Geschichte: Fanfiction / Prominente / Musik / Rammstein / Blind

Blind

GeschichteRomanze, Freundschaft / P16
OC (Own Character) Till Lindemann
22.05.2019
04.07.2020
39
154.967
13
Alle Kapitel
97 Reviews
Dieses Kapitel
5 Reviews
 
 
22.05.2019 2.524
 
Das erste was mir auffiel war der Hund. Der schwarze Labrador lag nicht unweit von der Eingangstür des Klamottenladens entfernt, neben einem der Tische worauf mit schrillen bunten Schildern für Sonderangebote geworben wurde.
Kurz runzelte ich die Stirn und sah mich in dem, momentan leeren Laden um. Der Hund sah gepflegt aus und war wahrscheinlich keinem Obdachlosen davongelaufen und hierhin entwischt. Auch sonst machte er eher den Eindruck als sei er tiefenentspannt.
„Hey“ Ich beugte mich zu ihm herunter, ließ ihn schnuppern und er ließ sich problemlos streicheln, was ihm wohl sehr zu gefallen schien, denn er fing an, begeistert mit dem Schwanz zu wedeln.
„Gehörst du keinem?“, fragte ich ihn leise, damit eventuelle neu eintretende Kunden mich nicht für bekloppt hielten, weil ich mich mit dem felligen Geschöpf unterhielt, „Kann man dich mitnehmen, oder so?“ Ich musste lachen, als er tatsächlich seine Zunge auspackte und mir über das Gesicht leckte. „Ey!“
Hinter mir erklang ein Lachen, ein reichlich belustigtes Lachen. „So leid mir das tut, aber Chasy ist unverkäuflich. Obwohl besonders Kinder an ihr einen Narren fressen, aber sie würde nie freiwillig mit einem Fremden mitgehen.“ Ich drehte mich um und richtete mich anschließend wieder auf. Ein paar Meter von mir entfernt stand eine Frau mit krausen Locken. Sie trug einen Pappkarton in den Händen.
„Entschuldigung“, meinte ich und warf dem Hund, der also eine Hündin war, einen letzten Blick zu, „Dann ist der Er also in Wahrheit eine Sie?“
„Ganz genau“ Die Frau lächelte, „Und bevor Sie fragen…Ja, Chasy darf sich hier gefahrlos aufhalten, ohne, dass man sie sofort wieder rauskickt.“ Na dann.
Die Frau wandte sich jetzt wieder dem Pappkarton zu, doch dann hielt sie inne. „Entschuldigen Sie bitte. Wie dumm von mir nicht zu fragen. Suchen Sie etwas Bestimmtes? Kann ich weiterhelfen?“
„Ich suche…einen Anzug. Möglichst nur zum Leihen.“ Für eine Veranstaltung, auf der nur eine Person Spaß haben würde und das war definitiv nicht ich. Und da fand ich es praktischer einen Anzug nur zu leihen, anstelle mir einen neuen zu kaufen. Lohnte sich mehr für die 1 % im Jahr, wo man auf solche öffentlichen Veranstaltungen ging.
„Ich schaue mal nach“ Die Frau ging ein paar Schritte, tastete sich an den Kleiderständern entlang und entließ ein leises missbilligendes Schnauben. „Wehe, Marina hat hier wieder umgeräumt“, murmelte sie und ich sah ihr fragend hinterher. Schließlich blieb sie an einem der Kleiderständer stehen, wo verschiedene Anzugjacken hingen. „Irgendwelche Farbwünsche?“, fragte sie.
Ich zuckte die Schultern. „Schwarz, das geht immer.“ Anhand meinen Klamotten müsste sie eigentlich schon bemerkt haben, dass ich nicht so der Farbenträger war.
Ich runzelte erneut die Stirn, als sie ein längliches Gerät aus ihrer Gesäßtasche zog und es auf den Stoff der Jacke presste. „Schwarz-grau“, erklang eine Ansage aus dem Gerät.
