Der Traum auf dem Eis

OneshotAllgemein / P18
Victor Nikiforov Yuri Katsuki
31.05.2019
31.05.2019
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Halli Hallo meine lieben Leser.

Willkommen zu Mini Story von Victor und Yuri. Ursprünglich war die Geschichte für einen Wettbewerb geschrieben. Aber natürlich wollte ich meinen lieben Lesern diese nicht vorenthalten. Darum viel Spaß mit dieser kleinen Geschichte.


Eros Love

Yuri's Sicht

Victor war schon immer ein Genie. Seine eleganten Bewegungen und seine Ausstrahlung bewundert die ganze Welt. Seine geschmeidigen Bewegungen und seine Ausdrucksweise machte ihn zu einen Meister seiner Zeit. Zumindest für mich. Ich bewundere ihn. Er war mein großes Idol. Doch nun heute? War das wirklich noch Bewunderung? Oder war es doch viel mehr? Mehr als bloße Verehrung. All die Jahre war ich mir nicht sicher, ob ich diese Gefühle für den Eiskunstläufer richtig deute. War es echte Liebe? Vielleicht täuschte ich mich auch und ich interpretiere es falsch. Doch jedes Mal, wen ich ihn auf dem Eis sah, stieg in mir dieses warme und sanfte Gefühl in mir hoch, dass mir immer so ein Herzrasen brachte. Mich weiche Knie bekommen lässt und mir die Röte ins Gesicht trieb. Auch jetzt in diesen Moment sah ich ihn zu, wie er mir ein letztes Mal die Schritte der Choreografie des Grand-Prix-Finales zeigte. Grazil bewegten sich seine Füße übers Eis. Man könnte fast denken er wäre eins mit der Eisfläche. Überall glänzt und funkelt das Eis unter ihn nur so. Wie die Sterne am Himmel in einer klaren Winternacht. Es war einfach wunderschön. Mein Blick konnte sich nicht trennen von dem Anblick. Von Victor, der in diesem Meer aus Eissternen tanzte. Nur der Mond, der zum Dachfenster scheint, leuchtete ihn dem Weg. Ich tauchte wieder in meiner kleinen Traumwelt ein. Eine Traumwelt von Victor und mir. Nur wir beide. Hand in Hand und Arm in Arm. Schnell war die Welt um mich herum vergessen. Bemerkte nicht mal das Victor vor mir stehen blieb. Mich mit seinen Blicken musterte. Zu sehr war ich in meinen Träumen gefangen. Doch als plötzlich der russischen Eiskunstläufer so nah vor meine Sicht war, dass ich seinen heißen Atem spürte, riss mich ein Schauer durch den Körper förmlich aus meinen Gedanken. Erst jetzt wurde mir beim genaueren hinsehen klar, dass ich vor meinen Trainer stand und er mich eingehend beobachtete.  Ich konnte fühlen wie sich die Röte auf meine Wange übers Gesicht erstreckte. Wie Peinlich. Ich könnte im Erdboden versinken. Wer weiß wie ich auf ihn gewirkt hatte. Victor war noch an derselben Stelle wie zuvor. Seine Augen waren auf mich gerichtet. Seinen Lippen zeigte ein allwissendes Lächeln ab. So als wüsste er, was ich denken würde. Mein Gesicht wurde heißer. Ich wollte aus der Situation irgendwie entkommen. Jedoch schien Victor momentan andere Pläne zu haben. Federleicht strich sein Finger über Kinn und Hals entlang. Hielt dabei meine Wange in seiner warmen Hand gut fest. Verschaffte mir eine wohlige Gänsehaut. Ich rührte mich nicht. In dieser Position war mir seine Nähe erst richtig bewusst.

