Unternehmen Ravenclaw 2.0

GeschichteHumor, Romanze / P18 Slash
Draco Malfoy Harry Potter Hermine Granger Minerva McGonagall Pansy Parkinson Severus Snape
01.06.2019
08.02.2020
21
28145
30
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Unternehmen Ravenclaw 2.0


Anmerkung 1: Vor Jahren habe ich mit der Geschichte angefangen, aber nie beendet. Jetzt, fast zehn Jahre später, habe ich mich entschieden, wieder FFs zu schreiben und damit auch diese Geschichte zu beenden. Mittlerweile habe ich mich und mein Stil verändert, weswegen ich nicht einfach ein neues Kapitel an die alte Geschichte setze, sondern die ganze Geschichte komplett neu anfange. Da sich einiges ändern wird, vor allem das Rating, lasse ich die alte Geschichte stehen und poste hiermit die neue Geschichte.

Warnung: Hier wird es alles geben, Selbstbefriedigung, heterosexuelle Paare, homosexuelle Paare, der Sex wird nicht im Vordergrund stehen, er wird aber vorkommen, mal mehr, mal weniger detailliert.

Anmerkung 2: Ich ignoriere alles was mit Voldemort, den Todessern und den Krieg zu tun hat, da es eine witzige Geschichte für zwischendurch sein soll.

Disclaimer: Ich verdiene hiermit kein Geld.





Modell Hogwarts


Der erste Tag des siebten und letzten Schuljahres und schon jetzt fühlte Hermine Granger sich gestresst. Sie hatte hohe Erwartungen an sich selbst, sie wollte die Prüfungen nicht nur bestehen, sie wollte sie als Beste bestehen. Deswegen hatte sie bereits in den Ferien angefangen den Stoff der letzten sechs Jahre zu wiederholen und einen Lehrplan aufzustellen. Soweit es ihr möglich war, hatte sie sogar schon angefangen, den Stoff für das siebten Schuljahr zu lernen. Sie war bestens vorbereitet und würde dafür sorgen, dass es so blieb, egal was die anderen dachten.

„Hermine, es ist unser letztes Jahr, wir haben heute noch nicht einmal Hausaufgaben aufbekommen“, erinnerte Ron Weasley sie. „Jetzt hör auf, dich hinter deinen Büchern zu verstecken und komm mit nach draußen, wer weiß, wie lange das Wetter noch so schön bleibt. Du kannst auch später noch lernen.“

„Wann sollte ich denn deiner Meinung nach anfangen zu lernen?“ wollte Hermine wissen, während sie ihre Sachen zusammenpackte. „Zwei Tage vor der Prüfung? Ron, das sind die Abschlussprüfungen, da kann man sich nicht durchmogeln. Ich werde ganz sicher nicht bis auf die letzte Minute warten und auf Lücke lernen. Das solltet ihr auch nicht.“ Mit einer nachdrücklichen Bewegung schloss sie ihr Buch und verließ den Gemeinschaftsraum.

„Sie übertreibt echt“, murmelte Ron. „Wir haben doch noch genug Zeit und am Ende des Schuljahres wird doch eh der wichtigste Stoff noch mal wiederholt. Sie soll sich mal nicht so anstellen, zumal sie doch eh alles weiß.“

Harry zuckte mit den Schultern und enthielt sich eines Kommentares. Einerseits gab er Ron recht, Hermine übertrieb es, andererseits hatte er nicht vor, auf der letzten Minute zu lernen. Er musste die Prüfung nicht als bester ablegen, er wollte aber sicher gehen, dass er die Mindestanforderung für die Aurorenausbildung erreichte.

Während sie den Nachmittag und frühen Abend auf den Ländereien verbrachten, wie ein Großteil der Schüler, packte Hermine ihre Schulbücher in der Bibliothek aus. Zu ihrer Überraschung war sie nicht allein, ein paar Tische weiter, beugten sich die Ravenclaw Mädchen des Abschlussjahrganges über ein Pergament und diskutierten leise miteinander. Hermine hatte nur einen kurzen Blick für sie über und widmete sich dann ihren Studien. Erst kurz vor der Sperrstunde verließ sie die Bibliothek und kam gerade noch rechtzeitig im Gryffindor Gemeinschaftsraum an.

