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Verlorene Hühnerfedern

von zimtia
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Charlotte Slättberg /Sprotte Frieda Goldmann Friedrich Baldwein / Fred Melanie Klupsch Trudhild Bogolowski / Trude Wilma Irrling
25.05.2019
14.04.2021
13
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21.08.2020 2.480
 
Eine halbe Stunde nachdem Sprotte zu Hause angekommen war, klingelte es an der Tür. Wer konnte das sein? Ihre Mutter kam doch erst am Abend nach Hause…
Sie sprang zum Küchenfenster und spähte hinunter. Wie eigenartig. Was machte denn Melli hier?
Leicht verwundert ließ sie das Mädchen herauf.

„Falls du deinen Hautarzt suchst, der wohnt zufällig nicht-“
„Ach, spar dir deine Sprüche. Mein Termin ist erst um viertel nach drei“, unterbrach Melli ihre Begrüßung, während sie sich an Sprotte vorbei in die Wohnung schob.
Sprotte runzelte die Stirn. „Macht es einen Sinn zu fragen, was dich hier herführt?“
Das blonde Mädchen hatte eine große Sporttasche dabei, in der es leise klimperte. Ihre Neugier war geweckt.

„Ist das nicht offensichtlich?“ Melanie zog eine Augenbraue hoch und musterte Sprotte von Kopf bis Fuß. „Du hast aber nicht vor, so zu deiner Verabredung zu gehen, oder?“, fragte sie skeptisch.
„Was?“ Sprotte trug immer noch die Klamotten, die sie heute in der Schule angehabt hatte. Einen weiten, braunen Strickpulli, der super bequem war und die Reithose, die sie seit den Reiterferien, fast gar nicht mehr auszog.
Melli seufzte und schüttelte den Kopf. „Hast du ein Glück, dass ich hergekommen bin.“ Sie schnappte sich Sprottes Arm und zog sie durch den Flur in Sprottes Zimmer, als wäre es ihr eigenes.

„Hey, warte mal, was-“, begann Sprotte zu protestieren, doch da saß sie auch schon auf ihrem Bett gegenüber von Melli. Langsam wurde ihr etwas unbehaglich zumute.
„Also, hast du dir schon überlegt, was du anziehst?“, fragte Melanie neugierig.
„Wieso anziehen? Ich bin doch längst angezogen.“
Melanie seufzte wieder. „Ich meine für deine Verabredung mit Fred.“
Musste sie das immer so direkt ansprechen? Sprotte fühlte, dass ihre Wangen rot wurden.
„Wie–Wieso sollte ich dafür extra was anderes anziehen?“
Melli seufzte zum dritten Mal. Konnte sie damit nicht endlich mal aufhören?
„Na, weil es euer erstes Date ist!“, entgegnete sie ungeduldig, „Da willst du doch nicht in den schlabbrigsten Kleidern auftauchen, die du hast. Du solltest dich lieber hübsch machen! Schau, ich hab dir da was mitgebracht.“ Sie hievte ihre Tasche aufs Bett und zog haufenweise schleifenbesetzte und rüschenverzierte Kleider heraus. Sogar Spangen, Zöpfe und Nagellackfläschchen hatte sie dabei.

Sprotte konnte es nicht fassen. „Sag nicht, du bist hergekommen, um mich einzukleiden, wie eine deiner Barbiepuppen. Das kannst du dir gleich abschminken.“
Melli verschränkte die Arme vor der Brust. „Ich kann wirklich nicht verstehen, warum du dich so anstellst.“

„Na, weil das total verblödet ist! Ich brezel mich doch nicht auf, wie – wie ‘n blöder Pfau oder so was. Da hält Fred mich doch für komplett bescheuert.“
„Im Gegenteil. Er kann zwar auch so schon seine Augen nicht von dir lassen, aber stell dir vor, er sieht dich in einem wunderschönen Kleid. Dann vergisst er mit einem Mal, dass es andere Mädchen überhaupt gibt.“