"Ich glaube, für heute ist das genug Training fürs Erste. Morgen machen wir weiter. Ruhe dich etwas aus. Außerdem muss ich mit dir nachher reden. Daher komm bitte später zu mir aufs Zimmer. Ich werde dich dort erwarten.„

Zaghaft zog er seine Hand von meiner Wange weg. Noch immer verspürte ich diese weiche Berührung seiner Finger. Finger, die in mir die Lust schürte. Ich hatte immer mehr Probleme diesen Drang in mir nicht nachzugeben. Den Drang ihn zu küssen, seine geschickten Finger auf meinen sensiblen Körper tanzen zu lassen und ihn mich völlig und ganz auszu.. Schnell schüttel ich meine Gedanken ab. Es war viel zu gefährlich so zu denken. Was würde er sonst von mir denken, wenn er wüsste, was ich mir von ihm Wünschen würde! Seufzen ging ich in Richtung Duschen. Victor hatte mich nach seiner kleinen Ankündigung mich selbst überlassen und zu den Zimmern gegangen. Mir ging seine Worte nicht aus dem Kopf. Was er wohl mit mir zu bereden hatte? Ob es wohl um was Schlimmes ging? Im Kopf ging ich jede Vorstellung durch. Eine schlimmer als die andere. Das verursachte mir Bauchschmerzen. Doch blieb mir nichts übrig, als hinzugehen und zu beten das keiner der Gedanken zutreffen. Ihn davon laufen würde nichts nützen.

Seufzen drehte ich an der Dusche und ließ mir das heiße Wasser über den Körper hinunter laufen. Einer entspannende Dusche hatte ich echt gebraucht. Das heiße Wasser entspannte meine Nerven und ließ mich klarer denken. Ich griff nach der Seife. Reinigte meinen leicht verschwitzten Körper und klickte den Tag heute aus. Jeder Muskel von mir lockerte sich. 20 Minuten stand ich unter der wohltuende Dusche bevor ich mir das Handtuch schnappe, mich abtrocknete und anzog.Zur guter letzt bewegte ich mich zu Victors Zimmer. Die ganze Zeit bisher wollte mir nichts einfallen, wieso er mich extra zu sich beordern ließ. Ob er mir noch Tipps geben will? Ich schüttelte den Kopf. Glaube ich weniger. Er hätte sie mir sofort mitgeteilt. Allerdings was wollte es sonst sein? Doch egal was es war, ich ahnte ,die Antwort würde nicht lange auf sich warten lassen. Denn ohne das ich es gemerkt hatte stand ich nun vor dem Zimmer meines großen Idols. Victor Nikiforov. Und war leicht angespannt. Obwohl er mein Trainer war, hatte ich noch nie sein Zimmer betreten. Warum wusste ich nicht! Vielleicht weil es mir zu peinlich war mit ihm dort alleine zu sein. Dennoch konnte ich mich jetzt nicht mehr davor drücken. Er würde es so oder so herausfinden das ich hier gestanden hatte. Nun gut. Ich atme tief ein und aus. Ich war so nervös, dass ich leicht schwitzte. Jetzt heißt es jetzt oder nie. Ich klopfte an. Wartete auf ein Zeichen das ich herein treten konnte. Victors anziehende Stimme erklang hinter der Tür. Bittet mich hinein zu kommen. Ich öffnete die Tür. Und da saß der Eisläufer mit den hellgrauen Haaren.

