Tales of Symphonia - Im zeichen der Sterne

von OdessaLp
GeschichteAllgemein / P12
21.05.2019
12.06.2019
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Ludger kam mit Alvin und Jude auf der nächsten Welt an. Das Tor hatte sich vor einer Stadt geöffnet und sie wurden von einem Fixsternritter erwartet. „Willkommen auf Auldrant. Mein Name ist Prokyon.“ Jude machte einen Schritt auf den Ritter zu. „Wo finden wir die Helden dieser Welt?“ „Hier. In Baticul leben drei von ihnen“, gab der Ritter wieder und zeigte ihnen den Weg zu den Helden.

Sie liefen durch die Stadt, am Ende des Weges angekommen, sahen sich Alvin, Jude und Ludger um. Prokyon steuerte auf einen Aufzug zu und stieg ein, die anderen beiden stiegen ebenfalls ein und fuhren nach oben.  Als sie ausstiegen standen sie vor einem mächtigen Schloss. Der Ritter schritt links an dem Schloss vorbei und passierte einen kleinen Seiteneingang. Die anderen folgten ihm und betraten ein großes Grundstück mit einem sehr schicken Haus.

Der Ritter blieb schließlich stehen und verlangte nach jemandem. Ein rothaariger junger Mann kam in den Hof und sah sich alle Anwesenden an. „Was kann ich für euch tun?“. „Seid ihr Luke fon Fabre?“, fragte Prokyon. „Ja, wer will das wissen?“, gab Luke wieder. Prokyon fing an, ihm alles zu erklären und sah ihn anschließend abwartend an. „Nein“. Nun, mit dieser Antwort hatte der Fixsternritter nicht gerechnet  und sah den jungen Mann ganz verwirrt an. „Nun, da es nichts mehr gibt, worüber wir uns unterhalten können, verlasst mein Anwesen!“ Luke verschwand im Inneren des Hauses und sie wurden von den Wachen nach draußen geleitet. „Was nun?“, gab Alvin von sich. Jude sah Prokyon nachdenklich an. „Brauchen wir unbedingt seine Hilfe?“ „Nicht zwangsläufig. Reisen wir weiter, es gibt immerhin noch drei weitere. Jedoch an drei verschwindenden Orten.“ Sie verließen die Stadt wieder und machten sich  auf.

Dank der Hilfe Prokyons konnten sie ganz einfach an einen anderen Ort gelangen. Ihre nächster Halt war eine Stadt inmitten des großen weiten Ozeans, ohne ersichtliche Verbindungen zum Festland. „Was ist das für ein Ort?“, fragte Ludger. „Das ist Yulia-City. Die Geschichte dieser Stadt zu erzählen, wäre im Augenblick sehr zeitaufwändig“, gab der Ritter wieder. Sie mischten sich unter das Volk und fragten sich zu einer bestimmten Person durch.  Selbige befand sich in einem kleinen Garten mit schneeweißen Blumen. „Seid ihr Tear Grants?“, fragte der Ritter. Sie nickte freundlich. Prokyon berichtete, warum sie nun hier standen. „Das war es also!“ Da horchte der Ritter auf „Was meint ihr?“ Tear sah auf. „Ich konnte eine Veränderung im Fon-Belt wahrnehmen. Womöglich gibt es mit euer Geschichte einen Zusammenhang?“ „Dann glaubst du uns?“, hoffte Alvin. „Ja, warum sollten ich euch nicht glauben?“, antwortete sie. „Weil uns Luke fon Fabre nicht geglaubt hat und uns hinauswerfen ließ“, erklärte er. „Kannst du uns helfen, Luke umzustimmen?“, wandte sich Jude an Tear. Sie nickte zuversichtlich.

So schloss sich Tear der Gruppe an und gemeinsam machten sie sich auf den Weg zu Lukes Anwesen. Als Luke das Haus erneut verließ, winkte er sogleich ab. „Verschont mich mit der albernen Geschichte!“ „Luke, bitte, ihre Geschichte stimmt!“ „Woher willst du das wissen?!“ Tear atmete kurz durch. „Ich konnte eine Veränderung im Fon-Belt wahrnehmen!“ Luke schnaubte verstimmt, ohne den Worten Glauben zu schenken.  