Was Melli da sagte klang kein bisschen logisch, aber irgendwie… sprach es einen Teil von ihr an. Den Teil von ihr, der sich noch genau daran erinnern konnte, dass Fred einmal mit drei Mädchen gleichzeitig ausgegangen war.
„Du bist ja verrückt“, murmelte sie ärgerlich, „und ein Kleid zieh ich bestimmt nicht an. Ich glaub nicht, dass es Fred kümmert, ob ich meine Reithose oder ein Kürbiskostüm anhab.“

Melli seufzte zum fünfzigtausendsten Mal. „Ja,“, sagte sie gedehnt, „Jetzt am Anfang ist es vielleicht noch so, aber spätestens wenn er anfängt anderen Mädchen hinterherzuschauen, wirst du dich an meine Worte erinnern.“ Sie hob mahnend einen Zeigefinger. Sprotte verdrehte die Augen. Hoffentlich war das Thema damit jetzt beendet.

„Schau, ich glaub diese Bluse würde wunderbar zu deiner Haarfarbe passen.“ Melanie hielt ihr eine türkisfarbene Bluse unter die Nase.
„Ich hab doch gesagt, ich zieh kein-“
„Das ist kein Kleid. Probier sie doch wenigstens mal.“ Warum bloß war Melli so hartnäckig?
Skeptisch nahm Sprotte die Bluse in Augenschein. Eigentlich… war sie gar nicht mal so grässlich. Keine Schleifen. Keine Rüschen. Es war einfach nur eine Bluse in verschiedenen Türkistönen, die miteinander verschmolzen und an einen dunklen Ozean erinnerten. Kleine weiße Muscheln verzierten Saum und Ärmel. Wenn sie ehrlich war, fand Sprotte sie sogar ziemlich hübsch.
„Na schön. Ich probier sie, wenn du dann endlich Ruhe gibst“, murrte sie. Melli lächelte. Und es war nur ein winziges bisschen spöttisch.

„Und?“, fragte Melli, nachdem sie die Bluse übergezogen hatte. „Was sagst du?“
„Also…“ Sprotte stand auf und ging zu dem Spiegel, der an der Wand gegenüber hing. Melli hatte Recht gehabt. Die Bluse passte wirklich gut zu ihrer Haarfarbe. Irgendwie ließ sie ihr Haar noch feuriger wirken.
„Sag ich ja“, stimmte Melanie zu, obwohl Sprotte gar nichts gesagt hatte. Vielleicht sah sie ihr Schweigen, als stumme Zustimmung?

„Ich hab auch noch passenden Nagellack dabei, wenn du-“
Vergiss es,“, zischte Sprotte.
„Oder diesen meerblauen Lidschatten von meiner-“
„Nur über meine Leiche!“, protestierte Sprotte. Irgendwann reichte es auch mal!
Melli seufzte zum unendlichsten Mal. „Du bist wirklich zu – na egal… dann lass mich dir wenigstens noch bei den Haaren helfen.“
„Du bist doch – willst du, dass ich dich rausschmeiße?“, fragte Sprotte, der langsam der Geduldsfaden riss. Sie war doch keins von Monas Islandpferden. Und selbst die hatten Mellis Flechtfrisuren nur schwer ertragen.

Melli kicherte. „Drohst du mir? Also echt mal, ich will dir helfen und du bist so stur wie ein störrischer Esel.“
„Ich kann mich nicht erinnern nach deiner Hilfe gefragt zu haben“, erwiderte sie bissig.
Da kam Melanie vom Bett zu ihr herüber und stellte sich neben sie. „Schau mal, du hast so schöne Haare. Wenn du von hier ein bisschen nimmst“, sie griff in Sprottes Haar und trennte ein paar Strähnen von der rechten Seite ab, „das so eindrehst und dann“, sie drehte die Strähnen locker ein und befestigte sie mit einer Spange an ihrem Hinterkopf. „Sieh doch mal wie hübsch das aussieht.“

Sprotte schubste Mellis Hände beiseite.
„Das ist doch albern“, knurrte sie ärgerlich, „Das bin nicht ich.“
„Warum das denn nicht?“
„Na weil…“, sie betrachtete das Mädchen im Spiegel mit zusammengekniffenen Lippen. Sie sah so anders aus. Eine hübsche Bluse. Eine hübsche Frisur. Aber war das noch sie selbst?