Sie seufzte lautlos, als sie sich vor dem Kamin setzte und ihren Nacken massierte. Sie musste morgen daran denken, rechtzeitig die Bibliothek zu verlassen, um noch ein Bad zu nehmen. Selbst sie brauchte ein wenig Entspannung, wenn sie nicht eines Tages über den Büchern zusammenbrechen wollte. Am besten wäre es, wenn sie in den nächsten Tagen ein wenig Zeit dafür aufbringen würde, um in der Bibliothek nach einen wirkungsvollen Entspannungstrank zu suchen. Sie war sich sicher, etwas Entsprechendes zu finden, dass ihr bei den Prüfungsvorbereitungen helfen würde. Ansonsten konnte sie Professor Snape fragen, er kannte bestimmt einen passenden Trank. Sie lachte spöttisch über sich selbst, als ob Snape ausgerechnet ihr helfen würde.

Eine Bewegung neben ihr, riss sie aus den Gedanken, als Harry und Ron sich zu ihr setzen. „Was ist so lustig?“ wollte Harry wissen.

„Ich habe mich nur gefragt, ob Snape ein Trank kennt, der die Konzentrationsfähigkeit steigert oder beim Entspannen hilft“, erklärte sie. „Bis mir bewusst wurde, dass Snape so einen Trank eher aus dem Lehrplan streichen würde, als dass ich einen Vorteil beim Lernen hätte.“

„So etwas gibt es nicht“, meinte Ron. „Hab zumindest noch nie davon gehört, sonst hätte Percy sicher nicht so beim Lernen gestöhnt.“

„Irgendwas gibt es sicher“, meinte Harry. „Frag mal die Ravenclaws, die lernen doch genauso intensiv wie du und irgendwas haben sie sicher, dass ihnen dabei hilft.“

Hermine richtete sich auf. „Danke für den Tipp, darauf wäre ich nicht gekommen.“

Am nächsten Tag suchte Hermine Padma Patil noch vor dem Unterricht auf und fragte sie nach einer effektiven Methode zur Entspannung während des Lernens. Padma schaute sie nachdenklich an. „Nun… es gibt verschiedene Möglichkeiten, die in unserem Haus regelmäßig angewendet werden. Moment…“ Sie kramte in ihrer Tasche und reichte ihr ein Pergament. „Hier, das könnte dir helfen, aber lies es erst, wenn du allein bist. Es ist… ein Geheimnis, das vor allem die Lehrer nicht erfahren sollen.“

Hermine sah sie erschrocken an und wollte ihr das Pergament wiedergeben. „Ich werde nichts Verbotenes nutzen und ich werde auch nicht gegen die Schulregeln verstoßen.“

„Es ist nicht verboten, gefährdet nicht deine Zulassung zur Prüfung und in den Schulregeln steht nichts darüber, dass es nicht verwendet werden darf. Trotzdem könnten die Lehrer ein… moralisches Problem damit haben.“

Hermine war durch die Aussage nicht wesentlich schlauer. In der ersten Pause ging sie mit dem Pergament auf die Toilette und las es. Ihr Blick glitt immer wieder über die Zeilen, sicher, dass sie sich verlesen hatte oder sie etwas missverstand.

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Unternehmen Ravenclaw


EIN ZAUBERSTAB FÜR JEDE GELEGENHEIT


Ihr habt Prüfungsstress und keine Möglichkeit ihn abzubauen? Ihr seid auf der Suche nach körperlicher Entspannung ohne Risiken oder Nebenwirkungen?


Wir haben die Lösung. Bestellt noch heute:


Modell Hogwarts


Diskret und unauffällig verhilft euch der Zauberstab zur entspannten Glückseligkeit, ohne von den Schutzzaubern der Schule erkannt zu werden.


