Geheimnisse

von Stormsky
GeschichteAbenteuer, Fantasy / P16
Aragorn Gimli Legolas Meriadoc / Merry Brandybock OC (Own Character) Peregrin / Pippin Tuk
26.05.2019
24.09.2019
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Hallo und Herzlich Wilkommen zu meiner neuen Fan-Fiction.
Es wird wieder jede Woche ein neues Kapitel kommen, meist Freitag oder Wochenende.
Review´s und der gleichen sind erwünscht :D
Viel Spaß beim lesen

LG Stormy ^.^
Ps: Alles gehört Tolkien und mir nichts, außer mein OC ^.^
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Vor nicht all zu langer Zeit verkaufte Frodo Beutlin sein Heim Beutelsend, um den Anschein nach nach Bockland zu ziehen. Seine Freunde Samweiß Gamschie und Peregrin Tuck sollten ihn auf dieser kleinen Reise begleiten. Der vierte im Bunde, Meriadoc Brandybock, war schon mit Herrn Beutlins Gepäck vorgefahren.

In aller Ruhe wanderten die drei Hobbits los und verließen ihre Heimat. Vorallem Samweiß fiel es schwer sein zu Hause hinter sich zulassen, denn so schnell würde sie nicht zurückkehren …
Sie wanderten auf der Straße und waren frohen Mutes.
Plötzlich drang das Hufgeglapper von Pferdehufen an ihr Ohr. In einer atemberaubenden Geschwindigkeit schien es die Straße entlang zu rasen.
„Es reden schon zu viele über meine Abreise, ich kann auf weitere Begegnungen gern verzichten. Lasst uns schnell von der Straße verschwinden.“, sagte Frodo zu seinen Freunden und sie stimmten zu. Denn irgendwie beunruhigte sie das Hufgeglapper und sie wussten nicht warum.
Schnell verließen die Hobbits die Straße und versteckten sich im hohen Gras.
Ganz vorsichtig spähten sie hindurch.
Da kamen ihnen schwarze Beine eines Pferdes in den Blickwinkel. Unruhig tänzelte es auf der Stelle und wiehrte einige Male.
Plötzlich steig der Reiter ab und das Metall an seinen Stiefeln schepperte. Eine unbekannte Angst befiel die Hobbits und jeder bekam den Wunsch diesen Reiter nie wieder zu sehen.
Der verhüllte Reiter bewegte sich ein paar Schritte und die Hobbits vernahmen ein schnüffeln. Fragen über Fragen tauchten in ihren Köpfen auf.
Nach schier unendlichen Stunden stieg der Reiter wieder auf und ritt davon. Noch kurz blieben die Hobbits im Gras liegen.

„Wer auch immer das war, ich will ihm nicht noch einmal begegnen.“, sagte Pippin.
„Ich auch nicht, mir schien er würde nach etwas suchen, was meinst du Herr Frodo?“, eriwderte Sam.
„Ich kann euch nur zustimmen, lasst und nun etwas abseits von der Straße laufen.“, meinte er und weiter ging die Wanderung.

Oft hielten sie an und lauschten, es war aber nichts zu hören.
Nach einigen Stunden kehrte die Unbeschwertheit der Hobbits zurück und sie stimmten ein fröhliches Lied an.

Pippin wiederholte die letzten Zeilen nochmals laut, als Frodo ihn plötzlich antippte.
„Hört doch nur, da ist es wieder. Der Reiter.“, flüsterte er leise und die anderen beiden lauschten angestrengt. Tatsächlich wieder gröllte das Geräusch der Hufe durch den Wald. Diemal sogar noch lauter und bedrohlicher.
„Tiefer in den Wald!“, sagte Frodo und sie flohen tiefer in die Büsche.
In einem Dickicht von Ästen blieben sie schließlich sitzen und hofften.

Der Wald lag ganz still da und kein Lüftchen regte sich. Kein Tier- einfach nichts. Der Reiter kam immer näher und sie konnten Äste knacken hören.
Plötzlich zog ein heftiger, eisiger Wind auf der an ihren Kleidern zerrte. Wenn man ganz genau hinschaute, konnte man sogar ganz kleine Schneeflocken erkennen.
Den Hobbits steckte die Angst in den Gliedern – was ging hier vor sich? Der eisige Wind schien aus einer ganz bestimmten Richtung zu kommen, aus der von dem Reiter.
Bei diesem Gedanken wurde ihnen noch kälter.
Der Himmel hatte sich verdunkelt und ein Sturm schien aufzuziehen. Einige Blitze zuckten in noch weiter Ferne am Himmel.
Dann spürten die Hobbits wie die Angst wieder weniger wurde, doch die Kälte blieb.
Die Hobbits verständigten sich mit einem nicken und ganz langsamer schauten sie durch die Äste des Gebüsches.
Kein Reiter und kein Pferd zu sehen. Erleichterung machte sich in ihnen breit und sie standen auf. Der Himmel löste sich wieder etwas auf und der eisige Wind ließ nach. Verwundert schauten sich die drei an. Was für ein Wetter heute.

Plötzlich konnten sie eine dunkle Gestalt zwischen den Bäumen erkennen. Sie kam genau auf sie zu! Doch die Hobbits waren nicht in der Lage sich zu bewegen. Eine ungeahnte Macht schien sie festzuhalten.
Um das ganze noch schlimmer zu machen, konnten sie Waffen im Dämmerlicht erkennen.
Kurz vor ihnen blieb die verhüllte Person stehen und beobachtete jede noch so kleine Bewegung der Hobbits.
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