„Willst du Fred nicht zeigen, dass dir eure Verabredung wichtig ist?“, fragte Melli, die auch langsam ziemlich ungeduldig klang.
„Ich…Was hat das denn damit zu tun?“
„Ich meine, ich bin auch überrascht, dass du so hübsch aussehen kannst. Da haben wir wohl eine neue Seite an dir entdeckt.“ Sie kicherte spöttisch.
„Sehr witzig.“

„Aber ich seh schon, du spielst lieber die wilde Räubertochter. Bin ich wohl umsonst gekommen. Ich dachte, du bist mutig genug mal was neues auszuprobieren, aber da hab ich mich wohl getäuscht. Gibst du mir die Bluse wieder?“ Auffordernd streckte sie die Hand aus.
Sprotte wusste genau was sie da tat. Und Melli wusste es auch. Sprotte schreckte nie vor einer Herausforderung zurück. Aber das hieß noch lange nicht, dass sie sich von Melli in ein Prinzesschen verwandeln ließ.

„Mach schon. Ich hab nicht den ganzen Nachmittag Zeit. Da dir die Bluse sowieso nicht gefällt…“
Aber das stimmte nicht ganz. Sprotte gefiel die Bluse. Sehr sogar. Es war nur so… ungewohnt.
Sie räusperte sich, etwas peinlich berührt. „Vielleicht… kann ich es für einen Tag aushalten. Mit der Bluse.“
Melanie grinste zufrieden.
„Grins nicht so blöd“, giftete Sprotte, „außerdem ist das total schief geworden.“ Sie zeigte auf das verwuschelte etwas, das Melli mit ihren Haaren gemacht hatte.

Melanie rollte mit den Augen. „„Mensch Melanie, wärst du so lieb und würdest mir nochmal eine dieser wunderschönen Flechtfrisuren machen?"", sagte Melli mit verstellter Stimme, während sie sich daran machte die schiefe Frisur neu zu machen.
Sprotte schnaubte nur, ließ sie aber trotzdem gewähren. Wenn es blöd aussah, konnte sie sich immer noch eine andere Frisur machen.

Es sah aber nicht blöd aus. Melli hatte ein paar Strähnen auf der rechten Seite irgendwie an ihre restlichen Haare herangeflochten. Es sah überraschend hübsch aus. Sie sah überraschend hübsch aus. Aber nicht so prinzessinenhaft wie Melli immer. Sondern auf eine natürliche Art irgendwie. Sie war immer noch sie selbst.
„Siehst du“, sagte Melli abschließend, „es ist überhaupt nichts dabei sich mal ein bisschen hübsch zu machen.“

Sie wandte sich von Sprotte ab und begann ihre Kleider einzusammeln und wieder in die Tasche zu stecken. „Nächstes Mal musst du dir aber wen andres zur Beratung suchen. Das mach ich bestimmt kein zweites Mal mit.“
„Du tust ja gerade so, als wär das meine Idee gewesen.“ Sprotte besah sich ihre Frisur von allen Seiten. Die Spange, mit der alles befestigt war, passte sogar farblich zu der Bluse.

„Na, du gefällst dir aber gut. Hoffen wir mal, dass es Fred genauso geht.“ Sie zwinkerte. „Ich muss jetzt jedenfalls los. Will ja schließlich nicht meinen Termin verpassen. Und die Tasche muss ich auch noch zu Hause abladen“, beschwerte sich Melli, als sie die Tasche auf den Flur hinausschleifte.
„Was schleppst du auch deinen ganzen Kleiderschrank an?“, murrte Sprotte, während sie ihr zur Haustür folgte.