"Yuri! Gut das du da bist. Setzt dich neben mich. Wir haben einiges zu bereden.„

Ich fühlte mich unwohl. Dennoch tat ich das was er verlangte. In mir spannte sich alles an. Ich versuchte zu erahnen was er wohl von mir wollte. Allerdings waren es schwierig seine genauren Motive zu erraten. Er was wie ein Buch mit sieben Siegeln. Aber plötzlich kam mir ein Gedanke. Was wäre wen er plötzlich beschlossen hätte mich nicht mehr zu trainieren und zurück nach Russland gehen will! Mein Herz wurde schwer und mir brach der kalte Schweiß aus. Wir hatten uns so lange nicht mehr gesehen. Ledig die wenigen Mails. Ich war glücklich als er endlich zurück war. Mich trainierte. Und jetzt soll das Enden? Das wollte ich nicht.Hatte ich was falsch gemacht? Ich musste was tun. Es irgendwie wieder Grade biegen. Ich öffnete den Mund. Wollte etwas sagen. Ihn bitten hier zu bleiben. Doch etwas raubte mir den Atem. Oder besser gesagt ein Jemand. Victors Lippen drückten sich sanft auf meine und zwang mich so still zu sein. Es war ein süßer aber auch heißblütiger Kuss. Voller Emotionen. Ich konnte spüren wie mir, die röte ins Gesicht stieg. Gleichwohl spürte ich noch viel mehr. Ich fühlte die feuchte warme Zunge, die sich listig Einlass in meinen Mund verschafft hatte. Ich fühlte seine zarten Finger, wie sie zärtlich über meine Wange strich. Und vor allem fühlte ich, wie Victor mich näher an sich zog. Näher und näher. Ich konnte sogar sein schneller Herzschlag in seiner Brust wahrnahm. Mir wurde heiß. Ich versuchte mich aufrecht zu halten. Dennoch half alles nichts und ließ mich, zusammen mit Victor, rücklings auf Bett fallen. Er unterbrach den Kuss und sah mich ins Gesicht. Mit hochrotem Gesicht versuchte ich, seinen fordernden Blicken auszuweichen. Doch Victor wäre nicht Victor wenn er es einfach auf sich berufen lässt. Er griff mein Kinn und zwang mich so ihn anzusehen, bevor er das Wort erhob.

"Ich wollte schon lange mir da drüber reden. Wir kennen uns jetzt sehr lange. Haben nicht nur zusammen trainiert, sondern auch viel Zeit zu zweit verbracht. Darum möchte ich dir endlich das Sagen was ich all der Zeit sagen wollte.„

Der Weltmeister beugt sich zu mir runter. Direkt an meinem Ohr konnte ich den brennenden Atem des Mannes spüren. Ein Kribbeln durchfuhr meinen Nacken entlang. Mit lustvoller Stimme sprach er diesen Satz zu mir aus, den ich nur in meinen feuchtesten Träumen gehört hatte.

"Ich liebe dich Yuri. Darf ich dich diese Nacht ganz für mich haben? Dich zu meinem Eigentum machen?„

Mein Herz setzte aus. Hatte ich das wirklich gehört! Oder war das Einbildung. Victor Blick war leicht angespannt. Wartete auf eine Antwort. Und er bekam sie auch. Mit Tränen in den Augen, die hinunterfielen, küsste ich ihn. Da wusste ich, es war Liebe. Ich hatte das Gefühl zu schmelzen. Seine Finger tasten meine Seite ab. Ging hinab und griff den Rand meines Shirts um es nach oben zu ziehen. Dabei musste er den Kuss unterbrechen. Victor zog an das Kleidungstück. Fast schon ungeduldig riss er mir über den Kopf und überließ es völlig den Fußboden. Mir war verdammt heiß. Alles in mir begann zu kochte und auch in meiner Hose wurde es zu eng. Das schien auch der grauhaarige zu bemerken. Flink wie er war, schlich seine Hand in meine Hose und griff freudig nach meinen schon harten Penis. Ich quickte auf, zuckte zusammen um nur ein paar Minuten später ein erregtes Stöhnen aus meinen Mund zu entkommen. Das Gefühl von Victor's gezielten Finger Bewegungen auf meinen harten Schwanz waren so schön. So war es also wenn man Sex hat. Unglaublich. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu stöhnen. Doch als noch die heiße Zunge des Russen über meine Brust zu meinen Brustwarzen hinauf schlängelte stieß ein lautes Stöhnen plötzlich aus mir heraus. Einen Schrei ähnlich. Ich biss mir auf die Lippen. Was wenn uns jemand hört. Ich wollte nicht das es um meine Liebe Gerüchte gibt. Das einer schlecht über ihn redet oder er wegen mir Ärger bekommt. Ich möchte ihn beschützen. Allerdings schien Victor meine Aktion für eine Herausforderung zu halten. Frech zog er mich nun auch die Hose aus und seine Zunge, die noch vor kurzem an meinen empfindsamen Nippel hingen, glitten hinunter über meinen Bauch. Weiter an der Seite entlang, hinter zu meinen stehenden Probem. Meinen Schwanz. Laut erregt bog ich meinen Rücken durch als seine feurige Zunge mein pulsierender Penis umschlingt. Ich hatte das Gefühl unten zu brennen. Auf angenehmer Art und Weise. Ich war völlig von diesem Gefühl gefangen, dass ich kaum den leicht stechenden Schmerz an meinen Hintern spürte. Selbst bei Finger spürte ich es nur minimal. Doch als er anfing die Finger zu spreitzen konnte ich ein stärkeres ziehen spüren. Dieser Schmerz schob das gute Gefühl in meinen Kopf zur Seite und ließ eine Sache hinein.

