Die schwarze Katze

von Tigi
GeschichteKrimi / P16
30.05.2019
14.01.2020
22
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Wieder am Anfang.
Der ewige Kreislauf des Lebens.

Ohne groß zu zögern hatte Sam das Absperrband vom Tarort entfernt und sich einen Zugang verschafft.
Das erste was ihm auffiel war das ihm nichts auffiel.
Auf den ersten Blick sah alles immer noch genauso aus wie beim letzten Mal.

Die Wohnung war immer noch ordentlich und gemütlich.
Es waren die selben Bilder, Vorhänge und Regale, es stand die selbe Lampe wie beim ersten Mal in der Ecke.
Nur eins warum sofort aufgefallen.

Der Tarort war  bis jetzt noch nicht wieder freigegeben worden, die Leiche war zwar in der Autopsie und das Blut aufgetischt worden, mehr aber nicht.
Er konnte immer noch den großen roten Fleck sehen, den das Blut auf dem Teppich hinterlassen hatte.
Obwohl er darin bestes gab den Fleck zu ignorieren, konnte er es nicht.
Immerwieder starrte er den Felch an.
Er machte einfach alles realer, er war zwar unter Mordverdacht aber immerhin war er nicht tot.
Ein kalter Schauer lief ihn den Rücken hinunter und er fuhr sich mit einer Hand durch die Haare.
Nervös bis er sich auf die Unterlippe.

Nur zugut konnte er sich vorstellen wie jemand sie niedergeschlagen hatte und wie sie gestorben war.
Erneut durchlief ihn ein kalter Schauer und er schaute wieder weg.

Was hatte er denn gehofft zu finden?

Er schloss die Augen und atmete tief durch.
Dann begann er mit dem Durchsuchen.
Er durchsuchte alles vom ersten Mal und auch gründlicher.
Das letzte Mal hatte er gefürchtet entdeckt zu werden diesmal fürchtete er das nicht.
Es war am Anfang der Nacht und vor dem nächsten Morgen würde niemand kommen.

Er arbeitete methodisch und verbissen.
Im Schlafzimmer kroch er sogar unter ihr Bett, um zu überprüfen ob sich etwas darunter befand.
Es war stickig und der Staub liegt ihn niesen, dazu kamm das er durch seine Größe eingeklemmt war.
Langsam leuchtete er von unten das Bett ab.
Überascht nieste er.
Da war etwas am Rost des Bettes befestigt!

Sofort legte nahm er seine freie Hand und versuchte es zu lösen.
Wenig später hielt er es in der Hand.
Eilig kroch wieder unter den Bett hervor und stand auf.
Es war ein Handy regestrierte er überascht.
Und kein gewöhnlich es war ein Prepaid Habdy.
Eines dieser Handys die man benutzte, wenn man nicht wollte das der Anruf zu einem zurück verfolgt werden kann.
Schwarz und kühl lag es in seiner Hand.

Neugierig schaltete er es an.
Bitte Pincode ein geben stand auf den Display, fluchend schaltete er es ab.
Aber immerhin etwas.
Eine Spur!
Adrenalin schoss durch seine Adern.
Das Handy für Kriminelle Geschäfte?
Oder für einen verborgenen Geliebten?
Die Möglichkeiten waren endlos und villeicht war sogar des Mörders eingespeichert!
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