Jude wandte sich an Luke. „Wie können wir es dir beweisen, dass das die Wahrheit  ist?“ Luke sah ihn an und dachte nach. „Suchen wir Jade auf“, antwortete er.

Etwas später am Tag erreichten sie Keterburg. „Hier wohnt er“, gab Luke wieder. Alleine schon die angebliche Tatsache, dass die drei von einer anderen Welt kommen sollten, war in Lukes Augen absurd. Obwohl er selbst das Unmöglichste erlebte hatte. Vielleicht war etwas an ihrer Geschichte dran. Doch er wollte es von Jade wissen. Sie erreichten dessen Haus und klopften an. Von drinnen waren Schritte zu vernehmen und kurz darauf ging die Tür auf und Jade stand im Türrahmen.

Zunächst ließ Jade seine Gäste hinein, besonders an Prokyon zeigte er Interesse. „So so, ein Fixsternritter bemüht sich zu uns ins Reich der Lebenden.“ Aufhorchend sah Luke den Oberst an.  „Es ist erstaunlich, dass ein Mensch von unserer Existenz Kenntnis hat“, lachte Prokyon. Jade sah sich Luke an. Er konnte an dessen Nasenspitze ablesen, wieso Jade von den Fixsternrittern wusste. „Das ist ganz einfach. Professor Nebilim hatte sich für die Fixsternritter interessiert.“ aus einem Bücherregal nahm Jade ein Buch und schlug die passende Stelle auf. Er drehte das Buch herum, sodass die anderen es sehen konnten. „Oh, das ist Fixsternritter Wega , wie er nach dem Rechten sieht“, erklärte Prokyon.

Luke wandte sich an die Gruppe. „Ich wollte mich entschuldigen, dass ich euch nicht geglaubt habe.“ „Schon okay, währt Ihr damit zu uns gekommen, hätten wir das womöglich auch nicht gleich geglaubt“, lachte Alvin. Prokyon legte plötzlich ein komisches Verhalten an den Tag. Es hielt nur wenige Sekunden an. „Was ist los?“, erkundigte sich Jude. „Ich erhielt soeben eine Nachricht von Wega, dass der Feind Verdammte Seelen freigelassen hat. Auf seiner Welt ist bereit eine erschien, es ist nur eine Frage der  Zeit bis hier auch eine erscheint.“ „Was heißt das nun?“, fragte Luke nach. „Das soll heißen, dass Van wieder frei ist.“ Bei dieser Nachricht wurden die Gesichter ernster. Prokyon sprach weiter: „Ich bin leider nicht stark genug, um gegen eine Verdammte Seele zu kämpfen. Ich nehme stark an, dass ihr keine spezielle Waffen dafür besitzt?“

„Spezielle Waffen?“, hakte Luke nach. „Ihr braucht bestimmte Waffen die den Astralkörper einer Verdammten Seele verletzen können.“ Das war schnell geklärt. Prokyon wandte sich an Ludger. „Vielleicht kann deine Chromatus hier weiterhelfen?“ Ludger nickte und sah in die Runde. Doch nur zu zweit gegen den Feind anzutreten erschien dem Ritter als kein guter Gedanke.

Da kam ihm eine Idee und er zog eine kleine Flasche heraus, in der sich ein kleines Licht befand. Ohne dass die Frage fiel, erwähnte der Ritter was sich darin befand. Als die Flasche offen war, entwich das kleine Licht und nahm die Form einer Person an. Als sie dann zu erkennen war, schreckten Luke und die anderen zusammen. „Asch?“  Asch sah den Ritter an. „Ernsthaft?!“ „Was denn? Das hier ist eine Notlage.“ Asch rollte mit den Augen und lauschte was der Ritter zu sagen hatte. „Es ist nur noch eine Frage von Zeit bis Van hier ist.“ Die Miene von Asch verfinstere sich bei dem Gedanken, Van wieder gegenüber zu treten. Schließlich wollte er wissen, wie es geschehen konnte, dass Van wieder auf freiem Fuß war. „Dem Feind ist der Kruger der Verdammnis in die Hände gefallen.“