„Mein Kleiderschrank? Das waren die Sachen, die ich aussortiert hab. Du kannst die Bluse übrigens behalten, wenn du magst. Ich zieh die sowieso nie an.“ Ausnahmsweise schien nun Melli ein wenig verlegen. Sie betrachtete interessiert ihre giftgrün lackierten Fingernägel. Sprotte hatte manchmal das Gefühl, dass ihr die Sache mit dem Geld, was sie von Sprotte geliehen hatte immer noch ein wenig unangenehm war. Oder, dass sie auf verschiedene Arten versuchte, es ihr zurückzuzahlen. Wie mit der Schokolade neulich. Oder dieser wahnwitzigen Aktion heute. Melli schien auf ihre Art danke zu sagen. Dabei war das doch gar nicht nötig. Sie war schließlich auch ein Wildes Huhn.

„Nett von dir“, sagte Sprotte leichthin, „Ich muss sagen, ich bin schwer beeindruckt. Das ist vielleicht, das einzige deiner Kleidungsstücke, dass ich nicht als grässlich bezeichnen würde.“
Melli schüttelte den Kopf. „Gut, dass wir dich ein bisschen hübsch gemacht haben, so merkt Fred vielleicht nicht, wie kratzbürstig du eigentlich bist.“ Trotz ihrer Worte grinste sie. Und Sprotte grinste auch.

Dann öffnete sie die Tür. „Geh lieber, sonst verpasst du noch deinen ach so wichtigen Hautarzttermin.“
„Richtig, richtig.“ Und damit eilte Melli auch schon zur Tür heraus. „Viel Spaß bei deinem Date. Oder sollte ich lieber sagen, „Viel Glück“?“
„Pass du lieber auf, dass du dir keine Creme aus Pferdeäpfeln aufschwatzen lässt!“, rief Sprotte ihr hinterher, aber da war Melli schon im Treppenhaus verschwunden.



Sie war nur ein klitzekleines bisschen zu spät. Und es war nicht einmal ihre Schuld. Gerade hatte Sprotte losfahren wollen, da hatte Oma Slättberg angerufen und ihr für glatt zehn Minuten das Ohr abgekaut. Und jetzt musste sie sich schon wieder abhetzen. Wie sie das hasste. Ein gutes hatte der Stress jedoch. Er verdrängte das aufgeregte Kribbeln in ihrem Bauch, wenn sie an den bevorstehenden Nachmittag dachte. Wenn sie an Fred dachte. Ob sich das jemals legen würde?

Als sie beim Kino ankam, schloss sie schnell ihr Fahrrad ab und flog gerade zu zum Eingang. Drinnen war niemand zu sehen. Naja, bis auf die Frau an der Kasse und den Jungen am Popcornstand. Wo war Fred? War sie etwa zu früh dran? Ratlos blickte sie sich um. Draußen hatte sie ihn auch nicht gesehen…

„BUH!“
„AH!“ Sprotte erschrak heftig, als jemand von hinten auf sie zugesprungen kam und sie bei den Schultern packte.
„Na, du bist aber schreckhaft.“
Natürlich war es Fred. Mit dem blödesten Grinsen der Welt im Gesicht.
Ärgerlich schob sie ihn von sich. „Bist du wahnsinnig? Mich so zu erschrecken.“ Ihr Herz klopfte immer noch wie wild. Und diesmal hatte es nur indirekt mit Fred zu tun.

„Das kommt davon, wenn man 15 Minuten zu spät ist“, entgegnete er schulterzuckend.
Waren es wirklich 15 Minuten gewesen? Dabei hatte sie sich so beeilt… Zum Glück schien er aber nicht weiter verärgert zu sein.
Verlegen räusperte sie sich. „Also… der Film hat aber noch nicht angefangen, oder?“

„Tja.“ Er seufzte dramatisch. „Den Anfang haben wir wohl verpasst… und die nächste Vorstellung ist erst wieder in zwei Stunden.“
„Was? So ein Mist. Wollen wir dann trotzdem…“ Sprotte unterbrach sich. Wie Fred schon wieder grinste. Sie schielte zu der Anzeige herüber, wo die Zeiten für die Kinofilme standen.
Wie hieß dieser Film nochmal? Die Wolke? Ach nein, Die Welle. Beginn um 15:20 Uhr. Wie spät war es jetzt? Die große Uhr neben der Anzeige zeigte 15:16 Uhr.