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Hermine schüttelte den Kopf. Ihr erster Gedanke war, dass ihr ein Vibrator angeboten wurde, aber das war vollkommen unmöglich. Stromkreise, mochten sie noch so klein sein, funktionierten in der magischen Atmosphäre von Hogwarts nicht, sie hatte es ausprobiert. Nicht dass sie unbedingt Sex wollte, aber sie waren praktische Massagegeräte.

In den nächsten Tagen merkte sie, wie immer mehr Pergamente unter den Mädchen verteilt wurden, allerdings nur auf der Toilette, wo sie sicher vor den Blicken der Lehrer waren. Gleichzeitig wanderten Notizen zu den Ravenclaw Mädchen der Abschlussklasse, heimlich, unauffällig, auf der Toilette, in den Gängen oder im Unterricht. Auch Hermine hatte Padma ein Zettel zukommen lassen und noch am gleichen Tag bekam sie eine kleine, unscheinbare Schachtel überreicht.

Neugierig öffnete sie es und betrachtete den schlanken, schwarzen Zylinder. Am liebsten hätte sie ihn sofort ausprobiert, aber zuerst wartete die Bibliothek auf sie. Sie würde ihre Studien nicht für ein paar Minuten entspannten Spaß vernachlässigen. Erst am Abend holte sie die Schachtel erneut aus ihrer Tasche. Hinter vorgezogenen Vorhängen saß sie auf ihrem Bett und strich mit den Fingern über das glatte Material des Vibrators. Es gab keinen Regler, nichts womit er angeschaltet werden konnte. Sie zog ein kleines Kärtchen unter dem Vibrator hervor und las die Anleitung.

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Aktiviere das Modell Hogwarts mit dem Spruch ‚Hogwarts forever‘, bei Körperkontakt beginnt es zu vibrieren und hört automatisch auf, wenn der Kontakt unterbrochen wird. Viel Spaß beim Ausprobieren wünscht das


Unternehmen Ravenclaw


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Hermine sprach einen Schallschutzzauber über ihr Bett und aktivierte dann den Vibrator. Vorsichtig drückte sie ihn gegen ihre Handfläche, spürte das sanfte vibrieren, das stärker wurde, je größer der Druck war. Langsam fuhr sie mit dem Vibrator ihren Arm entlang zu ihren verspannten Schultern. Sie wollte nur eine kleine Massage, mehr nicht. Ein Stöhnen entwich ihr, als ihre Muskeln unter der Berührung weich wurden. Langsam wanderte sie mit dem Vibrator weiter über ihren Körper, strich über ihre Brust. Ein weiteres Stöhnen entrang sich ihren Lippen, als sie sanft mit der Spitze ihre Brustwarzen umspielte.

Sie legte sich bequem hin, die Beine gespreizt. Ein erwartungsvolles Pochen breitete sich in ihrem Schoß aus, doch noch gab sie ihm nicht nach. Sie umkreiste weiter ihre Brust, wanderte langsam weiter an ihrem Körper hinab. Sie ließ sich Zeit, genoss die sanfte Vibration auf ihren Körper. Sanft, kaum spürbar, fuhr sie über ihren Schenkel, unwillkürlich hob sie ihre Hüfte an. Für einen Moment verharrte sie, dann strich die mit dem Vibrator zwischen ihre Beine. Lustvoll warf sie den Kopf in den Nacken und stöhnte erregt. Sie ließ den Vibrator um ihre Lustknospe kreisen, neckte sich, bis sie es nicht mehr aushielt. Langsam drückte sie ihn tiefer, ließ ihn in sich hineingleiten. Sie schrie vor Lust, das war so gut. Sie drückte den Vibrator tiefer in sich, gab sich ganz seinen Bewegungen hin, bis sie sich in ihrer Lust verlor.

Minuten später ließ sie ihn aus ihrem Körper gleiten und beobachtete, wie er sich wieder ausstellte. Andächtig fuhr sie mit dem Finger über das nun feuchte Material. Das war tausendfach besser, als jedes Bad und jeder Entspannungstrank. Erschöpft schloss sie ihre Augen und schlief mit einem Lächeln auf den Lippen ein. Dies war ihr letztes Schuljahr und sie würde jeden Tag genießen, auf ihre eigene Art und Weise.
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