„Kannst du uns den Krug näher erläutern?“, mischte sich Jade ein und zog alle Blicke auf sich. „Fein, wenn du es unbedingt wissen willst, Necromancer. Es handelt sich hierbei um ein Gefäß, das mit einer anderen Dimension verbunden ist. In ihr werden Seelen von Menschen festgehalten, die sehr schwerwiegende Verbrechen begangen haben.“ Die Erklärung befriedigte Jade, so dass er es aufschrieb. Als er den Stift samt Buch weglegte, sah er wieder den Ritter und Asch an. „Da kommt in mir die Frage auf, warum du dann hier bist.“ Prokyon trat einen Schritt auf Jade zu. „Alles in der Sternenwarte wird in Gewicht gerechnet. Die Taten, die Asch begangen hatte, haben Gewicht, doch gute Motive wiegen noch schwerer. Die anderen verbliebenen God-Generals wurden alle in dem  Krug eingesperrt. Wenn wir Pech haben, lässt der Feind neben Van noch die anderen fünf frei. Aber das kann ich leider nicht mit Gewissheit sagen“.

„Schaffen wir es zu dritt gegen den Feind?“, warf Ludger ein. Der Ritter sah ihn daraufhin an. „Der Kampf wird schwer, aber sollte zu schaffen sein.“ Asch verschränkte die Arme vor der Brust. „Was ist nun schon wieder?“, erkundigte sich Luke bei der Seele. „In Daarth gibt es den Prototyp einer Waffe, die ausgelegt ist, solchen Feinden zu schaden. Ursprünglich hatte Van diese Waffe bauen lassen, falls sich Lorelei ihm widersetzen sollte.“

„Dann müssen wir nach Daarth!“, rief Luke. Da musste Jade jedoch abwinken und meinte, dass er nicht mitkommen würde, da er im Augenblick hier nicht weg könne. Luke und die anderen verstanden dies und machten sich auf den Weg. Mit Hilfe Prokyons kamen sie sehr viel schneller in die Stadt als auf dem Landweg nehmen.

Doch sie kamen zu spät. Sie wurden bereits von Van und den anderen fünf God-Generals erwartet. Ludger. Asch und Prokyon stellten sich den Feinden in den Weg und schickten Luke und Tear in das Oracel-HQ. Jude und Alvin evakuierten in der Zeit die Stadt, da sie im Moment nichts ausrichten konnten. Während Asch und der Fixsternritter die Schwerter zogen, nahm Ludger seine Chromatus-Form an Dann ging es auch schon los, der Gegner machte den ersten Zug. Van hielt sich erst mal noch zurück und ließ die anderen für sich kämpfen.

Luke und Tear rannten durch das HQ auf der Suche nach der Waffe und der Forschungsabteilung. Dort sollte sie wohl zu finden sein. Kaum hatten sie die Abteilung erreicht, wurden sie auch schon von Schattenwesen angegriffen. Egal wie oft Luke auch mit seinem normalen Schwert zuschlug, es passierte einfach nichts. Seine Waffe glitt durch die Feinde hindurch wie ein heißes Messer durch  Butter. Sie wurden schließlich eingekreist, da unternahm Tear einen Versuch und fing hierfür an zu singen. Luke beobachtete die Feinde genau und konnte sehen, wie diese unter dem Gesang von Tear litten. Sie machten den Weg frei und die beiden konnten ihren Weg fortsetzten.

Endlich erreichten sie den Raum, doch dort angekommen, standen sie vor dem nächsten Problem. Sie hatten keine Ahnung wie die Waffe aussah. Also mussten sie den Raum durchsuchen.