Sie wandte sich mir wieder zu, offenbar nicht erstaunt, dass ich etwas verwundert guckte. „Also, ginge schwarz-grau?“ Sie hielt mir die Jacke hin.
„Sicher“ Rasch nahm ich die Jacke von ihr entgegen und zog sie über, „Denken Sie, das passt so?“
Statt mir zu antworten trat sie auf mich zu, streckte die Hände aus und zupfte den Anzug um meine Hüften zurecht. „Puh“ Sie lachte und stellte sich leicht auf die Zehenspitzen, um mir das Kleidungsstück an den Schultern geradezurichten, „Sie sind wohl sehr groß, liege ich da richtig?“
„Äh…Ja…Kann man so sagen“ Und da dämmerte es mir. Mein Blick huschte zu der Hündin Chasy, die noch immer an derselben Stelle wie eben lag und den Kopf auf die Pfoten gebettet hatte.
Die Frau trat jetzt zurück und lächelte. „Ich kann Ihnen leider nicht sagen, ob Sie in diesem Anzug gut aussehen, das müssen Sie schon selbst entscheiden.“
„Danke, ich denke, der passt ganz passabel“, murmelte ich. „Oder probieren Sie nochmal den“ Sie presste das Gerät wieder an eine der Anzugjacken, worauf es „ein dunkles Schwarz“ meldete und reichte sie mir. Ich schlüpfte aus der ersten und zog die zweite über.
„Entschuldigen Sie die Frage“, meinte ich und kam mir furchtbar dumm vor, „Aber…Sie sind blind, stimmt’s?“
„Ganz genau“ Sie nickte in meine Richtung, offenbar nicht verärgert, dass ich ihr diese Frage gestellt hatte.
„Ihre Hündin…“ Mein Blick wanderte erneut zu Chasy. „Ist mein Blindenhund, ja“, ergänzte sie bevor sie das längliche Gerät in ihrer Hand hochhielt, „Und falls Sie deswegen auch noch fragen wollen: Es ist ein Farberkennungsgerät. Ohne wäre ich hier aufgeschmissen.“ Sie lachte.
Ich war erstaunt wie locker sie mit all dem umging. „Sie…stört es Sie nicht, wenn die Leute…beispielsweise dumme Kommentare loslassen? Ich meine…so vielen blinden Verkäuferinnen bin ich auch noch nicht begegnet.“
„Man gewöhnt sich daran. Es macht mir nichts aus.“ Damit wandte sie sich wieder um. „Kommen Sie alleine klar?“, rief sie noch in meine Richtung, „Ich muss noch Kisten auspacken, ansonsten ist meine Freundin, der der Laden gehört, sauer.“
„Sicher, ich komme zurecht“ Und während ich weiter die Anzugjacken durchsah, obwohl ich mich eigentlich schon entschieden hatte, warf ich der blinden Verkäuferin immer wieder Blicke zu. Sie räumte die einzelnen Kleidungsstücke aus den Pappkartons, wirkte dabei als mache sie das ständig. Was wahrscheinlich auch stimmte.
Ich wollte ihr gerade Bescheid sagen, dass ich soweit war und bezahlen würde, als ich sah, wie ihr aus dem Karton eine der Sockenpaare aus der Hand rutschte und unter den Tisch mit den Waren kullerte. Worauf sie sich bückte und begann auf dem Boden herumzutasten. „Soll ich helfen?“ Ich trat näher, doch sie hob die Hand. „Moment“
Offenbar wusste sie sich zu helfen, denn sie stieß einen kurzen Pfiff aus, worauf Chasy aus der hinteren Ecke angetrabt kam. „Such die Socke, Chasy, ja?“ Und die Wörter „Such“ und „Socke“ schienen schon zu reichen, denn die Hündin streckte die Schnauze lang, fasste das Sockenpaar auf dem Boden vorsichtig mit dem Maul und hielt sie der Frau entgegen, die sie nahm und zu den anderen Waren auf den Tisch legte.
