken, das war wirklich gut.

Zart strich Pansy über Hermines Brust und küsste sie dann. „Du musst aufhören, dir so viele Gedanken zu machen, schalte einfach mal ab und überlass mir die Ablenkung, ich weiß auch schon wie.“

Ihre Hände strichen über Hermines Körper. Sie mochte das Gefühl der weichen Haut unter ihren Fingern, wie sensibel Hermine darauf reagierte. Sie musste sich keine Gedanken machen, sie folgte nur ihren Instinkten, kostete die Situationen aus.
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