Angst.

Ich verspürte leichte Angst vor dem was kommen sollte. Ich war zwar etwas naiv aber kein Kind mehr. Ich wusste was Victor vor hat. Trotzaller Liebe zu ihn war da doch die leichte Unsicherheit in mir. Und ich will ihn doch so sehr. Als ich hoch sah bemerke ich Victor's wachsamen Blick. Er hat es wohl irgendwie gespürt das mit mir was nicht stimmte. Er küsste mich. Ließ sich Zeit mich gut Vorzubereiten. Und nach einer weile wurde die Angst kleiner. Schoss mich in den Siebten Himmel. Es war einfach nur super. Dann war es soweit. Victor griff behutsam nach meinen Beinen. Zog sie etwas weiter aussernander. Gab ihn so alles Preis von mir. Beschämt guckte ich weg. Das war einfach Peinlich. Dennoch gestattete der grauhaarige das nicht lange. Bestimmend zwang er mich ihn anzusehen. In sein Lächelndes Gesicht.

"Alles ist ok. Du brauchst dich nicht zu verstecken, denn bist wunderschön. Zeig mir ruhig alles von dir."

Ich wurde wieder rot. Doch nickte ich seiner Aussage zu. Ein süßer Kuss gaben mir seine Lippen indessen er sein Schwanz an meinem Eingang positioniert. Langsam drückte er sich in mich rein. Entlockte ein paar kleine Tränen aus meinen Augenwinkeln. Doch war der Leidenschaftlicher Kuss und das Gefühl der Fülle in mir stärker, dass der kurze Schmerz wich. Und zwar in Lust. Victor ließ von meinen Lippen ab. Wanderte über die Wange zu meinen Ohr. Ich hörte ein liebevolles Danke meiner großen Liebe mir flüstern.Ich ließ mich meinen Gefühlen vollkommen hingeben! Überließ ihn die Führung! Und er hatte nicht gelogen. Diese Nacht wurde ich vollkommen sein. Verschmolzen in Liebe und Leidenschaft vereint.

Der nächste Morgen kam viel zu schnell. Nur schwer fällig öffnete ich die Augen. Victor schien immer noch zu schlafen. Ohne unsere Kleidung spürte ich so seinen Körper noch intensiver. Es war schönes Gefühl gewesen. Victor begann sich zu bewegen. Öffnete die Augen und sah mich mit einem zärtlichen Lächeln an. Strich mir über die rosige Wange. Alles war gerade perfekt. Mein Herz wollte nicht mehr aufhören zu rasen. Und so nahm ich meinen Mut zusammen und flüsterte ihn diese Wörter zu, die mein Herz schon lange herausschreien wollte.

"Victor. Ich liebe dich auch.„

Mitsamt diesen Worten legte ich meine Lippen auf seine. Das Licht, der aufgehenden Sonne strahlte auf unsere beiden Ringe an unseren Fingern. Unser Zeichen, unsere ewigen Liebe. Bis am Ende aller Zeiten.

Ende
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