Fate/Curium

von Tomyx
GeschichteAbenteuer, Fantasy / P16
OC (Own Character)
31.05.2019
13.06.2019
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„Jeanne D`Arc? das Mädchen, dass im 100 Jährigen Krieg gekämpft hatte? etwa die Jeanne D`Arc, die den Franzosen zum Sieg gegen die Engländer verholfen hat?“ fragte Kaito mit einem Staunen im Gesicht. Otto ging mit leisen Bewegungen zu seinem Master, so dass fast Ihre Nasenspitzen sich trafen. „ja genau.“

Kaito verstand die Welt nicht mehr. „eh… unfassbar. Unfassbar, das Sie die heilige Jungfrau von Orléans auch ein Servant ist.“ „mh.“ summte der Berserker vor sich hin, als er mit seinem Blick rundherum bewegte, um das Zimmer anzusehen.

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Währenddessen im Wald.

ein blondes Mädchen, dass Ihre lange Haare zu einem Zopf geflochten hatte, mit violetten/blauen Augenfarbe, bemerkt, dass sie in einem Wald am liegen ist. Als Sie Ihre Augen öffnet murmelte Sie zu sich selbst „w… wo… wo bin ich?“ Sie öffnete Ihre Augen, stand auf und schaute sich um. „es ist Nacht. Und ich bin in einem Wald.“ Das Mädchen kniete nach unten um etwas aufzuheben. Die Gegenstände, die am Boden liegen, leuchteten leicht in ein helles gelb. Als Sie die Gegenstände gefunden hatte hob Sie es hoch und rüstete sich damit aus. Es war ein Schwert & eine riesige Flagge. „La Pucelle & Luminositè Eternelle. Mein Schwert & meine Flagge.“ Das Mädchen hängte sich Ihr Schwert an Ihre Taille und Ihre riesige Flagge hängte Sie sich am Rücken, worauf Die Flagge sich zusammen rollte. Auch betrachtete sich das Mädchen selbst. Zwar konnte Sie nichts sehen, aber merkte schnell, dass Sie an einigen Stellen Ihres Körpers eine Rüstung trägt. Außer am linken Arm, da trägt Sie keine Rüstung. Das Mädchen staunte nicht schlecht, als Sie merkte, dass Ihr linker Arm eine Schuppige Haut bekommen hatte. „was zum… warum ist mein linker Arm schuppig? Wie die Haut eines Fischs oder von einem Drachen?“ Sie überlegte, warum dies so ist, als Sie ein Geistesblitz bekam.

„Ruler… ich werde nie vergessen, was du für mich alles getan hast. Auch wenn mein Leben nur sehr kurz ist, oder werden wird, da ich ein Homunkulus bin, werde ich dir eine Kraft geben. Diese Kraft habe ich von Siegfried bekommen. Und genau diese Kraft werde ich Sieg, dir nun auch geben. Als Zeichen… das du mich nie vergessen sollst… diese Kraft soll es dir ermöglichen ein 3. Noble Phantasm zu benutzen. Namens Siegfried. Wenn du es benutzt… bitte… denk immer dann an mich… ja?“

„Sieg…“ meint das Mädchen zu sich selbst. „danke…“

Als Sie daran gedacht hatte, spürte das Mädchen aus Osten eine große Magische Kraft, die Ihr sofort sagen lässt, dass dort der Ursprung ist, warum Sie beschworen worden ist. „Ber… Berserker…“ das Mädchen machte einen ernsten Gesichtsausdruck.

„und… LOOOOOOS…!“ Sie stürmte darauf sofort los. So schnell wie Sie nur kann. Unterwegs zum Ort des „bösen“ glaubte das Mädchen, eine Stimme zu hören… die sogar zu Ihr sprach „ahhh… liebste Jeanne….“ „was?“ Sie blieb sofort stehen und schaute sich überall herum, kann aber niemanden spüren/sehen. „was war das für eine Stimme? Und woher… kennt diese Person meinen Namen?“ „ahhh… liebste Jeanne….“ „wer ist das? WER BIST DU!? ZEIG DICH!“ „hahahahahaha! du wirst mich nie finden können, liebste Jeanne“ „Wo bist du?“ „hahahahaha! ich kann dir verraten, wo ich bin, liebste Jeanne. Und zwar in deinem… UNTERBEWUSSTSEIN!!!“ „…“ das Mädchen staunte nicht schlecht, als aus Ihren Mund eine schwarze Wolke kommt und diese komplett einhüllt. >Was!? Was passiert gerade!?< dachte sich das Mädchen.