„Tja, Hunde sind praktisch“, bemerkte ich, „Meine Freundin hatte auch mal einen, sie hat versucht ihm das Zeitungsbringen beizubringen. Geklappt hat das leider nicht.“
Die Frau lachte und strich Chasy neben sich über das Fell. „Chasy hier beherrscht es, mit einer ganzen Reihe anderer Tricks. Sie hilft mir beispielsweise auch beim Socken ausziehen, obwohl ich das gut selberkann.“
Hinter uns erklangen Schritte und eine weitere Frau tauchte auf und kam zu uns herüber. „Es vergeht wohl kein Tag an dem man dir nicht dein Namensschild hinterherträgt, was?“, sagte sie und reichte ihrer blinden Kollegin ein dünnes Plastikkärtchen.
„Danke Marina“ Sie heftete das Schild an den Kragen ihres Pullovers. Fabienne Rackow. Eine blinde Verkäuferin mit dem Namen Fabienne Rackow. „Vielleicht wäre es für Chasy Zeit zu lernen mir auch mein Namensschild hinterherzutragen.“, schob sie noch nach.
„Bestimmt kann sie das lernen, ich würde schätzen sie ist sehr intelligent“, murmelte ich, als Marina uns wieder alleine ließ. Worauf Fabienne Rackow lächelte. „Sicher, es bräuchte nur Geduld. Gut, haben Sie was gefunden?“
Ich nickte, im selben Moment fiel mir ein, dass sie das ja nicht sehen konnte und schob ein „Ja, ich denke schon.“ hinterher.
„Dann kommen Sie bitte einmal mit zur Kasse“ Sie ging mir voraus und ich fragte mich, wie das jetzt funktionieren sollte. Von ihrer Freundin war im Moment auch nichts zu sehen.
Zuerst schob sie mir ein Formular für das Ausleihen entgegen. Wahrscheinlich wäre es egal gewesen was ich eingetragen hätte, von mir aus auch Wumpe, da sie es ja eh nicht sehen konnte. Aber so gemein wollte ich nicht sein und der Korrektheit halber kritzelte ich also meine Daten auf das Blatt.
„Das wären dann 39 Euro plus 60 Euro Kaution“ Sie streckte mir die Hand entgegen und ich reichte ihr einen 100-Euro-Schein.
Und offenbar gab es auch hier Hilfsmittel. Nachdem sie den Schein in den Händen hielt befühlte sie ihn und legte ihn dann in eine Art dünnes Plastikkärtchen. „Ein Cashtest“, erklärte sie mir, als hätte sie meinen fragenden Blick gespürt, „Er ist mit Blindenschrift versehen und ich kann so ablesen, dass es sich also um einen Hunderter handelt.“ Danach reichte sie mir einen Euro als Rückgeld zurück.
„Viel Spaß damit“ Sie schob mir die Tüte mit dem Anzug entgegen. „Danke“, erwiderte ich, „Werde ich versuchen zu haben.“
Sie entließ ein Lachen. „Warum versuchen zu haben? Oder ist es was Ernstes? Auch wenn mich das nichts angeht.“, ergänzte sie rasch, um offenbar nicht allzu neugierig zu wirken.
„Nein, nein, nicht das was Sie denken“, erwiderte ich schnell. „Eine Veranstaltung von der ich kein Fan bin, sagen’s wir’s so.“, ergänzte ich. „Na dann“ Sie nickte mir zu, „Trotzdem viel Spaß.“ Wie gesagt, den versuchte ich zu haben.
Ein paar Stunden später hatte sich das mit der Spaß-Veranstaltung erledigt. Ich stieß erleichtert die Luft aus und ließ mich etwas tiefer in den Sitz des Taxis sinken. Neben mir lehnte Sophia den Kopf gegen die Fensterscheibe.
„Schweden war übrigens doch schlimmer“, meinte ich in die Stille hinein. „Na siehst du“ Sie richtete sich wieder auf und sah mich an, „Wenn du gesagt hättest es sei schlimmer als Schweden gewesen hätte mich das auch arg gewundert. Du bist ja heute Abend ganz gut durchgekommen.“ Sachte drückte sie meine Finger.