Die anderen vor dem HQ schlugen sich halbwegs gut. Ludger setzte zum Gnadenstoß an und durchbohrte mit seiner Lanze den Brustkorb von Largo und konnte ihn so vernichten. Asch hingegen wurde von Sync angegriffen und durch die Straßen gejagt. „Bleib stehen, du verdammter Verräter!“, rief ihm der Gegner nach.  Prokyon bekam es gleich mit drei Feinden zu tun, bis jetzt hatte er noch alles im Griff. Aber wie lange noch? Wie lange noch, bis der Feind die Oberhand gewann?

In einer Seitengasse konnte Sync endlich Asch stellen und drängte ihn mit dem Rücken Richtung Wand. Für ihn gab es keine Fluchtmöglichkeit, also stellte er sich Sync mutig in den Weg, auch wenn er selbst dabei verschwinden würde.

Zum Glück kam es dazu nicht mehr. Luke kam von einem Dach in die Gasse gesprungen und zerteilte dabei den Feind entzwei. Tear betrat ebenfalls die Gasse und sah nach Asch. Jedoch rümpfte dieser nur die Nase und meinte, dass er ihre Hilfe nicht gebraucht hätte. Luke zuckte gelassen mit den Schultern und dachte sich seinen Teil dazu.

Sie begaben sich wieder auf die Hauptstraße, von drei Feinden waren zwei übrig geblieben. Prokyon hatte es in der Zwischenzeit geschafft, Dist den Garaus zu machen. Asch nahm sich Arietta vor und Luke wandte sich an Legretta. Sie konnten so dem Ritter eine kleine Verschnaufpause verschaffen.

Als dann die beiden letzten Feinde fielen, fing Van plötzlich an zu lachen und klatschte in die Hände. „Wirklich hervorragend!“, rief der Feind aus. Zunächst setzte er einen Fuß vor den anderen, bis er vor den Augen der anderen verschwand. Ludger hatte wirklich nur einmal kurz geblinzelt, da tauchte Van wieder auf und verpasste ihm einen Schlag in die Magengegend. Die dabei freigesetzte Energie beförderte ihn in die nächste Hauswand. Er verwandelte sich zurück und blieb bewusstlos liegen.

Schnell bewegte er sich vorwärts und sah Asch in die Augen. Für den rothaarigen jungen Mann ging das ganze alles viel zu schnell. Ihm wurde in der gleichen Sekunde der Arm verdreht, dass die Knochen zerbarsten. Asch sackte zusammen und wand sich schmerzgeplagt auf dem Boden. Dass man einer Seele die Knochen  brechen konnte war Luke neu. Er rannte auf Asch zu. Van nahm das Schwert, welches Asch fallen ließ, und zerbrach es.

Schließlich warf er das zerstörte Schwert fort  und näherte sich finster lachend Luke.  Wütend stand Luke auf und nahm das neue Schwert in die Hand. „Du bist wohl der festen Überzeugung, dass dieses Schwert, welches ich entwickeln ließ, mich stoppen würde?!“ Van drücke sich die Klinge in den Körper und zu Lukes Entsetzen  verursachte es keinen Schaden. War es nutzlos?

Van hob den Arm und holte zum Schlag aus, doch da wurde er durch etwas abgelenkt und sah hinüber an den Straßenrand. Jude und Alvin standen da und hatten ihn angegriffen. „Fein, dann werdet ihr zuerst sterben.“ Van befreite sich von dem Schwert, indem er dieses auch durchbrach und auf die beiden zusteuerte. „Schnell, lauft weg!“, rief Luke ihnen zu. Doch Van war unglaublich schnell.

Van wurde in seiner gerade angefangen Bewegung langsamer und sah hinauf in den Himmel. Ein Riss hatte sich aufgetan, das Licht was daraus drang, strahlte in allen erdenklichen Farben. „Ein Dimensionsriss!“, rief der Ritter. Etwas Schnelles schoss aus dem Riss, attackierte den Feind an und schleuderte ihn in das nächste Haus. „Was zur Hölle war das?!“, fragte sich Luke und sah nach Asch, jedoch konnte der ihm nicht wirklich helfen.