Sekunden später ist Sie in der schwarzen Wolke gefangen. Was aber dann das Mädchen sieht, lässt Sie fast das Blut in den Adern gefrieren. „du?“ staunte das Mädchen in Rüstung. „ja, liebste Jeanne. Ich bin es. Dein bester Freund aus dem 100 Jährigen Krieg. Gilles de Rain.“ „Gilles? Warum bist du hier?“ „warum denn wohl? Ich möchte doch bei meiner liebsten Jeanne bleiben. FÜR IMMER!“ schrie der Mann.

Das Mädchen, was sich als Jeanne D`Arc herausstellte, zitterte wie Espenlaub, aber dennoch bewahrte Sie Ihre Nerven. „Merke dir gut, liebste Jeanne. Ich habe dich in Auge. Und ich habe ein kleines Geschenk vorbereitet. Du wirst es lieben. Und zu schätzen, dass du so jemanden wie mich, namens Gilles de Rain als Freund hast, hehe…“ nach diesen Worten verschwand, der schwarz gekleidete Mann, mitsamt der schwarzen Wolke.

„oh nein…“ murmelt Jeanne zu sich selbst. „Wie auch im letzten großen Gralskrieg, kommt er auch wieder vor. Er… vor dem ich mich am meisten fürchte.“ Als Sie es zu sich gesprochen hatte, laut, spürte Sie eine Hand auf Ihre linke Schulter. Jeanne dreht Ihren Kopf zu Seite, nach links und begann zu lächeln. Auch bekam Sie Tränen. Denn es war… Sieg „Sieg! Was machst du hier?“ „Ruler. Ich bin hier, um auf dich aufzupassen. Ich möge nach den letzten Gralskrieg zum Drachen geworden sein, aber mein Geist, bleibt Menschlich. Ich werde immer bei dir sein Ruler.“ „danke… danke Sieg.“ Nach diesen Worten, verschwand auch Sieg wieder.

„Gut… ich darf keine Zeit verlieren…“ Sofort, nach diesen Worten machte sich die heilige Jungfrau von Orlèans auf dem Weg zum Berserker.

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„Scheiße!“ brüllte der Engel. „Otto…was ist los?“ „Ruler… ist auf dem Weg zu uns.“ flüsterte der Berserker seinem Master zu „was? warum?“ Kühl sagte Otto zu seinem Master, wie aus der Pistole geschossen „wegen mir.“ „hä?“ Kaito verstand dies nicht.

Als nach wenigen Minuten, Kaito & Otto was gehört hatten, schnappte sich Otto seine Lichtlanze, in dem er auf seine Hände klatschte und diese weit ausbreitete, wo sich dann eine hellblaue/Türkis, weiße Lichtlanze zum Vorschein kam. „Aufgepasst! diese Truller einer Ruler, ist…“

-Boom-

„AAAAAAAAH!“ schrie Kaito laut auf, als die Wand seines Hauses zerstört wurde. Rauch stieg auf und im Rauch, sah er den Umriss eine Person. Als der Rauch nach wenigen Minuten sich verzogen hatte, brüllte Berserker kaut auf „RUUUUUUULER!“ Er packte sich seine Lichtlanze, holte Schwung aus, wund warf seine Lichtlanze in Richtung des Mädchens. Die aber extrem schnell, Ihre Flagge zieht, worauf man eine weiße Flagge zu sehen bekommt, mit einige Lilien als Symbol hat. Auch wurde die weiße Flagge mi blau, goldenen Umrisse deutlich. Sie schwang Ihre Flagge mit so einer schnellen Schnelligkeit und Präzession, sodass die Lichtlanze abprallte und wieder zu seinem Besitzer zurück flog.

„Berserker. Oder soll ich dich lieber Otto Rahn nennen?“ sagte Jeanne mit einem lauten und ernsten Ton.

„Ruler. Oder soll ich dich lieber Jeanne D`Arc nennen? “ gab der Berserker als Antwort zurück.

„Du kannst mich nennen, wie du es möchtest, Berserker. Du weißt warum ich gekommen bin, oder?“ „Ich weiß Bescheid. Du willst mich aufhalten. Aber daraus wird nichts, liebes junges Mädchen.“

Leicht verärgert schaute Jeanne Otto an. „Dürfte ich nachfragen, warum?“ „hehe…“ lachte Otto leicht. „Natürlich darfst du das. Da du ja sowieso meine wahre Absichten wissen tust…“

Otto plumpste sich zu einem Stuhl nieder stützte seine beiden Ellenbogen auf dem Tisch und hielt beide Hände über seinen Mund.