„Sehr witzig.“ Sprotte rollte mit den Augen. „Der Film hat noch gar nicht angefangen. Und die Werbung kommt auch noch dazu.“
„Na sowas! Wie blöd. Muss mich wohl verguckt haben“, sagte Fred dramatisch und patschte sich mit der flachen Hand auf die Stirn.

Sprotte schüttelte den Kopf. „Fast hätt ich dir das geglaubt. Vielleicht schlummert ja doch ein Schauspieler in dir?“
Er lachte kurz auf. „Und was schlummert dann in dir? Eine Prinzessin?“
Verunsichert zupfte sie an der ungewohnten Bluse. Es war doch eine blöde Idee gewesen sie anzulassen. Was hatte sie sich nur dabei gedacht ausgerechnet auf Melli zu hören?

„Ich weiß, dass es blöd aussieht, das-“
„Ich mach doch nur Spaß“, unterbrach Fred sie leise, während er ihre Finger sanft von dem blauen Stoff löste und sie mit seinen umschloss, „Du siehst überhaupt nicht blöd aus.“
Vorsichtig strich er ihr mit der anderen Hand über die geflochtenen Haare. Sofort begann Sprottes Kopfhaut zu kribbeln, als würden tausend winzige Ameisenfüße darauf herumtanzen.

„Im Gegenteil,“, fuhr er fort, „Du siehst unglaublich… toll aus.“ Um die Nase wurde er ein bisschen rot, als er das sagte.
„Wirklich?“ Sprotte fühlte, wie sich ein Lächeln auf ihrem Gesicht ausbreitete.
„Na klar.“ Er grinste und schaffte es dabei gleichzeitig verlegen und schelmisch zu wirken. „Ich glaub es gibt niemanden, dem eine Tigerhose so gut steht wie dir.“
„Ha ha.“ Er machte sich schon wieder über sie lustig.

„Im Ernst“, entgegnete er, „Du könntest sogar nen Riesenkürbis tragen und trotzdem-“
Sprotte kicherte, woraufhin Fred sie fragend ansah.
„Das gleiche hab ich zu Melli auch schon gesagt“, erklärte sie.
Fragend hob er eine Augenbraue. „Melli?“
Sie nickte. „Als sie vorhin bei mir war und…“ Verlegen zupfte sie wieder an der Bluse. „Naja, ist auch egal.“

Für einen Moment schien es, als wollte er nochmal nachhaken. Aber dann beließ er es bei einem kleinen Lächeln und meinte nur: „Ah, ich verstehe. Komm gehen wir schnell zur Kasse, sonst verpassen wir wirklich noch den Film.“

Als Fred nach ihrer Hand griff und Sprotte, mit zur Kinokasse zog, verschränkten sich ihre Finger wie von selbst mit seinen. Wenn es sich so anfühlte eine Prinzessin zu sein, dann fand sie es eigentlich gar nicht so schlimm.


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A/N: Ich hatte wirklich viel Spaß bei diesem Kapitel. Positive Vibes sind am Start! Und ich glaub Melli ist meine neue Lieblingscharakterin :)
Es gibt auf yt ein outtakes video vom ersten hühner Film. Das ist super witzig! Vor allem das Ende ist so süß, wo Fred bestimmt eine Minute lang stotternd Sprotte fragt, ob sie mit zur Party seines Cousins kommt. Es ist ein bisschen cringey, aber ich glaub ich hab noch nie etwas süßeres gesehen. Schaut euch das mal an  ;)
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