Gut, auch wenn mein „Ganz gut durchgekommen sein“ darin bestanden hatte mich in eine Ecke zu verkrümeln, während Sophia sich verzogen hatte und erst wieder bei mir aufgetaucht war, als wir abhauen konnten. Böse war ich ihr deswegen aber nur ein wenig, vielleicht doch ein wenig mehr als nur ein wenig. Aber im Nachhinein war das egal.
„Hm. Aber Schweden bleibt trotzdem das Nonplusultra.“ Das Nonplusultra im negativen Sinne, obwohl das Land an sich wirklich schön war. Allerdings nicht, wenn man sich eine Einladung für ein Fahrsicherheitstraining mit einer ganzen Horde Journalisten und Fotografen teilen musste. Wo hinterher mal wieder so wunderbare Berichte bei rausgekommen waren, die man manchmal eben nicht ignorieren konnte.
„Ich hatte übrigens heute beim Aussuchen von diesem Anzug eine interessante Begegnung“, sagte ich jetzt. Keine Ahnung warum ich ihr das erzählen wollte. Vielleicht, weil wir uns heute noch gar nicht richtig gesehen hatten und das hier gerade der erste ungestörte Moment des Tages war. Die übrigens immer weniger wurden. Sophia hatte zu tun, ich auch, immerhin stellte sich Rammsteins siebtes Album nicht von alleine fertig.
„Ah ja?“ Sophia lächelte jetzt, „Sag bloß nicht die Verkäuferin war Fan? Oder hatte ein Tattoo.“ Wobei mein Blick auf das Tattoo fiel, was seit jetzt mehr als einem Jahr ihren Arm zierte und mein Gesicht zeigte. Ein Beweis aus Liebe.
„Fan und Tattoo nein. Sie war blind.“, antwortete ich. Wobei die Reaktion meiner Freundin in etwa der ähnelte die ich gehabt hatte, als ich die blinde Verkäuferin Fabienne Rackow das erste Mal wahrgenommen hatte. Sophia runzelte nämlich auch die Stirn. „Und sie konnte dir tatsächlich helfen?“
Ich nickte. „Ich weiß jetzt von der Existenz von Farberkennungsgeräten und Cashtests. Sie wusste sich zu helfen.“
Zuhause verschwand Sophia ins Bad um sich bettfertig zu machen, während ich in der Küche den Kühlschrank öffnete, eine Weile in das fahle Licht starrte und dann nach einer der Bierflaschen griff. Morgen war Samstag, keiner würde mich mit Band-Vorbereitungszeugs oder frühmorgendlichen Sporteinheiten behelligen. Was hieß, dass ich saufen durfte, zumindest ein Bier. Und während in meinem Kopf die Gedanken kreisten, hauptsächlich um Sophia und mich und dieses Gebilde namens Beziehung, was uns noch zusammenhielt, wurde auch die Bierflasche mit jedem Schluck leerer.
Dafür war der nächste Tag nicht mehr allzu deprimierend. Ich war mit Sophia Mittagessen gewesen und jetzt waren wir auf dem Weg meinen Anzug von gestern wieder zurückzugeben. Ich wusste nicht, warum meine Freundin eingewilligt hatte mitzukommen, vielleicht hatte ich sie neugierig gemacht, als ich ihr von der blinden Verkäuferin erzählt hatte.
Im Laden war von ihr auf den ersten Blick nichts zu sehen, lediglich Marina stand an einem der Auslagentische und sortierte Pullover. Sie lächelte als sie mich sah. „Oh, Hi. Schön Sie zu sehen.“ Keine Ahnung, ob sie das nur aus reiner Kundenbindung sagte oder es wirklich so meinte.