„Meine wahre Absichten? Für diesen Gralskrieg, sofort nach dem großen Gralskrieg? Ganz einfach. Normalerweise, sollte ich schon im letzten großen Gralskrieg mitmachen. Aber niemand hatte es geschafft, mich zu beschwören. Seis jemand aus der Roten Fraktion, als auch jemand aus der Schwarzen Fraktion. Keiner hat es geschafft, mich zu beschwören. Deshalb bin ich in diesem Gralskrieg dabei. Und nun zu meinen wahren Absichten….“

Kaito, der jetzt nur noch Bahnhof versteht, wunderte sich. Aber wagte es kein einziges Wort zu sagen. Deshalb hörte er weiter zu.

Jeanne, die konzertiert Otto zuhört, machte einen ernsten Blick. Aber sagte auch nichts.

„Mein wahres Ziel ist es, denn Gralskrieg zu gewinnen. Warum? Ganz einfach. Wenn ich den Gralskrieg gewinne, werde ich meinen Master ebenfalls töten. Doch, wenn der Master stirbt, so löse ich mich auch auf, aber dafür habe ich seinen Wunsch parat. Und diesen werde ich vor dem heiligen Gral auch sofort benutzen. Denn… der 1. Wunsch, der Wunsch von meinem Master wird es sein, dass ich wiedergeboren werde. Ich möchte die totale Wiedergeburt… Sobald mir der heilige Gral diesen Wunsch erfüllt hat, dass ich wiedergeboren werde, werde ich sofort meinen 2. Wunsch einlösen. Und zwar die Unsterblichkeit! Ich werde diese Welt erobern. Ja genau... ich werde diese Welt unterjochen. Und sobald ich diese Welt erobert habe, werde ich das 1.000 Jährige Reich gründen. Zum Zeichen meines ehemaligen Führers Adolf Hitler!“

„was!? das ist verrückt! DAS IST WAHNSINN!“ schrie Kaito laut auf. „Fresse halten, auf den billigen 4 Plätzen. Nach deiner Meinung hat niemand gefragt Master. Oder willst du sofort hier sterben!?“ schrie Otto.

„Du… du Monster…“ fluchte Jeanne. Sie merkte, dass Sie wütend wurde. Und diese(r) Wut/Zorn/Hass gegenüber Otto Rahn, konnte Sie nicht kontrollieren. „jaaaaaa! es ist soweit, liebste Jeanne! Nehme dieses Geschenk, mit Dankbarkeit an, was ich dir vorhin Im Wald gegeben habe.“ Jeanne vernahm eine Stimme. Diese Stimme kann nur einem Menschen gehören. Nämlich Gilles de Rain. „Ich werde… ich werde dieses Geschenk annehmen, Gilles…“ „braves Mädchen.“

„AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAH!“ brüllte Jeanne wie am Spieß. „was zum!?“ sprachen Kaito & sein Berserker im Chor, und staunten nicht schlecht, was sich vor Ihren Auge sich abspielte. Sekunden später sahen die beiden, die gleiche Jeanne D`Arc. Aber anders…

Ihre Haare wurden weiß, Ihre Augen wurden leicht gelb-cremig. Ihre gesamte Rüstung, und Bekleidung wurde schwarz. Auch gab es einige violett/Rote Muster auf Ihre Bekleidung zu sehen. Die blauen Muster in Ihrer Flagge färbten sich in Schwarz. Auch Ihr Schwert, nahm eine schwarze Farbe an. Auch hatte das Schwert 2 Violett/Rote Perlen bekommen. Selbst Ihre klein gehaltene „Maske“ was Sie vorne am Ihren Kopf trägt, wurde schwarz.

„jaaaaaa! es ist vollbracht. Meine liebste Jeanne. -Sabber- So wie ich Sie mir vorstelle. Und nun, da du meine Kraft bekommen hast, bekommst du von mir 2 Aufgaben. 1. Aufgabe: vernichte alle Servants. und 2. Nehme Rache. Nehme Rache an die alle, die dich getötet haben, damals. Heißt also quasi. Vernichte…! Frankreich..! und all, Ihre Bewohner! Dieses Land in Europa soll aus dem Erdball getilgt werden. Los, meine böse Drachen Hexe. Schreite zur Tat!“

„Ja, mein Meister.“ Als Jeanne den Befehl Gilles annehmen will und möchte, wurde Sie von eine Kraft aufgehalten.

„was? was passiert da!?“ fragte sich Gilles voller Neugier. „Schreite zur Tat, liebste Jeanne!“ brülle Gilles, wie am Spieß.