Das, was aus dem Riss geschossen kam, schwebte nun am Himmel.  „Muzét!“ Jude und Alvin waren über ihr Auftauchen sehr erleichtert. Das Blatt hatte sich vielleicht durch ihr Auftauchen wieder gewendet. Van kam aus den Trümmern und sah sich nach dem neuen Gegner um.

Jude und Alvin zogen Ludger aus den Trümmern und brachten diesen zu Asch, der sich etwas beruhigt hatte. Prokyon sah sich den gebrochenen Knochen an und versorgte diesen notdürftig. „Wusste gar nicht, dass man einer Seele auch die Knochen brechen kann“, meinte Luke. „Das geht durchaus, wie du gesehen hast“, gab der Ritter wieder und sah nach dem Feind, der nun mit dem neuen Verbündeten beschäftigt war.

„Wer ist das?“, wollte Tear wissen. „Das ist eine gute Freundin von uns, aus unserer Heimat“, erwiderte Alvin. Ein zweiter Riss tat sich zu ihren Füßen und eine weitere Person stieß zu ihnen. Jude erkannte anhand der Figur um wenn es sich handelte. „Milla!“, rief er, heilfroh sie hier zu sehen. „Wie kommt ihr hierher? Und überhaupt, woher wusstet ihr, dass wir Hilfe gut gebrauchen könnten?“, fragte Alvin.

Milla schwieg zunächst dazu und beschwor die vier großen Geister herauf. Nun wartete sie nur noch darauf, dass Muzét den Feind in Position brachte. Nach wenigen Augenblicken war es dann soweit. Milla griff mit ihrem mächtigsten Angriff an und vernichtete den Feind im Handumdrehen. Luke schreckte vor der Kraft der Attacke zurück und sah sie überrascht an.

„Milla?“, fragte Jude. Nun wandte sie sich ihm zu. „Eine Person namens Wega suchte uns auf und meinte, dass ihr Hilfe braucht. Durch seine Hilfe konnten wir hierher gelangen. Doch der Durchgang ist nur für eine kurze Zeit vorhanden. Wir müssen uns leider schon verabschieden.“ Milla drückte Jude kurz, bevor sie zusammen mit ihrer Schwester wieder durch die Risse verschwand.

„Wenn du nichts dagegen hast, würde ich mich jetzt gerne etwas ausruhen“, sagte Asch und stand vorsichtig auf. Sein Arm würde eine Weile brauchen bis er verheilt war. Der Ritter nickte, zog die Flasche hervor und Asch verschwand darin. Ludger hatte inzwischen wieder das Bewusstsein wiedererlangt und sah sich hastig nach dem Feind um. Da erzählte Jude was vorfiel. Ludger war sichtlich erleichtert, dass Milla in letzter Minute auftauchte.

„Es wird nun Zeit, dass ihr die nächste Welt aufsucht“, erklärte der Ritter und sah Luke und Tear an, die mitgehen sollten. „Was? Wir beide?!“ „Wer sonst?“, antwortete der Ritter.

Ludger zückte sein GHS und wollte schon die nächste Welt anwählen, als Jude meinte, dass sie besser auf ihrer Welt nachsehen sollten. Nicht, dass eine Verdammte Seele ihre Welt auseinandernahm, gerade in diesem Augenblick. Das war ein guter Einwand. So öffnete Ludger ein Tor in ihre Welt.

Sie alle kamen wohlbehalten im Wohnzimmer von Ludgers Wohnung heraus. Luke und Tear sehen sich gründlich um. Schließlich hatten beide zuvor noch nie eine andere Welt betreten. „Willkommen zurück“, erklang eine Stimme, die jedem einen Schrecken einjagte. Auf dem Sofa saß ein weiterer Fixsternritter. „Darf ich mich vorstellen? Ich bin Fixsternritter Altair.“ Der Ritter erhob sich und zog eine kleine Flasche hervor. Die freigelassene Seele war niemand anderes als Julius. Alvin machte den Vorschlag sich mit den anderen zu treffen und gemeinsam gegen den unbekannten Feind anzutreten. Ludger und die anderen fanden Vorschlag gut und trafen sich wenig später mit den anderen in einer Bar in der Nähe.
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