„Danke, gleichfalls“ Ich hielt die Tüte mit der Anzugjacke hoch, „Ich wollte den eigentlich nur zurückgeben und mich dann nochmal bei Ihrer Kollegin bedanken für die gute Beratung. Ist sie da?“
Für einige Sekunden musterte Marina mich skeptisch, bevor sie antwortete. „Ja, Fabienne ist noch hier. Das passiert nicht oft, dass sich Kunden bei ihr persönlich bedanken wollen, sie ist ja auch nur ein paar Mal im Monat zum Aushelfen da.“ Da lächelte sie, „Offenbar hat da jemand Eindruck auf Sie gemacht. Ich werde mal schauen, ob ich sie hinten noch finde. Eigentlich hat sie jetzt Feierabend.“ Damit verschwand sie und mein Blick huschte zu Sophia, die ein paar Meter von mir entfernt einen Stapel Pullover durchsah. Erleichtert darüber, dass sie den Teil mit dem Eindruck machen offenbar nicht mitbekommen hatte.
Wenig später hörte ich zuerst ein tapsendes Geräusch, bevor Fabienne Rackow in meinem Blickfeld auftauchte, fertig zum Gehen, mit Chasy an ihrer Seite und Blindenstock. Neben ihr stand abwartend ein Mädchen im Jugendalter mit langen braunen Haaren.
„Ach Gottchen, bist du ein Süßer“ Chasys Charme machte auch vor Sophia nicht halt, sie beugte sich zu der Hündin herunter und begann sie zu streicheln. „Ist übrigens eine sie“, erklärte da das Mädchen neben Fabienne Rackow, „Chasy ist Mums Blindenhündin.“
„Und ein absoluter Magnet für Tierliebhaber“, ergänzte Fabienne Rackow, bevor Chasy offenbar mich wiedererkannte, als ich ihr kurz den Kopf tätschelte. „Hey Chasy. Na du?“
„Und die Stimme kenne ich doch. Waren Sie gestern nicht schon hier?“, fragte sie.
„Ja. Wegen dem Anzug.“ Sie musste ein wahnsinnig gutes Gedächtnis haben, wenn sie sich tatsächlich noch an mich erinnerte, „Ich wollte mich nur bedanken. Für…die Beratung. Ja…“
„Danke, sowas höre ich nicht oft.“ Sie lächelte, „Und, Ihre Veranstaltung von der Sie kein Fan sind, gut überstanden?“
„Oh, so schlimm war es gar nicht, oder Till?“, schaltete sich da Sophia ein. „Nein, nein“ Ich schüttelte rasch den Kopf. Weitere Erklärungen wären hier völlig fehl am Platz.
„Dann freut mich das“ Und als nächstes streckte mir Fabienne Rackow die Hand entgegen, „Ich bin übrigens Fabienne, falls Sie noch keinen Blick auf mein Namensschild werfen konnten. Wenn sie nicht schon wieder stiften gegangen ist, ist das neben mir meine Tochter Mila.“ „Ich bin nach wie vor neben dir, Mum“, beschwerte sich das Mädchen, das also Mila hieß.
„Freut mich“ Ich reichte ihr die Hand, „Till. Und Sophia, meine Freundin und auch große Hundeliebhaberin.“ Lächelnd schüttelnden wir uns die Hände, bis Mila ihre Mutter am Ärmel zupfte. „Ich denke wir sollten so langsam los, was? Wir wollten noch einkaufen, bevor ich losmuss.“
„Dann wollen wir Sie nicht aufhalten“ Sophia fasste nach meiner Hand, „War nett Sie kennenzulernen. Wir kommen auch gerne nochmal her.“
„Bestimmt“, beeilte ich mich zu sagen, bevor Fabienne sich mit Mila und Chasy zum Gehen wandte.
„Du verpasst übrigens was“, hörte ich Mila in Richtung ihrer Mutter zischen, als die beiden fast bei der Tür waren, „Dieser Till ist verdammt groß. Und gutaussehend. Vielleicht fragst du ihn mal, ob er mit dir ausgeht.“ Ich begegnete derweil Sophias Blick und lachend schüttelten wir die Köpfe.
~~~~~~~
Herzlich Willkommen zu meinem neuen Projekt. Ich hoffe, das erste Kapitel hat euch gefallen. Würde mich sehr über Feedback freuen.
Review schreiben