„Ruler. Hör nicht auf Ihm. Er ist böse. Er versucht dich zu manipulieren.“ „was?“ Im Innersten von Jeanne selbst, sah sie zu Ihrer rechten, Gilles de Rain. Und zur linken Seite von Ihr, Sieg. „Sieg!“

„LIEBSTE JEANNE. HÖR NICHT AUF DIESEN JUNGEN! ER ERZÄHLST BLÖDSINN!“

„Ruler. Du darfst sich nicht beeinflussen lassen. Er missbraucht dich für seine bösen Absichten. Traue Ihm nicht.“ „liebste Jeanne!“ schrie der Mann zu Ihrer rechten Seite laut auf „dieser Junge hat keine Ahnung von was er da spricht.“

„Ruler. BITTE!“ brülle Sieg, als gäbe es kein Morgen. „Diese „schwarze Jeanne D´Arc“. Das bist nicht du! KOMM WIEDER ZURÜCK ZUR BESINNUNG!“ schrie Sieg, während er anfing zu weinen und seine Augen schloss.

„liebste Jeanne! Wenn du glaubst eher? Einen Jungen, einen Homunkulus, denn du gerade seit dem letzten Gralskrieg kennst? Oder jemanden wie mich, denn du schon seit über 600 Jahren kennst!?“ schrie Gilles laut auf.

„Ich… Ich… Ich weiß es nicht.“ Nach diesen Worten, brach Sie vor Gilles und Sieg zusammen. „LIEBSTE JEANNE!“ „RULER!“ schrien die beide zusammen. Die beiden liefen zu Ihr hin, und jeder versuchte Ihr zu helfen.

„Sieh an, was du getan hast, Junge!!“ „Ich habe gar nichts getan. Du bist doch der gewesen, warum sich Ruler in schwarz gefärbt wurde. Ver…SCHSCHWINDE VON IHR!“ „NIEMALS! MEINE LIEBSTE JEANNE GEHÖRT NUR MIR, GANZ ALLEIN MIR. ICH LIEBE SIE!“

„krgh!“ Sieg biss sich auf seine Zunge, als er einem Ohrenbetäubenden Brüllen von sich gab. >Auch ich… liebe dich... Ruler.< „RUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOGH!“

„AAAAAAAAAAAAH!?“ Gilles hielt sich mit deinen Händen seine Ohren zu. Doch das Gebrüll es Jungen, nahmen einfach kein Ende. Die Schallwellen, des Brüllens kamen sogar durch seine Hände hindurch und zu seinem Trommelfell.

-Flotsch-

„AH!?“ Gilles ließ seine Hände von seinen Ohren los und staunte nicht schlecht, als seine Hände rot waren und aus seinen Ohren Blut floss. „WAS…!? WAS BIST DU, DU MONSTER!?“

Und immer noch brüllte Sieg mit voller Kraft. „RUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUOOOOOOOOOOOOOOOOOOGH!“
(Es war das Gebrüll des Drachens Fafnir. Der Drache, der von Siegfried aus der Nibelungensage getötet worden ist).

Als Sieg aufgehört hatte zu brüllen sagte er nur leise. „Ich bin ein Drache.“ „eh? Was?“ Gilles zuckte schnell zusammen wie ein kleines Kind, dass Angst vor der Dunkelheit hatte. Aber auch, fasste er neuen Mut. Stand auf & verschwand. „Drache! Wir sehen uns wieder… WIR SEHEN UNS WIEDER! Und dann gehört meine liebste Jeanne mir!“

Als Gilles weg war, kniete sich Sieg zu Ihr und umarmte Sie. „Ruler. Du brauchst keine Angst mehr zu haben. So wie du mich damals beschützt hast, so werde ich dich diesmal beschützen. Bei meiner Ehre als Drache und als Homunkulus. Dies verspreche ich dir.“

Als sich Sieg auflöste, wachte auch Jeanne wieder auf. „Wo? bin ich? was ist passiert?“ Das Mädchen bekam wieder Ihre ursprüngliche Farbe wieder zurück, stand auf und meint zu Berserker. „Was auch immer gerade mit mir passiert ist. Ich belasse es diesmal mit dir. Doch gebe ich dir eine Rat, Otto.“ „hä?“ „wenn der Gralskrieg beginnt, werden wir wohl notgedrungen kämpfen müssen. Ich verspreche hiermit, dass ich dich vernichten werde. Hast du verstanden, Berserker!?“ „Gewiss… Ich freue mich auf diesen Kampf mit dir. Es wird mir eine große Ehre sein, wenn ich die echte Jeanne D`Arc, die eine Ruler ist, umbringen kann. Und auch umbringen werde.“ lächelte der Berserker spöttisch. Nach diesen Satz Ottos verschwand auch Jeanne wieder. „Otto. Was ist mit Ihr vorhin passiert? Warum war Sie schwarz?“ „Ich weiß es nicht. Doch in Schwarz… gefällt Sie mir viel lieber, als dieses Ekelhafte Blau/Violett/Silber…“ antwortete Otto seinen Master zu.
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